Weintourismus der etwas anderen Art — Turismo del vino alternativo

Nicht mein Messestand, aber einer, der mir sehr gefällt. — Non il mio stand, ma uno che mi piace molto.

Zuerst in Rom, inner­halb von zwei Wochen zwei Mal in Deutsch­land gewe­sen, dazwi­schen zwei Teil­nah­men an der Wein.Tirol-Tour, mor­gen in Bre­scia über Rosé-Weine refe­rie­ren, Ende des Monats die Vini­taly…, ja, ein Wein­rei­sen­der bin ich zur Zeit. Das Wort Wein­tou­rist ist dabei auch gar nicht so weit her­ge­holt, den Spaß macht es mir (noch) gehö­rig, in Sachen Wein unter­wegs zu sein. Und not­wen­dig ist es im Übri­gen auch, ich will immer mehr auf ver­schie­de­nen Bei­nen, d.h. siche­rer daste­hen.

Prima a Roma, dopo nel corso di due set­ti­mane due volte in Ger­ma­nia, tra queste pre­senze due par­te­ci­pa­zioni al Wein.Tirol-Tour, domani parl­are di vini rosati a Bre­scia, alla fine del mese al Vini­taly…, sì, sono al momento un vian­dante del vino ed il ter­mine eno­tu­rista non è del tutto sbagliato in quanto quest’attività mi piace (ancora) mol­tis­simo. E fin fine è anche necessa­rio, voglio stare su più piedi.

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Vinitaly 2011? Sì, padiglione 6 c2!

Eini­ges dürfte sich heuer wie­der an — eigent­lich ob sei­ner gerin­gen Größe wohl eher vor — unse­rem Stand abspie­len. In bewähr­ter Manier teile ich die­sen mit dem Wein­gut Unter­ortl, dem Flie­der- und dem Unter­mo­s­er­hof.  Ein­geb­bet­tet sind wir wie­der in der Süd­ti­ro­le­cke der Halle 6, unter C2. Die EOS bie­tet erneut die bewähr­ten Sor­ten­kos­ten am Info­stand an, wir betei­li­gen uns mit dem Gewürz­tra­mi­ner am Frei­tag vor­mit­tag und mit dem Mer­lot Riserva am Sonn­tag nach­mit­tag.

Penso che anche quest’anno ci sarà da lavor­are, da far degus­tare allo stand, soprat­tutto davanti al ban­cone in quanto la pos­t­a­zione è di misure ver­a­mente ridotte. Come negli anni scorsi divido lo stand con gli amici del Wein­gut Unter­ortlFlie­der-Unter­mo­s­er­hof. Siamo inse­riti di nuovo nella parte Alto Adige del padiglione 6, al C2. Alle Degus­ta­zioni libere dell’EOS par­te­ci­pi­amo con il Gewürz­tra­mi­ner il venerdì mat­tina e con il Mer­lot Riserva la dome­nica pomerig­gio.

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Die Wanderbühne ist in Verona angekommen — La commedia ambulante è arrivata a Verona

Der Ver­gleich mit den fah­ren­den Schau­stel­lern drängt sich auf, wenn man so eine rie­sige Wein­messe wie die Vini­taly oder die Pro­wein vom Auf- bis zum Abbau mit­er­lebt. Inner­halb weni­ger Tage wer­den teure und teu­erste, von Desi­gnern ent­wor­fene Hoch­glanz­ku­lis­sen auf­ge­stellt, bei vie­len sor­gen zudem gut aus­se­hende Hos­tes­sen für die äste­ti­sche. Abrun­dung des Erschei­nungs­bil­des. Nach Ende der Ver­an­stal­tung wer­den die meis­ten Stände flucht­ar­tig ver­las­sen, die Truppe muss wei­ter. Gäh­nende Leere bleibt plötz­lich zurück, wäh­rend schon die ers­ten Arbei­ter begin­nen, die Kulis­sen der schö­nen Wein­welt wie­der abzu­bauen und die Unmen­gen ange­fal­le­nen Ver­pa­ckunsmüll zu ver­räu­men.

Fare le grande fiere del vino come il Vini­taly o il Pro­wein fa ricordare per forza una com­pa­gnia tea­trale mobile. Soprat­tutto se si è pre­senti durante l’allestimento e dopo allo smontag­gio degli stand. Nel corso di pochi giorni ven­gono mon­tate le quinte di lusso pro­get­tate da desi­gner, presso molti stand hos­tess attra­enti com­ple­tano l’estetica sofi­sti­cata. Dopo la fine dell’evento gli equi­paggi degli stand lasciano le pos­t­a­zioni in  fretta e furia, la troupe deve tras­fer­irsi. Rimane un vuoto dis­il­lu­dente mentre i primi ope­rai comin­ciano già a smon­tare le sce­no­gra­fie.

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Vinitaly — 5. Tag

Vinitaly 2008

Der Mon­tag, tra­di­tio­nell letz­ter Mes­se­tag der Vini­taly, strahlt schon irgend­wie eine eigen­ar­tige Atmo­sphäre aus. Fünf Tage inten­si­ver Kon­takt mit Publi­kum jeder Art, das dau­ernde Pen­deln zwi­schen zu Hause und Verona und das zumin­dest in mei­nem Fall dau­ernde Schlaf­de­fi­zit hin­ter­las­sen Spu­ren, beson­ders wenn man diese Arbeit nicht gewohnt ist. Wei­ter­le­sen

Vinitaly — 4. Tag

Maria Grazia MelegariGlück gehabt” oder “Nette Begeg­nun­gen” könn­ten die Unter­ti­tel zum heu­ti­gen Tag lau­ten. Zum einem blieb der befürch­tete Ansturm jener, denen es wirk­lich nur um eine ange­nehme Alko­hol­auf­nahme geht, fast aus und zum ande­ren traf ich nette Leute am Stand und anderswo. Wei­ter­le­sen

Vinitaly — 3. Tag

Vinitaly 2008

Ce l’avete, un bianco?” “Mi dà un rosso?” Das waren die Sätze, die wir heute, beson­ders am nach­mit­tag, am öftes­ten hör­ten. Mehr fällt mir zum heu­ti­gen Tag auch wegen der Müdig­keit lei­der nicht ein, sorry. Außer die Frage, wie es denn erst mor­gen, Sonn­tag, sein wird.

Vinitaly — 2. Tag

Vinitaly 2008Ziem­lich viel los heute, Frei­tag. Besu­cher berich­ten, dass im Süd­ti­rol­be­reich fast am meis­ten Andrang sei, in ande­ren Hal­len soll sich anschei­nend die Anzahl des Stand­per­so­nals von jener der Besu­cher kaum unter­schei­den. Süd­ti­rol eine Insel der (Wein-)Seligen? Wei­ter­le­sen

Vinitaly — 1. Tag

2008-04-03_11-56-30a500.jpgEinen kur­zen Moment der Ruhe nut­zend schreibe ich die ers­ten Zei­len die­ses Blogs, direkt von unse­rem Stand der Vini­taly.

Zusam­men mit Mar­tin Aurich, Ste­fan und Georg Ramo­ser bin ich das zweite Mal auf die­ser Messe, die zusam­men mit der Vin­expo in Bor­deaux die welt­größte Wein­messe sein wird. Größe muss nicht unbe­dingt Qua­li­tät mit sich brin­gen, wes­halb die Ansich­ten hin­sicht­lich die­ser Aus­stel­lung sehr man­nig­fal­tig sind. Wei­ter­le­sen