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	<title>Kommentare zu: FWS-Präsentation Zürich: Zwischenbericht</title>
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	<description>dem wein ganz nah - all&#039;interno del vino</description>
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		<title>Von: Andreas Berger</title>
		<link>http://www.kobler-margreid.com/blog/2008/11/02/fws-prasentation-zurich-zwischenbericht/comment-page-1/#comment-2853</link>
		<dc:creator>Andreas Berger</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 12:21:14 +0000</pubDate>
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		<description>Ich denke auch, daß Sepp Wimmers Anregungen nicht aus der Portokasse bezahlt werden können, deshlab müßte der Ansprechpartner hier EOS/Handelskammer heißen. Wir als freie Weinbauern werden wohl weiterhin eher kleckern als klotzen müssen, und mit stetiger Kleinarbeit etwas bewirken müssen. Denn auch Marketingfeuerwerke sind nicht immer von lang anhaltender Wirkung. Deshalb stetige Kleinarbeit im Marketing und stetige Kleinarbeit im Keller, um die Qualität immer noch ein Stück weiterzuverbessern!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke auch, daß Sepp Wimmers Anregungen nicht aus der Portokasse bezahlt werden können, deshlab müßte der Ansprechpartner hier EOS/Handelskammer heißen. Wir als freie Weinbauern werden wohl weiterhin eher kleckern als klotzen müssen, und mit stetiger Kleinarbeit etwas bewirken müssen. Denn auch Marketingfeuerwerke sind nicht immer von lang anhaltender Wirkung. Deshalb stetige Kleinarbeit im Marketing und stetige Kleinarbeit im Keller, um die Qualität immer noch ein Stück weiterzuverbessern!</p>
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		<title>Von: Christian R.</title>
		<link>http://www.kobler-margreid.com/blog/2008/11/02/fws-prasentation-zurich-zwischenbericht/comment-page-1/#comment-2614</link>
		<dc:creator>Christian R.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 15:06:30 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr interessante Diskussion hier; ich werde die Vorschläge von Sepp Wimmer mit der Agentur Mettler-Vaterlaus besprechen, da diese für die Südtiroler Weinwerbung in der Schweiz zuständig ist. Für das durchschnittliche Mitglied der Freien Weinbauern (um die 25.000 0,75 l-Flaschen) ist es, wie von Armin Kobler erwähnt, aber wohl unmöglich ein derartiges Marketing-Feuerwerk aufzubieten, denn das zumeist pro Mitgliedsbetrieb vorhandene Jahresbudget für Verkaufsförderung von etwa 5.000 Euro, müsste wohl komplett in die Schweiz investiert werden und würde doch noch nicht ausreichen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr interessante Diskussion hier; ich werde die Vorschläge von Sepp Wimmer mit der Agentur Mettler-Vaterlaus besprechen, da diese für die Südtiroler Weinwerbung in der Schweiz zuständig ist. Für das durchschnittliche Mitglied der Freien Weinbauern (um die 25.000 0,75 l-Flaschen) ist es, wie von Armin Kobler erwähnt, aber wohl unmöglich ein derartiges Marketing-Feuerwerk aufzubieten, denn das zumeist pro Mitgliedsbetrieb vorhandene Jahresbudget für Verkaufsförderung von etwa 5.000 Euro, müsste wohl komplett in die Schweiz investiert werden und würde doch noch nicht ausreichen.</p>
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		<title>Von: armin kobler</title>
		<link>http://www.kobler-margreid.com/blog/2008/11/02/fws-prasentation-zurich-zwischenbericht/comment-page-1/#comment-2561</link>
		<dc:creator>armin kobler</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Nov 2008 18:54:00 +0000</pubDate>
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		<description>aha, alle klar; und endlich korrigiert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>aha, alle klar; und endlich korrigiert.</p>
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		<title>Von: armin kobler</title>
		<link>http://www.kobler-margreid.com/blog/2008/11/02/fws-prasentation-zurich-zwischenbericht/comment-page-1/#comment-2245</link>
		<dc:creator>armin kobler</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 17:35:55 +0000</pubDate>
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		<description>hallo frankie,
ja, am 27.10. waren wir dort. 
hatte das ereignis hier herinnen auch angekündigt.

den rest deines kommentars verstehe ich aber komplett nicht.
stehe ich auf der adsl-leitung? ;-)
bitte um erklärung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hallo frankie,<br />
ja, am 27.10. waren wir dort.<br />
hatte das ereignis hier herinnen auch angekündigt.</p>
<p>den rest deines kommentars verstehe ich aber komplett nicht.<br />
stehe ich auf der adsl-leitung? <img src='http://www.kobler-margreid.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
bitte um erklärung.</p>
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	<item>
		<title>Von: derFrankie</title>
		<link>http://www.kobler-margreid.com/blog/2008/11/02/fws-prasentation-zurich-zwischenbericht/comment-page-1/#comment-2242</link>
		<dc:creator>derFrankie</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 16:11:47 +0000</pubDate>
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		<description>Nicht in der Zukunft leben - ihr ward im Oktober dort,oder ?

kannst den Kommentar ja dann löschen ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht in der Zukunft leben &#8211; ihr ward im Oktober dort,oder ?</p>
<p>kannst den Kommentar ja dann löschen <img src='http://www.kobler-margreid.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	<item>
		<title>Von: armin kobler</title>
		<link>http://www.kobler-margreid.com/blog/2008/11/02/fws-prasentation-zurich-zwischenbericht/comment-page-1/#comment-2191</link>
		<dc:creator>armin kobler</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 00:15:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kobler-margreid.com/blog/?p=865#comment-2191</guid>
		<description>s.g. herr wimmer,

danke ihnen für ihre ausführungen und tips!
man merkt, dass sie auch gastronomieberater sind.

ihre vorschläge sind erfrischend unkonventionell und sicherlich auch erfolgversprechend.
gerade in der heutigen zeit, wo das angebot an weinen aber auch an vermarktungsarten und marketingmethoden so gesättig ist wie nie zuvor, muss man sich immer wieder was einfallen lassen.

unsere weinpräsentationen, sicher gut organisiert, wo der wein und der winzer im mittelpunkt stehen, sind doch dagegen sehr klassisch.
vielleicht nicht mehr effizient genug?
wir sollten unsere werbemethoden sicherlich überdenken.

eines aber müssen sie sich bei ihren überlegungen vergegenwärtigen: wir freie weinbauern sind bis auf zwei mitgliedsbetriebe sehr, sehr klein. die meisten produzieren zwischen 20 und 30.000 flaschen im jahr, manche auch nur 5.000. da ist dann der spielraum für kostenintensive werbemaßnahmen sicher gering.

bin in jedem fall neugierig, wie die anderen zürich-reisenden auf ihre vorschläge reagieren werden.

inzwischen freundliche grüße</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>s.g. herr wimmer,</p>
<p>danke ihnen für ihre ausführungen und tips!<br />
man merkt, dass sie auch gastronomieberater sind.</p>
<p>ihre vorschläge sind erfrischend unkonventionell und sicherlich auch erfolgversprechend.<br />
gerade in der heutigen zeit, wo das angebot an weinen aber auch an vermarktungsarten und marketingmethoden so gesättig ist wie nie zuvor, muss man sich immer wieder was einfallen lassen.</p>
<p>unsere weinpräsentationen, sicher gut organisiert, wo der wein und der winzer im mittelpunkt stehen, sind doch dagegen sehr klassisch.<br />
vielleicht nicht mehr effizient genug?<br />
wir sollten unsere werbemethoden sicherlich überdenken.</p>
<p>eines aber müssen sie sich bei ihren überlegungen vergegenwärtigen: wir freie weinbauern sind bis auf zwei mitgliedsbetriebe sehr, sehr klein. die meisten produzieren zwischen 20 und 30.000 flaschen im jahr, manche auch nur 5.000. da ist dann der spielraum für kostenintensive werbemaßnahmen sicher gering.</p>
<p>bin in jedem fall neugierig, wie die anderen zürich-reisenden auf ihre vorschläge reagieren werden.</p>
<p>inzwischen freundliche grüße</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Sepp Wimmer</title>
		<link>http://www.kobler-margreid.com/blog/2008/11/02/fws-prasentation-zurich-zwischenbericht/comment-page-1/#comment-2157</link>
		<dc:creator>Sepp Wimmer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 21:52:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kobler-margreid.com/blog/?p=865#comment-2157</guid>
		<description>Lieber Herr Kober

Herzlichen Dank für den kurzen Bericht. 

Ich denke, dass das Weingeschäft im generellen, ein reiner Verdrängungswettwerb geworden ist. Vieles läuft auf der persönlichen Bekanntschaft ab. Als Gastronom verkauft man eben die bekannten Labels aus der ganzen Welt, oder die, die man persönlich gerne forciert, mit der persönlichen Geschichte, die hinter dem Winzer steht, die man selber kennen gelernt hat - weil man eben in Südtirol in den Ferien war. 

Wichtig wäre eben bei den Veranstaltungen in der Schweiz, dass die Wiederverkäufer kämen. So empfehle ich Ihnen folgende Vorgangsweise. Holen Sie sich über das Internet die 15 wichtigsten Wiederverkäufer der Schweiz mit den Orten: Zürich, Basel, Bern, Chur, St. Gallen, Lugano oder Locarno. Mieten Sie dort in einem Hotel, wo Sie auch gleich selbst übernachten, einen Saal und laden Sie 10 Verkäufer zum Mittagessen ein. Mittags will ja immer jeder essen gehen. Bringen Sie nur Ihre Produkte an den Mann und vergessen Sie nicht das Follow-up! Nehmen Sie bei der Vergleichsdegustation eine Barolo, einen Barbaresco, einen Amarone und einen bekannten Wein aus der Toskana dazu. Das Trinkreife wird gewinnen. Wichtig: alles blind degustieren. 

Pinot Grigio, Chardonnay, weil das die Sorte ist, die jeder kennt (darum auch die grosse Nachfrage), Sauvignon wenn&#039;s geht, Gewürztraminer nur süss ausgebaut! Cabernet Sauvignon, Merlot und dann die grossen hot spot&#039;s aus dem Südtirol. Lassen Sie sich ein bisschen etwas von der Italienischen bzw. Südtiroler Handelskammer sponsern. Organisieren Sie später einen Bus und fahren Sie die Leute zu einem Wochenende ins Südtirol, oder mit einem Eisenbahnwaggon ab Zürich. Dann haben Sie die emotionale Bindung zu den Verkäufern hergestellt. Das bedeutet viel Arbeit, aber um Südtiroler Weine bekannter zu machen braucht es Geduld. Aber wem schreibe ich das?!

Noch eine Variante: Versuchen Sie in die Sonntagspresse der Schweiz zu kommen. Dort müssten 4 Hotels, 2 Restaurants und 4 einzigartige Winzer vorgestellt werden, die vielleicht von 4 Schweizer Grössen aus der Gastronomie getestet worden sind, mit den Bewertungen von 17.5 bis 19.5! Dann die Bezugsquellen dazu und ab die Post!

Und noch eine Idee: Finden Sie einen Südtiroler Sommelier der in der Schweiz arbeitet, den Sie auf Verkaufstour schicken. Grundlohn und Provision pro verkaufte Flasche Wein. Er muss das in seiner Freizeit machen. Ferien nehmen oder so. Und dann die In-Lokale der jeweiligen Städte besuchen. 12 Magnum und 6 Doppelmagnums&#039;s mit &quot;schicken&quot; Etiketten in&#039;s Auto als Geschenke für die Leute hinter der Bar und den Rest verkaufen. Und die 2. Woche das Follow-up. Nachdem die Süditaliener ihre Weine in der Gastronomie platzierten, müsste es mit Deutsch/Italienisch noch besser gehen. 

Ich wäre der Erste, der Ihre Weine auf die Karte setzen würde. 

Viel Erfolg!
Sepp Wimmer
Zunftwirt zur Waag</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Kober</p>
<p>Herzlichen Dank für den kurzen Bericht. </p>
<p>Ich denke, dass das Weingeschäft im generellen, ein reiner Verdrängungswettwerb geworden ist. Vieles läuft auf der persönlichen Bekanntschaft ab. Als Gastronom verkauft man eben die bekannten Labels aus der ganzen Welt, oder die, die man persönlich gerne forciert, mit der persönlichen Geschichte, die hinter dem Winzer steht, die man selber kennen gelernt hat &#8211; weil man eben in Südtirol in den Ferien war. </p>
<p>Wichtig wäre eben bei den Veranstaltungen in der Schweiz, dass die Wiederverkäufer kämen. So empfehle ich Ihnen folgende Vorgangsweise. Holen Sie sich über das Internet die 15 wichtigsten Wiederverkäufer der Schweiz mit den Orten: Zürich, Basel, Bern, Chur, St. Gallen, Lugano oder Locarno. Mieten Sie dort in einem Hotel, wo Sie auch gleich selbst übernachten, einen Saal und laden Sie 10 Verkäufer zum Mittagessen ein. Mittags will ja immer jeder essen gehen. Bringen Sie nur Ihre Produkte an den Mann und vergessen Sie nicht das Follow-up! Nehmen Sie bei der Vergleichsdegustation eine Barolo, einen Barbaresco, einen Amarone und einen bekannten Wein aus der Toskana dazu. Das Trinkreife wird gewinnen. Wichtig: alles blind degustieren. </p>
<p>Pinot Grigio, Chardonnay, weil das die Sorte ist, die jeder kennt (darum auch die grosse Nachfrage), Sauvignon wenn&#8217;s geht, Gewürztraminer nur süss ausgebaut! Cabernet Sauvignon, Merlot und dann die grossen hot spot&#8217;s aus dem Südtirol. Lassen Sie sich ein bisschen etwas von der Italienischen bzw. Südtiroler Handelskammer sponsern. Organisieren Sie später einen Bus und fahren Sie die Leute zu einem Wochenende ins Südtirol, oder mit einem Eisenbahnwaggon ab Zürich. Dann haben Sie die emotionale Bindung zu den Verkäufern hergestellt. Das bedeutet viel Arbeit, aber um Südtiroler Weine bekannter zu machen braucht es Geduld. Aber wem schreibe ich das?!</p>
<p>Noch eine Variante: Versuchen Sie in die Sonntagspresse der Schweiz zu kommen. Dort müssten 4 Hotels, 2 Restaurants und 4 einzigartige Winzer vorgestellt werden, die vielleicht von 4 Schweizer Grössen aus der Gastronomie getestet worden sind, mit den Bewertungen von 17.5 bis 19.5! Dann die Bezugsquellen dazu und ab die Post!</p>
<p>Und noch eine Idee: Finden Sie einen Südtiroler Sommelier der in der Schweiz arbeitet, den Sie auf Verkaufstour schicken. Grundlohn und Provision pro verkaufte Flasche Wein. Er muss das in seiner Freizeit machen. Ferien nehmen oder so. Und dann die In-Lokale der jeweiligen Städte besuchen. 12 Magnum und 6 Doppelmagnums&#8217;s mit &#8220;schicken&#8221; Etiketten in&#8217;s Auto als Geschenke für die Leute hinter der Bar und den Rest verkaufen. Und die 2. Woche das Follow-up. Nachdem die Süditaliener ihre Weine in der Gastronomie platzierten, müsste es mit Deutsch/Italienisch noch besser gehen. </p>
<p>Ich wäre der Erste, der Ihre Weine auf die Karte setzen würde. </p>
<p>Viel Erfolg!<br />
Sepp Wimmer<br />
Zunftwirt zur Waag</p>
]]></content:encoded>
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