Ein leichter Kretzer — Un rosato leggero

2009-09-30_09-49-37a… wird das auch heuer nicht werden. Macht nichts, bis jetzt hat es immer noch genug Konsumenten gegeben, welche diesem vornehmlich als Essensbegleiter zu betrachtenden Wein zugesprochen haben. Und zugegeben, so einen Wein will und kann ich mit Merlot, unserer Hausrotweinsorte, auch gar nicht machen. Will man nämlich die allgemeine geschätzte, von Erd- und Himbeeren geprägte Frucht anstatt den Paprikanoten, dann muss mit der Lese zugewartet werden. Dass dann der Alkoholgehalt nicht mehr nur 12 % Vol betragen kann, ist nur allzu logisch.

… non ci sarà neanche quest’anno. Non importa, finora si sono sempre trovati abbastanza consumatori che hanno optato per questo vino. Ed inoltre non voglio e non posso neanche fare del nostro vitigno rosso di casa un rosato leggero. Infatti, se si vogliono ottenere le note apprezzate e ormai consuete di lampone e fragola invece del peperone bisogna aspettare con la vendemmia. Che il risultato non si ferma ai 12 gradi alcolici è però anche ovvio.

[youtube width=“350″ height=“285″]http://www.youtube.com/watch?v=NQ6SQX_gPlw[/youtube]Fast wollte ich für heuer sagen, dass Botrytis kein Problem dieses Jahrganges sei, zu wenig bzw. gar keinen Befall hatte ich bis letzte Woche gefunden. Der Regen von Freitag auf Samstag und die überdurchschnittlichen Tagestemperaturen um die 27 °C haben dem Pilz doch noch die Möglichkeit zur Entfaltung gegeben. Ganz erschrocken musste ich am Montag fesstellen, dass teilweiese ganze Trauben der Sorten Cabernet franc und Merlot von innnen heraus begannen zu faulen. Aber auch freistehende Beeren wiesen diese weißen Halbmonde auf, die Folge von aufgesprungen Beeren, des Saftaustritts und der folgenden Pilzbesiedelung.

Quasi volevo dire che quest’anno la botrite non è stata un problema in quanto ho trovato pochissima se mai uva colpita. La pioggia tra venerdì e sabato scorso e le temperature medie giornaliere alte attorno ai 27 °C hanno dato però al parassita un ultima opportunità di espansione. Veramente spaventato dovevo constatare il lunedì che ogni tanto grappoli interi di Cabernet franc e Merlot hanno cominciato a marcire partendo dall’interno. Ma anche acini ben esposti mostravano quelle semilune bianche che sono la conseguenza di acini spaccati, la fuoriuscita di mosto e la conseguente infezione del fungo.

[youtube width=“350″ height=“285″]http://www.youtube.com/watch?v=z6SdAxzlpMA[/youtube]

Jetzt musste gehandelt werden: schon am Dienstag wimmten wir den Cabernet franc und am Mittwoch jenen Merlot in der Lage Kotzner, direkt hinter dem Haus, der den Kretzer ergibt. Wie haben sich die Zuckergehalte entwickelt? Der Cabernt franc Puit sowie der Merlot Kotzner wießen beim Abladen in der Kellerei 19,7 bzw. 20,1 °KMW auf. Wichtiger war aber für mich  der sensorische Windruck: Die Beeren hatten  eine inzwischen weiche Schale, waren größtenteil schon etwas eingetrocknet und jedenfalls reif für die Ernte. Zumindest kam es mir so vor, als ich immer wieder ein paar Beeren in der Anlage kostete. Das Lesepersonal konnte jedenfalls nicht sehr schnell wimmen, muste doch jede Traube auf Befalle kontrolliert werden.

Non si poteva più perdere del tempo, bisognava agire. Già il martedì si è vendemmiato il Cabernet franc il mercoledì quel Merlot che è localizzato dietro casa nostra e che va a costituire il Merlot rosato. Come sono andati avanti i gradi zuccherini? Il Cabernt franc Puit e il Merlot Kotzner avevano al momento del conferimento in cantina  19,7 rispettivamente  20,1 °Babo. Più importante però  è per me l’impressione gustativa degli acini: essi avevano intanto una buccia sottile, in gran parte erano già raggrinzite e comunque sicuramente abbastanza mature per la vendemmia. Almeno a me è parso così dopo che ho degustato più volte degli acini. Il personale di vendemmia putroppo non era molto veloce in quanto ogni grappolo doveva venire controllato nei confronti della botrite.

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