Digitale Vorsätze — Propositi digitali

Ob bewusst oder unbe­wusst, die Jah­res­wende ist immer ein Moment des Zurück- und Vor­aus­schau­ens. In die­sem ers­ten kur­zen Pos­ting geht es um mei­nem Inter­net-Auf­tritt, der doch das Schwer­ge­wicht unser Öffent­lich­keits­ar­beit, zusam­men mit den Wein­prä­sen­ta­tio­nen im Wein­raum und außer­halb, dar­stellt. Was die Besu­cher­zah­len (4stats web­site sta­tis­tik) unse­rer Web­seite inklu­sive die­ses Blogs angeht, konnte ich eine leichte Zunahme ver­zeich­nen. Inter­es­sant zu sehen, dass sich der jah­res­zeit­li­che Ver­lauf teils bestä­tigt, teils ziem­lich ver­scho­ben hat; das ist größ­ten­teils auf den Blog zurück­zu­füh­ren, wo inter­es­sante, mehr­mals zitierte Bei­träge die Besu­cher­zah­len in die Höhe schnel­len las­sen. Trotz des beschei­de­nen Zuwach­ses muss aber schon auch gesagt wer­den, dass die Zugriffs­zah­len im Ver­gleich mit ande­ren Wein­blogs sehr, sehr beschei­den sind. Das ist bei Pro­du­zen­ten­blogs nichts unbe­dingt Neues — die meis­ten Schrei­ber die­ses Types gren­zen die Bericht­erstat­tung auf das eigene Berufs­le­ben ein und zudem ist die eigent­li­che Arbeit ja nicht das Bei­trä­ge­schrei­ben —  , lässt mich aber nicht ver­zwei­feln, beson­ders auch des­halb nicht, weil der Blog über etli­che Stamm­le­ser ver­fügt.

Ist­in­tiv­a­mente l’inizio del nuovo anno è sempre un momento di guar­dare indie­tro ma anche avanti. In questo post parlo della mia pre­senza in Inter­net che cos­ti­tuisce nella mia comu­ni­ca­zione la parte cen­trale, assieme alle pre­sen­ta­zioni sia nel Wein­raum che fuori. Per quello che con­cerne il numero delle visite (4stats web­site sta­tis­tik) sul nos­tro sito e sul blog si nota una leg­gera cres­cita. Inter­es­sante a vedere che il decorso nella mag­gi­or­parte dei mesi andava par­al­lelo all’anno pre­ce­dente, in altri era in con­tro­ten­denza. Ciò è ricon­du­ci­bile soprat­tutto al blog, dove l’apparire di arti­colo più inter­es­santi e di con­se­guenza più citati si riper­cuote subito sulla sta­tis­tica. Nono­stante la pic­cola cres­cita biso­gna tener pre­sente che il numero delle visite in con­fronto ad altri blog enoici è molto modesto. Questo non è una cosa strana in quanto nei blog ges­titi da pro­dut­tori questi si limitano quasi sempre a parl­are solo del loro lavoro e la loro atti­vità cen­trale è ben altro che scri­vere in inter­net. Comun­que non sono tanto preoc­cup­ato dei numeri mode­sti in quanto tra i let­tori ce ne sono tanti abi­tuali.

Wei­ter­le­sen

Alle Wege führen nach Rom — Tutte le strade portano a Roma

Auch wenn die letz­ten Trau­ben erst am Vor­tag ein­ge­fah­ren wur­den und die Arbeit im Kel­ler noch eine Weile uns unter Druck hal­ten wird, bei der Haus­messe unse­res Ver­tei­lers für Rom und Umge­bung, Eno­poli, wollte ich dabei sein. Die ita­lie­ni­sche Haupt­stadt ist für mich ein wich­ti­ger Markt, bis­her gerade was die Weiß­weine und spe­zi­ell den Gewürz­tra­mi­ner angeht.

Anche se le ultime uve le abbiamo rac­colte sol­tanto il giorno prima ed i lavori in can­tina vanno avanti ancora a ritmo ser­rato volevo par­te­ci­pare a questa pre­sen­ta­zione del nos­tro dis­tri­bu­tore per Roma e d’intorni, Eno­poli. La capi­tale ita­liana è un mer­cato importante per me, finora soprat­tutto per i vini bian­chi e quì spe­cialmente per il Gewürz­tra­mi­ner.

Wei­ter­le­sen

Vinitaly 09 5. Tag — 5° giorno: Crisis? What Crisis?

2009-04-04_16-01-06So, nun ist auch diese Vini­taly Geschichte. Die Auf­de­ckung eines Wein­skan­dals hat es zum Glück nicht gege­ben und die Besu­cher­an­zahl ist mit jener der vori­gen Jahre durch­aus ver­gleich­bar, von eini­gen wird sie sogar als höher ein­ge­stuft. Dies und das Ver­hal­ten der inter­es­sier­ten Stand­be­su­cher lässt mich fra­gen: Cri­sis? What Cri­sis?

Ecco, anche questo Vini­taly è pas­sato. Per for­tuna non è stato sve­lato nes­sun scan­dalo e il numero dei visi­ta­tori è rap­por­ta­bile a quello degli altri anni, alcuni lo con­si­de­rano addi­rit­tura mag­giore. Questo dato di fatto mi lascia chie­dere: Cri­sis? What Cri­sis?

Wei­ter­le­sen