Ich sage nichts — io me ne sto zitto

unvergesslicher_jahrgang

Ci aspet­ti­amo un’annata indi­men­ti­ca­bile”

Bol­zano. Nono­stante le gran­di­nate e le piogge dei giorni scorsi i viti­colt­ori sud­ti­ro­lesi si aspet­tano “un’annata indi­men­ti­ca­bile”. La qua­lità secondo i dati attuali è a un “livello di punta”.

Quelle/Fonte: Dolo­mi­ten

4 Gedanken zu „Ich sage nichts — io me ne sto zitto

  1. Schlechte Jahr­gänge gibt es zum Glück im Durch­schnitt nicht. Ob es ein Jahr­zehnt- oder Jahr­hun­dert­jahr­gang wird, kann vor der Fül­lung in die Fla­sche aber nur ver­mu­tet wer­den. Las­sen wir uns über­ra­schen, “unver­gess­lich” muß ja nicht hei­ßen, dass es der “Beste” wird 😉

    • @ chris­tian: da hast du sicher recht. und undi­plo­ma­tisch bist du zum glück auch nicht. 😉
      was mich fast am meis­ten am arti­kel gestört hat, ist, dass das titel­zi­tat, wenn ich nicht was über­se­hen habe, gar kei­nem inter­view­ten zuzu­ord­nen ist. ein wei­te­rer zwei­fel, dass das gar kei­ner so gesagt hat.

  2. Ja, Armin, hast du jemals gele­sen, dass ein Jahr­gang ein­mal nicht topp war? Oder viel­leicht nur mit­tel­mä­ßig? Aber was die Zei­tun­gen auch schrei­ben und posi­tiv sug­ge­rie­ren, am Ende fällt der Kunde bzw. Kon­su­ment sein Urteil, näm­lich dann, wenn der Wein abge­füllt ist und in den Han­del kommt. Und dann wird sich zei­gen, wie “unver­gess­lich” der Jahr­gang wirk­lich ist.

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