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Geschrieben von am 3. Januar 2008 | Abgelegt unter

Trester Merlot 07

Si­ch selbst zu be­schrei­ben ist für die al­ler­meis­ten von uns si­cher­li­ch schwie­rig, und da­bei bin ich kei­ne Aus­nah­me. Zu ein paar Zu­ge­ständ­nis­sen bin ich aber trotz­dem be­reit, viel­leicht er­leich­tern die­se das Ver­ständ­nis mei­ner im Blog und son­st wo dar­ge­leg­ten Mei­nun­gen.

De­scri­ver­si per la mag­gior par­te di noi non è fa­ci­le. Lo vo­glio co­mun­que pro­va­re, nella spe­ran­za che al­cu­ne no­te bio­gra­fi­che ai­uti­no a ca­pi­re me­glio le mie rif­les­sio­ni es­pos­te sul mio blog.

Mei­ne öno­lo­gi­sche So­zia­li­sa­ti­on fand re­la­tiv spät statt, im zwei­ten Stu­di­en­ab­schnitt mei­nes Land­wirt­schafts­stu­di­ums an der BOKU Wien, bei den Vor­le­sun­gen bei Prof. Jo­hann Haus­ho­fer. Die Di­plom­ar­beit bei Prof. Hel­mut Redl fes­tig­te mein In­ter­es­se in der Ma­te­rie, ei­ne bei ihm be­gon­ne­ne Dok­tor­ar­beit blieb aus ver­schie­de­nen Grün­den dum­mer­wei­se ein Frag­ment. Kel­ler­wirt­schaft­li­ch un­ge­nutzt blieb lei­der die vor­an­ge­gan­ge­ne Ma­tu­ra in San Mi­che­le, da ich mi­ch zu je­ner Zeit dem Obst­bau ver­schrie­ben hat­te.

La mia so­cia­liz­za­zio­ne eno­lo­gi­ca av­ven­ne pi­ut­to­s­to tar­di, nel cor­so de­gli stu­di di Sci­en­ze agra­rie all’Uni­ver­si­tà di Vi­en­na, du­ran­te le le­zio­ni di Prof. Jo­hann Haus­ho­fer. La tesi di lau­rea dal Prof. Hel­mut Redl ha raf­forz­a­to il mio in­ter­es­se per la ma­te­ria. L’iniziato dot­to­ra­to di ri­cer­ca sfor­t­u­na­ta­men­te ri­ma­se so­lo un fram­men­to. La ma­tu­ri­tà con­se­gui­ta all’Is­ti­tuo Agra­rio di S. Mi­che­le all’Adige non la po­tei uti­liz­za­re dal pun­to di vis­ta del vi­no, in quan­to in quei tem­pi mi de­di­cai di più al­la frut­ti­col­tu­ra.

Als frisch­ge­ba­cke­ner Dipl.-Ing der Land­wirt­schaft, Fach­rich­tung Pflan­zen­pro­duk­ti­on, prak­ti­zier­te ich ei­ne Vi­ni­fi­zie­rung lang bei Hel­mut Zem­mer in Kur­ti­nig be­vor ich in der Sek­ti­on Kel­ler­wirt­schaft des Ver­suchs­zen­trums Laim­burg die bis Au­gust 2009 an­dau­ern­de, span­nen­de An­stel­lung als Wein­for­scher fand. Mein da­ma­li­ger Chef war der jetz­ti­ge Win­zer­kol­le­ge Mar­tin Au­rich.

Co­me neo­lau­rea­to in Sci­en­ze agra­rie, spe­cia­liz­za­to in pro­du­zio­ne ve­ge­ta­le, feci un ti­ro­ci­nio pres­so la can­ti­na di Hel­mut Zem­mer a Cor­ti­na pri­ma di tro­va­re al Cen­tro spe­ri­men­ta­le Laim­burg, se­zio­ne eno­lo­gia, l’ im­pie­go mol­to ap­pas­sio­nan­te co­me ri­cer­ca­to­re eno­lo­gi­co che è du­ra­to fi­no all’agosto 2009. Il mio ca­po di all­ora, Mar­tin Au­rich, è og­gi un col­le­ga vi­gnaio­lo.

Die Mi­kro­vi­ni­fi­ka­ti­on von der Ar­beit im Ver­suchs­zen­trum be­herr­schend, ha­be ich für den Ei­gen­be­darf seit 1993 Trau­ben der fa­mi­li­en­ei­ge­nen Wein­gär­ten zu kleins­ten Men­gen Wein ver­ar­bei­tet. Da­bei be­merk­te ich, dass mein Va­ter Erich, den den Ob­st- und Wein­bau­be­trieb in den 50er-Jah­ren grün­de­te, beim Er­werb der Wein­gär­ten ei­ne glück­li­che Hand hat­te. Das ist schon des­halb be­mer­kens­wert, da zu­vor am Hof no­ch nie Wein aus­ge­baut wur­de  – Mit­glie­der der Kel­le­rei Nals-Mar­greid und Lie­fe­ran­ten von Alois La­ge­der zu­er­st, spä­ter dann der Kel­le­rei Kur­tat­sch – und er selbst kei­nen Wein trinkt.

Con al­cu­ni an­ni di es­pe­ri­en­za di mi­cro­vi­ni­fi­ca­zio­ni al­le spal­le, ho ini­zia­to nel 1993 a vi­ni­fi­ca­re pic­co­lis­si­me quan­ti­tà di uva pro­ve­ni­en­te dai vi­gne­ti di fa­miglia. Nel cor­so di ques­te pro­ve ho no­ta­to che mio padre, che fon­dò l’azienda ne­gli an­ni 1950, ha avu­to un col­po di for­t­u­na nell’acquisto dei vi­gne­ti. Questo è degno di no­ta an­che per il fat­to, che mai pri­ma in azi­en­da ven­ne pro­dot­to vi­no in quan­to ini­zi­al­men­te era­va­mo so­ci del­la Can­ti­na di Nal­les-Ma­grè e con­fe­ri­to­ri di Alois La­ge­der poi del­la Can­ti­na di Cortac­cia e in più mio padre è an­che com­ple­ta­men­te as­te­mio.

Seit 2006 gibt es of­fi­zi­ell Wei­ne vom wein­hof KOBLER und die Ar­beit von der Trau­be zum (ver­kauf­ten) Wein hat schon was spe­zi­el­les an si­ch. Die Wein­welt ist in den letz­ten Jah­ren in­ter­es­san­ter ge­wor­den. Sie ist schil­lern­der aber in ei­nem ge­wis­sen Sinn auch schein­hei­li­ger ge­wor­den. Ne­ben nüch­ter­nen Er­geb­nis­sen wis­sen­schaft­li­cher Ar­beit su­chen si­ch zu­neh­mend auch eso­te­ri­sche An­sich­ten ih­ren Platz. Der Wein ein Spie­gel­bild un­se­rer Ge­sell­schaft? Über Wein(e) spre­chen zu kön­nen, ist für vie­le Leu­te heu­te wich­tig ge­wor­den. Ich bin der An­sicht, dass si­ch der Kon­su­ment mög­lichst selbst ei­ne Mei­nung bil­den soll. Die Wis­sens­grund­la­ge da­zu, ne­ben der wich­ti­gen ei­ge­nen Er­fah­rung, soll si­ch aber nicht im Le­sen von Hoch­glanz­ma­ga­zi­nen und Wein­füh­rern er­schöp­fen. Jen­seits da­von gibt es den Be­ra­ter, Wein­for­scher und Pro­du­zen­ten, die­se sind in je­dem Fall „dem Wein ganz nah“.

Nel 2006 ho aper­to la mia can­ti­na wein­hof KOBLER e de­vo di­re che la tras­for­ma­zio­ne di uva in vi­no (ven­du­to) è un la­voro mol­to par­ti­co­la­re. Il mon­do del vi­no ul­ti­ma­men­te è di­v­en­ta­to sem­pre più in­ter­es­san­te, più scin­til­lan­te ma in un cer­to sen­so an­che più ipo­cri­ta. Olt­re ag­li sobrii esi­ti di la­vo­ri sci­en­ti­fi­ci tro­va­no sem­pre più spa­zio an­che fat­to­ri eso­te­ri­ci. Il vi­no co­me spec­chio del­la nostra so­cie­tà? Ri­usci­re a parla­re di vi­no è di­v­en­ta­to per tan­te per­so­ne una co­sa mol­to im­port­an­te. So­no però del pare­re che il con­su­ma­to­re debba far­si una pro­pria opi­nio­ne. Co­me fon­ti di in­for­ma­zio­ne non do­v­reb­bero so­lo ser­vi­re gui­de e ri­vis­te. Al di là di ques­te c’è il con­su­len­te, il ri­cer­ca­to­re e il pro­dut­to­re, tut­ti ques­ti so­no in ogni ca­so „all’interno del vi­no“.

Ar­min Ko­bler

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