Necrofilia enoica? — Weinnekrophilie?

Geschrieben von am 21. Juni 2013 | Abgelegt unter Öffentlichkeitsarbeit - Pubbliche relazioni, Weinkost - Degustazione

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Per niente! Da con­vinto pro­dut­tore di Gewürz­tra­mi­ner mi fa tan­tis­simo pia­cere che è stato aggi­unta un’ulteriore dimen­sione, quella del tempo, ai vini di questa varietà. Che è il viti­gno più lon­gevo dei miei bian­chi lo sapevo già prima, una con­ferma con tanta visi­bi­lità si è veri­fi­cata però solo ulti­ma­mente.

Kei­nes­wegs! Als über­zeug­ter Pro­du­zent von Gewürz­tra­mi­ner freut es mich immens, dass die­sem Wein letzt­lich eine zusätz­li­che Dimen­sion, und zwar eine zeit­li­che, gege­ben wurde. Dass er jene Weiß­wein­sorte von mir ist, wel­che am ehes­ten lager­fä­hig ist, wusste ich schon vor­her, die höhe­ren Wei­hen dies­be­züg­lich hat der Gewürz­tra­mi­ner aber erst vor kur­zem bekom­men.

 Al 9° Sim­po­sio del Gewürz­tra­mi­ner a Ter­meno Andrea Gori ha ten­uto una degus­ta­zione ver­ti­cale  (123) che ha ha com­preso quat­tro azi­ende alto­a­te­sine. I risul­tati erano molto posi­tivi, soprat­tutto se si tiene pre­sente che questi vini al momento della loro vini­fi­ca­zione non sono stati fatti mirando all’obiettivo lon­ge­vità. Hanno evi­den­ziato in mag­gior­anza quale poten­ziale di invec­chia­mento anche i Gewürz­tra­mi­ner sud­ti­ro­lesi pos­sie­dono.

Beim 9. Gewürz­tra­mi­ner-Sym­po­sium in Tra­min hielt Andrea Gori eine viel­be­ach­tete Ver­ti­kal­ver­kos­tung (1, 2, 3) von vier Betrie­ben bis in Jahr 2002 zurück ab. Und die Ergeb­nisse waren sehr posi­tiv. Obwohl diese Weine sei­ner­zeit nicht spe­zi­ell auf Lage­rungs­fä­hig­keit getrimmt waren, zeig­ten sie mehr­heit­lich, wel­ches Rei­fe­po­ten­tial Gewürz­tra­mi­ner — auch in Süd­ti­rol — inne hat.

Per arric­chire la mia pre­senza a Ter­ro­ir­Vino 2013 di Genova, che è stato orga­niz­zato nuo­va­mente in modo impec­ca­bile da Filippo Ronco, ho por­tato con me, anche incorrag­giato dai risul­tati sopra esposti, quat­tro annate di questo vino. Devo dire che quasi tutti di quelli che si sono inter­es­sati dei miei pro­dotti hanno appro­fit­tato dell’occasione di poter com­pa­rare le annate dal 2011 al 2008. Era sempre molto inter­es­sante sen­tire e leg­gere (Sto­rie del vino) le opi­nioni dei visi­ta­tori. Come già me lo aspet­t­avo, non veniva espressa un’opinione uni­voca circa quale vini sarebbe da pre­fer­ire.

Um meine Anwe­sen­heit bei dem von Filippo Ronco wie­der mal aus­ge­zeich­net orga­ni­sier­ten Ter­ro­ir­Vino 2013 in Genua zu berei­chern (immer nur meine fünf aktu­el­len Weine zu zei­gen könnte auch als lang­wei­lig emp­fun­den wer­den) und natür­lich durch die obi­gen Erfah­run­gen moti­viert, habe ich zusätz­lich den Inter­es­sier­ten eine Mini­ver­ti­kale von 2011 bis 2008 ange­bo­ten. Und ich muss sagen, dass fast jeder, der sich an meine Pro­duk­ten etwas mehr inter­es­siert hat, auch diese Mög­lich­keit in Anspruch genom­men hat. Inter­es­sant war es alle­mal, die Mei­nun­gen zu hören bzw. zu nach­her zu lesen (Sto­rie del vino). Wie eigent­lich erwar­tet, gab es keine ein­hel­lige Mei­nung, wel­cher Jahr­gang der bevor­zugte war.

Circa le tec­ni­che viti­cole e di can­tina i vini sono molto simili, anche il resi­duo zuc­che­rino varia di poco (da 4,5 a 5,5 g/L), per cui i fat­tori che dif­fe­ren­ziano i pro­dotti sono princi­pal­mente l’annata e l’età. Attri­buire le dif­fe­renze sen­so­riali in modo uni­voco a quello o l’altro fat­tore è quasi impos­si­bile.

Hin­sicht­lich Wein­bau und Kel­ler­maß­nah­men sind die Weine sehr ähn­lich, auch der Rest­zu­cker­ge­halt schwankt kaum (von 4,5 bis maxi­mal 5,5 g/L), wes­halb die Unter­schei­dungs­fak­to­ren größ­ten­teils im Jahr­gang und im Alter lie­gen. Die Unter­schiede in der Sen­so­rik mehr dem oder dem ande­ren Fak­tor sicher zuzu­schrei­ben ist aber schwie­rig bis unmög­lich.

Il mio eno­te­ca­rio genovese Fio­renzo Sar­tore ha le mede­sime bot­tig­lie nella suo magazzino ed è inten­zio­nato a fare lo stesso con­fronto con i suoi cli­enti (prego ram­me­tarlo!) Sono già curioso delle sue impres­sioni.

Mein Genue­ser Wein­händ­ler Fio­renzo Sar­tore hat die glei­chen Fla­schen im Kel­ler und beab­sich­tigt mit sei­nen Kun­den (bitte sprecht ihn dies­be­zü­g­ölich an!) das glei­che zu machen. Ich bin schon gespannt auf seine gesam­mel­ten Ein­drü­cke.

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