& -">Vinitaly 2012: + & -

Geschrieben von am 31. März 2012 | Abgelegt unter Öffentlichkeitsarbeit - Pubbliche relazioni, Verkauf - Vendita

Con­clu­sioni molto per­so­nali del Vini­taly appena tras­corso, non però molto ori­gi­nali, da come si può leg­gere tra l’altro quì.

Cosa non mi è pia­ci­uto:

  1. Il fatto che con tutta l’affluenza che c’è, la fiera si trova al limite, o peg­gio, oltre. Esempi molto con­creti: i bar attorno a mez­zo­giorno e le riti­rate con file di dimen­sione bibli­che per le signore.
  2. Che per uscire da Verona biso­gna lasci­are lo stand alle sei e non più tardi, pena la cer­tezza di rima­nere intrap­po­lati, soprat­tutto se si uti­lizza il par­cheg­gio mul­ti­piano. Ripug­nante però anche il com­por­ta­mento di molti auto­mo­bi­listi troppo furbi, che per gua­da­gnare anche solo qual­che mac­china di fila fanno di tutto, per esem­pio ti ven­gono incon­tro alla rota­to­ria! Ci man­cava poco e non reagivo leg­ger­mente arrab­biato.
  3. Il con­ges­tio­na­mento totale della rete voce e dati. Una volta capito che non c’era scampo mi sono abituato all’isolamento digi­tale, per altri era invece la cata­strofe. Non mi direte che la cres­cita dell’utilizzo delle tele­co­mu­ni­ca­zioni non era pre­ve­di­bile?
  4. Che di ebrezza ce n’è ancora troppa. Più che dis­tur­bare me è un pro­blema di imma­gine per la fiera ed il paese ospi­tante.
  5. La con­trad­di­zione evi­dente (voluta?) nel com­por­ta­mento dell’organizzazione: Evi­den­zi­are prima la pro­fes­sio­na­lità della fiera per atti­rare espo­si­tori e poi ven­dere bigli­etti d’ingresso a tutti per gua­da­gnarci. Che sia bene o male che ci siano anche i con­su­ma­tori è tutto un altro dis­corso che si può pure dis­cu­tere.
  6. Che il mio bar pre­fe­rito davanti all’ingresso D ha chi­uso i bat­tenti (come la porta sud­detta per­al­tro). Gli anni scorsi invece di atten­dere l’apertura per gli espo­si­tori cola­zio­na­vamo lì in modo sim­pa­tico.
  7. Che il ser­vi­zio pluri­lin­gue che aus­pi­cavo tanto alla fine non si è avver­ato.
Cosa mi è invece pia­ci­uto:
  1. La nuova for­mula, migliora di molto lo svol­gi­mento. Senza più quel lun­edì un po’ strano delle edi­zioni pre­ce­denti ed il sabato da battta­glia. Anche il fatto che ci sia un giorno di meno non è male per uno che ha da lavor­are anche in cam­pa­gna e can­tina.
  2. Che c’è stata un aum­ento dell’interesse mirato nei con­fronti dei miei vini. Sem­bra che sia stata una ten­denza gene­rale di questo Vini­taly, sen­tento i col­leghi. Spe­riamo che non sia stato un impres­sione dovuta  alla con­cen­tra­zione del lavoro su meno giorni.
  3. Che ormai tre quarti delle per­sone nuove ven­gono da me, per­chè mi cono­scono dal lavoro in inter­net o per­chè li sono stato con­sigliato.
  4. Ogni vita vera è incon­tro.” * : Per­chè den­tro ed attorno al Vini­taly vedi e rivedi tan­tis­sime per­sone, vivi for­tis­sime emo­zioni. Nuove cono­s­cenze, vec­chi amici e tutti ti tras­met­tono il mess­ag­gio che il tuo lavoro, le tue impos­ta­zioni, la tua strada intra­presa non sono del tutto sbagliati.

Sehr per­sön­li­che Schluss­fol­ge­run­gen der gerade zu Ende gegan­ge­nen Vini­taly, wel­che aber nicht beson­ders ori­gi­nell zu sein schei­nen, wie man u.a. hier nach­le­sen kann.

Das hat mir nicht gefal­len:

  1. Der starke Besu­cher­an­drang hat die ganze Mess­e­struk­tur nicht nur am Limit son­dern deut­lich dar­über bean­sprucht. Kon­kret spürte man das u.a. an den inter­nen Gast­stät­ten und an den kilo­me­ter­lan­gen Schlan­gen vor den Damen­toi­let­ten.
  2. Dass man aus Verona in einer nor­ma­len Zeit nur raus­kommt, wenn man spä­tes­tens um sechs Uhr die Messe ver­lässt. Beson­ders das Park­haus kann zu einer rich­ti­gen Falle wer­den. Absto­ßend ist aber auch das Ver­hal­ten eini­ger Auto­fah­rer, die alles tun, um sich auch nur ein paar Auto­län­gen vor­zu­schwin­deln. So sind mir diese z.B. im Kreis­ver­kehr ent­ge­ge­ge­kom­men! Es hat wenig gefehlt und ich hätte mich ein wenig geär­gert.
  3. Die totale Über­las­tung des Han­dy­net­zes hin­sicht­lich Daten- und sogar Sprach­über­tra­gung. Nach­dem ich die End­gül­tig­keit des Zustand erkannt habe, konnte ich mich mit der digi­ta­len Ent­halt­sam­keit auch anfreun­den, für andere war es aber der Kom­mu­ni­ka­ti­ons-Super-GAU. Kei­ner kann mir ein­re­den, dass der Zuwachs an Daten­strom nicht vor­aus­seh­bar war.
  4. Noch sind zu viele Betrun­kene unter­wegs. Weni­ger als in den vori­gen Jah­ren aber immer noch zu viele. Weni­ger ein Pro­blem für mich als für die Messe und das Gast­land.
  5. Der (gewollte?) Wider­spruch im Ver­hal­ten des Orga­ni­sa­tors: Zuerst mit dem Anspruch auf wie­derum gestei­gerte Pro­fes­sio­na­li­tät Aus­stel­ler anlo­cken und dann doch des Umsat­zes Wil­len an alle Ein­tritts­kar­ten ver­kau­fen. Ob es gut oder weni­ger gut ist, dass auch Kon­su­men­ten die öno­lo­gi­sche Viel­falt der Vini­taly erle­ben kön­nen steht auf einem ande­ren Blatt geschrie­ben.
  6. Dass meine Lieb­lings­bar am Ein­gang E dicht gemacht hat (wie übri­gens der obge­nannte Ein­gang auch). Die vori­gen Jahre war das näm­lich ein gemüt­li­cher Ort, um vor dem Ein­lass für die Aus­stel­ler zu früh­stü­cken. 
  7. Dass die von mir ange­strebte mehr­spra­chige Mes­se­be­treu­ung lei­der nicht funk­tio­niert hat.
Das hat mir hin­ge­gen gefal­len:
  1. Das neue Datum und die ver­kürzte Dauer haben den Ablauf der Messe wesent­lich ver­bes­sert. Ohne mehr die­sen eigen­ar­ti­gen Mon­tag und das Kampf­wo­chen­ende. Dass die Ver­an­stal­tung einen Tag weni­ger dau­ert schätzt man beson­ders, wenn man neben Wein­prä­sen­ta­tio­nen auch im Wein­gar­ten und im Kel­ler unter­wegs sein sollte.
  2. Das gestei­gerte Inter­esse hin­sicht­lich mei­ner Weine. Es scheint eine gene­relle erfreu­li­che Ten­denz die­ser Vini­taly gewe­sen zu sein, wenn man die Kol­le­gen hört. Hof­fen wir, dass es nicht ein Ein­druck ist, der von der Kon­zen­trie­rung der Tätig­keit auf weni­ger Tage stammt.
  3. Dass inzwi­schen drei Vier­tel der neuen Besu­cher an mei­nem Stand kom­men, weil sie im Inter­net von mir gele­sen haben oder weil sie Mund­wer­bung hier­her gebracht hat.
  4. Jedes wahre Leben ist Begeg­nung” * : Denn auf und rund um der Vini­taly gibt es ein Wie­der­se­hen und Ken­nen­ler­nen mit unmög­lich vie­len Per­so­nen. Neue Bekannt­schaf­ten, alte Freunde und alle tei­len dir irgend­wie mit, dass deine Arbeit, deine Art und Weise, dein Weg nicht ganz falsch sind.
* Mar­tin Buber (1878 — 1965)

6 Kommentare zu “Vinitaly 2012: + & -”

  1. am 1. April 2012 um 22:56 1.Paolo Carlo schrieb …

    Ottima dis­amina, com­pli­menti!
    E’ stato lo stesso anche per me.
    Aggi­ungi che se lasci prima lo stand vieni mult­ato e che se non lo fai perdi gli app­un­ta­menti del dopo salone e direi che ci siamo.
    Mi ha fatto pia­cere rive­derti, ottimo lavoro!
    Alla prossima occa­sione
    Paolo

    Aus­ge­zeich­nete Ana­lyse, Kom­pli­mente!
    Für mich war es gleich.
    Ergänze, dass wenn du den Stand ver­lässt, eine Strafe bekommst und wenn du es nicht tust, die Abend­ter­mine ver­säumst und dann haben wir alles zusam­men.
    Ich bin froh, Dich wie­der­ge­se­hen zu haben, aus­ge­zeich­nete Arbeit!
    Bis zur nächs­ten Gele­gen­heit
    Paolo

  2. am 2. April 2012 um 06:22 2.Andrea schrieb …

    Bel­lis­sima foto!!
    L’involontario effetto aureola, poi, è da leg­genda…

    Sehr schö­nes Foto!!
    Der unge­wollte Nim­bus-Effekt ist zudem zur Legende gewor­den…

  3. am 2. April 2012 um 07:11 3.armin kobler schrieb …

    Caro Andrea, deve essere bella…
    in quanto l’ho rubata da te. 😉

    Lie­ber Andrea, es muss schön sein…
    habe ich es doch von Dir gestoh­len. 😉

  4. am 2. April 2012 um 19:06 4.Filippo Ronco schrieb …

    Penso che meriti l’attenzione che stai ris­quo­tendo e anche di più. Penso che chi la dura, chi ci crede ver­a­mente, alla fine la vince. Ci vuole impegno, cos­t­anza, coe­renza, fatica e una visione chiara. A me pare che tu abbia tutte queste qua­lità. Mi ha fatto pia­cere e sono stato ono­rato di poter avere al mio tavolo un caro amico alto atesino per ben 2 volte.
    Un abbrac­cio e a presto, Fil.

    Ich bin der Mei­nung, dass Du Dir diese Auf­merk­sam­keit, und noch mehr, ver­dienst. Ich denke, dass wer dran bleibt, wirk­lich daran glaubt, schlus­sen­end­lich doch gewinnt. Es braucht Ein­satz, Kon­stanz, Gerad­li­nig­keit, Mühe und eine klare Vision. Mir kommt vor, dass Du über all diese Qua­li­tä­ten ver­fügst. Es hat mich gefreut und ich war geehrt, für gut zwei­mal an mei­nem Tisch einen lie­ben Süd­ti­ro­ler Freund gehabt zu haben.
    Eine Umar­mung und bis bald, Fil.

  5. am 3. April 2012 um 22:39 5.Lizzy schrieb …

    Con­di­vido tutto. E mi com­pli­mento: sei la dimostra­zione che il lavoro in rete paga!
    🙂
    Ah, sempre buo­nis­simo il tuo Mer­lot…!
    L.

    Ich teile gänz­lich Deine Äuße­run­gen. Und ich ergänze: Du bist der Beweis, dass das Arbei­ten im Netz sich aus­zahlt!
    🙂
    Ah, immer sehr gut Dein Mer­lot…!
    L.

  6. am 9. April 2012 um 17:34 6.armin kobler schrieb …

    @ Filippo: Il pia­cere, anzi, l’onore era tutto mio, sin­ce­r­a­mente.
    @ Eli­sa­betta: “Paga”, ma non ancora suf­fi­ci­en­te­mente. Come fat­tore umano senz’altro, per il resto rimango con i piedi bene per terra e con­ti­nua a valere ciò che ho scritto non tanto tempo fa.

    @ Filippo: Die Ehre war ganz mei­ner­seits, ehr­lich!
    @ Eli­sa­betta: “…sich aus­zahlt.” Noch nicht genü­gend. Hin­sicht­lich der mensch­li­chen Kon­takte in jedem Fall, aber ich ver­su­che wei­ter­hin mit bei­den Bei­nen fest am Boden zu blei­ben. Im Übri­gen gilt für mich immer noch, was ich vor nicht allzu lan­ger Zeit geschrie­ben habe.

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