Danke Hartmut — Grazie Burian

Es ist nicht leicht, es uns Wein­bau­ern meteo­ro­lo­gisch recht zu machen. Zuerst muss es an den rich­ti­gen Momen­ten reg­nen, damit die Rebe sich gut ent­wi­ckeln kann, aber ja nicht zu oft und zu viel um die all­ge­gen­wär­ti­gen Pilz­krank­hei­ten nicht unnö­tig zu för­dern. Die rich­tige Wärme wird gebraucht, um die Trau­ben­reife zu gewähr­leis­ten, aber wenn es in der Rei­fe­zeit zu warm ist, ris­kiert man, dass die Aro­men “ver­brannt” wer­den. Im Win­ter soll es kalt sein, weil das hilft, die Schäd­linge zu dezi­mie­ren, aber ja nicht zu viel, weil sonst die Reben, beson­ders wenn es gleich­zei­tig auch noch tro­cken ist, dem Käl­te­tod erlie­gen. Und so wei­ter und so fort.

Non è facile sod­dis­fare i viti­colt­ori sul lato meteo­ro­lo­gico. Deve pio­vere al momento giusto per­ché le viti si svi­lup­pino, ma guai se troppo o troppo spesso per­ché le malat­tie critto­ga­mi­che, sempre in agguato, ne appro­fit­ter­eb­bero. Ci vuole abbast­anza bel tempo per garan­tire la matu­ra­zione ma nean­che troppo in quanto le tem­pe­ra­ture troppo alte prima della ven­dem­mia ris­chiano di “bru­ciare” gli aromi. In inverno ci vuole il freddo per deci­mare i pato­geni, però se fa troppo freddo, soprat­tutto in com­bi­na­zione con sic­cità, le viti muoi­ono. E così via…

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