Handwerklich oder industriell? — Artigianale o industriale?

weintanksBeson­ders auf den ita­lie­nisch­spra­chi­gen Inter­net­sei­ten, wel­che sich mit Wein beschäf­ti­gen, wer­den letzt­lich sehr häu­fig diese Begriffe gegen­über­ge­stellt. Es genügt nicht mehr zu wis­sen, ob der Anbau der Trau­ben bio­lo­gisch, bio­dy­na­misch oder kon­ven­tio­nell erfolgt (von inte­griert spricht lei­der fast nie­mand mehr), auch die Ver­ar­bei­tung im Kel­ler will kate­go­ri­siert sein. Leicht zu erra­ten, dass in der momen­ta­nen Befind­lich­keit der enoi­schen Mei­nungs­ma­cher eine hand­werk­li­che Her­stel­lungs­me­tho­dik bei wei­tem bevor­zugt wird. “Indus­tri­ell geht gar nicht” lau­tet der all­ge­meine Grund­te­nor zum Thema.

Soprat­tutto sui siti ita­liani che si occup­ano di vino, ulti­ma­mente ven­gono con­trap­posti i ter­mini arti­gi­anale ed indus­triale. Non basta più sapere se le uve sono state pro­dotte in bio­lo­gico, bio­dina­mico o con­ven­zio­nale (dell’integrato pur­troppo non parla più quasi nes­suno), anche i lavori in can­tina devono essere cate­go­riz­zati. È facile imma­gi­narsi che al momen­ta­neo stato d’amine degli opi­nion maker enoici viene pre­fe­rito di gran lunga la pro­du­zione arti­gi­anale. “L’industriale? Nean­che a pensarci” è la mas­sima a pro­po­sito.

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Proposta Vini 2009 — Treffen mit den Handelsvertretern

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Kom­mu­ni­zie­ren, kom­mu­ni­zie­ren, kom­mu­ni­zie­ren; auf einem gesät­tig­ten Markt, wo (fast) alle gute Pro­dukte haben, ist es das Um und Auf. Das hat in einem gewis­sen Maß auch die Wein­wirt­schaft ver­stan­den. In die­sem Sinne muss die jähr­lich statt­fin­dende Kata­log­prä­sen­ta­tion mei­nes ita­lie­ni­schen Ver­tei­lers Pro­posta Vini, der über fast 90 Ver­tre­ter auf dem Staats­ge­biet ver­fügt, gese­hen wer­den. Es geht weni­ger darum, dass die Mit­ar­bei­ter die Weine der ca. 120 Aus­stel­ler ken­nen­ler­nen, son­dern mehr darum, ein Ver­hält­nis zu die­sen wich­ti­gen Ver­bin­dungs­per­so­nen auf­zu­bauen.

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