Wenn man von einem Betrieb gebe­ten wird, seine Weine zu kos­ten und das Ergeb­nis auch noch publik zu machen, dann fühlt man sich schon ein biß­chen als etwas Beson­de­res. Dem­entspre­chend will man nicht ein indi­vi­du­el­les, immer wie­der auch von mei­nen Selbst­zwei­feln rela­ti­vier­tes Urteil abge­ben, son­dern eine sen­so­ri­sche Beschrei­bung, wel­che, wie in frü­he­ren Fra­gesstel­lun­gen die­ser Art (1, […]