Farbenspiele — Giochi di colore

Geschrieben von am 26. Mai 2011 | Abgelegt unter Keller - Cantina

Das Her­stel­len unse­res Mer­lot Kret­zers ist immer wie­der ein Glücks­spiel. Nicht so sehr, was die Eigen­schaf­ten des Aro­mas und des Geschmacks angeht, denn die übli­che späte Lese garan­tiert Voll­reife sowie bee­rige Noten und das spä­tere Fül­len nach dem lan­gen Fein­he­fe­aus­bau auch den nötige volle Mund­ge­fühl ohne Bit­ter­no­ten. Dies­be­züg­lich ist Mer­lot ein groß­zü­gige Sorte.

La pro­du­zione del nos­tro Mer­lot Kret­zer è sempre un gioco d’azzardo. Non tanto per quello che riguarda i para­me­tri dell’aroma e del sapore in quanto la ven­dem­mia tar­diva garan­tisce la piena matu­ra­zione e i sen­tori tipici di fra­gola e lam­pone, la matu­ra­zione sulle fecce fini con­fe­risce inoltre  al vino la pie­nezza in bocca senza toni di amaro. Per quello che con­cerne queste carat­te­ri­si­che Mer­lot è una varietà generosa.

Es ist die Farbe, der Para­me­ter, wel­cher einen Roséwein zu dem macht, was er ist, das Schwie­rige in der Pro­duk­tion. In ers­ter Linie wird deren Inten­si­tät durch die Ver­weil­dauer auf der Mai­sche bestimmt, die Tona­li­tät ist hin­ge­gen durch die Sorte größ­ten­teils vor­ge­ge­ben, kann aber auch durch den reduk­ti­ven oder oxi­da­ti­ven Wein­aus­bau noch etwas beein­flusst wer­den.

È il giusto colore, quel para­me­tro basi­lare del rosato, che è dif­fi­cile ad otte­nere. L’intensità dipende soprat­tutto dalla durata della mace­ra­zione pre­fer­men­ta­tiva, la tona­lità è invece pre­de­ter­mi­nata dalla varietà ma può essere influ­enzata in parte anche dalle tec­ni­che di can­tina più o meno ridut­tive o ossi­da­tive.

An Hand des trü­ben Mos­tes den Zeit­punkt des Abzu­ges von der Mai­sche zu bestim­men um die erwünschte Farb­in­ten­si­tät zu erlan­gen, gleicht aber stark einem Blind­flug: Der Most ist trüb, je nach Schwe­fe­lung wech­selt die momen­tane Farbe dau­ernd und man weiß auch nicht, wie­viele Farb­stoffe durch das leichte Aus­pres­sen der Mai­sche noch dazu­kom­men. Etwas Erfah­rung und viel Glück gehö­ren dazu, heuer scheint mir die­ser Aspekt beson­ders gelun­gen zu sein, sol­che m.E. ideale Kret­zer­far­ben habe ich bis­her noch nie gehabt. Hof­fen wir, dass die­ses Leuch­ten auch sta­bil bleibt. Inzwi­schen freue ich mich dar­über.

Deter­mi­nare il momento giusto della spre­mit­ura per otte­nere il colore desi­de­rato è un atterrag­gio alla cieca: il mosto è tor­bido, cam­bia colore a seconda della sol­fi­ta­zione e non si sà quante sost­anze coloranti si aggi­ungono attra­verso la leg­gera pres­sa­tura di fine mace­ra­zione. Ci vuole esprienza e molta for­tuna, quest’anno questo aspetto mi sem­bra par­ti­co­larmente rius­cito, colori di questa bel­lezza non ne ho avuto finora. Spe­riamo che questa bril­lan­tezza rimanga sta­bile. Per intanto sono con­tento.

 

2 Kommentare zu “Farbenspiele — Giochi di colore”

  1. am 26. Mai 2011 um 11:07 1.Lizzy schrieb …

    A questo punto sono curiosa di assaggiarlo…ma più che rosato mi sem­bra un rosso chi­aro! E va benis­simo così.
    🙂
    L.

    Jetzt bin ich neu­gie­rig gewor­den, ihn zu verkosten…aber mehr als ein Roséwein kommt er mir vor wie ein hel­ler Rot­wein! Und das geht in Ord­nung.
    🙂
    L.

  2. am 26. Mai 2011 um 13:05 2.Andrea Toselli schrieb …

    Se il buon­giorno si vede dal mat­tino.……

    Wenn man den guten Tag am Mor­gen erkennt…

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