Das war’s! — Fatto!

2015-10-12_10-06-35

Eine Woche ist es her, dass wir den letz­ten Wein­gar­ten, die Puit, abge­ern­tet haben, die Arbeit im Kel­ler ist inzwi­schen vom Stress befreit, es ist nun Zeit für ein vor­läu­fi­ges Fazit. Nun — das wich­tigste sollte schon zu Beginn gesagt wer­den — der heu­rige Jah­res­ver­lauf hat mit dem (hof­fent­lich!) außer­ge­wöhn­li­chem 2014 (1, 2, 3, 4) nichts gemein­sam!

È pas­sata una set­ti­mana che abbiamo finito di ven­dem­miare il nos­tro ultimo vigneto, il Puit, il lavoro in can­tina con­ti­nua, ma senza stress ormai, per cui è ora di trarre qual­che con­clu­sione. La cosa più importante, la voglio dire subito, è che l’andamento sta­gio­nale di quest’anno non ha niente in comune con l’insolito 2014 (1, 2, 3, 4)!

2015 war näm­lich im Gegen­satz zum vori­gen ein ein­fa­ches Jahr. Ein­fach heißt in unse­rer Gegend, dass es keine Spät­fröste und (zumin­dest in mei­ner Umge­bung) kei­nen Hagel­schlag gab, dass der Som­mer tro­cken war (wo es braucht, kön­nen wir bewäs­sern), dass man des­we­gen wenig bis keine Pro­bleme mit dem Pflan­zen­schutz hatte (noch nie so wenig gespritzt), dass man jeden Tag in den Wein­gär­ten arbei­ten konnte und dass das Reb­wachs­tum leicht in den Griff zu bekom­men war.

Il 2015 infatti era in con­fronto al pre­ce­dente un’annata facile. Facile vuole dire per la nos­tra zona che non c’erano gelate pri­ma­ve­rili, che almeno nei miei din­torni non ha gran­di­nato, che l’estate era asci­utta (dove ci vuole ho l’irrigazione), per cui non c’erano pro­blemi di difesa (mai finora trat­tato così poco), che si poteva lavor­are tutti i giorni in vigneto e che era facile gestire la vigo­ria delle viti.

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