& Octagon di Barboursville, Casa Vinicola Zonin">Tasting List: Chianti Classico di Castello d’Albola & Octagon di Barboursville, Casa Vinicola Zonin

Geschrieben von am 16. Mai 2011 | Abgelegt unter Weinkost - Degustazione

Wie­der, wie schon im Dezem­ber,  wurde mir eine Ver­kos­tungs­pa­ket der Casa Vini­cola Zonin zuge­schickt, das ich gerne der erwünsch­ten Kri­tik, natür­lich nicht alleine, unter­zog. Dies­mal bin ich mit den bei­den Wei­nen nach Kal­tern, in die Vino­thek Bat­tisti, gegan­gen. Das Kos­ter­pa­nel setzte sich zusam­men aus (von links nach rechts): Andreas Nico­lussi-Leck (Stro­blhof),  Tho­mas Pich­ler (Wein­gut T. Pich­ler), Erich Leim­gru­ber, Greti Bat­tisti, mei­ner Wenig­keit, Arthur Rai­ner (See­perle) und Andreas Sölva (Wein­gut Andi Sölva, Bild­au­tor).

Di nuovo, come già a dicem­bre, mi è stato man­dato un pac­chetto degus­ta­zione della Casa Vini­cola Zonin, che ho sot­to­posto volen­tieri alla cri­tica orga­n­o­let­tica richiesta, natu­ral­mente non facen­dola da solo. Questa volta ho por­tato i vini nell’Eno­teca Bat­tisti. Il panel di degus­ta­zione era com­posta sta­volta da (da sinis­tra verso des­tra): Andreas Nico­lussi (Stro­blhof),  Tho­mas Pich­ler (Wein­gut T. Pich­ler), Erich Leim­gru­ber, Greti Bat­tisti, me, Arthur Rai­ner (See­perle) e Andreas Sölva (Wein­gut Andi Sölva, autore della foto).

Frau Mar­ga­reth Bat­tisti, von den Wein­bei­ßern der Umge­bung ein­fach aber trotz­dem respekt­voll Greti genannt, bie­tet ein sehr inter­es­san­tes Spek­trum an Wei­nen, Destil­la­ten usw. an. Dabei ver­lässt sie sich nie auto­ma­tisch auf große Namen oder soge­nannte Selbst­läu­fer. Hin­ge­gen wird von ihr und ihrer Stamm­kund­schaft immer wie­der streng geprüft, ob die Weine und Jahr­gänge auch qua­li­ta­tiv genü­gen. Der Schwer­punkt des Sor­ti­ments liegt dabei erwar­tungs­ge­mäß bei Süd­ti­rol, aber man kann bei ihr ab und zu unse­rem Land auf hohem Niveau wein­bau­lich untreu wer­den.

La signora Mar­ga­reth Bat­tisti, chiamta dagli eno­fili della zona con ris­petto Greti pro­pone un bell’assortimento di vini, distil­lati ecc. Nella scelta non si affida mai in auto­ma­tico ai grandi nomi e le eti­chette che tutti cono­scono, ma esa­mina in con­ti­nua­zione affi­an­cata da cli­enti affe­zio­nati i suoi for­ni­tori e le annate per vedere se la qua­lità cor­ris­ponde. Il punto forte della signora Greti sono natu­ral­mente i vini sud­ti­ro­lesi ma da lei è anche facile diven­tare infe­dele alla pro­pria ori­gine viti­cola.

Chi­anti clas­sico 2007 Cas­tello D’Albola
San­giovese, Cana­iolo

 

Die Farbe ist etwas hel­ler als letzt­lich von der Ursprungs­be­zeich­nung gewohnt, aber ohne braune Rän­der, eher ange­nehm jugend­lich. Das Aroma ist sau­ber aber wenig inten­siv, erin­nert am ehes­ten an den Geruch von Wiese und Heu. Im Mund prä­sen­tiert sich der Wein als ordent­lich gemacht, er weist ent­ge­gen den Erwar­tun­gen wenig, für San­giovese fast zu wenig Säure auf und ist von der Struk­tur her eher klein. Für die meis­ten war er als Chi­anti kaum erkenn­bar. Ein Wein ohne Feh­ler, aber auch ohne beson­de­rem Charme und von beschei­de­ner Struk­tur.

Il colore è un po’ più leg­gero di quello che si è comu­na­mente abituati da questa deno­mi­na­zione, ma senza rif­lessi bruni, piut­tosto gio­vane. L’aroma è pulito ma di scarsa inten­sità. Ricorda sem­mai il prato ed il fieno. In bocca questo vino si pre­senta ben fatto, ma di una per il San­giovese bassa aci­dità, e sem­bra essere piut­tosto pic­colo. Per la mag­gi­or­parte dei degus­ta­tori non era rico­no­sci­bile subito come Chi­anti. Un vino senza dif­fetti ma anche senza par­ti­co­lare fascino e di una strut­tura mode­sta.

Oct­a­gon 2006 Bar­bours­ville Viney­ards
Mer­lot, Caber­net Sau­vi­gnon, Caber­net Franc

Die Farbe ist dunk­ler als die des Vor­gän­gers, rela­tiv dicht. In der Nase holz­be­tont, wo es sich um ein fruch­tig-süß­li­che Hol­zaro­men han­delt. Von der Mehr­heit der Kos­ter wur­den auch leichte Brett-Aro­men fest­ge­stellt, ein Ein­druck, wel­cher sich in einer zwei­ten Ver­kos­tung spä­ter bestä­tigt und ver­stärkt hat. Im Mund ist die­ser Wein voll, zu Beginn trin­kig, lädt aber nicht unbe­dingt zu wei­te­ren Glä­sern ein. Vom Gesamt­ein­druck her ein sehr glo­ba­ler, anony­mer Rot­wein der einem sicher­lich zum Über­den­ken der Sor­ten­wahl ein­lädt.

Il colore è più scuro del pro­dotto pre­ce­dente, abbas­t­anza denso. Molto legno in naso, si tratta di aromi frut­tato-dolci. Dalla mag­gi­or­parte dei degus­ta­tori sono stati iden­ti­fi­cati leg­geri aromi da Brett, un’impressione che si è ripe­tuta e raf­forzata in una degus­ta­zione suc­ces­siva. In bocca il vino è pieno, bevi­bile all’inizio ma non invita ver­a­mente al con­sumo di altri bic­chieri. Rias­su­mendo un vino rosso anonimo, glo­ba­liz­zato che invita a ripensare la com­po­si­zione ampelo­gra­fica.

Ins­ge­samt unter­schei­den sich die Weine die­ser bei­den letz­ten Tas­ting Lists sehr stark von den vori­gen. So begeis­tert wie die Kos­ter, und ein paar davon waren auchl etz­tes Mal dabei , von den bei­den Wei­nen der ers­ten Sen­dung waren, so ernüch­ternd viel das Urteil hin­sicht­lich die­ser zwei­ten Charge aus. Die inzwi­schen ein­ge­gan­ge­nen Beur­tei­lun­gen kön­nen im Blog von Fran­cesco Zonin nach­ge­le­sen wer­den.

Tirando le somme, questi due vini sie dis­tin­guono net­tamente dai due della prima volta. Dei due primi, i degus­ta­tori, tra i quali alcuni in comune, erano ent­u­si­asti. In con­fronto a quelli questi due ultimi erano delu­denti. I giudizi espressi nel frat­tempo si possono leg­gere sul blog di Fran­cesco Zonin.

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