Digitale Vorsätze — Propositi digitali

Geschrieben von am 21. Januar 2012 | Abgelegt unter Internet, Öffentlichkeitsarbeit - Pubbliche relazioni


Ob bewusst oder unbe­wusst, die Jah­res­wende ist immer ein Moment des Zurück– und Vor­aus­schauens. In diesem ersten kurzen Pos­ting geht es um meinem Internet-Auftritt, der doch das Schwer­ge­wicht unser Öffent­lich­keits­ar­beit, zusammen mit den Wein­prä­sen­ta­tionen im Wein­raum und außer­halb, dar­stellt. Was die Besu­cher­zahlen (4stats web­site sta­tistik) unserer Web­seite inklu­sive dieses Blogs angeht, konnte ich eine leichte Zunahme ver­zeichnen. Inter­es­sant zu sehen, dass sich der jah­res­zeit­liche Ver­lauf teils bestä­tigt, teils ziem­lich ver­schoben hat; das ist größ­ten­teils auf den Blog zurück­zu­führen, wo inter­es­sante, mehr­mals zitierte Bei­träge die Besu­cher­zahlen in die Höhe schnellen lassen. Trotz des beschei­denen Zuwachses muss aber schon auch gesagt werden, dass die Zugriffs­zahlen im Ver­gleich mit anderen Wein­blogs sehr, sehr bescheiden sind. Das ist bei Pro­du­zen­ten­blogs nichts unbe­dingt Neues — die meisten Schreiber dieses Types grenzen die Bericht­er­stat­tung auf das eigene Berufs­leben ein und zudem ist die eigent­liche Arbeit ja nicht das Bei­trä­ge­schreiben —  , lässt mich aber nicht ver­zwei­feln, beson­ders auch des­halb nicht, weil der Blog über etliche Stamm­leser verfügt.

Ist­in­ti­va­mente l’inizio del nuovo anno è sempre un momento di guar­dare indietro ma anche avanti. In questo post parlo della mia pre­senza in Internet che costi­tuisce nella mia com­u­ni­ca­zione la parte cen­trale, assieme alle pre­sen­ta­zioni sia nel Wein­raum che fuori. Per quello che con­cerne il numero delle visite (4stats web­site sta­tistik) sul nostro sito e sul blog si nota una leg­gera cre­scita. Inter­es­sante a vedere che il decorso nella mag­gi­or­parte dei mesi andava par­al­lelo all’anno pre­ce­dente, in altri era in con­tro­ten­denza. Ciò è ricon­du­ci­bile soprat­tutto al blog, dove l’apparire di arti­colo più inter­es­santi e di con­se­guenza più citati si riper­cuote subito sulla sta­tistica. Nono­st­ante la pic­cola cre­scita bisogna tener pre­sente che il numero delle visite in con­fronto ad altri blog enoici è molto modesto. Questo non è una cosa strana in quanto nei blog gestiti da pro­dut­tori questi si limitano quasi sempre a par­lare solo del loro lavoro e la loro atti­vità cen­trale è ben altro che scri­vere in internet. Com­unque non sono tanto preoc­cupato dei numeri modesti in quanto tra i let­tori ce ne sono tanti abituali.

Relativ gut ange­nommen wurde die Ver­wen­dung des QR-Codes auf den Rücke­ne­ti­ketten; sobald alle damit aus­ge­stat­teten (ab Fül­lung Mai 2011) im Handel sein werden, wird deren Nut­zung sich noch mehr auf die Zugriffs­zahlen nie­der­schlagen. Noch nicht so sehr haben die Kunden die Mög­lich­keit in Anspruch genommen, unsere Weine auf adegga zu rezen­sieren. Einige meinen viel­leicht auch, die Urteile müssten unbe­dingt auf eng­lisch ver­fasst sein. Das stimmt nicht, jede Sprache kann ver­wendet werden, natür­lich errei­chen aber eng­lisch­spra­chige Kom­men­tare mehr Wein­lieb­haber. Zudem können auch nur Punkte (von eins bis fünf) ver­geben werden.

Rela­ti­va­mente ben accettato è finora il QR-Code sulle retro­eti­chette; quando tutte le bot­ti­glie prov­viste (siamo par­titi con l’imbotigliamento di fine maggio 2011) saranno in com­mercio, il suo uti­lizzo si riper­cuo­terà sicur­a­mente sugli accessi. Quello che i nostri cli­enti non hanno ancora sfrut­tato è la pos­si­bi­lità di recen­sire i vini su adegga. Alcuni forse pen­seranno che si debba fare neces­sa­ri­a­mente in ing­lese ma ciò non è vero. È lecito scri­vere in qual­siasi lingua però è altret­tanto certo che scri­vendo in ing­lese si viene capiti da più per­sone. Inoltre si possono anche solo dare dei pun­teggi, da uno a cinque.

Für das nächste Jahr habe ich mir auch einiges hin­sicht­lich meiner Webak­ti­vität vor­ge­nommen, vieles wird aber sicher­lich auch kurz­fristig und unge­plant dazu­kommen. Das auf­wen­digste wird sicher­lich der Relaunch der klas­si­schen Web­seite sein. Zum einen soll end­lich die eng­li­sche Fas­sung, deren Texte ich schon längst habe, ver­fügbar gemacht werden und zum anderen sollte das etwas in die Jahre gekom­mene Erschei­nungs­bild erneuert werden. Ideen habe ich dazu schon, nach den pas­senden Rapid-Weaver–Tem­plates suche ich immer wieder mal aber mehr möchte ich nicht ver­raten, außer dass im meiner der­zei­tigen Vor­stel­lung gemäß dem Cor­po­rate Design mehr Überein­stim­mung zwi­schen Eti­ketten, Wein­raum und dem Erschei­nungs­bild im Web ver­mit­telt werden sollte.

Per il pros­simo anno mi sono fatto diverse pro­po­siti di natura digi­tale, molte cose ancora impre­viste si aggi­un­ge­ranno durante l’anno. Quello più impegna­tivo sarà senz’altro il rilancio del sito clas­sico. Per primo vorrei inserire final­mente i testi in ing­lese che ho già da tempo pronti e per secondo rin­no­vare il suo aspetto che appare già un po’ vec­chiotto. Di idee ne ho già ed ogni tanto vado a cer­care i tem­plates oppor­tuni per Rapid-Weaver. Non voglio andare nei det­tagli, ma lo scopo è quello di rag­gi­un­gere più cor­ris­pon­denza tra l’estetica delle eti­chette, del Wein­raum e dell’apparizione in internet.

Einige Unter­seiten möchte ich dazu­nehmen, z.B. eine, wo ich es um die besten Wein-Speisen-Kombinationen bezüg­lich meiner Pro­dukte geht. Hin­sicht­lich dieses leider etwas ver­nach­läs­sigtem Aspektes — der Groß­teil der Weine wird doch beim Essen getrunken — sollen eigene aber beson­ders auch die Erfah­rungen unserer Kund­schaft mit in die Texte ein­fließen. Genauso sollten die am häu­figsten genannten Wein­be­schrei­bungen gesam­melt werden und jene aus unserer Feder ergänzen.

Vorrei aggi­unge diverse sot­to­pa­gine, per esempio una che si occupa degli abbi­na­menti tra i miei vini ed i dif­fe­renti piatti. Questo è un aspetto secondo me  troppo tras­cu­rato se si con­sidera che la mag­gi­or­parte dei vini si con­suma man­gi­ando. Vorrei che si rac­co­glies­sero pure le espe­ri­enze dei cli­enti, anche per quello che con­cerne i descrit­tori organolettici.

Für kür­zere Mit­tei­lungen werde ich wei­terhin meinen Face­book–Account nützen. Typi­scher­weise für einen Winzer, wo so ziem­lich alles in Per­so­nal­union erfolgt, mischen sich dort wein­spe­zi­fi­sche Themen mit Per­sön­li­chem, Poli­ti­schen und, warum nicht, auch mit etwas Humor­vollen. Hier (3,9 MB) können sich auch jene, die mit diesem Soci­al­media nichts zu tun haben, einen Screen­shot meiner Time Line ansehen. Kon­se­quen­ter­weise werde ich die weinhof-KOBLER-Gruppe auf Face­book auf­lassen, dop­pelt fahren ist nur auf­wendig und hat in meinem Fall keinen Sinn. Abge­meldet habe ich mich inzwi­schen wieder bei Google+. Ehr­li­cher­weise habe ich mehr aus Neu­gierde den Account dort eröffnet, eine Alter­na­tive zu Face­book, stellt es für mich nicht dar. Mehr und mehr, aber immer noch zu wenig, möchte ich Twitter nutzen, um schnell kurze Sta­tus­mel­dungen und Bilder ins Web zu schicken.

Per com­u­ni­ca­zioni brevi con­ti­nuerò a ser­virmi di Face­book. Tipi­ca­mente per un vignaiolo, dove una per­sona deve fare tutto, agli argo­menti tec­nici si mes­co­lano fatti per­so­nali, poli­tici e, perchè no, anche umoristici. Quì (3,9 MB) anche quelli che non ade­ris­cono a questo potente social media possono vedere uno screen­shot della mia time line. Per con­se­guenza rinun­cerò al gruppo Face­book del Weinhof Kobler in quanto non è utile dis­per­dere inu­til­mente le forze. Ho can­cel­lato nel frat­tempo la mia pagina su Google+. Per dire la verità era più la curio­sità a farmi aderire, al momento non lo con­sidero una valida alter­na­tiva a Face­book, almeno nel mio caso. Sempre di più ma ancora troppo rara­mente uti­lizzo Twitter per man­dare velo­ce­mente dei mes­saggi corti e delle foto in rete.

Mal schauen, was in einem Jahr tat­säch­lich ver­wirk­licht wird sein.

Vedremo tra un anno quanto avrò real­mente realizzato.

9 Kommentare zu “Digitale Vorsätze — Propositi digitali”

  1. am 21. Januar 2012 um 14:54 1.Giorgio schrieb …

    Desi­dero com­men­tare la tua idea di cam­biare l’aspetto del sito.
    In effetti mi sono sempre chiesto anch’io come mai non vi fosse una cor­ris­pon­denza diretta fra la tua pro­du­zione reale, fon­data sui vini molto puliti, eti­chetta e Wein­raum mooolto mini­ma­listi eppure sple­ndidi, e il sito internet. Quest’ultimo sembra il sito di un’altra can­tina, se riesco a spieg­armi, con la pre­va­lenza del colore mar­rone che in realtà non è pre­sente nella linea for­male dei tuoi vini.
    Per il resto il tuo è un sito internet molto diverso da quasi tutti gli altri, molto più solido in cui i fatti sono più import­anti delle chiac­chiere. Mi piace molto.
    I siti internet e i blog dei gior­na­listi o che vanno per la mag­giore alla fine sono ripieni di chiac­chiere e aria fritta e trat­tano sempre gli stessi argo­menti che dopo un po’ ver­a­mente stu­fano, come i tappi, i lie­viti, la sol­fo­rosa uuuuh che noia.
    A presto ciao, Giorgio.

    Ich möchte Deine Idee kom­men­tieren, das Erschei­nungs­bild Deiner Web­site zu wech­seln. Tat­säch­lich habe auch ich mich gefragt, warum es keine direkte Überein­stim­mung zwi­schen Deiner realen Pro­duk­tion, welche auf sehr sau­beren Weinen auf­baut, den Eti­ketten und dem Wein­raum, beide mini­ma­lis­tisch aber herr­lich, und der Web­seite gibt. Letz­tere scheint die Seite einer anderen Kel­lerei zu sein, wenn ich mich richtig aus­drücke, mit dem beherr­schendem Braun, was aber in der for­malen Linie Deiner Weine gar nicht vor­kommt.
    Was den Rest betrifft, ist Deine Internet-Seite sehr ver­schieden von fast allen anderen, solider, und wo die Fakten wich­tiger sind als das Geschwätz. Gefällt mir sehr.
    Die Web­seiten und die Blogs der Jour­na­listen, welche am meisten gelesen werden, sind schluss­end­lich voll mit Geschwätz und warmer Luft und behan­deln immer die glei­chen Themen, die nach einiger Zeit wirk­lich lang­weilen, wie die Ver­schlüsse, die Hefen, die schwe­fe­lige Säure, uuuuh, welche Lang­weile.
    Bis bald und Servus, Giorgio

  2. am 22. Januar 2012 um 11:40 2.armin kobler schrieb …

    @ Giorgio: Allora l’apparenza del sito mi è pia­ciuto abbas­tanza e la scelta tra i tem­plates a mia dis­po­si­zione allora era ridotto. Come vedi c’è sempre da migliorare. Grazie com­unque dell’apprezzamento dei con­tenuti che alla fine sono anche più importanti.

    @ Giorgio: Damals habe ich das Erschei­nungs­bild als recht ange­nehm emp­funden und die Aus­wahl an Vor­lagen war damals auch gering. wie Du siehst kann man immer besser werden. Danke jeden­falls für di Kom­pli­mente hin­sicht­lich der Inhalte, welche ohnehin wich­tiger sind.

  3. am 22. Januar 2012 um 11:41 3.Thomas schrieb …

    Hallo Armin,
    da hast Du dir ja eine Menge vor­ge­nommen. Die Frage ist nur, ver­kaufst Du damit nur 1 Fla­sche Wein mehr? Meiner Mei­nung nach wird die ganze Sache mit den “sozialen Netz­werken” total über­trieben, und eigent­lich geht es ja nicht darum, die Besu­cher­zahlen Deiner Web­seite zu erhöhen, son­dern die Ver­kaufs­zahlen Deiner Weine.
    Ich würde mir wün­schen, wenn Du Deine Weine auch über Deine Web­seite ver­treiben wür­dest. Wir können ja alle so viel tolle Geschichten über Wein erzählen, aber irgend­wann müssen wir ihn pro­bieren. Und dann ent­scheidet der Kunde, ob er schmeckt oder nicht. Ich habe mir z.B. aus eine Wein­re­gion von einem Winzer 2 Pro­be­kar­tön­chen schi­cken lassen, und dann zu Hause in aller Ruhe pro­biert. Und so bestelle ich dort 500 — 600 Fla­schen Wein im Jahr.
    Wir wohnen in einer “Nicht­wein­bau­re­gion” (Bran­den­burg). Des öfteren haben wir Freunde zu Gast, die diese Weine pro­bieren, die dann jedesmal total erstaunt sind, wie diese Weine schme­cken. Das heißt Sie wissen gar nicht, wie guter Wein schme­cken kann. Das erstaun­liche bei sol­chen “Wein­proben” ist, das sich daraus für den Winzer “Fol­ge­kunden” (1500 Fla­schen) ergeben.
    Mein Fazit, das Leben spielt sich nicht(nur) im Netz ab, das wahre Leben ist da, wo wir es anfassen, sehen, rie­chen und schme­cken können.
    Viele Grüße aus dem Flä­ming
    Thomas

    Ciao Armin, ti sei pre­fisso non poco. Quello che ci si deve doman­dare però è, ven­derai con ciò almeno una bot­tiglia in più?
    Secondo me la ques­tione dei social media è total­mente esa­ge­rato, e non si tratta di aumen­tare il numero delle visite del tuo sito internet ma di aumen­tare le ven­dite dei tuoi vini.
    Io desi­derei che tu ven­d­essi sul tuo sito anche i tuoi vini. Pos­siamo tutti rac­con­tare bel­lis­sime storie sul vino, ma prima o poi dob­biamo pro­varli. E allora il cli­ente decide se gli piace o no. Io per esempio mi sono fatto inviare da una regione viti­cola due car­ton­cini cam­pione e li ho degus­tati con calma a casa. Ed adesso ordino lì 500–600 bot­ti­glie all’anno.
    Abi­tiamo in una regione non-viticola (Bran­den­burgo). Fre­quen­te­mente abbiamo amici in casa che degus­tano questi vini e si mera­vigliano ogni volta quanto buoni essi sono, cioè non sanno neanche quanto buono può essere vino. La cosa sor­pren­dente di queste degus­ta­zioni è che si gene­rano cli­enti seguenti (1.500 bot­ti­glie).
    Le mie con­clu­sioni sono che la vita non si svolge (solo) in rete, la vera vita è là dove pos­siamo tastare, guar­dare, sen­tire e gustare.
    Tanti saluti dal Flä­ming
    Thomas

  4. am 22. Januar 2012 um 13:00 4.armin kobler schrieb …

    @Thomas: Mit Deiner Sicht­weise hin­sicht­lich der Wich­tig­keit der Gesamt­heit aller Sin­nes­ein­drücke hast Du natür­lich recht. Infor­ma­tionen aus dem Internet können aber Neu­gierde wecken und das Inter­esse an schon bekannten Pro­dukten wach­halten. Über die Wirk­sam­keit des Webs für den Ver­kauf bitte ich diesen meinen vorigen Bei­trag samt Kom­men­tare zu lesen, mich würde inter­es­sieren, was Du über diese denkst.
    Einen Web­shop hatte ich vor unge­fähr drei Jahren meh­rere Monate online. Nachdem die Nach­frage aber sehr gering war, die Reak­tion von mög­li­chen Impor­teuren und beste­henden Ein­zel­händ­lern aber desas­trös war, habe ich ihn wieder abge­schalten. Ich ver­sende wei­terhin Wein, mache aber damit keine Werbung.

    @Thomas: La tua visuale con­cer­nente l’importanza di un approccio che coin­volga tutti i sensi è sicur­a­mente cor­retta. Infor­ma­zioni in internet possono però ren­dere curiosi e tener sve­glio l’interesse verso pro­dotti già cono­sciuti. Circa l’effetto del web sulle ven­dite ti prego di leg­gere questo mio post pre­ce­dente e soprat­tutto i rela­tivi com­menti, mi inter­essa sapere cosa te ne pensi.
    Avevo circa tre anni fa un web­shop che era online per diversi mesi. Sic­come però l’interesse era molto ridotto e d’altra parte le rea­zioni di pos­si­bili impor­ta­tori ed eno­teche già for­nite erano disa­s­trose l’ho dovuto speg­nere. Con­tinuo a spe­dire vini, ma non ne faccio pubblicità.

  5. am 22. Januar 2012 um 13:05 5.Filippo Ronco schrieb …

    Io mi sono sempre chiesto come mai tu non usi Vinix. Cal­cola che l’impegno pro­fuso in face­book, se fosse messo allo stesso modo in vinix, in un ambito molto più ver­ti­cale e ris­pon­dente al tipo di per­sone che possono essere inter­es­sate al tuo lavoro (sia pro­fes­sio­nisti che non pro­fes­sio­nisti), i risul­tati secondo me sare­b­bero di gran lunga mag­giori.
    Inoltre da quando vinix è inte­grato a twitter è anche molto comodo usuf­ruire degli auto­ma­tismi che per esempio segnalano i tuoi con­tenuti in auto­ma­tico su Twitter oltre al moni­to­raggio pre­ciso che il tuo account pro (in test), ti mette a dis­po­si­zione.
    Mi col­pisce perchè sei una per­sona sve­glia e attenta alle cose che fun­zio­nano e non riesco dav­vero a capire come sia pos­si­bile che chi avrebbe sia le capa­cità che i con­tenuti per usarlo al meglio non lo faccia.
    Non è una cri­tica Armin, sto solo cer­cando di capire dove sbagliamo noi che evi­den­te­mente non riusciamo a far per­ce­pire il valore di un’interazione con quel net­work pro­fes­sio­nale con alcune per­sone.
    Ciao, Fil

    Ich habe mich immer schon gefragt, warum Du nicht Vinix benutzt. Rechne damit, dass der Ein­satz, den du auf Face­book leis­test, auf Vinix in einer viel ver­ti­ka­leren Umge­bung welche mehr den Per­sonen (Profis und Nicht-Profis) ent­spricht, welche an Deiner Arbeit inter­es­siert sind, viel bes­sere Ergeb­nisse erbringen würde.
    Dar­über hinaus, seit Vinix mit Twitter inte­griert ist, ist es auch sehr bequem, die Auto­ma­tismen zu nutzen, welche z.B. Deine Inhalte auto­ma­tisch auf Twitter anzeigen oder das prä­zise Moni­to­riung, wel­ches Dein Pro-account (in Test­phase) Dir zur Ver­fü­gung stellt.
    Das wun­dert mich, weil du eine wache Person bist, die auf­merksam ist gegen­über den Sachen, die funk­tio­nieren und ich kann nicht ver­stehen, dass einer, der die Fähig­keiten und die Inhalte hat, um die Platt­form gut zu nützen, dies nicht tut.
    Das soll keine Kritik sein, Armin, ich ver­suche nur unsere Fehler zu ver­stehen, nachdem wir einigen Per­sonen nicht den Wert ver­mit­teln können, wel­chen die Inter­ak­tion mit diesem pro­fes­sio­nellem Netz­werk bietet.
    Servus, Fil

  6. am 22. Januar 2012 um 16:55 6.armin kobler schrieb …

    @Filippo: Sembra pro­prio che dovrò dopo diverso tempo riguar­darmi Vinix. Ho sen­tito dire che sono state fatte delle modi­fiche, ma non mi sono preso ancora il tempo di veri­fi­carle. Può ben darsi che ci siano pos­si­bi­lità che io non conosca ancora (chi ha finito di imparare?), vedrò prossimamente.

    @Filippo: Es scheint tat­säch­lich so zu sein, dass ich mir Vinix wie­der­einmal anschauen muss. Ich habe gehört, dass sich was geän­dert haben soll, aber ich habe mir noch nicht die zeit genommen, das zu über­prüfen. Es kann schon sein, dass es Mög­lich­keiten gibt, von denen ich noch nichts weiß (wer ist denn schon aus­ge­lernt), werde ich mir jetzt über­legen müssen.

  7. am 23. Januar 2012 um 10:47 7.Thomas schrieb …

    @Armin: Ich gebe Dir natür­lich Recht, daß die Infos aus dem Netz für die Stei­ge­rung Deines Bekannt­heits­grades enorm wichtig sind. Ohne das Web würde sich Dein Bekannt­heits­grad nie­mals so weit in die “Welt” hin­aus­tragen. Da gebe ich den Vor­redner in diesem vor­rigen Bei­trag absolut Recht. Aber sind die Kunden auf twitter und face­book wirk­lich die Leute die später eine Fla­sche Wein kaufen? Ich kenne sehr viele Freunde die selbst­ständig tätig sind, d.h. die viel­leicht das Geld ver­dienen, um später eine Fla­sche Wein zu kaufen. Diese haben aber gar keine Zeit sich mit dem Internet, geschweige mit twitter und der­glei­chen zu beschäf­tigen, da Sie beruf­lich den ganzen Tag beruf­lich ein­ge­bunden sind. Ich würde ver­muten, das der Groß­teil der Leute, welche sich in den sozialen Netz­werken rum­treiben im Alter von bis zu 30 Jahren sind. Diese wie­derum ver­su­chen Pro­dukte, die es im Netz zu erwerben gibt, immer noch güns­tiger zu bekommen. Ich sehe es an meinen Kin­dern. Bei den “älteren” Men­schen erkennt man so eine deut­sche “Nibe­lun­gen­treue.“
    Einmal gut, immer gut.
    Viele Grüße aus dem Flä­ming
    Thomas

    @Armin: Natu­ral­mente è vero che le infor­ma­zioni della rete aiutano estre­ma­mente a farti conos­cere. Senza la rete le conos­cenze di te non si tras­met­ter­eb­berò in tutto il “mondo”. In questo dò com­ple­t­a­mente ragione al com­men­ta­tore pre­ce­dente di quel post. Ma sono i cli­enti di twitter e face­book ver­a­mente quelli che dopo com­prano una bot­tiglia? Io conosco tanti amici con un lavoro auto­nomo che forse gua­d­ag­nano i soldi per potersi per­met­tere una bot­tiglia di vino. Ma questi per ragioni di lavoro non hanno il tempo di occup­arsi di internet o addi­rit­tura di twitter e cose simili. Sup­pongo che la mag­gi­or­parte delle per­sone che usano i social media abbia meno di 30 anni. Questi pro­vano pro­dotti che in rete si tro­vano a prezzi sempre più bassi. Lo vedo da come si com­portano i miei figli. Le per­sone più anziane sono però carat­te­riz­zate da una tedesca “fedeltà da nibe­lungo”. Una volta buono, sempre buono.
    Tanti saluti dal Flä­ming
    Thomas

  8. am 6. Februar 2012 um 23:02 8.Roberto schrieb …

    Com­prendo l’utilità del dis­tri­bu­tore e dei social net­work. Da non dimen­ti­care però, anzi per me fon­da­men­tale, è dare la pos­si­bi­lità diret­ta­mente al pri­vato di acquis­tare a dis­tanza i vini desi­de­rati. Chi­ara­mente fis­sando un quan­ti­ta­tivo minimo. Il cli­ente ha un sicuro van­taggio ed il pro­dut­tore non sol­tanto un contatto diretto con l’appassionato finale ma anche paga­menti sicuri senza dover atten­dere tempi che oggi sono sempre più lunghi nei rap­porti con ris­to­ra­tori, eno­te­cari, ecc.

    Ich ver­stehe die Nütz­lich­keit des Ver­tei­lers und der sozialen Netz­werke. Es darf aber nicht ver­gessen werden, für mich ich das sogar eine Grund­vor­aus­set­zung, dass dem Pri­vaten die Mög­lich­keit geboten werden muss, aus der Ferne die gewünschten Weine zu kaufen. Natür­lich bei eine vor­ge­se­henen Min­dest­menge. Der Kunde hat einen sicheren Vor­teil und der Pro­du­zent hat nicht nur den direkten Kon­takt mit dem wein­be­geis­terten End­ver­brau­cher son­dern auch sichere Zah­lungen, welche nicht so lange dauern, wie es heute in den Bezie­hungen mit Gas­tro­nomen und Vino­the­ken­be­trei­bern usw. der Fall ist.

  9. am 7. Februar 2012 um 11:06 9.armin kobler schrieb …

    @Roberto: Con­di­vido la neces­sità dell’acquisto diretto, anche a dis­tanza, tra­mite cor­riere per esempio. Circa la messa in pra­tica di questo intento ho par­lato in un com­mento pre­ce­dente. Com­unque, cosa intendi esat­ta­mente per “Il cli­ente ha un sicuro vantaggio…”?

    @Roberto: Ich teile die Not­wen­dig­keit des auch ent­fernten Direkt­ver­kaufs, mit­tels Spe­di­teur z.B. Hin­sicht­lich der Umset­zung dieses Vor­ha­bens habe ich in einem vorigen Kom­mentar berichtet. Jeden­falls, was meinst du genau mit “Der Kunde hat einen sicheren Vorteil…”?

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