Gruppenarbeit — Lavoro di gruppo (8): FWS, FIVI, Weinstraße/Strada del Vino, Konsortium/Consorzio, EOS

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Als selbst­ver­mark­ten­der Wein­bauer hat man in der heu­ti­gen Zeit nur Erfolg, wenn man ein gut ver­netz­ter Ein­zel­kämp­fer ist. Das klingt jetzt para­dox oder wie die oft zitierte Qua­dra­tur des Krei­ses, ist es aber nicht. Ein­zel­kämp­fer im Sinne, dass  ange­sichts gesät­tig­ter und unter Preis­druck lei­den­der Main­stream­märkte eher noch nach Wei­nen mit aus­ge­präg­ter Indi­vi­dua­li­tät gefragt wird, der Win­zer seine (hof­fent­lich inter­es­sante!) Per­sön­lich­keit in die Waag­schale wirft und sich mit die­ser Kom­bi­na­tion seine Nische suchen muss. Die Ver­net­zung und Ver­füg­bar­keit von Dienst­leis­tun­gen ist hin­ge­gen extrem wich­tig, will man den für die Aus­übung eben die­ser Indi­vi­dua­li­tät not­wen­di­gen Spiel­raum haben. Man braucht jeman­den, der einem den Rücken dafür frei hält und manch­mal auch schon im Vor­feld die Gren­zen des Mach­ba­ren auf­zeigt.

Da vignaiolo si otti­ene suc­cesso solo se si è un lot­ta­tore soli­ta­rio inse­rito in una rete. Ciò sem­bra un para­dosso o la famosa qua­dra­tura del cer­chio ma è vero. Infatti di fronte a mer­cati main­stream saturi con prezzi sotto pres­sione sono richiesti ancora vini con forte per­so­na­lità, è nec­cessa­rio che il pro­dut­tore pre­senti anche il suo (spe­riamo inter­es­sante!) carat­tere e che con tutto questo si cer­chi la sua nicchia di mer­cato. La rete e la dis­po­ni­bi­lità di ser­vizi sono molto import­anti per tenere libero lo spa­zio di lavoro necessa­rio per poter espli­care questa indi­vi­dua­lità. Ci vuole qual­cuno che ci copre le spalle e che già in par­tenza ci spiega cos’è pos­si­bile e cosa no.

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Vinitaly 2011? Sì, padiglione 6 c2!

Eini­ges dürfte sich heuer wie­der an — eigent­lich ob sei­ner gerin­gen Größe wohl eher vor — unse­rem Stand abspie­len. In bewähr­ter Manier teile ich die­sen mit dem Wein­gut Unter­ortl, dem Flie­der- und dem Unter­mo­s­er­hof.  Ein­geb­bet­tet sind wir wie­der in der Süd­ti­ro­le­cke der Halle 6, unter C2. Die EOS bie­tet erneut die bewähr­ten Sor­ten­kos­ten am Info­stand an, wir betei­li­gen uns mit dem Gewürz­tra­mi­ner am Frei­tag vor­mit­tag und mit dem Mer­lot Riserva am Sonn­tag nach­mit­tag.

Penso che anche quest’anno ci sarà da lavor­are, da far degus­tare allo stand, soprat­tutto davanti al ban­cone in quanto la pos­t­a­zione è di misure ver­a­mente ridotte. Come negli anni scorsi divido lo stand con gli amici del Wein­gut Unter­ortlFlie­der-Unter­mo­s­er­hof. Siamo inse­riti di nuovo nella parte Alto Adige del padiglione 6, al C2. Alle Degus­ta­zioni libere dell’EOS par­te­ci­pi­amo con il Gewürz­tra­mi­ner il venerdì mat­tina e con il Mer­lot Riserva la dome­nica pomerig­gio.

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Der richtige Moment? — Il momento giusto?

Seit ein paar Tagen bin ich von mei­ner Vor­stel­lungs­tour zurück, wel­che mich zuerst nach Brüs­sel und danach in das nörd­li­che Ruhr­ge­biet und abschlie­ßend in die Gegend von Frank­furt (im Bild das ver­schneite und eisig kalte Main­hat­tan) führte. Um den Markt in Bel­gien zu bear­bei­ten, hat die EOS zusam­men mit dem ICE eine Prä­sen­ta­tion Süd­ti­ro­ler Weine im dor­ti­gen Hotel Con­rad orga­ni­siert. Tags dar­auf besuchte ich Wein­fach­händ­ler in Wesel (Nord-Rhein-West­fa­len), Dür­ren­heim (Hes­sen), am Heim­rei­se­tag in Offen­bach und Frank­furt am Main (beide Hes­sen).

Da qual­che giorno sono di nuovo a casa, dopo il mio tour di pre­sen­ta­zioni che mi ha por­tato prima a Bru­xel­les, poi nella regione ger­ma­nica del Ruhr­ge­biet ed infine a Fran­co­forte ed i suoi d’intorni (nella foto la così­detta “Main­hat­tan” inne­vata e gelida). Per aiut­are il nos­tro lavoro nel Bel­gio l’EOS e l’ICE hanno orga­niz­zato nella capi­tale all’Hotel Con­rad una pre­sen­ta­zione di vini sud­ti­ro­lesi. Il giorno dopo sono and­ato a tro­vare gros­sisti a Wesel (Nord-Rhein-West­fa­len), Dür­ren­heim (Hes­sen), sul ritorno a Offen­bach e Fran­co­forte sul Meno (ambe­due sempre Hes­sen).

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7. Internationales Gewürztraminersymposion (1) — 7° Simposio Internazionale del Gewürztraminer (1)

2009-07-09_20-36-49Eli­sa­beth Eder (im Bild links) aus Salz­burg (wein­flüs­te­rer, wein.pur) war eine der Besu­che­rin­nen, wel­che sich anläss­lich des sieb­ten inter­na­tio­na­len Gewürz­tra­mi­ner­sym­po­si­ons vom 9. bis 11. Juli auf Schloss Rech­ten­thal in Tra­min ein­ge­fun­den haben. Franz Sca­ri­zuola und seine Mit­hel­fer, wel­che übri­gens alle ehren­amt­lich tätig sind, haben wie­der ein­mal ein sehr inter­es­san­tes und viel­fäl­ti­ges Pro­gramm für diese im zwei­jäh­ri­gen Rhyth­mus statt­fin­dende Ver­an­stal­tung aus­ge­ar­bei­tet.

Eli­sa­beth Eder (nella foto sinis­tra) di Salis­burgo (Wein­flüs­te­rer, wein.pur) era una delle ospiti che si sono ritro­vati dal 9 al 11 lug­lio al cas­tello di Rech­ten­thal per par­te­ci­pare al 7° sim­po­sio inter­na­zio­nale del Gewürz­tra­mi­ner. Franz Sca­ri­zuola ed il suo gruppo che per­al­tro lavora com­ple­ta­mente a titolo volon­ta­rio hanno pre­pa­rato anche per questa mani­fes­ta­zione bien­nale un pro­gramma ambi­zio­nato e vario.

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Journalisten — dem Wein ganz nah

Am Don­ners­tag konnte ich das erste Mal Jour­na­lis­ten in die­ser Anzahl auf mei­nem Wein­hof begrü­ßen.

Anläss­lich der Boz­ner Wein­kost und des Ver­natsch-Cups war eine Gruppe Jour­na­lis­ten aus Deutsch­land und der Schweiz zu Gast in Süd­ti­rol. Wei­ter­le­sen