Dabei sein ist viel — L’importante è esserci

Als Bei­spiel, wie man betrieb­lich die digi­tale Kom­mu­ni­ka­tion nutzt, durfte u.a. auch ich die­nen. Auf seite 18 kann man mei­nen Bei­trag nach­le­sen.

Come esem­pio di com­mu­ni­ca­zione azi­endale in forma digi­tale ho potuto inter­ve­nire anch’io. A pagina 18 si può leg­gere il mio con­tri­buto.

      

Reale Geschich­ten digi­tal erzählt

Spra­che ist nächst dem Küs­sen das erre­gendste Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mit­tel, das die Mensch­heit ent­wi­ckelt hat“, meinte ein lei­der unbe­kann­ter Wei­ser. Durch die span­nende Kunst der Spra­che, der Bil­der und des Tons erzäh­len wir Geschich­ten über den Lebens­raum Süd­ti­rol neu und uner­war­tet. Mit­hilfe einer eigent­lich uralten Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­nik, dem Sto­ry­tel­ling, gelingt es uns, Süd­ti­rol über unge­wöhn­li­che the­ma­ti­sche Ansätze zu erzäh­len und dort­hin zu brin­gen, wo Süd­ti­rol eigent­lich gar nicht ver­mu­tet wird. Die Geschich­ten aus dem Lebens­raum Süd­ti­rol wer­den dabei über ver­schie­dene Medi­en­for­mate hin­weg erzählt. Aber alles pas­siert auf einer ein­zi­gen digi­ta­len Ober?äche: Bild, Text, Audio, Gra?k und Film. Inter­ak­tion mit und durch die User ist nicht nur mög­lich, son­dern ganz nach dem Motto — Märkte sind Gesprä­che — aus­drück­lich erwünscht.

Obwohl in Bör­sen­krei­sen der digi­tale Han­del domi­niert, sind zwi­schen­mensch­li­che Kon­takte in der schnell­le­bi­gen Wirt­schafts­welt den­noch aus­schlag­ge­bend. Dabei ist das Ver­mit­teln zwi­schen den Kom­mu­ni­ka­ti­ons­part­nern in unter­schied­li­chen Sprach­räu­men, Kul­tur­krei­sen und Län­dern hilf­reich und ent­schei­dend für den Geschäfts­er­folg. Kun­den sind und blei­ben immer Men­schen. Moderne Kom­mu­ni­ka­tion ver­sucht schon jetzt das Digi­tale mit dem rea­len Erle­ben zu ver­bin­den: Uns bleibt die Frei­heit der intel­li­gen­ten Nut­zung die­ser Mög­lich­kei­ten.

Gretl Lad­ur­ner, SMG-Geschäfts­füh­rung

 

Sto­rie reali in un mondo vir­tuale

ll lin­guag­gio è, subito dopo il bacio, il mezzo di comu­ni­ca­zione più ecci­tante che l’uomo abbia potuto inven­tare“, recita un detto di grande sag­gezza ma rimasto pur­troppo anonimo. Ed è gra­zie alla sapi­ente arte di modellare le parole, le immagini e i suoni, che vogli­amo rac­con­tare l’Alto Adige in maniera nuova e intri­gante. Ed è grazie a quella tec­nica di comu­ni­ca­zione che una volta si chia­mava nar­ra­zione e oggi si chiama Sto­ry­tel­ling, siamo rius­citi a mostrare l’Alto Adige da punti di vista inusuali, facendo scoprire aspetti per certi versi sor­pren­denti. Le sto­rie che raccontano l’Alto Adige pren­dono vita attra­verso le più sva­riate forme che mette a dispo­si­zione il mondo digi­tale: imma­gini, testi, audio, gra?ca e video. Va da se che l’interazione con — e attra­verso — l’utente non è solo pos­si­bile ma è anzi aus­pi­ca­bile, all’insegna del famoso motto: i mer­cati sono con­ver­sa­zioni.

Mal­grado sui mer­cati azio­nari sia ormai tutto digi­ta­liz­zato, nel fre­ne­tico mondo eco­no­mico capita ancora che a fare la dif­fe­renza siano i rap­porti inter­per­so­nali. In molti casi infatti, a port­are a buon ?ne un affare tra per­sone che par­lano lin­gue diverse e pro­ven­gono da nazioni e cul­ture diverse, è pro­prio la comu­ni­ca­zione. I cli­enti, non dimen­ti­chia­molo, sono e riman­gono per­sone. Già oggi la comu­nicazione moderna cerca di col­le­gare il mondo digi­tale con la vita reale: ora spetta a noi usare in maniera intel­li­gente queste oppor­tu­nità.

Greti Lad­ur­ner, dire­zione gene­rale di SMG

Nemo propheta in patria

FotoPloner

Übli­cher­weise ist der Pro­phet im eige­nen Land nichts wert. Doch es gibt die bestimm­ten Aus­nah­men, wel­che die Regel bestä­ti­gen. So wurde ich von Eva Plo­ner gebe­ten, im Rah­men des in der Fach­schule Laim­burg abge­hal­te­nen Wein­wirt­schafts­kur­ses über die Ver­wen­dung von sozia­len Medien zu spre­chen. Über meine Inter­net­ak­ti­vi­tä­ten im all­ge­mei­nen und über die Ver­wen­dung des Blogs und Face­books im spe­zi­el­len.

Nor­malmente il prof­eta nel suo paese non vale niente. Però ci sono ogni tanto eccez­zioni che con­fer­mano la regola. Infatti sono stato con­tat­tato da Eva Plo­ner per parl­are nel corso di eco­no­mia viti­vi­ni­cola ten­uto alla Scuola Pro­fes­sio­nale Laim­burg dell’impiego dei social media. Mi è stato chiesto di rac­con­tare del mio uti­lizzo di inter­net in gene­rale e dell’uso del blog e di Face­book in par­ti­co­lare.

Wei­ter­le­sen

Panta rhei: Alles fließt — Tutto scorre

somikonDie Vege­ta­ti­ons­schritte ver­fol­gen ist eine span­nende Sache, wenn man sich für den Wein­bau im Jah­res­lauf inter­es­siert. Damit auch wei­ter ent­fernt lebende Freunde des wein­hof KOBLER und sei­nes Blogs über den aktu­el­len Stand der Reb­ent­wick­lung infor­miert sind, ist ab sofort im Hea­der ein im Wochen­ryth­mus aktua­li­sier­tes Bild unse­rer Reben zu sehen. Die ein­zel­nen Bil­der, wel­che die fix instal­lierte Kamera minüt­lich macht, wer­den zudem als Zeit­raf­fer­film (in der Spalte rechts) ins Netz gestellt. Auch die­ser wird   immer wie­der aktua­li­siert, er wächst somit mit.

Seguire il decorso della vege­ta­zione è appa­sio­nante per chi si inter­essa della viti­col­tura durante tutto l’anno. Per­ché anche amici del wein­hof KOBLER e del suo blog che sono distanti possano infor­marsi dello svi­luppo attuale delle viti, d’ora in poi nel hea­der del blog ci sarà un’immagine delle viti che verrà attua­liz­zato a ritmo set­tim­anale. Le foto che la mac­china foto­gra­fica fa scatta al ritmo di un min­uto ver­rano inoltre pubbli­cate (nella colonna di des­tra) sotto forma di ripresa all’acceleratore. Anche questo viene attua­liz­zato con­ti­nu­a­mente, cioè cre­sce assieme alla vite.

Mal schauen, wie diese zusätz­li­che Infor­ma­ti­ons­quelle ankommt. Die Bild­qua­li­tät ist auf Grund der sehr ein­fa­chen Kame­ra­aus­stat­tung nichts über­wäl­ti­gen­des, aber die heu­rige Initia­tive hat auch einen Ver­suchs­cha­rak­ter, das Pro­jekt ist sicher­lich ent­wi­ckel- und ver­bes­ser­bar.

Vederemo come verrà accet­tato questa ulte­riore fonte di infor­ma­zioni. La qua­lità delle imma­gini è modesta a causa di un appa­rec­chia­tura molto sem­plice, ma la cosa ha al momento qual­cosa di spe­ri­men­tale, il pro­getto è senz’altro miglio­ra­bile e da svi­lup­pare.

Sky Wine 2012 — Trentino. Un Vino della montagna?

La pro­vin­cia di Trento da un paio di anni è mal­con­tenta del suo destino viti­vi­ni­colo. In con­fronto al Sud­ti­rolo la super­fice vitata è la dop­pia, la vini­fi­ca­zione e com­mer­cia­liz­za­zione è affi­data però alla quasi tota­lità a poche grandi coope­ra­tive. Queste hanno pagato molto bene l’uva con­fe­rita, gra­zie alla loro per­for­mance nella grande dis­tri­bu­zione, gli abbondanti aiuti dall’amministrazione pubblica ed atti­vità al di fuori dell’ambito pret­ta­mente vini­colo. Lavor­ando in questo modo non hanno però con­tri­buito ad un’immagine posi­tiva del ter­ri­to­rio da parte del con­su­ma­tore e, ancora meno, degli opi­nion lea­der. I mar­chi delle coope­ra­tive sono diven­tate cono­sci­uti, il nome della regione di pro­ve­ni­enza non si è dif­fusa e nean­che il suo è valore aumen­tato.

Unsere Nach­bar­pro­vinz Tri­ent hadert seit ein paar Jah­ren mit ihrem wein­wirt­schaft­li­chen Schick­sal. Ver­gli­chen mit Süd­ti­rol ist die Wein­bau­flä­che dop­pelt so groß, die Ver­ar­bei­tung und Ver­mark­tung aber fast nur eini­gen weni­gen Groß­ge­nos­sen­schaf­ten über­las­sen. Diese haben Dank einer star­ken Markt­durch­drin­gung im Super­markt­seg­ment, groß­zü­gi­gen För­de­run­gen durch die öffent­li­che Hand sowie Akti­vi­tä­ten außer­halb des Kern­be­reichs hohe Trau­ben­preise für die Mit­glie­der ermög­licht, eine posi­tive Grund­ein­stel­lung der Wein­kon­su­men­ten und noch mehr der Mei­nungs­ma­cher gegen­über dem Tren­tino wurde dabei aber nicht erreicht. Die Mar­ken der Kel­le­reien wur­den recht bekannt, der Name der Her­kunfts­re­gion erfuhr aber keine Ver­brei­tung und Auf­wer­tung.

Wei­ter­le­sen

Weine Online — Workshop mit Armin Kobler”

 

Es ist für mich eine beson­dere Befrie­di­gung, das in der Zwi­schen­zeit erwor­bene Wis­sen und die ver­schie­de­nen Erfah­run­gen, die ich letzt­lich in der Pra­xis sam­meln konnte, an Inter­es­sierte wei­ter­zu­ge­ben. Damit in einer Wei­ter­bil­dungs­or­ga­ni­sa­tion zu reüs­sie­ren, wel­che von Anfang mit einem extrem inter­es­san­ten Pro­gramm ange­tre­ten ist, ist eine große Her­aus­for­de­rung. Sie soll mir Ansporn sein!

Poter tras­met­tere agli inter­es­sati le cono­s­cenze acqui­siti e le espe­ri­enze pra­ti­che accu­mu­late negli scorsi anni è una grande sod­dis­fa­zione. Riuscire con questo in una strut­tura di for­ma­zione che è carat­te­riz­zata da un pro­gramma molto val­ido e vario è una grande sfida. Spe­riamo che mi ciò mi dia lo slan­cio decisivo.

Digitale Vorsätze — Propositi digitali

Ob bewusst oder unbe­wusst, die Jah­res­wende ist immer ein Moment des Zurück- und Vor­aus­schau­ens. In die­sem ers­ten kur­zen Pos­ting geht es um mei­nem Inter­net-Auf­tritt, der doch das Schwer­ge­wicht unser Öffent­lich­keits­ar­beit, zusam­men mit den Wein­prä­sen­ta­tio­nen im Wein­raum und außer­halb, dar­stellt. Was die Besu­cher­zah­len (4stats web­site sta­tis­tik) unse­rer Web­seite inklu­sive die­ses Blogs angeht, konnte ich eine leichte Zunahme ver­zeich­nen. Inter­es­sant zu sehen, dass sich der jah­res­zeit­li­che Ver­lauf teils bestä­tigt, teils ziem­lich ver­scho­ben hat; das ist größ­ten­teils auf den Blog zurück­zu­füh­ren, wo inter­es­sante, mehr­mals zitierte Bei­träge die Besu­cher­zah­len in die Höhe schnel­len las­sen. Trotz des beschei­de­nen Zuwach­ses muss aber schon auch gesagt wer­den, dass die Zugriffs­zah­len im Ver­gleich mit ande­ren Wein­blogs sehr, sehr beschei­den sind. Das ist bei Pro­du­zen­ten­blogs nichts unbe­dingt Neues — die meis­ten Schrei­ber die­ses Types gren­zen die Bericht­erstat­tung auf das eigene Berufs­le­ben ein und zudem ist die eigent­li­che Arbeit ja nicht das Bei­trä­ge­schrei­ben —  , lässt mich aber nicht ver­zwei­feln, beson­ders auch des­halb nicht, weil der Blog über etli­che Stamm­le­ser ver­fügt.

Ist­in­tiv­a­mente l’inizio del nuovo anno è sempre un momento di guar­dare indie­tro ma anche avanti. In questo post parlo della mia pre­senza in Inter­net che cos­ti­tuisce nella mia comu­ni­ca­zione la parte cen­trale, assieme alle pre­sen­ta­zioni sia nel Wein­raum che fuori. Per quello che con­cerne il numero delle visite (4stats web­site sta­tis­tik) sul nos­tro sito e sul blog si nota una leg­gera cres­cita. Inter­es­sante a vedere che il decorso nella mag­gi­or­parte dei mesi andava par­al­lelo all’anno pre­ce­dente, in altri era in con­tro­ten­denza. Ciò è ricon­du­ci­bile soprat­tutto al blog, dove l’apparire di arti­colo più inter­es­santi e di con­se­guenza più citati si riper­cuote subito sulla sta­tis­tica. Nono­stante la pic­cola cres­cita biso­gna tener pre­sente che il numero delle visite in con­fronto ad altri blog enoici è molto modesto. Questo non è una cosa strana in quanto nei blog ges­titi da pro­dut­tori questi si limitano quasi sempre a parl­are solo del loro lavoro e la loro atti­vità cen­trale è ben altro che scri­vere in inter­net. Comun­que non sono tanto preoc­cup­ato dei numeri mode­sti in quanto tra i let­tori ce ne sono tanti abi­tuali.

Wei­ter­le­sen

Web 2.0: Steter Tropfen höhlt den Stein? — Goccia a goccia?

Es gibt kaum eine Ver­samm­lung eines Wirt­schafts­ver­ban­des der ver­gan­ge­nen zwei Jahre, die sich nicht auch mit Social Media befasst hat. Dass es oft aber nur gut gemeinte Aktio­nen der Füh­rung sind, um den fax­ge­wohn­ten Mit­glie­dern viel­leicht noch den Anschluss an das Web 2.0 zu ermög­li­chen bzw. um der Inter­es­sens­ver­tre­tung selbst einen zeit­ge­mä­ßen Anstrich zu ver­lei­hen, sieht man an den vor­nehm­lich ver­wirr­ten Gesich­tern der Teil­neh­mern.

Non c’è quasi nessuna assem­blea annuale delle grandi asso­cia­zioni che ulti­ma­mente non ha trat­tato l’argomento dei social media. Dalle facce pre­va­len­te­mente sbal­ordite dei pre­senti si capiva che ciò era l’intento dispe­rato delle dire­zioni di avvici­nare i soci ancora inna­mo­rati dei fax al web 2.0 o un’azione per dare all’associazione un aspetto “up to date”.

Doch wie geht es den Betrie­ben, wel­che sich schon län­ger aktiv im Inter­net bewe­gen? Haben sich die Ver­wen­dung von Web­logs, Face­book und Twit­ter wirk­lich auf alle so segens­reich aus­ge­wirkt, wie es von den Refe­ren­ten gerne pla­ka­tiv dar­ge­stellt wird? Gibt es eine gesi­cherte Kor­re­la­tion zwi­schen den Besu­cher­zah­len des Blogs, der Anzahl von Fol­lo­wern, der “Gefällt-mir”-Klicks und den Ver­k­aus­zah­len, spe­zi­ell was den Wein­be­reich angeht? In wel­chem Bereich bewegt sich das Ver­hält­nis Umsatz­zu­wachs zu den ein­ge­setz­ten Arbeits­stun­den?

Ma come stanno le azi­ende che già da tempo si muo­vono attiv­a­mente in Inter­net? L’utilizzo di Face­book e Twit­ter  o del pro­prio blog ha cau­sato riper­cus­sioni tanto bene­fi­che come lo spie­gano i rela­tori con parole poco modeste? Ci sono cor­re­la­zioni signi­fi­ca­tive tra i clic su “mi piace”, il numero di fol­lo­wer, i let­tori del blog ed il numero di ven­dite, spe­cialmente per l’ambito del vino? In quale rela­zione si tro­vano l’aumento del fat­tu­rato ed il numero di ore impie­gate al com­pu­ter?

Wei­ter­le­sen

App: Südtiroler Weinstraße — Strada del Vino dell’Alto Adige

Pünkt­lich zum Wein­fes­ti­val von Meran hat die Ver­ei­ni­gung Süd­ti­ro­ler Wein­straße eine sehr nütz­li­che App her­aus­ge­bracht.

Pun­tuale all’occasione del Wine­fes­ti­val di Merano la Strada del Vino dell’Alto Adige ha pubbli­cato un’app molto utile.

Wei­ter­le­sen

Stay hungry, stay foolish”

Bleib hung­rig! Bleib toll­kühn!“

Dies­mal geht es nicht um Wein, nicht im vor­der­grün­di­gen Sinn. Steve Jobs ist ges­tern gestor­ben. Und ich bin trau­rig dar­über, auch wenn ich ihn nicht gekannt hatte. Aber seit 1992, als ich mei­nen ers­ten Com­pu­ter bekam, einen Mac­in­tosh LC (“Piz­zaschach­tel”) bis zum letzt­lich erwor­be­nen iPhone 4 hat mich Steve digi­tal beglei­tet. Und ich bin sei­ner Tech­nik treu geblie­ben, auch in jenen Jah­ren, wo die Apple-User als schrul­lige, belä­chelte Außen­sei­ter gal­ten und der Firma nur mehr wenige Wochen bis zum Kon­kurs gege­ben wur­den.
Und irgend­wie hat Steve Jobs auch einen augen­schein­li­chen Ein­fluss auf mei­nen Betrieb gehabt, beson­ders was die Kom­mu­ni­ka­tion angeht. Wären näm­lich seine Com­pu­ter dank der inno­va­ti­ven Betrieb­sys­teme nicht so intui­tiv und damit leicht zu benut­zen gewe­sen, wäre ich sicher­lich der ange­wand­ten Infor­ma­tik fern geblie­ben. Es hätte dann keine von mir selbst­ge­strickte Betriebs­web­seite gege­ben und auch die­sen Blog als kel­ler­wirt­schaft­li­ches Tage­buch gäbe es wahr­schein­lich nicht.

Er ruhe in Frie­den, falls so was für so einen wie ihn je mög­lich sein wird.

Resta affa­mato! Resta audace!”

Questa volta non si parla di vino, almeno in senso stretto. Steve Jobs è morto ieri. E io sono attris­tato, anche se non lo ho cono­sci­uto di per­sona. Ma dal 1992, da quando ho rice­vuto il mio primo com­pu­ter, un  Mac­in­tosh LC (pizza box), all’iPhone 4 acqui­s­tato qual­che set­ti­mana fa, lui ha seg­nato il mio per­corso digi­tale. E io sono rimasto fedele alla sua tec­nica anche negli anni, dove gli uti­liz­za­tori di Apple appa­ri­vano come dei out­si­der biz­zarri e si davano pochi giorni di soprav­vi­venza alla ditta.
Però Steve Jobs ha influ­enz­ato anche la mia azi­enda soprat­tutto per quello che con­cerne la comu­ni­ca­zione. Se i suoi com­pu­ter non  fos­sero stati d’uso così intui­tivo e facile io non mi sarei avvici­nato all’informatica app­li­cata. Ed il sito azi­endale fatto in casa pro­ba­bilmente non esis­ter­ebbe, tan­to­meno questo blog eno­lo­gico.

Che riposi in pace, se ciò per un per­sona­g­gio come lui sarà mai pos­si­bile.