Tat­säch­lich braucht es ein inten­si­ves Zwie­ge­spräch zwi­schen dem Reb­schnei­der und der Rebe selbst. Geht es doch nicht nur darum, unge­fähr 90 % des letzt­jäh­ri­gen inzwi­schen ver­holz­ten Zuwach­ses zu ent­fer­nen. Beson­ders in älte­ren, eher hete­ro­ge­nen Anla­gen gilt es, den Schnitt indi­vi­du­ell an Alter, Wuchs­stärke und ange­streb­tes Ertrags­ziel anpas­sen. Dem­entspre­chend lang­sam geht es dort voran, doch es […]