CMA">Gruppenarbeit — Lavoro di gruppo (1): CMA

Geschrieben von am 31. August 2013 | Abgelegt unter Keller - Cantina

rebel-3Auch wenn es es unbe­schei­den klin­gen mag, aber unsere Weine erfreuen sich inzwi­schen doch einer bestimm­ten, leicht stei­gen­der Beliebt­heit. Gerade letzt­lich wur­den die Früchte unsere Arbeit sehr wohl­wol­lend (dt.it.) beur­teilt. Ich bin sehr bemüht, begin­nend im Wein­gar­ten, Qua­li­tät zu pro­du­zie­ren, doch ist der Ver­dienst nicht allein bei den am Wein­hof betei­lig­ten Per­so­nen zu suchen.

Anche se suona poco mode­sto si può dire che i nos­tri vini godono nel frat­tempo di un certo gra­di­mento. Pro­prio ulti­ma­mente i frutti del nos­tro lavoro hanno rice­vuto cri­ti­che molto ben­evoli (it.ted.). Mi sforzo par­ec­chio a pro­durre qua­lità ma sono nello stesso momento cons­ape­vole che il merito non è solo delle per­sone che lavor­ano nella nos­tra azi­enda.

Es braucht auch die geeig­ne­ten Gerät­schaf­ten dazu. Und um diese zu ent­wi­ckeln, her­zu­stel­len und immer wider zu ver­fei­nern, damit sie das in den Trau­ben ste­ckende Qua­li­täts­po­ten­tial immer bes­ser her­aus­ar­bei­ten, ist ein gro­ßer Auf­wand nötig. Des­halb möchte ich für die nächste Zeit ein­mal im Monat jene Geräte und Maschi­nen kurz vor­stel­len, wel­che wir bei unse­rer Arbeit ver­wen­den. Um Miss­ver­ständ­nisse zu ver­mei­den: die Her­stel­ler­fir­men wis­sen nichts davon.

Ci vogliono anche le att­rez­za­ture ido­nee. Per svi­lup­parle, pro­d­urle e miglio­rale in con­ti­nua­zione per­ché rive­lino sempre meglio il poten­ziale qua­li­ta­tivo dell’uva ci vuole un grande sforzo. Per questo vor­rei pre­sen­tare bre­ve­mente ogni mese per un po’ le mac­chine e gli att­rezzi che uti­liz­ziamo nel nos­tro lavoro. Per evi­t­are equi­voci: le ditte inter­es­sate non sono infor­mate su questo.

Abberr­ma­schine Lugana 1R der Fa. CMA in Mogliate (MC)

Wie das meiste im Kel­ler, ist sie seit dem Beginn 2006 bei uns. Sie ist das Kel­ler­ge­rät, das als ers­tes mit den Trau­ben in Berüh­rung kommt. Sie rebelt (ent­rappt) und questscht, d.h. sie trennt die Bee­ren von den Stie­len und quetscht diese dann, damit der Inhalt auch aus­tre­ten kann. Ich bin mit dem Modell recht zufrie­den, es arbei­tet recht gründ­lich, real­tiv wenig Teile des Sti­el­ge­rüs­tes gehen mit in die Mai­sche und es ist nicht über­mä­ßig laut. Die Leis­tung ist gut an meine Men­gen ange­passt. Man kann die Rebel auch leicht rei­ni­gen und es gibt kaum schnei­dende Kan­ten. Ein­zig das Umstel­len von Rebeln und Quet­schen auf nur Quet­schen ist etwas auf­wen­dig.

Pigia­d­i­ras­pa­trice Lugana 1R della ditta CMA di Mogliate (MC)

Come la mag­gi­or­parte delle cose anche questa ci accom­pa­gna dal 2006, l’anno in cui abbiamo comin­ciato a pro­durre vino. Essa è la mac­china di can­tina che per prima viene a con­tatto con le uve. Ha il com­pito di diras­pare e di pigi­are, cioè separa gli acini dal pedun­colo e gli schiac­cia in modo che possano rial­sci­are il con­ten­uto. Sono con­tento della scelta, lavora in modo accu­rato, rela­tiv­a­mente pochi pezzi di rachide finis­cono nella massa e non è molto rumo­rosa. La pro­du­zione ora­ria è suf­fi­ci­ente per le mie esi­genze. Si pulisce facil­mente e non ha spi­goli tagli­enti. Solo l’adattamento da pigia­d­i­ras­pare a solo pigi­are è un po’ labo­rioso.

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