Geschnitten! — Potato!

Geschrieben von am 19. Februar 2016 | Abgelegt unter Weingarten - Vigneto

Loewe

Ver­gan­ge­nen Sams­tag ha­ben wir den letz­ten ver­blie­be­nen Wein­gar­ten fer­tig ge­schnit­ten. Ei­gent­li­ch ei­ne ganz nor­ma­le, weil vor­her­seh­ba­re Ar­beit im Jah­res­ver­lauf. Aber nach­dem ich ja schon seit län­ge­rem nicht mehr im Ver­suchs­zen­trum ar­bei­te und mit Mai 2015 auch mein En­ga­ge­ment in der Ge­mein­de­po­li­tik be­en­det ha­be, bin ich heu­er erst­mals da­zu­ge­kom­men, beim Schnitt al­ler Reb­an­la­gen da­bei zu sein.  Zwe Mo­na­te wa­ren wir fast un­un­ter­bro­chen — das nie­der­schlags­freie Wet­ter ließ es zu — in den ein­zel­nen Wein­gär­ten un­ter­wegs. Ei­ne Ar­beit, wel­che auf Dau­er haupt­säch­li­ch den Un­ter­arm be­las­tet, aber and­rer­seits auch sehr be­frie­di­gend wirkt: es ist kei­ne nur kör­per­li­che Ar­beit, man gibt schon ei­ne er­s­te Rich­tung in Hin­bli­ck auf Er­trag und Qua­li­tät vor, auf je­den ein­zel­nen Reb­sto­ck muss ein­ge­gan­gen wer­den, da kei­ner wirk­li­ch gleich ist, man wir mit der Zeit im­mer schnel­ler (zu­min­dest kom­me es ei­nem so vor) und am En­de des Ta­ge sieht man sehr deut­li­ch, was man ge­tan hat.

Sa­ba­to scor­so ab­bia­mo fi­ni­to di po­ta­re i cep­pi dell’ultimo vi­gne­to ri­mas­to. Di so­li­to un la­voro nor­ma­le nel cor­so dell’annata agri­co­la in quan­to pre­ve­di­bi­le. Ma sic­co­me da quan­do non la­voro più nel Cen­tro spe­ri­men­ta­le Laim­burg e do­po aver con­clu­so il mio im­pegno nella po­liti­ca co­mu­na­le nel mag­gio scor­so, quest’anno so­no ri­usci­to la pri­ma vol­ta a par­te­ci­pa­re al­la po­ta­tu­ra di tut­ti i vi­gne­ti. Fa­vo­ri­ti dal tem­po pri­vo di pre­ci­pi­ta­zio­ni ab­bia­mo po­ta­to per due me­si qua­si sen­za al­cu­na in­terru­zio­ne. È un la­voro che a lun­go an­da­re gra­va so­prat­tut­to sull’avambraccio che però dà an­che sod­dis­fa­zio­ne: Non è un la­voro es­clu­si­va­men­te ma­nua­le, è un pas­so im­port­an­te nel de­fi­ni­re il rap­por­to resa/qualità, ogni sin­go­lo cep­po va trat­ta­to a mo­do suo per­ché nes­suno è ugua­le all’altro, col tem­po si di­v­en­ta sem­pre più ve­lo­ci (al­me­no pare così) e al­la fi­ne del­la gior­na­ta si ve­de be­ne co­sa si ha fat­to.

Von An­fang an hat Ger­traud, un­se­re neue Teil­zeit­mit­ar­bei­te­rin, mit­ge­macht, nach den Weih­nachts­fei­er­ta­gen hat auch mei­ne Frau Mo­ni­ka tat­kräf­tig ge­hol­fen, da­mit wir nicht zu spät mit dem Reb­schnitt fer­tig wür­den. Denn der für zu lan­ge Zeit mil­de Win­ter ist für uns eher be­sorg­nis­er­re­gend: ein stark ver­früh­ter Aus­trieb — und die­se Ge­fahr ist no­ch nicht ge­bannt — wür­de uns vor gro­ße Pro­ble­me stel­len. Denn nach dem Schnitt muss zu­er­st no­ch für ein paar Ta­ge das Schnitt­holz ma­schi­nell mit ei­nem Schle­gel­mul­cher zer­klei­nert und die Stütz­ge­rüs­te ge­war­tet (wir sa­gen „auf­ge­rich­tet“) wer­den, dann er­st kann mit dem Bin­den, d.h. mit dem An­bin­den der Frucht­ru­ten an den Draht, be­gon­nen wer­den. Letz­te Ar­beit  wird vor­aus­sicht­li­ch ein Drit­tel der Zeit, wel­che für den Reb­schnitt ge­braucht wur­de, d.h. in un­se­rem Fall min­des­tens drei Wo­chen, in An­spruch neh­men.

Dall’inizio ha par­te­ci­pa­to ai la­vo­ri Ger­traud, la nuo­va di­pen­den­te part ti­me e do­po le fes­ti­vi­tà di Na­ta­le si è ag­gi­un­ta al grup­po mia mo­glie Mo­ni­ka per ga­ran­ti­re il com­ple­ta­men­to dei la­vo­ri in tem­po. In­f­at­ti l’inverno che per trop­po tem­po era mol­to mite ci preoc­cupa par­ec­chio. Un ger­mo­glia­men­to mol­to pre­coce (e questo ri­schio esis­te tut­to­ra) ci pro­cu­re­r­eb­be par­ec­chi pro­ble­mi. Ef­fet­ti­va­men­te do­po la con­clu­sio­ne del­la po­ta­tu­ra per al­cu­ni gior­ni si trin­cia­no i sar­men­ti e si fa la ma­nu­ten­zio­ne al­le strut­tu­re di so­stegno („con­ci­ar su“ in di­alet­to tren­ti­no). So­lo all­ora si può co­min­cia­re con la le­ga­tu­ra dei tral­ci ai fi­li. Quest’ultima ope­ra­zio­ne ri­chie­derà cir­ca un ter­zo del la­voro di po­ta­tu­ra, ci­oè al­me­no tre set­ti­ma­ne nel nostro ca­so.

Und all dies muss un­be­dingt vor dem Knos­pen­schwel­len oder gar dem Aus­trieb er­fol­gen. Zu groß ist näm­li­ch dann die Ge­fahr, dass man für Er­trag und Sto­ck­auf­bau wich­ti­ge Jung­trie­be ab­rei­ßen tä­te. Um dies zu ver­hin­dern müss­te man durch­wegs al­le Trie­be ganz, ganz vor­sich­tig bie­gen und an­bin­den, was wie­der­um ar­beits­wirt­schaft­li­ch kaum zu stem­men wä­re. Des­halb lie­ber jetzt no­ch ein­mal or­dent­li­ch Gas ge­ben und im Fall da­na­ch et­was mehr ras­ten. Oder wird dann schon die Fül­lung der Wei­ne kon­kret?

E tut­to questo do­vrà es­se­re fi­ni­to pri­ma che le gemme si gon­fi­no o ad­di­rit­tu­ra av­ven­ga il ger­mo­glia­men­to. Di­fat­ti all­ora il pe­ri­co­lo di stac­ca­re in­vo­lon­ta­ri­a­men­te get­ti im­port­an­ti per la strut­tu­ra del cep­po o per il rac­col­to. Per evi­t­are ciò bi­so­gner­eb­be pie­ga­re e le­ga­re i tral­ci con es­tre­ma cau­te­la, fa­cen­do po­chi cep­pi all’ora, co­sa de­le­te­ria dal pun­to di vis­ta del­la ef­fet­ti­vi­tà del la­voro. Per questo dia­mo per un po‘ an­co­ra un’accelerata e ri­po­se­re­mo in ca­so un po‘ di più do­po. Ma all­ora non c’è da pre­para­re l’imbottigliamento?

Ein Kommentar zu “Geschnitten! — Potato!”

  1. am 21. Februar 2016 um 00:34 1.Jeanet Bruining schrieb …

    Al­so, von der Per­gel auf Guyot, ha­be ich das rich­tig ge­se­hen?

    Quin­di dal­la per­go­la al guyot, ho vis­to be­ne?

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