Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert — La strada dell’inferno è lastricata di buone intenzioni

Die­ser Spruch, der übri­gens viele Väter zu haben scheint, wir immer wie­der her­an­ge­zo­gen, um auf die Sinn­lo­sig­keit von guten Vor­sät­zen pla­ka­tiv hin­zu­wei­sen. Sicher­lich wer­den an die Jah­res­wende zu viele Hoff­nun­gen geknüpft, so dass diese auch ver­wirk­licht wer­den kön­nen und schnell droht die Eupho­rie wie­der ein­mal in Resi­gna­tion oder Frust umzu­schla­gen. Doch sich gar keine Ziele für das neue Kalen­der­jahr zu ste­cken, wäre das wirk­lich eine viel bes­sere Alter­na­tive?

Questo detto, che sem­bra avere più autori, viene spesso uti­liz­zato per evi­den­ziare in modo abbast­anza sug­ges­tivo l’inutilità dei buoni pro­po­siti. Certo che all’inizio dell’anno i buoni pro­po­siti presi sono troppi per essere messi in pra­tica ed e facile che dall’euforia ini­ziale si cada per l’ennesima volta in ras­segna­zione o frus­tra­zione. D’altra parte, non pensare a nes­sun obi­et­tivo da rag­gi­ungere nel nuovo anno vi pare un’alternativa valida?

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Sorten, Lagen, Klassifizierung, alles klar? — Vitigni, zone, classificazione, tutto chiaro?


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Die Süd­ti­ro­ler Wein­wirt­schaft hat sich für die nächste Zeit viel vor­ge­nom­men. So soll unter der Feder­füh­rung des Kon­sor­ti­ums Süd­ti­rol Wein die Lagen­klas­si­fi­ka­tion ange­gan­gen wer­den. Eine Rie­sen­auf­gabe und zudem reich an Spreng­stoff, das kann vor­weg­ge­nom­men wer­den. Doch der Reihe nach: Süd­ti­rol ver­fügt seit 150 Jah­ren (Erz­her­zog Johann und sei­nen Mit­strei­tern sei Dank) über ein sehr viel­fäl­ti­ges Sor­ten­sp­rek­trum, das zudem, reb­ge­schicht­lich betrach­tet, in sei­ner Zusam­men­set­zung als eher jung ein­zu­stu­fen ist. Mei­nes Wis­sens sind von den heute ange­bau­ten Reb­sor­ten allein die Ver­natsch- und die Lagrein­rebe in grö­ße­rem Umfang schon län­ger im jet­zi­gen Süd­ti­rol ver­brei­tet. Viele Sor­ten im Lande zu haben, ist einer­seits ein wein­bau­li­cher Vor­teil — beson­ders, wenn sich die Anbau­be­din­gun­gen auch klein­räu­mig immer wie­der ändern —, and­rer­seits aber eher hin­der­lich für Anse­hen und Ver­mark­tung der Wein­bau­re­gion.

Il set­tore viti­vi­ni­colo si è pre­fisso un obi­et­tivo molto impeg­na­tivo. Sotto la dire­zione del Con­sor­zio Vino Alto Adige si vuole ela­bo­rare un sis­tema di clas­si­fi­ca­zione del ter­ri­to­rio viti­colo. Un com­pito note­vole e ricco di pos­si­bili con­flitti, questo si sa già adesso. Per capire meglio il punto di par­tenza biso­gna riport­are alla mente che il Sud­ti­rolo dis­pone oggi di un gran numero di viti­gni gra­zie al lavoro dell’arci­duca Gio­vanni ed i suoi col­la­bo­ra­tori di 150 anni fa e che questa sua com­po­si­zione è abbast­anza recente dal punto di vista ampelosto­rico. Se non erro, dei viti­gni col­ti­vati al momento solo la Schiava ed il Lag­rein erano dif­fusi in modo con­si­de­re­vole ancora prima. Avere tanti viti­gni in una zona com­porta molti vant­aggi, soprat­tutto se essa è come nel nos­tro caso molto ete­ro­ge­nea, ma pur­troppo ostacola la pro­mo­zione e la com­mer­cia­liz­za­zione del ter­ri­to­rio.

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Gruppenarbeit — Lavoro di gruppo (8): FWS, FIVI, Weinstraße/Strada del Vino, Konsortium/Consorzio, EOS

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Als selbst­ver­mark­ten­der Wein­bauer hat man in der heu­ti­gen Zeit nur Erfolg, wenn man ein gut ver­netz­ter Ein­zel­kämp­fer ist. Das klingt jetzt para­dox oder wie die oft zitierte Qua­dra­tur des Krei­ses, ist es aber nicht. Ein­zel­kämp­fer im Sinne, dass  ange­sichts gesät­tig­ter und unter Preis­druck lei­den­der Main­stream­märkte eher noch nach Wei­nen mit aus­ge­präg­ter Indi­vi­dua­li­tät gefragt wird, der Win­zer seine (hof­fent­lich inter­es­sante!) Per­sön­lich­keit in die Waag­schale wirft und sich mit die­ser Kom­bi­na­tion seine Nische suchen muss. Die Ver­net­zung und Ver­füg­bar­keit von Dienst­leis­tun­gen ist hin­ge­gen extrem wich­tig, will man den für die Aus­übung eben die­ser Indi­vi­dua­li­tät not­wen­di­gen Spiel­raum haben. Man braucht jeman­den, der einem den Rücken dafür frei hält und manch­mal auch schon im Vor­feld die Gren­zen des Mach­ba­ren auf­zeigt.

Da vignaiolo si otti­ene suc­cesso solo se si è un lot­ta­tore soli­ta­rio inse­rito in una rete. Ciò sem­bra un para­dosso o la famosa qua­dra­tura del cer­chio ma è vero. Infatti di fronte a mer­cati main­stream saturi con prezzi sotto pres­sione sono richiesti ancora vini con forte per­so­na­lità, è nec­cessa­rio che il pro­dut­tore pre­senti anche il suo (spe­riamo inter­es­sante!) carat­tere e che con tutto questo si cer­chi la sua nicchia di mer­cato. La rete e la dis­po­ni­bi­lità di ser­vizi sono molto import­anti per tenere libero lo spa­zio di lavoro necessa­rio per poter espli­care questa indi­vi­dua­lità. Ci vuole qual­cuno che ci copre le spalle e che già in par­tenza ci spiega cos’è pos­si­bile e cosa no.

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Willkommen in der Normalität — Benvenuti nella normalità

2013-11-28_09-46-47Wenn man den sozio­lo­gi­schen Erklä­run­gen des Begriffs Nor­ma­li­tät folgt, dann stoßt man immer wie­der auf die Begriffe häu­fig, beherr­schend oder weit ver­brei­tet und typisch. Die Ver­bin­dung mit einer Wer­tung, ins­be­son­dere, dass nor­mal auch auto­ma­tisch als gut oder erstre­bens­wert anzu­se­hen wäre, ist in heu­ti­ger Zeit wei­test­ge­hend weg­ge­fal­len. Inso­fern ist der Titel die­ses Bei­tra­ges, wenn auch etwas pro­vo­kant for­mu­liert, so doch zutref­fend.

Leg­gendo le spie­ga­zioni socio­lo­gi­che del ter­mine nor­ma­lità, ci si imbatte con­ti­nu­a­mente nelle parole fre­quente, domi­nante, dif­fusotipico. Inoltre oggi­giorno non si sot­tin­tende più che nor­male sia auto­ma­ti­ca­mente buonoaus­pi­ca­bile. In questo senso il titolo del post può sem­brare pro­vo­ca­to­rio, ma tocca la verità.

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Frage nicht was… — Non chiedete cosa…

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Heuer jährt es sich zum 50. Mal, dass in Ita­lien für Weine die DOC-Rege­lung (Deno­mi­na­zione di Ori­gine Con­trollata, dt.: kon­trol­lierte Ursprungs­be­zeich­nung) ein­ge­führt wurde. Seit­dem wur­den über 300 Bezeich­nun­gen mit den dies­be­züg­li­chen Pro­duk­ti­ons­vor­schrif­ten ver­ge­ben; momen­tan wird ca. 30 % der natio­na­len Gesamt­pro­duk­tion als DOC (oder DOCG) ver­mark­tet. Süd­ti­rol hat 1975 die ers­ten Erzeu­ger­vor­schrif­ten erlas­sen, momen­tan gibt es sie­ben kon­trol­lierte Ursprungs­be­zeich­nun­gen auf den 5.500 Hektar Gesamt­reb­flä­che, wodurch ca. 98 % der Pro­dukte als DOC-Weine pro­du­ziert wer­den.

Quest’anno sono 50 anni che è stato intro­dotto il sis­tema del vino a Deno­mi­na­zione di Ori­gine Con­trollata (DOC). Da allora sono state defi­nite più di 300 deno­mi­na­zioni ed i rela­tivi disci­pli­nari. Attu­almente viene com­mer­cia­liz­zato il 30 % della pro­du­zione nazio­nale come DOC (e DOCG). La pro­vin­cia di Bol­zano ha defi­nito nel 1975 i primi disci­pli­nari. Al momento ci sono sette deno­mi­na­zioni sui 5.500 ettari vitati, il 98 % del vini sud­ti­ro­lesi è di tipo­lo­gia DOC.

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La comunicazione fa bene al vino e al territorio? — Tut das Kommunizieren dem Wein und dem Gebiet gut?

Comu­ni­ca­tori del vino: santi o stre­goni? Giorna­lismo, Uffici Stampa e New Media: La comu­ni­ca­zione fa bene al vino e al ter­ri­to­rio? Giorna­listi e blog­ger si con­frontano.

Questo era il titolo della parte della mani­fes­ta­zione in cui mi è stata data la parola. Come già allora avevo annun­ciato, dal 12 al 14 ottobre si è svolto ad Ala Sky Wine 2012 — Tren­tino. Un Vino della mon­ta­gna? Un’importante evento con momenti di con­fronto di una qua­lità sin­go­lare nel con­testo dell’economia viti­vi­ni­cola tren­tina. Qual­che giorno fa è stata com­pletata la pubbli­ca­zione online degli inter­venti. Chi non avesse avuto l’occasione di esserci non può recup­er­are le degus­ta­zioni ma può rive­dere tutti i con­tri­buti delle tre gior­nate. Vale la pena. Per quanto mi riguarda, mi pre­pa­rerò meglio per la prossima occa­sione (che spe­riamo non sarà più il giorno suc­ces­sivo alla con­clu­sione della ven­dem­mia), pro­messo…

Wein­kom­mu­ni­ka­to­ren: Hei­lige oder Hexer? Jour­na­lis­mus, Pres­se­büro und Neue Medien: Tut die Kom­mu­ni­ka­tion dem Wein und der Region gut? Jour­na­lis­ten und Blog­ger tref­fen auf­ein­an­der.

Das ware der Titel des Rei­gens, im Rah­men des­sen ich zu Wort kam. Wie ich schon sei­ner­zeit ange­kün­digt hatte, fand vom 12. bis 14. Okto­ber in Ala die Ver­an­stal­tung Sky Wine 2012 — Tren­tino. Un Vino della mon­ta­gna? statt. Eine wich­tige, mei­nes Wis­sens in die­ser Qua­li­tät ein­zig­ar­tige Stand­ort­be­stim­mung der Tren­ti­ner Wein­wirt­schaft. Vor ein paar Tagen wur­den auch die letz­ten Videos online gestellt. Wer es nicht geschafft hatte, die Ver­an­stal­tung zu besu­chen, kann zwar nicht die Ver­kos­tun­gen nachhho­len, aber die gesam­ten Refe­rate sich anhö­ren. Es lohnt sich. Ich selbst werde mich für die nächste Gele­gen­heit, wel­che hof­fent­lich nicht mehr unmit­tel­bar nach dem letz­ten Lese­tag sein wird, bes­ser vor­be­rei­ten, ver­spro­chen…

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Hoffnungen — Speranze

Am nächs­ten Mon­tag trifft sich das Kon­sor­tium Süd­ti­ro­ler Wein zu sei­ner Jah­res­haupt­ver­samm­lung. Ich und die aller­meis­ten ande­ren Pro­du­zen­ten hof­fen, dass dar­aus die Platt­form des Süd­ti­ro­ler Weins ent­steht, ein Organ, eine Anlauf­stelle für unsere gesamte Wein­wirt­schaft. Mit einer Spra­che spre­chend ohne die kost­bare Viel­falt zu ver­leug­nen, die uns so berei­chert. Anläss­lich der Vinea tiro­len­sis Ende August waren der Prä­si­dent der Freien Wein­bau­ern Süd­ti­rol Michael Graf Goëss-Enzen­berg, ich als sein Stell­ver­tre­ter und das Vor­stands­mit­glied Ste­fan Vaja beim Sen­der Bozen im Mit­tags­ma­ga­zin zu Gast. Erfreu­li­cher­weise war der sei­ner­zeit noch desi­gnierte Kon­sor­ti­ums­di­rek­tor Han­nes Wald­mül­ler auch dabei. Wenn man die anlass­ge­ge­be­nen Hin­weise zur Vinea tiro­len­sis aus­blen­det, dann kommt aus den State­ments der Dis­kus­si­ons­teil­neh­mer doch gut her­aus, was ein Freier Wein­bauer zu Zeit in Süd­ti­rol ist und was des­sen Ver­ei­ni­gung FWS will. Von mir aus ein wert­vol­les Zeit­do­ku­ment, dem die­ser Bei­trag etwas hel­fen soll, dass es sich etwas mehr ver­brei­tet und auch nicht so schnell ver­ges­sen wird.

Prossimo lun­edì il  Con­sor­zio vini dell’Alto Adige ha la sua assem­blea annuale. Io e la stra­grande mag­gior­anza dei pro­dut­tori spe­riamo che si evolva ad una piat­ta­forma del vino sud­ti­ro­lese, un punto d’appoggio per l’intera eco­no­mia viti­vi­ni­cola pro­vin­ciale. Che parla con una lin­gua senza rin­ne­gare la diver­sità che ci arric­chisce for­te­mente. In occa­sione della Vinea tiro­len­sis a fine agosto il pre­si­dente dei vignaioli sud­ti­ro­lesi Michael Graf Goëss-Enzen­berg, io come suo vice ed il men­bro del diret­tivo Ste­fan Vaja eravamo ospiti della tras­mis­sione radio­fo­nica Mit­tags­ma­ga­zin della sede RAI di Bol­zano. Era con noi anche l’allora desi­gnato diret­tore del con­sor­zio Han­nes Wald­mül­ler. La tras­mis­sione si è svolta in lin­gua tede­sca. Un docu­mento audio secondo me importante che spiega molto bene cosa vuol dire essere vignaiolo e che cosa vuole rag­gi­ungere la sua asso­cia­zione locale. Merita essere dif­fuso un po’ di più e di non cadere troppo presto nel dimen­ti­ca­toio.

Mit­tags­ma­ga­zin Spe­zial 24.8.2012 RAI Sen­der Bozen:

[audio:http://www.kobler-margreid.com/blog/wp-content/2012/11/FWS_Mittagsmagazin_2012.mp3]

Sky Wine 2012 — Trentino. Un Vino della montagna?

La pro­vin­cia di Trento da un paio di anni è mal­con­tenta del suo destino viti­vi­ni­colo. In con­fronto al Sud­ti­rolo la super­fice vitata è la dop­pia, la vini­fi­ca­zione e com­mer­cia­liz­za­zione è affi­data però alla quasi tota­lità a poche grandi coope­ra­tive. Queste hanno pagato molto bene l’uva con­fe­rita, gra­zie alla loro per­for­mance nella grande dis­tri­bu­zione, gli abbondanti aiuti dall’amministrazione pubblica ed atti­vità al di fuori dell’ambito pret­ta­mente vini­colo. Lavor­ando in questo modo non hanno però con­tri­buito ad un’immagine posi­tiva del ter­ri­to­rio da parte del con­su­ma­tore e, ancora meno, degli opi­nion lea­der. I mar­chi delle coope­ra­tive sono diven­tate cono­sci­uti, il nome della regione di pro­ve­ni­enza non si è dif­fusa e nean­che il suo è valore aumen­tato.

Unsere Nach­bar­pro­vinz Tri­ent hadert seit ein paar Jah­ren mit ihrem wein­wirt­schaft­li­chen Schick­sal. Ver­gli­chen mit Süd­ti­rol ist die Wein­bau­flä­che dop­pelt so groß, die Ver­ar­bei­tung und Ver­mark­tung aber fast nur eini­gen weni­gen Groß­ge­nos­sen­schaf­ten über­las­sen. Diese haben Dank einer star­ken Markt­durch­drin­gung im Super­markt­seg­ment, groß­zü­gi­gen För­de­run­gen durch die öffent­li­che Hand sowie Akti­vi­tä­ten außer­halb des Kern­be­reichs hohe Trau­ben­preise für die Mit­glie­der ermög­licht, eine posi­tive Grund­ein­stel­lung der Wein­kon­su­men­ten und noch mehr der Mei­nungs­ma­cher gegen­über dem Tren­tino wurde dabei aber nicht erreicht. Die Mar­ken der Kel­le­reien wur­den recht bekannt, der Name der Her­kunfts­re­gion erfuhr aber keine Ver­brei­tung und Auf­wer­tung.

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Wein zwischen Autos? — Vino tra automobili? Vinea tirolensis 2011

Es bestand aku­ter Hand­lungs­be­darf nach der vor­jäh­ri­gen Auf­lage der Vinea tiro­len­sis, abge­hal­ten bei hoch­som­mer­li­chen Tem­pe­ra­tu­ren im schö­nen aber engen und hei­ßen Schloss Maretsch. Es wurde in der Nach­be­spre­chung allen schnell klar, dass unan­ge­nehme Kost­be­din­gun­gen den ohne­hin schon nicht mehr so gefrag­ten Tisch­ver­kos­tun­gen (meine Mei­nung) noch mehr Besu­cher abspens­tig gemacht wer­den.

Dopo l’edizione pre­ce­dente della Vinea tiro­len­sis svol­tasi al tanto affa­sci­nante quanto rovente e stretto Cas­tel Mareccio tutti hanno capito che si doveva cam­biare. Nella prima seduta del con­siglio dopo l’evento infatti ci voleva poco per con­vin­cere i pre­senti che con­di­zioni non otti­mali di degus­ta­zione tol­gono alle mani­fes­ta­zioni vina­rie il pubblico che già adesso (secondo menon abban­dona più come una volta.

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