Questo ti succede solo una volta — Das passiert dir nur einmal


Per questo motivo: “… pre­miano i vini, esclu­dendo per l’anno seguente le can­tine prem­iate nelle edi­zioni pre­ce­denti.”

Des­halb: “… zeich­nen di Weine aus, wobei im dar­auf­fol­gen­den Jahr die Kel­le­reien aus­ge­schlos­sen sind, wel­che in den vori­gen Aus­ga­ben prä­miert wur­den.”

Gewürztraminer al gusto di spezie”

Gewürz­tra­mi­ner mit den Geschmack von Gewür­zen” müsste die Über­set­zung des ursprüng­li­chen ita­lie­ni­schen Titels lau­ten. Nach­dem aber der Name des Wei­nes auf Deutsch selbst­er­klä­rend ist, wäre das eine unnö­tige Tau­to­lo­gie gewe­sen. Jeden­falls scheint unser Feld 2008 diese m.E. grund­le­gen­den Eigen­schaf­ten beson­ders aus­ge­prägt zu haben, wählte ihn doch der ita­lie­ni­sche Wein- und Spei­sen­jour­na­list Paolo Mas­s­obrio am 5.8. für seine wöchent­lich erschei­nende Wein­re­zen­sion in der ita­lie­ni­schen Tages­zei­tung La Stampa aus.

Sem­bra che il nos­tro Feld 2008 ris­pec­chi molto le sen­sa­zioni che si riten­gano tipi­che per questo viti­gno, se il noto giorna­lista eno­gas­tro­no­mico Paolo Mas­s­obrio lo ha scelto il 58 per la recen­sione set­tim­anale “In can­tinasu La Stampa.

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Ich kenne die Dame nicht — Non conosco la signora

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Aber sie hat eine inter­es­sant kom­men­tierte Link­samm­lung über Wein­wis­sen zusam­men­ge­stellt. Hie und da etwas über­trie­ben beschrie­ben, aber immer­hin…
Wie immer die Abbil­dung ankli­cken, um den gan­zen Inhalt zu sehen.
Aus IN Süd­ti­rol 1709

Però essa ha messo insieme una rac­colta di link di pagine web riguar­d­anti infor­ma­zioni sul vino. Com­men­tati in modo inter­es­sante, anche se in certi casi un po’ esa­ge­rato.
Come sempre clic­care sull’immagine per acce­dere al con­ten­uto.

Da IN Süd­ti­rol 1709

Wie andere uns sehen — Visti da fuori

press_releaseDer Web­log ist als Mit­tel der Kom­mu­ni­ka­tion wich­tig, die real­tiv sta­ti­schen Sei­ten des rest­li­chen Web­auf­tritts soll man aber auch immer wie­der pfle­gen. Dazu­ge­kom­men ist letzt­lich die Seite Rezen­sio­nen. Dort wird, nach Jah­ren geord­net, das wie­der­ge­ge­ben, was andere über uns geschrie­ben haben und von dem wir auch wis­sen.

Il Blog è un importante mezzo di comu­ni­ca­zione. Ma anche le pagine rela­tiv­a­mente sta­ti­che del sito azi­endale devono essere aggior­nate ogni tanto. Ulti­ma­mente ho aggi­unto la pagina recen­sioni. Qui viene ripor­tato, sud­di­viso per anni, tutto quello che dicono di noi e di cui abbiamo avuto noti­zia.


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Was kann einem Weinbauern und Urbanistikreferenten besseres passieren? — Cosa può succedere di meglio ad un vignaiolo ed assessore all’urbanistica?

cci00002b Andreas Gott­lieb Hem­pel ist inzwi­schen auch in Süd­ti­rol kein Unbe­kann­ter mehr. Der gebür­tige Dresd­ner hat sich inter­na­tio­nal einen Namen als Archi­tekt gemacht und stand u.a. der Deut­schen Archi­tek­ten­kam­mer vor. Seit 2003 lebt er in Bri­xen und befasst sich inten­siv mit der Süd­ti­ro­ler Lebens­kul­tur. Das Land wan­dernd und ein­keh­rend zu erkun­den und immer wie­der auf die mehr oder weni­ger gelun­gene Archi­tek­tur hin­zu­wei­sen hat bei ihm zur Ver­öf­fent­li­chung diver­ser Bücher geführt.

Andreas Gott­lieb Hem­pel non è più uno sco­no­sci­uto in Alto Adige. Nato a Dresda in Ger­ma­nia si fece un nome come archi­tetto e rico­prì anche la carica di pre­si­dente alla Camera degli Archi­tetti Tede­schi. Dal 2003 vive a Bress­anone dove tra l’altro si occupa inten­sa­mente del modo di vivere sud­ti­ro­lese. Per­cor­rendo l’Alto Adige in veste di escur­sio­nista, buon­gustaio e amante dell’arte ha pubbli­cato diversi libri in cui viene trat­tato ovvia­mente sempre anche l’architettura dei posti visi­tati.

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