Danke Hartmut — Grazie Burian

Es ist nicht leicht, es uns Wein­bau­ern meteo­ro­lo­gisch recht zu machen. Zuerst muss es an den rich­ti­gen Momen­ten reg­nen, damit die Rebe sich gut ent­wi­ckeln kann, aber ja nicht zu oft und zu viel um die all­ge­gen­wär­ti­gen Pilz­krank­hei­ten nicht unnö­tig zu för­dern. Die rich­tige Wärme wird gebraucht, um die Trau­ben­reife zu gewähr­leis­ten, aber wenn es in der Rei­fe­zeit zu warm ist, ris­kiert man, dass die Aro­men “ver­brannt” wer­den. Im Win­ter soll es kalt sein, weil das hilft, die Schäd­linge zu dezi­mie­ren, aber ja nicht zu viel, weil sonst die Reben, beson­ders wenn es gleich­zei­tig auch noch tro­cken ist, dem Käl­te­tod erlie­gen. Und so wei­ter und so fort.

Non è facile sod­dis­fare i viti­colt­ori sul lato meteo­ro­lo­gico. Deve pio­vere al momento giusto per­ché le viti si svi­lup­pino, ma guai se troppo o troppo spesso per­ché le malat­tie critto­ga­mi­che, sempre in agguato, ne appro­fit­ter­eb­bero. Ci vuole abbast­anza bel tempo per garan­tire la matu­ra­zione ma nean­che troppo in quanto le tem­pe­ra­ture troppo alte prima della ven­dem­mia ris­chiano di “bru­ciare” gli aromi. In inverno ci vuole il freddo per deci­mare i pato­geni, però se fa troppo freddo, soprat­tutto in com­bi­na­zione con sic­cità, le viti muoi­ono. E così via…

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Zu Josefi blühen die Mandelbäume — A San Giuseppe fioriscono i mandorli

IF

Heute ist der Tag des hei­li­gen Josefs, des Tiro­ler Lan­des­pa­trons. Man sagt bei uns, dass zu Josefi die Man­del­bäume blü­hen. Hat­ten sie das in den letz­ten Jah­ren oft­mals schon eine Woche frü­her als über­lie­fert getan, so sieht es im Früh­jahr 2013 ein­mal ganz anders aus. Am Vor­tag hat es bei uns in Mar­greid noch auf knapp 220 m See­höhe mehr als zehn Zen­ti­me­ter geschneit, die Blü­ten wer­den wohl erst nächste Woche auf­ge­hen.

Oggi è il giorno di San Giu­seppe, tra l’altro il patrono del Tirolo. Da noi si dice che in quel giorno i man­dorli sono in fio­ri­tura. Mentre gli anni pas­sati hanno comin­ciato a fior­ire anche una set­ti­mana prima del 19 marzo, quest’anno non è pro­prio cosí. Il giorno prima a Magré, sti­amo a 220 m sul livello del mare, sono arri­vati più di dieci cen­ti­me­tri di neve, i fiori si apri­ranno pro­ba­bilmente sol­tanto la set­ti­mana prossima.

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Austrieb — Germogliamento

End­lich wie­der ein­mal etwas über die Pro­duk­tion, wird sich so man­che Leser des Blogs den­ken, und nicht dau­ernd Berichte über das Prä­sen­tie­ren und das Ver­kau­fen. Stimmt, dar­über wurde in den ver­gan­ge­nen Mona­ten viel von mir geschrie­ben, aber es war tat­säch­lich so, der Blog wider­spie­gelt recht gut, wo im Moment des Schrei­bens die Schwer­punkte mei­ner Akti­vi­tä­ten lie­gen. Wie eben schon damals vor­aus­ge­se­hen, erwies sich die letzte Ver­kaufs­sai­son wegen der Kri­sen­si­tua­tion bei zugleich gestei­ger­ter Pro­duk­tion als rela­tiv schwie­rig, es musste mehr in diese Rich­tung gear­bei­tet wer­den.

Finalmente di nuovo un post sulla pro­du­zione, pen­ser­anno tanti let­tori di questo blog, e non sempre questi rac­conti su pre­sen­ta­zioni e ven­dite. È vero, di cose com­mer­ciali ho par­lato molto, ma era ver­a­mente così, il blog ris­pec­chia bene quello che al momento mi occupa di più. Come avevo già pre­visto allora, la scorsa sta­gione di ven­dite per causa della crisi e della pro­du­zione che nello stesso tempo ho aumen­tata, si è rile­vata dif­fi­cile, biso­gnava fare di più del pre­visto a pro­po­sito.

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