“Stay hungry, stay foolish”">Stay hungry, stay foolish”

Geschrieben von am 6. Oktober 2011 | Abgelegt unter Allgemein - Generale, Computer, Internet

Bleib hung­rig! Bleib toll­kühn!“

Dies­mal geht es nicht um Wein, nicht im vor­der­grün­di­gen Sinn. Steve Jobs ist ges­tern gestor­ben. Und ich bin trau­rig dar­über, auch wenn ich ihn nicht gekannt hatte. Aber seit 1992, als ich mei­nen ers­ten Com­pu­ter bekam, einen Mac­in­tosh LC (“Piz­zaschach­tel”) bis zum letzt­lich erwor­be­nen iPhone 4 hat mich Steve digi­tal beglei­tet. Und ich bin sei­ner Tech­nik treu geblie­ben, auch in jenen Jah­ren, wo die Apple-User als schrul­lige, belä­chelte Außen­sei­ter gal­ten und der Firma nur mehr wenige Wochen bis zum Kon­kurs gege­ben wur­den.
Und irgend­wie hat Steve Jobs auch einen augen­schein­li­chen Ein­fluss auf mei­nen Betrieb gehabt, beson­ders was die Kom­mu­ni­ka­tion angeht. Wären näm­lich seine Com­pu­ter dank der inno­va­ti­ven Betrieb­sys­teme nicht so intui­tiv und damit leicht zu benut­zen gewe­sen, wäre ich sicher­lich der ange­wand­ten Infor­ma­tik fern geblie­ben. Es hätte dann keine von mir selbst­ge­strickte Betriebs­web­seite gege­ben und auch die­sen Blog als kel­ler­wirt­schaft­li­ches Tage­buch gäbe es wahr­schein­lich nicht.

Er ruhe in Frie­den, falls so was für so einen wie ihn je mög­lich sein wird.

Resta affa­mato! Resta audace!”

Questa volta non si parla di vino, almeno in senso stretto. Steve Jobs è morto ieri. E io sono attris­tato, anche se non lo ho cono­sci­uto di per­sona. Ma dal 1992, da quando ho rice­vuto il mio primo com­pu­ter, un  Mac­in­tosh LC (pizza box), all’iPhone 4 acquis­tato qual­che setti­mana fa, lui ha seg­nato il mio per­corso digi­tale. E io sono rimasto fedele alla sua tec­nica anche negli anni, dove gli uti­liz­za­tori di Apple appa­ri­vano come dei out­si­der biz­zarri e si davano pochi giorni di soprav­vi­venza alla ditta.
Però Steve Jobs ha influ­enz­ato anche la mia azi­enda soprat­tutto per quello che con­cerne la comu­ni­ca­zione. Se i suoi com­pu­ter non  fos­sero stati d’uso così intui­tivo e facile io non mi sarei avvic­i­nato all’informatica app­li­cata. Ed il sito azi­endale fatto in casa pro­ba­bil­mente non esis­ter­ebbe, tan­to­meno questo blog eno­lo­gico.

Che riposi in pace, se ciò per un per­sonag­gio come lui sarà mai pos­si­bile.

Ein Kommentar zu Stay hungry, stay foolish””

  1. am 7. Oktober 2011 um 11:37 1.Lizzy schrieb …

    E’ stata una gior­nat­ac­cia per milioni di per­sone, credo. Pes­sima noti­zia, quando per­diamo un genio, per­chè tale era Jobs, non serve che a dir­celo siano gli sto­rici di domani: è un fatto così evi­dente che lo capis­cono anche i bam­bini. Ha cam­biato in meglio la vita e le più banali ope­ra­zioni di un sacco di per­sone, aprendo oriz­zonti nuovi che riusciamo a mala­pena a intrav­ve­dere (come disse lui stesso, “il meglio per Apple deve ancora venire!”). Di fatto, è stato la colonna portante di un nuovo approc­cio cul­tu­rale, quello che rimette l’uomo al cen­tro della tec­no­lo­gia, impo­nendo alla tec­no­lo­gia stessa di porsi al ser­vi­zio dell’uomo — e non obb­li­gando le per­sone ad adattarsi alla com­pli­ca­zione di certa tec­no­lo­gia!
    Io ho scoperto Apple e i suoi pro­dotti abbas­t­anza tardi, essendo “nata” nel mondo Micro­soft: un mondo che ho abban­donato senza alcun rim­pi­anto.
    E anch’io sarò sempre grata al grande Steve per avermi rega­lato il miglior stru­mento di lavoro, gioco, comu­ni­ca­zione, relax della nos­tra era: l’iPad!

    Es war ein schwar­zer Tag für Mil­lio­nen von Per­so­nen, bin ich der Mei­nung. Äußerst schlechte Nach­richt, wenn wir ein Genie, und das war Jobs, ver­lie­ren, ist es nicht not­wen­dig, dass es uns die His­to­ri­ker von mor­gen sagen: es ist so ein­deu­tig, dass es auch die Kin­der ver­ste­hen. Er hat das Leben und die banals­ten Aktio­nen von ganz vie­len Leu­ten ver­bes­sert und neue Hori­zonte geöff­net, wel­che wir gerade mal erah­nen kön­nen (er selbst sagte: “Das Beste von Apple hat noch zu kom­men”). Tat­säch­lich war er die tra­gende Säule eines neuen kul­tu­rel­len Zugangs, wel­che den Men­schen wie­der in das Zen­trum der Tech­nik ver­legt, indem er letz­tere zwingt, dem Men­schen zu die­nen — und nicht die Leute zwingt, sich an die Kom­pli­ziert­heit bestimm­ter Tech­no­lo­gien anzu­pas­sen!
    Ich habe Apple und seine Pro­dukte rela­tiv spät ent­deckt, nach­dem ich in der Umge­bung von Micro­soft “gebo­ren” bin: eine Welt, die ohne jede Reue ver­las­sen habe.
    Und ich werde dem gro­ßen Steve immer dank­bar dafür sein, dass er mir das beste Gerät zum arbei­ten, spie­len, kom­mu­ni­zie­ren und ent­span­nen der jet­zi­gen Ära geschenkt hat: das iPad!

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