Willkommen in der Normalität — Benvenuti nella normalità

2013-11-28_09-46-47Wenn man den sozio­lo­gi­schen Erklä­run­gen des Begriffs Nor­ma­li­tät folgt, dann stoßt man immer wie­der auf die Begriffe häu­fig, beherr­schend oder weit ver­brei­tet und typisch. Die Ver­bin­dung mit einer Wer­tung, ins­be­son­dere, dass nor­mal auch auto­ma­tisch als gut oder erstre­bens­wert anzu­se­hen wäre, ist in heu­ti­ger Zeit wei­test­ge­hend weg­ge­fal­len. Inso­fern ist der Titel die­ses Bei­tra­ges, wenn auch etwas pro­vo­kant for­mu­liert, so doch zutref­fend.

Leg­gendo le spie­ga­zioni socio­lo­gi­che del ter­mine nor­ma­lità, ci si imbatte con­ti­nu­a­mente nelle parole fre­quente, domi­nante, dif­fusotipico. Inoltre oggi­giorno non si sot­tin­tende più che nor­male sia auto­ma­ti­ca­mente buonoaus­pi­ca­bile. In questo senso il titolo del post può sem­brare pro­vo­ca­to­rio, ma tocca la verità.

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