Nacht der Keller 2015 — Notte delle Cantine 2015

NachtDerKeller2015Seit 2007 betei­li­gen wir uns an der gro­ßen Abschluss­ver­an­stal­tung der Süd­ti­ro­ler Wein­stra­ßen­wo­chen und zwar der Nacht der Kel­ler. Wir waren immer gut besucht, aber sicher nicht so über­lau­fen wie andere Betriebe. Dafür sind wir zu peri­pher gele­gen, keine andere teil­neh­mende Kel­le­rei ist im Ort und unser Pro­gramm kann natur­ge­mäß mit jenem der gro­ßen Betriebe nicht mit­hal­ten. Dafür steht der reine Genuss im Mit­tel­punkt: Alle unsere Weine samt eini­gen Neu­hei­ten kön­nen ver­kos­tet wer­den, Wer­ner Sto­cker vom Becher­hof in Deutsch­nofen bringt seine Käse­spe­zia­li­tä­ten mit und Bar­bara Platt­ner wird mit ihren Har­fen­klän­gen die Ohren ver­wöh­nen. Und natür­lich gibt es Füh­run­gen durch die Pro­duk­ti­ons­räume.
Neu­gie­rig gewor­den? Von 17.00 bis 24.00 sind 23 Kel­ler für Euch geöff­net, mit­ein­an­der ver­bun­den mit den bewähr­ten Shut­tle­bus­sen.

Dal 2007 par­te­ci­pi­amo alla grande mani­fes­ta­zione di chi­u­sura delle set­ti­mane Vino in Festa, cioè la Notte delle Can­tine. L’affluenza era sempre buona, anche se non eravamo mai sov­raf­fol­lati come altre azi­ende. Infatti siamo troppo dis­lo­cati in perife­ria, nessun’altra can­tina nel paese par­te­cipa e le nostre pro­poste per ovvi motivi non possono con­cor­rere con quelle delle grandi can­tine. Da noi invece il pia­cere puro sta al cen­tro dell’attenzione: si possono degus­tare tutti nos­tri vini com­preso qual­che novità, Wer­ner Sto­cker del Becher­hof pro­porrà le sue spe­cia­lità casea­rie, e Bar­bara Platt­ner suo­nerà vir­tuo­sa­mente l’arpa. Ovvia­mente ci sono anche visite gui­date attra­verso i locali di pro­du­zione.
Incu­rio­siti? Dalle 17.00 alle 24.00 sono aperte per Voi 23 can­tine, col­le­gate tra di loro dal sis­tema con­fer­mato di navette.

Vinitaly wie immer? — Vinitaly come sempre?

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Natür­lich ist es heute, zehn Tage nach der Vini­taly nicht mehr top­ak­tu­ell, über die Wein­messe zu berich­ten, aber gerade auch von der Pro­Wein heim­ge­kom­men, gilt es zuerst, das Mes­se­ma­te­rial zu ver­räu­men und die drin­gends­ten in Abwe­sen­heit lie­gen geblie­be­nen Arbei­ten zu erle­di­gen. Auch der Abschluss des Reben­bin­dens gehört dazu, die letzt­lich erfolg­ten Nie­der­schläge brach­ten die Reben zum Wei­nen und die Knos­pen zum Schwel­len, höchste Zeit.

Certo che parl­are oggi, dieci giorni dopo la chi­u­sura del Vini­taly, non pare essere molto attuale. Ma appena ritor­nati, reduci anche del Pro­Wein, biso­gna prima sis­temare tutto il mate­riale da fiera e di com­ple­tare diversi lavori fermi per la mia assenza. Si tratta anche die finire la lega­tura delle viti. Le gemme ingrossano, è pro­prio ora. 

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Freude oder Rentabilität? — Piacere o redditività?

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Diese Frage muss ich mir beson­ders um diese Zeit stel­len, ist das doch jene Peri­ode, wo am meis­ten Anfra­gen zu Wein­ver­an­stal­tun­gen ins Haus flat­tern. Ohne Frage, wer sich nicht zeigt, wird ver­ges­sen! Über das Inter­net zu kom­mu­ni­zie­ren ist wich­tig, das bewahr­hei­tet sich immer öfter. Aber das Pro­dukt um das es schluss­end­lich geht, selbst spre­chen zu las­sen und dem Inter­es­sier­ten im rea­len Leben zu begeg­nen, ist par­al­lel dazu doch glück­li­cher­weise unver­zicht­bar.

Questa domanda mi pongo soprat­tutto in questo peri­odo, in quanto da giorni mi stanno arri­v­ando parec­chi inviti a mani­fes­ta­zioni enoi­che. Certo, chi non si fa vedere, verrà dimen­ti­cato prima o poi! Comu­ni­care attra­verso l’internet è importante come si vede sempre di più. Però fare parl­are il pro­dotto stesso ed incon­trare di per­sona gli inter­es­sati è per for­tuna ancora irrin­un­cia­bile.

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Grazie! — Danke!

bassa_locandina_mercato_2014aÈ ver­a­mente dif­fi­cile descri­vere in modo esau­ri­ente ciò che il Mer­cato dei Vini dei Vignaioli Indi­pen­denti cos­ti­tuisce per i suoi par­te­ci­panti. È molto di più, e già questo è tanto, di un foro in cui il con­su­ma­tore può ass­ag­giare liber­a­mente più di mille vini, incon­trare chi li fa e acquis­tare como­domante cosa gli piace. È infatti soprat­tutto l’incontro annuale dei soci FIVI in un clima di amici­zia e soli­da­rietà con la cons­ape­vo­lezza di essere una parte import­an­tis­sima del set­tore viti­vi­ni­colo in spe­ciale e dell’ambiente rurale in gene­rale.

Es ist fast unmög­lich mit Wor­ten zu beschrei­ben, was der Mer­cato dei Vini dei Vignaioli Indi­pen­denti (Wein­markt der unab­hän­gi­gen Wein­bau­ern) für seine Teil­neh­mer dar­stellt. Er ist weit­aus mehr — und schon das ist ein tol­les Ange­bot — als ein zwei­tä­gi­ger Markt­platz, wo die Besu­cher über 1.000 Weine frei ver­kos­ten, ihre Pro­du­zen­ten tref­fen und ganz bequem das kau­fen kön­nen, was ihnen beson­ders geschmeckt hat. Er ist näm­lich haupt­säch­lich das wich­tigste Tref­fen der Wein­bau­ern, wel­che der FIVI (ita­lie­ni­sche Ver­ei­ni­gung der unab­hän­gi­gen Wein­bau­ern) ange­hö­ren. Eine Zusam­men­kunft in einem Klima der Freund­schaft und Soli­da­rie­tät mit dem stei­gen­dem Bewusst­sein, wich­tig für die Wein­wirt­schaft im Spe­zi­el­len und für den länd­li­chen Raum im Gene­rel­len zu sein.

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And the winner is…

Juda Migoioni!

Er ist der Gewin­ner des ers­ten White Cube Con­test #whcuco. Gra­tu­la­tion! Sei es die Idee wie die tech­ni­sche Umset­zung haben mich über­zeugt. Als klei­nen Preis kann er jetzt zwölf Fla­schen Kobler-Wein sein eigen nen­nen. Ein Dan­ke­schön geht an alle Teil­neh­mer und natür­lich dem Foto­graf des Ori­gi­nal­bil­des Alberto Ber­nas­coni. Alle haben sich sehr bemüht, wie man sieht. Die Wahl ist mir nicht leicht gefal­len. Bemer­kens­wert, wie viele ver­schie­dene Ideen der Bild­ma­ni­pu­la­tion rea­li­siert wur­den. Alle Ein­rei­cher haben sich zur Erin­ne­rung eine Fla­sche ihrer Wahl ver­dient; sie bekom­men den Trost­preis beim unse­ren nächs­ten Tref­fen über­reicht.

Lui è il vin­ci­tore del primo White Cube Con­test #whcuco. Congra­tu­la­zioni! Sia l’idea che la rea­liz­za­zione tec­nica mi hanno con­vinto. Come pic­colo pre­mio riceve dodici bot­ti­g­lie del nos­tro vino. Un sen­tito gra­zie va a tutti i par­te­ci­panti e natu­ralmente al foto­grafo della foto ori­gi­nale Alberto Ber­nas­coni. Tutti si sono impeg­nati come si può facilmente vedere. La scelta era tutt’altro che facile. Impres­sio­nante quante idee dif­fe­renti sono state rea­liz­zate. Tutti quanti si sono meri­tati come pre­mio di con­so­la­zione una bot­tiglia che li verrà con­seg­nata al nos­tro prossimo incon­tro.

 

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White Cube Contest #whcuco

_MG_0864_resizeVor ein paar Tagen habe ich eine Serie Bil­der vom Foto­gra­fen Alberto Ber­nas­coni zuge­schickt bekom­men. Eines hat mich sofort getrof­fen, da es das Leit­mo­tiv unse­res Wein­rau­mes (Archik­ten Theo­dor Gall­met­zer und Lukas Mayr) extrem gelun­gen her­aus­streicht: Der Wein, auf das Essen­ti­elle sen­so­ri­sche Erleb­nis redu­ziert, muss über­zeu­gen. Als mein aktu­el­les Pro­fil­bild auf Face­book ein­ge­setzt, bekam ich mehr Likes als bei jedem ande­ren mei­ner bis­he­ri­gen Bei­träge. Die Pla­ner zuerst und der Foto­graf danach haben also ganze Arbeit geleis­tet. Beson­ders gefal­len hat mir an den zahl­rei­chen Kom­men­ta­ren, dass das Kubrik-ähn­li­che Ambi­ente auch die Phan­ta­sie von so eini­gen, gewürzt mit viel Iro­nie, beflü­gelt hat.

Un paio di giorni fa ho rice­vuto dal foto­grafo Alberto Ber­nas­coni un paio di imma­gini. Una foto mi ha col­pito subito in quanto esprime in modo molto pre­ciso il motivo con­dut­tore del nos­tro Wein­raum (spa­zio di vino) pro­get­tato dagli archi­tetti Theo­dor Gall­met­zer e Lukas Mayr: Il vino deve con­vin­cere ridotto all’essenziale per­ce­zione sen­so­riale. Quando ho inse­rito l’immagine come foto pro­filo questa ha rice­vuto più likes di qual­siasi altro mio post finora. I prog­get­tisti ed il foto­grafo hanno fatto evi­den­te­mente un lavoro eccel­lente. Mi sono pia­ci­uti in par­ti­co­lar modo i com­menti umoris­tici ed iro­nici a pro­po­sito.

Nach­dem das Thema für mich nicht abge­schlos­sen gehört, schreibe ich zum Spass den ers­ten White Cube Con­test #whcuco aus. Soll­ten zumin­dest 20 wei­tere Bild­ma­ni­pu­la­tio­nen aus­ge­hend vom Ori­gi­nal­pro­fil­bild auf Face­book gepos­tet wer­den, kann sich die Sie­ge­rin oder der Sie­ger, der von mir gekürt wird, zwölf Fla­schen mei­ner Weine als Preis aus­su­chen. Ach­tung, der Spaß soll durch­aus im Vor­der­grund ste­hen!

Per­ché secondo me questo lieto epi­sodio non si con­cluda senza lasciar trac­cia, ban­disco il primo White Cube Con­test #whcuco. Se ver­anno postati ancora almeno 20 mani­po­la­zioni della foto ori­gi­nale su Face­book, la vin­citrice od il vin­ci­tore possono sce­gliere 12 delle mie bot­ti­g­lie come pre­mio. Atten­zione, il diver­ti­mento è ben visto! 

Dabei sein ist viel — L’importante è esserci

Als Bei­spiel, wie man betrieb­lich die digi­tale Kom­mu­ni­ka­tion nutzt, durfte u.a. auch ich die­nen. Auf seite 18 kann man mei­nen Bei­trag nach­le­sen.

Come esem­pio di com­mu­ni­ca­zione azi­endale in forma digi­tale ho potuto inter­ve­nire anch’io. A pagina 18 si può leg­gere il mio con­tri­buto.

      

Reale Geschich­ten digi­tal erzählt

Spra­che ist nächst dem Küs­sen das erre­gendste Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mit­tel, das die Mensch­heit ent­wi­ckelt hat“, meinte ein lei­der unbe­kann­ter Wei­ser. Durch die span­nende Kunst der Spra­che, der Bil­der und des Tons erzäh­len wir Geschich­ten über den Lebens­raum Süd­ti­rol neu und uner­war­tet. Mit­hilfe einer eigent­lich uralten Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­nik, dem Sto­ry­tel­ling, gelingt es uns, Süd­ti­rol über unge­wöhn­li­che the­ma­ti­sche Ansätze zu erzäh­len und dort­hin zu brin­gen, wo Süd­ti­rol eigent­lich gar nicht ver­mu­tet wird. Die Geschich­ten aus dem Lebens­raum Süd­ti­rol wer­den dabei über ver­schie­dene Medi­en­for­mate hin­weg erzählt. Aber alles pas­siert auf einer ein­zi­gen digi­ta­len Ober?äche: Bild, Text, Audio, Gra?k und Film. Inter­ak­tion mit und durch die User ist nicht nur mög­lich, son­dern ganz nach dem Motto — Märkte sind Gesprä­che — aus­drück­lich erwünscht.

Obwohl in Bör­sen­krei­sen der digi­tale Han­del domi­niert, sind zwi­schen­mensch­li­che Kon­takte in der schnell­le­bi­gen Wirt­schafts­welt den­noch aus­schlag­ge­bend. Dabei ist das Ver­mit­teln zwi­schen den Kom­mu­ni­ka­ti­ons­part­nern in unter­schied­li­chen Sprach­räu­men, Kul­tur­krei­sen und Län­dern hilf­reich und ent­schei­dend für den Geschäfts­er­folg. Kun­den sind und blei­ben immer Men­schen. Moderne Kom­mu­ni­ka­tion ver­sucht schon jetzt das Digi­tale mit dem rea­len Erle­ben zu ver­bin­den: Uns bleibt die Frei­heit der intel­li­gen­ten Nut­zung die­ser Mög­lich­kei­ten.

Gretl Lad­ur­ner, SMG-Geschäfts­füh­rung

 

Sto­rie reali in un mondo vir­tuale

ll lin­guag­gio è, subito dopo il bacio, il mezzo di comu­ni­ca­zione più ecci­tante che l’uomo abbia potuto inven­tare“, recita un detto di grande sag­gezza ma rimasto pur­troppo anonimo. Ed è gra­zie alla sapi­ente arte di modellare le parole, le immagini e i suoni, che vogli­amo rac­con­tare l’Alto Adige in maniera nuova e intri­gante. Ed è grazie a quella tec­nica di comu­ni­ca­zione che una volta si chia­mava nar­ra­zione e oggi si chiama Sto­ry­tel­ling, siamo rius­citi a mostrare l’Alto Adige da punti di vista inusuali, facendo scoprire aspetti per certi versi sor­pren­denti. Le sto­rie che raccontano l’Alto Adige pren­dono vita attra­verso le più sva­riate forme che mette a dispo­si­zione il mondo digi­tale: imma­gini, testi, audio, gra?ca e video. Va da se che l’interazione con — e attra­verso — l’utente non è solo pos­si­bile ma è anzi aus­pi­ca­bile, all’insegna del famoso motto: i mer­cati sono con­ver­sa­zioni.

Mal­grado sui mer­cati azio­nari sia ormai tutto digi­ta­liz­zato, nel fre­ne­tico mondo eco­no­mico capita ancora che a fare la dif­fe­renza siano i rap­porti inter­per­so­nali. In molti casi infatti, a port­are a buon ?ne un affare tra per­sone che par­lano lin­gue diverse e pro­ven­gono da nazioni e cul­ture diverse, è pro­prio la comu­ni­ca­zione. I cli­enti, non dimen­ti­chia­molo, sono e riman­gono per­sone. Già oggi la comu­nicazione moderna cerca di col­le­gare il mondo digi­tale con la vita reale: ora spetta a noi usare in maniera intel­li­gente queste oppor­tu­nità.

Greti Lad­ur­ner, dire­zione gene­rale di SMG

Gruppenarbeit — Lavoro di gruppo (8): FWS, FIVI, Weinstraße/Strada del Vino, Konsortium/Consorzio, EOS

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Als selbst­ver­mark­ten­der Wein­bauer hat man in der heu­ti­gen Zeit nur Erfolg, wenn man ein gut ver­netz­ter Ein­zel­kämp­fer ist. Das klingt jetzt para­dox oder wie die oft zitierte Qua­dra­tur des Krei­ses, ist es aber nicht. Ein­zel­kämp­fer im Sinne, dass  ange­sichts gesät­tig­ter und unter Preis­druck lei­den­der Main­stream­märkte eher noch nach Wei­nen mit aus­ge­präg­ter Indi­vi­dua­li­tät gefragt wird, der Win­zer seine (hof­fent­lich inter­es­sante!) Per­sön­lich­keit in die Waag­schale wirft und sich mit die­ser Kom­bi­na­tion seine Nische suchen muss. Die Ver­net­zung und Ver­füg­bar­keit von Dienst­leis­tun­gen ist hin­ge­gen extrem wich­tig, will man den für die Aus­übung eben die­ser Indi­vi­dua­li­tät not­wen­di­gen Spiel­raum haben. Man braucht jeman­den, der einem den Rücken dafür frei hält und manch­mal auch schon im Vor­feld die Gren­zen des Mach­ba­ren auf­zeigt.

Da vignaiolo si otti­ene suc­cesso solo se si è un lot­ta­tore soli­ta­rio inse­rito in una rete. Ciò sem­bra un para­dosso o la famosa qua­dra­tura del cer­chio ma è vero. Infatti di fronte a mer­cati main­stream saturi con prezzi sotto pres­sione sono richiesti ancora vini con forte per­so­na­lità, è nec­cessa­rio che il pro­dut­tore pre­senti anche il suo (spe­riamo inter­es­sante!) carat­tere e che con tutto questo si cer­chi la sua nicchia di mer­cato. La rete e la dis­po­ni­bi­lità di ser­vizi sono molto import­anti per tenere libero lo spa­zio di lavoro necessa­rio per poter espli­care questa indi­vi­dua­lità. Ci vuole qual­cuno che ci copre le spalle e che già in par­tenza ci spiega cos’è pos­si­bile e cosa no.

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Bozner Weinkost 2014 — Mostra dei vini 2014

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Vom 12. bis 16. März. Wir sind dabei!
Die Boz­ner Wein­kost ist wahr­lich eine Ver­an­stal­tung mit Tra­di­tion: bereits im März 1896 fand der erste, damals noch „Boz­ner Früh­jahrs­wein­markt” genannte Ver­kos­tungs­markt, im Tor­g­gl­haus zu Bozen statt. Schon vor 118 Jah­ren brach­ten hier Pro­du­zen­ten und Wein­händ­ler 160 ver­schie­dene Kost­pro­ben mit. Inso­fern ist die Boz­ner Wein­kost ein Klas­si­ker gewor­den, mit allen Vor­zü­gen aber auch Bür­den, die solch eine Tra­di­tion mit sich bringt. Schon öfters musste etwas Staub von der glänz­zen­den Ober­flä­che weg­ge­bla­sen wer­den, immer wie­der konnte sie aber dank der gezeig­ten Wein­qua­li­tä­ten über­zeu­gen.

Dal 12 al 16 marzo. Anche noi ci siamo!
La Mos­tra dei vini di Bol­zano è ver­a­mente una mani­fes­ta­zione di tra­di­zione: già nel 1896 si svolse il primo „Boz­ner Früh­jahrs­wein­markt” (trad.: Mer­cato pri­ma­ve­rile dei vini di Bol­zano) nella allora “Casa del tor­chio”. Già allora i pro­dut­tori e com­mer­ci­anti pre­sen­ta­rono ben 160 cam­pioni di vino. 
La Mos­tra dei vini di Bol­zano è diven­tata infatti un clas­sico con tutti i pregi ma anche i pesi che la tra­di­zione com­porta. Per questo più volte si è dovuto spol­ver­are la mani­fes­ta­zione per­chè la super­fice luci­dasse nell’intensità dovuta. Il con­ten­uto, la qua­lità dei vini pre­sen­tati, ha però sempre con­vinto.

Foto: Orga­nize Com­mu­ni­ca­ti­ons

adegga.com: War es das? — Tutto quì?

adeggaSeit zwei Jah­ren stelle ich meine Weine bei adegga.com ein, gerade haben meine letzt­lich gefüll­ten Weine dort Ein­gang gefun­den. “Track your favo­rite wines and get recom­men­da­ti­ons from people you know” heißt es zu Beginn und tat­säch­lich ist die­ses Por­tal ideal für alle Wein­in­ter­es­sier­ten. Jede und jeder kann nach einer kos­ten­lo­sen Anmel­dung Weine ein­stel­len, diese bekom­men einen ein­ma­li­gen AVIN-Code zuge­teilt (der ähn­lich der ein­deu­ti­gen ISBN-Num­mer bei den Büchern ist), jede und jeder kann die Weine beur­tei­len, sei­nen eige­nen Kel­ler füh­ren und Such­ro­bo­ter suchen im Netz nach Anbie­tern und deren Preise.  Eigent­lich ideal, ich finde keine Feh­ler.

Da due anni metto i miei vini su adegga.com, appena adesso ho finito di inser­ire le annate imbot­tigliate da poco. “Track your favo­rite wines and get recom­men­da­ti­ons from people you know” è lo slo­gan del por­tale così inter­es­sante per ogni appas­sio­nato di vino. Ognuno può pre­via regis­tra­zione gra­tuita inser­ire qual­siasi vino che in quel momento riceve il codice AVIN, una serie die numeri uni­voca, simile al codice ISBN dei libri. Tutti gli utenti regis­trati possono giu­di­care i vini, gestire tra­mite la pagina la pro­pria can­tina e dei robot di rete cercano ed elen­cano dove si possono acquis­tare i vini con i rela­tivi prezzi.

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