Erzherzog Johann und der Weinbau in Südtirol (1) — L’arciduca Giovanni e la viticoltura nel Sudtirolo (1)

Geschrieben von am 27. Mai 2014 | Abgelegt unter Weingeschichte - Storia viticola

Wie schon vor ei­ni­ger Zeit an­ge­kün­digt, ist es mir ein An­lie­gen, das se­gens­rei­che Wir­ken von Erz­her­zog Jo­hann, spe­zi­ell was den Wein­bau im jet­zi­gen Süd­ti­rol an­geht, auch der di­gi­ta­len Ge­meinde na­he­zu­brin­gen. Grund­lage da­für ist eine Ar­beit, wel­che der lang­jäh­rige Amts­di­rek­tor für Obst- und Wein­bau Hel­muth Scar­tez­zini 2006 in der Zeit­schrift “Süd­ti­rol in Wort und Bild” (50, 3, S. 35-42) pu­bli­ziert hat. Ich danke ihm und der Re­dak­tion für die freund­li­che Über­las­sung des Tex­tes und der Bil­der. Die Ori­gi­nal­spra­che des Tex­tes ist deutsch und wurde un­ver­än­dert über­nom­men, die ita­lie­ni­sche Über­set­zung stammt hin­ge­gen von mir.

Come avevo già an­nun­ciato tempo fa, è un mio in­tento ren­dere ac­ces­si­bile l’operato be­ne­fico dell’ar­ci­duca Gio­vanni circa lo svi­luppo della viti­col­tura sud­ti­ro­lese an­che alla co­mu­nità di­gi­tale. La base per ciò è un la­voro che Hel­muth Scar­tez­zini, per molti anni di­ret­tore dell’ufficio pro­vin­ciale per la frutti- e viti­col­tura, ha pubb­li­cato nel 2006 nella ri­vista “Süd­ti­rol in Wort und Bild” (50, 3, p. 35-42). Rin­gra­zio lui e la re­da­zione per la gen­tile ces­sione del testo e delle im­ma­gini. La lin­gua ori­gi­nale del la­voro è tedesco ed è stato ri­por­tato in­va­ri­ato. La tra­du­zione ita­liana è in­vece mia.

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In der hei­mi­schen Wein­bau­ge­schichte gab es na­tur­ge­mäß nicht im­mer nur Zei­ten, über die in Lob und Er­ha­ben­heit be­rich­tet wurde. So dürfte auch in der ers­ten Hälfte des 19. Jahr­hun­derts ein Zu­stand vor­ge­le­gen sein, der Kräfte auf den Plan rief und eine neue Aus­rich­tung ein­lei­tete.
Die bis­he­ri­gen ver­öf­fent­lich­ten Wein­schrif­ten ver­mer­ken dazu, dass auf An­re­gung des Erz­her­zogs Jo­hann, 1782-1859, neue Reb­sor­ten durch Wein­guts­be­sit­zer aus­ge­pflanzt wor­den sind. Die nach­fol­gende Ab­hand­lung zeigt an Hand ge­fun­de­ner Auf­zeich­nun­gen die Zu­sam­men­hänge über das Wir­ken des Erz­her­zogs für den Süd­ti­ro­ler Wein­bau, auf.

 

Aus­gangs­si­tua­tion im 19. Jahr­hun­dert

In ei­nem Wo­chen­blatt des Jah­res 1841 der „K. K. Land­wirt­schafts­ge­sell­schaft von Ti­rol und Vor­arl­berg“ er­ge­hen ver­schie­dene Rat­schläge nach­fol­gend auf die Kla­gen der Wein­guts­be­sit­zer des Etsch­ta­les. Der da­ma­lige karge Er­lös war be­dingt durch Ab­satz­man­gel, nie­dere Preise und stei­gende Pro­duk­ti­ons­kos­ten. Der Au­tor Me­gu­s­cher sieht die Ur­sa­chen we­ni­ger im Zoll der Ab­satz­ge­biete in Deutsch­land, noch im Bier­kon­sum, we­der in der freien Ein­fuhr ita­lie­ni­scher Weine, son­dern in der Art der Reb­kul­tur und der Wein­be­rei­tung. Die Nach­kriegs­jahre un­ter fran­zö­si­scher, bay­ri­scher und ita­lie­ni­scher Fremd­herr­schaft bis 1814 brach­ten dem Wein­bau hohe Ge­winne. Des­halb er­folgte eine Aus­wei­tung der Reb­flä­chen in der Tal­sohle, wo­bei die Pro­duk­ti­ons­menge auf Kos­ten der Güte ging. Rund drei­ßig Jahre die­ser Ent­wick­lung, wo­bei „ge­ringe Trau­ben­sor­ten“ ein­ge­pflanzt wur­den, er­ga­ben eine Über­pro­duk­tion. Me­gu­s­cher be­män­gelt auch die Art der Wein­be­rei­tung, die sich von den tra­di­tio­nel­len Fes­seln lö­sen und auf wis­sen­schaft­li­che Grund­la­gen be­ge­ben sollte. Ver­mut­lich wurde die rück­stän­dige Art der Weiß­wein­be­rei­tung an­ge­spro­chen. Das ge­störte Markt­gleich­ge­wicht sollte durch Auf­las­sen der Reb­pflan­zun­gen in den Nie­de­run­gen als auch auf „pflug­ba­rem“ Bo­den ent­geg­net wer­den. Die zum „Feld­bau ge­eig­ne­ten Gründe“ soll­ten ei­ner an­de­ren ein­träg­li­chen Kul­tur­art, wie bei­spiels­weise der Sei­den- oder Obst­baum­zucht ge­wid­met wer­den. Die Mit­tei­lung ei­nes Guts­be­sit­zers auf diese Ar­ti­kel hin run­det die da­ma­li­gen Ver­hält­nisse ab. Er be­klagt die Über­schwem­mun­gen der Etsch, die den Man­gel an Acker­und Wies­grün­den her­vor­ru­fen. Die Guts­be­sit­zer ver­such­ten zu­meist durch Er­wei­te­rung des Wein­baues, ob­wohl dies der ka­pi­tal­in­ten­sivste Kul­turzweig war, ihre Er­löse zu ver­bes­sern. Be­son­ders die fort­wäh­rende Ab­hän­gig­keit von den Wein­händ­lern steht der Ver­bes­se­rung der Wein­kul­tur im Wege. Er pran­gert da­bei an, dass die An­lie­fe­rung der ver­schie­dens­ten Trau­ben zu­dem aus den ver­schie­de­nen La­gen „zu Ge­mi­schen von mit­tel­mä­ßi­gen Er­zeug­nis­sen“ ver­ar­bei­tet und ver­trie­ben wird.

bild2Erz­her­zog Jo­hann.
Ar­ci­duca Gio­vanni.

 

Erste Ver­bes­se­rungs­vor­schläge für den Wein­bau

Pro­fes­sor En­ne­mo­ser, Se­kre­tär der Land­wirt­schafts­ge­sell­schaft in Inns­bruck, stellte im Jahre 1840 in der vor­ste­hend ge­nann­ten Zeit­schrift auch die Frage, ob ein aus­ge­dehn­ter Wein­bau „über­haupt er­sprieß­lich sei“? Er führt die kost­spie­li­gen An­la­gen durch das viel be­nö­tigte Per­gel­holz an.
Das Land sei arm an Ge­treide und teu­ren Pro­duk­ten und nur die bes­ten Hang­la­gen seien für den Wein­bau ge­eig­net. Auch er kommt zum Schluss, den An­bau ein­zu­schrän­ken und „edle“ Trau­ben­sor­ten aus­zu­wäh­len. Diese neuen An­la­gen soll­ten als gu­tes Bei­spiel wohl­ha­bende Guts­be­sit­zer aus­füh­ren und in meh­re­ren Ge­gen­den Mus­ter­an­la­gen nach „rhei­ni­scher Art“ und Reb­schu­len er­rich­ten. Hier­für seien ein bis fünf klein­bee­rige Sor­ten, wie der Ries­ling zu ver­wen­den. Un­ter „rhei­ni­scher Art“ war si­cher­lich die Pfahl­kul­tur, also ein Pfahl pro Reb­stock, die da­mals üb­li­che Er­zie­hungs­form des Rhein­gaues, ge­meint.

 

Erz­her­zog Jo­hann und Ti­rol

In diese Zeit fällt die Grün­dung des Fi­li­al­ver­ei­nes Bo­zen der K. K. Land­wirt­schafts­ge­sell­schaft, der Erz­her­zog Jo­hann als Schirm­herr vor­stand. Am Tage vor der kon­sti­tu­ie­ren­den Ver­samm­lung, 23. Juli 1839, be­sucht er die Reb­an­la­gen in Gries bei Bo­zen, ins­be­son­dere die An­pflan­zun­gen aus­län­di­scher Re­ben im Be­trieb von Ignaz von Gio­va­nelli. In sei­nem Ta­ge­buch ver­merkt Erz­her­zog Jo­hann . „… sie ha­ben in ih­ren Re­ben ein ge­wal­ti­ges Durch­ein­an­der. Hier wird sich viel tun las­sen!“ Wo­her hatte der Erz­her­zog die­sen fach­li­chen Ein­blick? Dazu be­darf es ei­nen Blick in die Ge­schichte zu­rück. Zeit sei­nes Le­bens fühlte sich Jo­hann eng mit dem Land Ti­rol ver­bun­den.
In meh­re­ren Rei­sen zwi­schen 1 800 und 1805 hatte er das Land ken­nen ge­lernt. Nach­dem er in die so ge­nannte Al­pen­bund­ver­schwö­rung von 1813 ein­be­zo­gen wurde, fürch­tete Kai­ser Franz eine Son­der­stel­lung Ti­rols und so durfte sein Bru­der Jo­hann bis 1833 Ti­rol vor­sichts­hal­ber nicht be­tre­ten.

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Me­r­a­novo, das Mus­ter­gut des Erz­her­zog Jo­hann am west­li­chen Stadt­rand von Marburg/Slowenien.
Me­r­a­novo, l’azienda mo­dello dell’arciduca Gio­vanni al mar­gine oc­ci­den­tale di Mariboro/Slovenia.

 

Der Erz­her­zog und die Land­wirt­schaft Stei­er­marks

Die ge­schil­derte Ent­wick­lung in Ti­rol brachte es mit sich, dass sich der Erz­her­zog nun dem Land Stei­er­mark mehr zu­wandte, wo er Jahr­zehnte se­gens­reich wirkte.
Nach­fol­gend sol­len da­bei seine Im­pulse für die Land­wirt­schaft und ins­be­son­dere seine per­sön­li­chen Leis­tun­gen für den Wein­bau dar­ge­stellt wer­den. Auf sein Be­mü­hen hin ent­stand 1819 die Land­wirt­schafts­ge­sell­schaft, der er als Prä­si­dent bis zum Tod vor­stand. Die „K. K. Land­wirt­schafts­ge­sell­schaft in Stey­er­mark“ war ein freier Ver­ein mit dem Ziel, die Land­wirt­schaft zu för­dern. Die Mit­glie­der be­stan­den aus Guts­be­sit­zern‚ Wirt­schafts- und Ver­wal­tungs­be­am­ten, Geist­li­chen, so­wie Bau­ern und Bür­gern. Auf be­son­de­ren Wunsch des Prä­si­den­ten wur­den Fi­lia­len des Ver­eins ein­ge­rich­tet, um große Ent­fer­nun­gen vom Wohn­ort der Mit­glie­der zum Fi­li­al­stand­ort zu ver­mei­den. Es war die er­klärte Ab­sicht Jo­hanns, dass auf­ge­klärte tüch­tige Mit­glie­der durch ihre vor­bild­lich ge­führ­ten Be­triebe bei­spiel­ge­bend für die Um­ge­bung wir­ken soll­ten. Er selbst legte Hand mit an, in­dem er ei­nen Mus­ter­hof‚ Brand­hof 1818, für ober­stei­ri­sche Ver­hält­nisse — so­mit Vieh­wirt­schaft — an­le­gen ließ. An­fäng­lich ging es den Kar­tof­fel­an­bau zu ver­brei­ten, dann um die He­bung der Vieh­zucht. Es folgte der Ver­suchs­hof in Graz, 1822, worin zwei Drit­tel für die Er­rich­tung der Zen­tral­obst­baum­schule und ein Drit­tel für Ver­su­che von Ge­treide-, Fut­ter- oder Ge­we­be­pflan­zen be­stimmt wa­ren. Auch neue Ma­schi­nen und Werk­zeuge wur­den von hier aus ver­brei­tet. In Folge ent­stand die erste Land­wirt­schafts­schule der Stei­er­mark.
Erz­her­zog Jo­hann war die trei­bende Kraft der Land­wirt­schafts­ge­sell­schaft. Die Fi­lia­len er­fuh­ren von den Ver­su­chen, die Mit­glie­der stell­ten selbst Tast­ver­su­che an, tausch­ten ihre Er­fah­run­gen aus, Prä­mien wur­den ver­teilt, die neu­es­ten Er­kennt­nisse aus dem Aus­land ver­brei­tet. Zu­sätz­lich wur­den qua­li­fi­zierte Wan­der­leh­rer ein­ge­setzt, die an den Ver­samm­lun­gen re­fe­rier­ten. Die Ge­sell­schaft war auch Emp­fän­ger und Ver­tei­ler der staat­li­chen land­wirt­schaft­li­chen För­de­rung in der Mon­ar­chie, denn der Fonds des Ver­ei­nes wurde zum Teil aus öf­fent­li­chen Gel­dern ge­speist.

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Die Sor­ten Ries­ling und Blau­bur­gun­der wur­den in grö­ße­rem Aus­maß erst­mals in Süd­ti­rol im Orts­teil Sand in Gries/Bozen ge­pflanzt.
In Sud­ti­rolo le va­rietà Ries­ling e Pi­not nero sono state pi­a­n­tate per la prima volta in ma­niera es­tesa nella fra­zione Sand di Gries/Bolzano.

 

Erz­her­zog Jo­hann als Wein­bau­pio­nier

Ab dem Jahre 1810 er­kun­dete Erz­her­zog Jo­hann den Wein­bau in der Un­ter­stei­er­mark, im heu­ti­gen Slo­we­nien ge­le­gen. Eine der Haupt­schwie­rig­kei­ten des we­nig ent­wi­ckel­ten stei­er­mär­ki­schen Wein­baues lag im Durch­ein­an­der der Be­nen­nung der Reb­sor­ten, aber auch des­sen Viel­falt, über drei­hun­dert Sor­ten. Erz­her­zog Jo­hann er­kannte dies und be­auf­tragte im Jahre 1824 von Vest, Pro­fes­sor der Bo­ta­nik und Che­mie in Graz, mit de­ren Be­stim­mung. Zur Ver­bes­se­rung des Wei­nes emp­fahl die Land­wirt­schafts­ge­sell­schaft, ed­lere Reb­sor­ten an­zu­pflan­zen und in je­der Fi­liale Mus­ter-Wein­gär­ten an­zu­le­gen. Erz­her­zog Jo­hann ging wie­der mit gu­tem Bei­spiel voran und er­warb im Jahre 1822 ein Wein­gut in Pi­ckern bei Mar­burg. We­der seine Lage — fünf­hun­dert Me­ter hoch im Ba­chern­ge­birge — noch die steile und san­dige Bo­den­be­schaf­fen­heit wa­ren be­son­ders güns­tig, aber dem Erz­her­zog ging es darum, den un­ter­stei­ri­schen Bau­ern zu zei­gen, dass auch dort mit Sach­kennt­nis und Fleiß er­folg­reich ge­wirt­schaf­tet wer­den kann. Zur Seite stan­den ihm zwei Fach­leute aus Gei­sen­heim, die ihm das Mus­ter­gut an­leg­ten und auch die Kel­ler­wirt­schaft be­treu­ten. Erz­her­zog Jo­hann hat Bei­spiele des Rhein­gaues und an der Do­nau vor Au­gen, doch aus­schlag­ge­bend für das Ge­lin­gen, war die Ein­bin­dung der bei­den Ex­per­ten, Ignaz Krenz und Wil­helm Eh­ren­berg. Die Kon­zepte gin­gen schnell auf und die Weine aus dem „Prin­zen­wein­gar­ten“ er­lang­ten un­ter dem Na­men „Jo­han­nis­ber­ger“ — wohl ne­ben sei­nem Be­sit­zer­na­men, auch in Er­in­ne­rung an die Her­kunft der Re­ben aus der be­rühm­ten gleich­na­mi­gen Rhein­gau­lage — na­tio­nale und in­ter­na­tio­nale An­er­ken­nung und Prä­mie­run­gen. Das Bei­spiel des Prä­si­den­ten hatte un­ter den Ver­eins­mit­glie­dern viel­fach Nach­ah­mung aus­ge­löst.
Im Jahre 1832 wurde eine Win­zer­schule in Pi­ckern un­ter An­lei­tung sei­ner Fach­leute er­öff­net. Die ei­gent­li­che Obst- und Wein­bau­schule er­öff­net hin­ge­gen erst im Jahre 1872 in Mar­burg ihre Pfor­ten. Zu­gleich wurde in Pi­ckern eine Reb­schule be­trie­ben, der jene in Graz aus dem Ver­suchs­hof folgte. Die Pro­duk­tion der be­wur­zel­ten Re­ben, da­mals noch ohne Un­ter­la­gen, denn die Reb­laus tauchte erst in den Sieb­zi­ger­jah­ren auf, war eine we­sent­li­che Be­din­gung, um eine Neu­aus­rich­tung im stei­ri­schen Wein­bau ein­zu­lei­ten. Die Schwach­punkte da­mals la­gen im ge­misch­ten Reb­satz und in zu­dem un­ge­ord­ne­ten An­la­gen mit ei­ner Stock­an­zahl von fünf­zehn­tau­send pro Hektar, eher min­der­wer­ti­gen Reb­sor­ten, im über­zo­ge­nen Men­gen­den­ken Marburg/Slowenien und kel­ler­wirt­schaft­li­chen Män­geln. Im Jahre 1840 er­warb Erz­her­zog Jo­hann zu­sätz­lich in der West­stei­er­mark die Herr­schaft Stainz und legte ei­nen Wein­gar­ten und eine Reb­schule mit der bo­den­stän­di­gen Sorte blaue Wild­ba­cher an, aus der nach wie vor der be­kannte stei­ri­sche „Schil­cher“ pro­du­ziert wird. Zeit­be­grenzt, 1829 er­wor­ben, nannte der Erz­her­zog auch ein Wein­gut am Kreuz­ko­gel bei Leib­nitz sein ei­gen.

 

Das An­we­sen „Me­r­a­novo“

Der Be­trieb liegt in der Ge­meinde Lim­bus, am west­li­chen Stadt­rand von Mar­burg am Nord­ab­hang des Ba­chern­ge­bir­ges, in­mit­ten von Bu­chen- und Fich­ten­wäl­dern. Die pa­ra­bol­för­mige Aus­rich­tung nach Sü­den ge­währ­leis­tet ein gu­tes Mi­kro­klima für die Rebe. Be­son­ders aro­ma­ti­sche Weine, wie zum Bei­spiel bei der Reb­sorte Sau­vi­gnon sind das Er­geb­nis. Im Zuge der Jahre, 1857, wei­tete sich der Wein­bau auf neun Hektar aus. Nach dem Tod des Erz­her­zogs über­nahm sein Sohn, Graf Franz, un­ter­stützt von des­sen Frau, den Be­trieb bis zum end­gül­ti­gen Ver­kauf im Jahre 1870. Heute führt das An­we­sen die Be­zeich­nung „Me­r­a­novo“, das heißt Me­ra­ner, be­zie­hungs­weise von Me­ran, in Er­in­ne­rung an den Gra­fen von Me­ran. Nach dem Zwei­ten Welt­krieg kam der Be­trieb ins Ei­gen­tum des Spi­tals der Stadt Mar­burg. Heute hat die land­wirt­schaft­li­che Fa­kul­tät der Uni­ver­si­tät Mar­burg die Füh­rung als Pra­xis­an­lage für Stu­den­ten so­wie ei­nen klei­ne­ren Teil für Ver­su­che über­nom­men.
Nach ei­nem hal­ben Jahr­hun­dert hatte sich der stei­ri­sche Wein­bau auf ein zeit­ge­mä­ßes Ni­veau auf­ge­schwun­gen. Die da­ma­li­gen Im­pulse sind heute noch im nörd­li­chen Slo­we­nien zu ver­spü­ren.

Nella sto­ria viti­cola lo­cale ov­via­mente non si hanno avuti solo pe­ri­odi di cui rac­conti er­ano pieni di lode e di sub­li­mità. Cosí an­che nella prima metà del 19º se­colo si do­vette as­sis­tere ad una si­tua­zione del ge­nere in quanto sono state chia­mate in causa ed è av­venuto un nuovo ori­en­ta­mento.
Gli scritti di viti­col­tura fi­n­ora pubb­li­cati rife­ris­cono su questo che a se­guito dei sug­ge­ri­menti di ar­ci­duca Gio­vanni (1782-1859) sono state pi­a­n­tate viti di nuove va­rietà da parte dei pro­prie­tari. Il se­guente trat­tato fa in­tra­ve­dere sulla base de­gli scritti ri­tro­vati l’operato dell’arciduca Gio­vanni nei con­fronti della viti­col­tura sud­ti­ro­lese.

 

Si­tua­zione ini­ziale nel 19º se­colo

In un set­tim­a­nale dell’anno 1841 della “Im­pe­rial Re­gia So­cietà Agri­cola del Ti­rolo e del Vor­arl­berg” sono stati ema­nati nu­me­rosi con­sigli a se­guito delle la­men­tele di di­versi pro­prie­tari di vi­gneti della valle dell’Adige. Lo scarso gua­da­gno di all­ora era cau­sato da man­cata ri­chiesta, prezzi bassi e costi di pro­du­zione in au­mento. L’autore Me­gu­s­cher vede le cause nè nei dazi delle de­sti­na­zioni ger­ma­ni­che, nè nel con­sumo di birra, nè nell’importazione li­be­ra­liz­zata di vini ita­liani ma bensì in come la viti­col­tura e l’enologia ve­n­i­rono pra­ti­cate. Il do­po­gu­erra sotto il do­mi­nio fran­cese, ba­va­rese ed ita­liano fino al 1814 ha ap­por­tato grandi pro­fitti. Per questo è av­venuta un’estensione delle su­per­fici viti­cole nel fon­do­valle, dove la quan­tità an­dava di sca­pito alla qua­lità. Circa trenta di questi anni in cui inoltre ve­ni­vano pi­a­n­tati “scarsi vi­ti­gni” causa­rono una sov­ra­pro­du­zione. Me­gu­s­cher cri­ti­cava an­che l’enologia che in­vece si do­v­rebbe li­berare dal peso delle tra­di­zioni e che do­v­rebbe es­sere posta su basi sci­en­ti­fi­che. Pro­ba­bil­mente si rife­riva al me­todo re­tro­grado di vi­ni­fi­care in bi­anco. Per ot­te­nere di nuovo un equi­li­brio di mer­cato si do­v­reb­bero ab­ban­do­nare i vi­gneti di fon­do­valle e ne­gli ap­pez­za­menti “ara­bili”. I “ter­reni ad­datti ai se­mi­na­tivi” do­v­reb­beo es­sere de­sti­nati ad altre col­ture ren­u­meria­tive come l’allevamento del baco da seta o la frut­ti­col­tura. Le co­mu­ni­ca­zioni di un pro­prie­ta­rio circa questo ar­ti­colo com­pleta il punto della si­tua­zione. Egli ac­cusa le eson­da­zioni dell’Adige che sot­tra­gono ter­reni ara­tivi e pas­coli. Per com­pensare i man­cati in­troiti i pro­prie­tari spesso au­men­tano le su­per­fici vi­tate, an­che se questa col­tura im­pegna più ca­pi­tale. So­prat­tutto la con­ti­nuata di­pen­denza dai com­mer­ci­anti di vino im­pe­disce il migli­ora­mento del set­tore. In­fine de­n­un­cia il fatto che il con­fe­ri­mento di uve di­verse da zone dif­fe­renti porti a “mes­co­lanze di pro­dotti me­di­o­cri” da es­sere tras­for­mati e ven­duti.

 

Prime pro­poste miglio­ra­tive per la viti­col­tura

Il pro­fes­sor En­ne­mo­ser, se­gra­ta­rio della so­cietà agri­cola di inns­bruck, pone nel 1840 nella stessa ri­vista la do­manda, se una viti­col­tura es­tesa “sia af­f­atto aus­pica­bile”. Per sot­to­li­neare i suoi dubbi cita gli im­pi­a­nti do­verosi delle per­gole do­vute all’elevato con­sumo di legna.
Inoltre la re­gione è po­vera di grano e di pro­dotti pre­giati e solo le migliori pen­dici sono adatte alla viti­col­tura. Anch’egli con­clude che sa­rebbe giusto li­mit­are la col­ti­va­zione della vite e di li­mitarsi al pi­a­nt­are solo vi­ti­gni “no­bili”. Sa­rebbe il com­pito di pro­prie­tari be­ne­stanti al­le­stire in di­verse zone im­pi­a­nti pi­lota se­condo la “ti­po­lo­gia renana” e te­nere vi­vai. Per ciò si do­v­reb­bero usare fino a cin­que va­rietà ad ac­ini pic­coli come il Ries­ling. Come “ti­po­lo­gia renana” si in­ten­deva molto pro­ba­bil­mente l’allevamento all­ora us­aule nel Rhein­gau che con­sis­t­eva in un al­be­rello con un palo per vite.

 

L’arciduca Gio­vanni ed il Ti­rolo

In quei tempi è stata an­che fon­da­tavla fi­liale bol­za­nina dell’ “Im­pe­rial Re­gia So­cietà Agri­cola” che era sotto la tu­tela dell’arciduca Gio­vanni. Il giorno prima dell’assemblea co­s­ti­tu­ente, il 23 gi­ugno 1839, vi­sita gli im­pi­a­nti viti­coli die Gries presso Bol­zano ed in par­ti­co­lar modo i vi­gneti di va­rietà es­tere nell’azienda di Ignaz von Gio­va­nelli. Nel suo dia­rio an­nota l’arciduca Gio­vanni: “… hanno nei loro vi­gneti una gran­dis­sima con­fu­sione. Quì ci sarà da fare mol­tis­simo!” Da cosa ha preso l’arciduca la fa­coltà di gi­u­di­care in modo tec­nico? Per spie­gare ciò bi­so­gna dare uno sguardo alla sto­ria. Da sempre Gio­vanni si sentì molto le­gato al Ti­rolo.
At­tra­verso di­versi viaggi tra il 1800 ed il 1805 ha co­no­sci­uto la re­gione. Dopo che l’imperatore Fran­cesco seppe della co­si­detta “con­gi­ura della fe­dera­zione al­pina” del 1813, questo te­meva una po­si­zione pri­vi­le­gi­ata del Ti­rolo per cui fu vietato al suo fra­tello Gio­vanni per si­cu­rezza la pre­senza nel Ti­rolo.

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Der Ver­fas­ser die­ses Bei­trags, Dr. Hel­mut Scar­tez­zini‚ (in­zwi­schen pen­sio­nier­ter) Amts­di­rek­tor für Obst- und Wein­bau Süd­ti­rols, stu­dierte an der Bo­den­kul­tur in Wien, pu­bli­ziert Fach­bei­träge.
L’autore del testo, Dr. Hel­mut Scar­tez­zini‚ (nel frat­tempo pen­sio­nato) di­ret­tore d’uffico per la frutti- e viti­col­tura al­to­a­te­sina, ha stu­diato all’università di sci­enze agra­rie a Vi­enna, pubb­lica ar­ti­coli tec­nici. 

 

L’arciduca e l’agricoltura della Stiria

I fatti men­zio­nati pro­vo­ca­rono che l’arciduca si ri­vol­gesse più alla Stiria dove operò in modo be­ne­fico per de­cenni.
A se­guito sa­ranno ri­por­tati gli im­pulsi che ha dato all’agricoltura ed il suo im­pegno per­so­nale nel con­fronto della viti­col­tura. Come ri­sult­ato dei suoi sforzi venne fon­data nel 1819 la “So­cietà Agri­cola Stiriana” che pre­sie­dette fino alla sua morte. Era un’associazione li­bera con lo scopo di in­cen­ti­vare l’agricoltura. I soci er­ano pro­prie­tari ter­rieri, ammi­nis­tra­tori eco­no­mici ed ammi­nis­tra­tivi, preti, ma an­che bor­ghesi e con­ta­dini. A se­guito di un de­si­de­rio del pre­si­dente fu­rono fon­date sedi dist­ac­cate per fare evi­t­are viaggi troppo lunghi ai soci. Era una de­cisa in­ten­zione di Gio­vanni che le azi­ende mo­dello di soci il­lu­mi­nati e di­li­genti do­v­reb­bero dare buon es­em­pio nei loro din­torni. Lui stesso par­te­cipò is­ti­tu­endo nel 1818 come azi­enda cam­pione il Brand­hof che gra­zie alla sua dis­lo­ca­zione nell’Alta Stiria si oc­cup­ava di al­le­va­menti. All’inizio si trat­tava di dif­fon­dere la col­ti­va­zione della pa­tata, dopo, il migli­ora­mento della zoo­tec­nia. A se­guito venne fon­dato un’azienda spe­ri­men­tale a Graz nel 1822 che per due terzi si oc­cupò di is­ti­tuire un vi­vaio cen­trale di frut­ti­feri e per un terzo se­guiva spe­ri­men­ta­zioni di col­ture ce­re­a­li­cole, fo­r­ag­gere e tes­sili. Da quì si dif­fu­sero an­che nuovi att­rezzi e mac­chine. A se­guito venne is­ti­tuita la prima scuola agra­ria della Stiria.
L’arciduca Gio­vanni era la forza motrice della So­cietà Agri­cola. Le fi­liali sep­pero delle spe­ri­men­ta­zioni, i soci stessi fecero prove, con­di­vi­sero es­pe­ri­enze, fu­rono as­se­gnati premi e dif­fusi i ri­sul­tati re­centi di ri­cer­che all’estero. Inoltre ven­nero ass­unti in­segnanti che rife­ri­vano alle as­sem­blee lo­cali. La So­cietà Agri­cola ri­ce­veva e ri­par­tiva inoltre sov­ven­zioni della mon­ar­chia in quanto il bi­lan­cio dell’associazione fu ali­men­tati in parte da fondi pubb­lici.

bild5

Fla­schen-Eti­kette des Me­r­a­novo aus Mar­burg.
Eti­chetta della bot­tiglia di Me­r­a­novo da Ma­ri­boro.

 

L’arcidua Gio­vanni come pio­niere viti­colo

A par­tire dal 1811 l’arciduca Gio­vanni stu­diò la viti­col­tura della Stiria in­fe­riore che oggi fa parte della Slove­nia. Una della dif­fi­coltà mag­giori della viti­col­tura stiriana poco svi­lup­pata era la con­fu­sione nella no­men­cla­tura dei vi­ti­gni ma an­che la loro pro­li­fi­cità in quanto si par­lava di tre­cento va­rietà. L’arciduca Gio­vanni capì questi pro­blemi ed af­fidò nel 1824 al pro­fes­sore von Best, bo­ta­nico e chi­mico presso l’università di Graz, la loro clas­si­fi­ca­zione. Per il migli­ora­mento viti­colo la So­cietà agri­cola con­sig­liò di pi­a­nt­are vi­ti­gni più no­bili e di al­le­stire vi­gneti cam­pione in ogni fi­liale. L’Arciduca Gio­vanni dette come sempre buon es­em­pio ed ac­quistò nel 1822 una te­nuta a Pi­ckern nei pressi di Ma­ri­boro. Nè la po­si­zione (500 me­tri so­pra la ca­tena mon­tuosa del Ba­chern), nè la pen­denza e com­po­si­zione dei ter­reni er­ano ideali ma questo non preoc­cupò l’arcidua. Egli volle di­mostrare agli agri­colt­ori della Bassa Stiria che con cri­te­rio e pre­pa­ra­zione si po­teva la­vor­are con suc­cesso an­che in quelle con­di­zioni. Ve­niva af­fi­an­cato da due es­perti di Gei­sen­heim che fecero gli im­pi­a­nti e che si oc­cup­a­vano an­che della can­tina. L’arciduca Gio­vanni aveva in mente mo­delli del Rheno e del Da­nu­bio ma le forze de­ter­mi­nanti er­ano ap­punto Ignaz Krenz e Wil­helm Eh­ren­berg. La for­mula era su­bito vin­cente ed i vini del “Vi­gneto prin­ci­pesco” ot­te­nero sotto il nome di “Jo­han­nis­ber­ger” ri­co­no­sci­menti e premi in­ter­na­zio­nali. Il nome del vino era do­vuto al nome del pro­prie­ta­rio ma era an­che un rife­ri­mento alla fa­mosa zona renana dalla quale ven­nero le viti. L’esempio del pre­si­dente ha in­dotto molti soci dell’associazione a co­pi­arlo.
Nel 1832 è stata in­au­gu­rata una scuola viti­cola a Pi­ckern, la vera e pro­pria scuola per la frutti- e viti­col­tura fu aperta solo nel 1872 a Ma­ri­boro. Nello stesso pe­ri­odo fu al­lestito a Pi­ckern un vi­vaio che sus­seguì a quello di Graz. La pro­du­zione di bar­ba­telle (non in­nestate in quanto la fi­los­sera ar­rivò sol­tanto ne­gli anni 70) era un im­port­ante pres­sup­posto per av­vi­are ad un nuovo in­di­rizzo la viti­col­tura stiriana. I punti de­boli di all­ora er­ano gli im­pi­a­nti misti ed dis­or­di­nati con an­che 15.000 mila ceppi per et­taro, le va­rietà pi­ut­tosto sca­denti, il pre­va­lere della quan­tità e man­canze in eno­lo­gia. Nel 1840 l’arcidua Gio­vanni ac­quistò inoltre nella Stiria oc­ci­den­tale il do­mi­nio Stainz. Lì al­lestì un vi­vaio ed un vi­gneto con la va­rità lo­cale “Blauer Wild­ba­cher” della quale si pro­duce tut­tora il fa­moso “Schil­cher” stiriano. Ac­quistò nel 1829 an­che una te­nuta sul Kreuz­ko­gel presso Leib­nitz che tenne per un certo pe­ri­odo.

bild6Die Blau­bur­gun­der-Traube.
Grap­polo di Pi­not nero.

 

La te­nuta “Me­r­a­novo”

L’azienda si trova nel co­mune di Lim­bus, nella pe­rife­ria oc­ci­den­tale di Ma­ri­boro sulle pen­dici set­ten­t­rio­nali della ca­tena mon­tuosa del Ba­chern, in mezzo a boschi di fag­gio ed abeti. L’orientamento pa­ra­bo­lico verso sud ga­ran­tisce un buon mi­cro­clima per la vite. Vini molto aro­ma­tici come quelli del Sau­vi­gnon ne sono i ri­sul­tati. Fino al 1857 la viti­col­tura venne es­tesa a nove et­tari. Dopo la morte dell’arciduca sus­seguì il suo figlio Franz fino alla ven­dita nel 1870. Oggi la te­nuta porta il nome di “Me­r­a­novo” che si­gni­fica “del me­ra­nese” in al­lus­sione al conte di Me­r­ano. Dopo la se­conda gu­erra mon­diale la pro­prietà passò al ospe­dale di Ma­ri­boro. Og­gi­giorno la fa­coltà di agra­ria dell’università di Ma­ri­boro uti­lizza le su­per­fici per le eser­ci­ta­zioni pra­ti­che de­gli stu­denti ed in parte per le spe­ri­men­ta­zioni.
Dopo mezzo se­colo la viti­col­tura stiriana si è svi­lup­pata gi­un­gendo ad un livello con­tem­pora­neo. Gli spunti di all­ora sono da ve­dere an­cora oggi nella Slove­nia set­ten­t­rio­nale.

2 Kommentare zu “Erzherzog Johann und der Weinbau in Südtirol (1) — L’arciduca Giovanni e la viticoltura nel Sudtirolo (1)”

  1. am 27. Mai 2014 um 22:03 1.Franz Spiegelfeld schrieb …

    Ein Ar­ti­kel, der mich schon vor acht Jah­ren be­geis­tert hat, und der Be­deu­tung Erz­her­zog Jo­hanns als Wein­pio­nier im heu­ti­gen Süd­ti­rol ge­recht wird. Danke für die Ver­öf­fent­li­chung nun auch auf Face­book!

    Un ar­ti­colo che mi ha en­t­u­si­as­mato già otto anni fa e che è all’altezza dell’importanza che ha avuto l’arciduca Gio­vanni come pio­niere della viti­col­tura per l’odierno Sud­ti­rolo. Gra­zie per la pubb­li­ca­zione adesso an­che su Face­book!

  2. am 18. Juni 2014 um 16:32 2.Andreas Gottlieb Hempel schrieb …

    Danke für die Ver­öf­fent­li­chung die­ses hoch­in­ter­es­san­ten Bei­tra­ges!
    An­dreas

    Gra­zie per la pubb­li­ca­zione di questo ar­ti­colo in­ter­es­san­tis­simo!
    An­dreas

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