Dumm gelaufen — Le sfortune capitano

Geschrieben von am 30. Mai 2011 | Abgelegt unter Keller - Cantina

Aber es kann wäh­rend des Fül­lens viel Schlim­me­res pas­sie­ren. Was man im Bild, geschos­sen nach been­de­ter mise en bou­teille, sieht, sind die Reste des auf­blas­ba­ren Dich­tungs­schlau­ches am Rühr­ge­rät auf­ge­wi­ckelt. Was ist pas­siert?

Ma può capi­tare di molto peg­gio durante la mise en bou­teille. Quello che si vede sulla foto fatta ad imbot­tiglia­mento com­pletato sono i resti della camera d’aria del coper­chio, avvolti sull’asse del agi­ta­tore. Ma cos’è suc­cesso?

Ich benutze zur Fül­lung immer einen der bei­den größ­ten Wein­be­häl­ter zu je 4.000 Liter um die Par­tien einem letz­ten Ver­schnitt zu unter­zie­hen. So ist garan­tiert, dass in allen Fla­schen auch im kleins­ten Detail der glei­che Wein ist. Diese Tanks sind mit Schwimm­de­ckeln und auf­blas­ba­rer Dich­tung ver­se­hen, wobei eine von einem der bei­den schon etwas aus­ge­lei­ert war und im nicht­auf­ge­bla­se­nen Zustand immer wie­der vom Deckel gerutscht ist. Das Rühr­ge­rät hin­ge­gen nutze ich, um die letzte all­fäl­lige Gabe an Kali­um­bi­sul­fit ein­zu­mi­schen.

Io uti­lizzo per l’imbottigliamento ogni volta uno dei due con­te­ni­tori più grandi da me esis­tenti, cioè i fer­men­tini da 4.000 litri per sot­to­met­tere le par­tite ad un taglio finale, garan­tendo in questo modo che tutte le bot­tig­lie siano ver­a­mente uguali. Questi ser­ba­toi sono prov­visti di coper­chi gal­leg­gi­anti ed guar­ni­zioni gon­fia­bili di cui una ormai era dila­tata troppo e nello stato sgon­fiata si stac­cava spesso dal coper­chio. L’agitatore invece lo uti­lizzo per dis­tri­buire in modo unforme una even­tuale ultima aggi­unta di bisol­fito.

Es kam wie es kom­men musste: der Schlauch hing bei auf­ge­häng­tem Deckel wie so oft etwas in den Wein und der Flüs­sig­keitstru­del zog ihn in die Tiefe, in die Nähe des Rüh­rers und es war gesche­hen. Der Schre­cken war groß, konnte ich doch das Rühr­ge­rät so bei vol­lem Tank nicht mehr her­aus­zie­hen und über­haupt wusste ich nicht, ob ds Gerät nicht Scha­den erlit­ten hatte. Zum Glück funk­tio­niert es noch und der ohne­hin schon lange zu erset­zende Schlauch bekommt einen längst fäl­li­gen Nach­fol­ger. Sollte der Gewürz­tra­mi­ner 2010 aber etwas Gum­mi­a­ro­men haben, die Lese­rin­nen und Leser die­ses Blog wis­sen warum.

È avven­uto ciò che doveva suc­ce­dere: la guar­ni­zione pen­deva un po’ nel vino, il vor­tice la attirò sul fondo in vic­inanza dell’elica ed il pas­tic­cio fu com­bi­nato. Lo spa­vento era grande in quanto oltre­tutto non riuscivo ad est­rarre l’agitatore dal ser­ba­toio e non sapevo se l’apparecchio fosse dan­ne­giato. Per for­tuna fun­ziona di nuovo e la camera d’aria dovrà venire adesso per forza sosti­tuita. Se il Gewürz­tra­mi­ner 2010 comun­que avesse sen­tori di gomma  le let­t­rici ed i let­tori di questo blog adesso ne sanno la causa.

Ein Kommentar zu “Dumm gelaufen — Le sfortune capitano”

  1. am 31. Mai 2011 um 11:59 1.Luca Ferraro@Bele Casel schrieb …

    impos­si­bile che il vino acquisti sgra­de­voli sen­tori di gomma 😉
    Luca

    unmög­lich, dass der Wein unan­ge­nehme Gum­mi­no­ten annimmt 😉
    Luca

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