Füllvorbereitungen weitgehend abgeschlossen — Preparativi preimbottigliamento quasi conclusi

Am kom­men­den Mon­tag und Diens­tag wird gefüllt. In die Fla­sche kom­men die Weiß- und Roséweine des Jahr­gangs 2010 und der Rot­wein von 2009. Davor gibt es immer eini­ges zu tun und es wird zeit­lich immer eng, auch des­halb weil ich ver­su­che, die Weine bis zuletzt auf der in Schwebe gehal­te­nen Fein­hefe zu behal­ten.

Il prossimo lun­edì e mar­tedì si imbot­tiglia. Si tratta dell’annata 2010 per quanto con­cerne i vini bian­che ed il rosato, 2009 per il rosso. Prima ci sono da fare molti lavoro ed i tempi strin­gono sempre anche per­chè tengo i vini, agi­tati perio­di­ca­mente, sulle fecce fini più a lungo pos­si­bile.

Wei­ter­le­sen

Füllung 2010 — Imbottigliamento 2010

Im Früh­jahr wer­den in unse­rem Betrieb die Weine gefüllt, bis jetzt in den Mona­ten April oder Mai, mit der Ten­denz, die­sen die Wein­be­rei­tung abschlie­ßen­den Vor­gang spä­ter durch­zu­füh­ren. Es kom­men dabei die Weiß­weine und der Kret­zer des vori­gen, sowie der Rot­wein des vor­vo­ri­gen Jah­res in die Fla­sche. Bis jetzt konn­ten wir immer in maxi­mal drei Tagen die zuletzt ange­fal­le­nen etwas mehr als 14.000 Fla­schen fül­len. Die Abfüll­ma­schine samt Tech­ni­ker stammt von unse­rer Maschi­nen­ge­mein­schaft, fünf zusätz­li­che Leute muss ich für den Anlass stel­len.

In pri­ma­vera, nor­malmente ad aprile o mag­gio con la ten­denza di ritar­dare, imbot­tigli­amo. Ven­gono messi in bot­tiglia i bian­chi ed il rosato dell’anno pre­ce­dente non­chè il rosso di due anni prima. Finora siamo sempre rius­citi a fare in tre giorni al mas­simo le poco più di 14.000 bot­ti­g­lie di pro­du­zione annuale. L’imbottigliatrice ed eti­chett­atrice mobile è quella della nos­tra coope­ra­tiva di mac­chine eno­lo­gi­che. Ha con se un tec­nico, altre cin­que per­sone devo met­tere a dis­po­si­zione io all’occasione.

Wei­ter­le­sen

Füllvorbereitungen (2) “Ich muss draußen bleiben”

Denn der Cross-Flow-Fil­ter ist zu hoch für mein Kel­ler­tor. Wirk­lich blöd, wenn man tat­säch­lich nur eine umge­baute Garage, sei­ner­zeit für Trak­tor und meh­rere Anhän­ger gebaut, als Kel­ler sein eigen nen­nen kann. Wei­ter­le­sen