Nemo propheta in patria

Geschrieben von am 20. Mai 2013 | Abgelegt unter Internet

FotoPloner

Übli­cher­weise ist der Pro­phet im eige­nen Land nichts wert. Doch es gibt die bestimm­ten Aus­nah­men, wel­che die Regel bestä­ti­gen. So wurde ich von Eva Plo­ner gebe­ten, im Rah­men des in der Fach­schule Laim­burg abge­hal­te­nen Wein­wirt­schafts­kur­ses über die Ver­wen­dung von sozia­len Medien zu spre­chen. Über meine Inter­net­ak­ti­vi­tä­ten im all­ge­mei­nen und über die Ver­wen­dung des Blogs und Face­books im spe­zi­el­len.

Nor­mal­mente il prof­eta nel suo paese non vale niente. Però ci sono ogni tanto eccez­zioni che con­fer­mano la regola. Infatti sono stato con­tat­tato da Eva Plo­ner per parl­are nel corso di eco­no­mia viti­vi­ni­cola ten­uto alla Scuola Pro­fes­sio­nale Laim­burg dell’impiego dei social media. Mi è stato chiesto di rac­con­tare del mio uti­lizzo di inter­net in gene­rale e dell’uso del blog e di Face­book in par­ti­co­lare.

Wie ich mich schon öfters geäu­ßert habe (12, 3) bin ich ein recht über­zeug­ter akti­ver Nut­zer die­ser neuen Mög­lich­kei­ten, wel­che mir viel Bekannt­heit und, wenn auch nicht viele, aber doch einige Absatz­tü­ren geöff­net haben. Ich ver­schweige aber bei kei­ner Gele­gen­heit, dass es auch über­aus erfolg­rei­chere Wein­pro­du­zen­ten in mei­ner Nähe gibt, wel­che gerade mal über eine Mail-Adresse ver­fü­gen.

Ho già detto più volte in pas­sato  (123) di essere un con­vinto uti­liz­za­tore attivo di questi nuovi mezzi di comu­ni­ca­zione che mi hanno creato molta visi­bi­lità ed aperto inoltre qual­che, pur sempre mode­sto, sbocco di ven­dita. Non mi stanco però di com­ple­tare il dis­corso rac­con­tando anche dei pro­dut­tori vic­ini a me, più ric­chi di suc­cessi, che dis­pon­gono a mala­pena di un indi­rizzo email.

Die Strahl­kraft in die Ferne ist aber tat­säch­lich grö­ßer. So wurde ich bei­spiels­weise vor kur­zem von Fran­ce­sca Romana auf Face­book kon­tak­tiert. Sie ist aus Apu­lien, stu­diert und lebt aber momen­tan in Wien. Und sie hat einen Blog, Vino Ser­vus!, einen zwei­spra­chi­gen. Es freut mich natür­lich sehr, ohne es eigent­lich gewusst zu haben, ein biß­chen Geburts­hel­fer gewe­sen zu sein. Ich wün­sche Dir, liebe Fran­ce­sca, viel Freude und, warum nicht, auch beruf­li­chen Erfolg mit Dei­nem non-wine Blog auf Deutsch und Ita­lie­nisch!

Effet­tiv­a­mente i ris­con­tri in lon­tan­anza sono migliori. Pro­prio poco tempo fa sono stato con­tat­tato su Face­book da Fran­ce­sca Romana. È pugliese ma stu­dia e vive a Vienna. Ed ha un blog, Vino Ser­vus!, che è bilin­gue. Mi fa natu­ral­mente pia­cere aver aiutato, senza saperlo, la nas­cita di questo pro­getto par­ti­co­lare. Ti auguro, cara Fran­ce­sca, tanto pia­cere e per­ché no, anche suc­cesso pro­fes­sio­nale con il tuo non-wine Blog in ita­liano e tedesco!

vinoservus

Ein Kommentar zu “Nemo propheta in patria”

  1. am 10. Juni 2013 um 23:05 1.Andreas Gottlieb Hempel schrieb …

    Eva Plo­ner gehört zu den attrak­tivs­ten Frauen Süd­ti­rols wenn nicht gar welt­ge­wandt weit! Wir haben zusam­men den Auf­bau­kurs zum Wein­aka­de­mi­ker erlit­ten. Seit­dem halte ich alle Blon­di­nen­witze über deren angeb­li­che Unbe­darft­heit für pure Dumm­heit und intel­lek­tu­el­len Neid der erbärm­li­chen Erzäh­ler!
    Sicher ein Glück, von ihr ein­ge­la­den zu wer­den!
    Herz­lichst
    Andreas

    Eva Plo­ner è una delle donne più attra­enti del Sud­ti­rolo se non del mondo! Abbiamo fre­quen­tato assieme il corso per gli acca­de­mici del vino. Da allora ritengo stu­pide tutte le bar­ze­lette circa le bionde e la loro inge­nuità. Chi le rac­conta esprime la sua invi­dia inte­let­tuale!
    È sicur­amente una for­tuna essere chia­mata da lei!
    Cor­di­al­mente
    Andreas

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