Screw Cap (4): Die Perfektion ist nicht von dieser Welt — La perfezione non è di questo mondo


Wie die geschätz­ten Lese­rin­nen und Leser inzwi­schen wis­sen, habe ich von Anfang an meine Weine mit­tels Dre­her ver­schlos­sen (Danke Mar­tin Aurich und Erwin Eccli für die wert­vol­len Rat­schläge). Ich bereue es in kei­ner Weise und würde es auch wie­der tun. Auch wenn ich auf die­sem Weg auf einige Wider­stände gesto­ßen bin, wel­che sich in den Jah­ren teil­weise aber auch gar nicht aus dem Weg räu­men lie­ßen. Die Vor­teile, beson­ders hin­sicht­lich der Qua­li­täts­si­che­rung und dem Dienst am Kun­den über­wie­gen ein­fach. Trotz­dem ist es rich­tig, auch auf Unzu­läng­lich­kei­ten hin­zu­wei­sen, nichts — wie im Titel ange­kün­digt — ist per­fekt!

Come i gen­tili let­tori intanto sapranno, chi­udo dall’inizio della mia atti­vità le bot­ti­g­lie con la cap­sula a vite (Gra­zie Mar­tin Aurich ed Erwin Eccli per la con­su­lenza in ques­tione). Non mi pento per niente di aver fatto questa scelta. Anche se negli anni ho dovuto sgom­brare la strada da ostacoli che solo in parte sono rius­cito a rimuo­vere. I vant­aggi soprat­tutto nei con­fronti della ges­tione della qua­lità ed il ris­petto per il con­su­ma­tore pre­v­al­gono net­ta­mente. Lo stesso è però importante rim­ar­care anche i punti deboli, niente è per­fetto a questo mondo!

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