Suchergebnisse für 'screw cap'

Screw Cap (4): Die Perfektion ist nicht von dieser Welt — La perfezione non è di questo mondo

Geschrieben von am 25. Juli 2012 | Abgelegt unter Keller - Cantina


Wie die ge­schätz­ten Le­se­rin­nen und Le­ser in­zwi­schen wis­sen, ha­be ich von An­fang an mei­ne Wei­ne mit­tels Dre­her ver­schlos­sen (Dan­ke Mar­tin Au­rich und Er­win Eccli für die wert­vol­len Rat­schlä­ge). Ich be­reue es in kei­ner Wei­se und wür­de es auch wie­der tun. Auch wenn ich auf die­sem Weg auf ei­ni­ge Wi­der­stän­de ge­sto­ßen bin, wel­che sich in den Jah­ren teil­wei­se aber auch gar nicht aus dem Weg räu­men lie­ßen. Die Vor­tei­le, be­son­ders hin­sicht­lich der Qua­li­täts­si­che­rung und dem Dienst am Kun­den über­wie­gen ein­fach. Trotz­dem ist es rich­tig, auch auf Un­zu­läng­lich­kei­ten hin­zu­wei­sen, nichts — wie im Ti­tel an­ge­kün­digt — ist per­fekt!

Co­me i gen­ti­li let­to­ri in­tan­to sa­pran­no, chi­udo dall’inizio del­la mia at­ti­vi­tà le bot­tig­lie con la cap­su­la a vi­te (Gra­zie Mar­tin Au­rich ed Er­win Eccli per la con­su­len­za in ques­tio­ne). Non mi pen­to per nien­te di aver fat­to ques­ta scel­ta. An­che se ne­gli an­ni ho do­vu­to sgom­bra­re la stra­da da osta­co­li che so­lo in par­te so­no ri­us­ci­to a ri­muo­ve­re. I vant­ag­gi so­prat­tut­to nei con­fron­ti del­la ges­tio­ne del­la qua­li­tà ed il ris­pet­to per il con­su­ma­to­re pr­e­v­al­go­no net­tamen­te. Lo stes­so è però im­portan­te rim­ar­ca­re an­che i pun­ti de­bo­li, nien­te è per­fet­to a ques­to mondo!

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Screw Cap (3): Öffnen Sie ruhig den Wein an der Theke — Apra pure la bottiglia al banco

Geschrieben von am 22. Juni 2012 | Abgelegt unter Keller - Cantina, Packaging

Freun­de wer­de ich mir bei den al­ler­meis­ten Som­me­liers heu­te ga­ran­tiert kei­ne ma­chen, oder viel­leicht erst beim zwei­ten Durch­le­sen. Es geht näm­lich in die­ser drit­ten Fol­ge um das Öff­nen der Wein­fla­sche vor dem Gast. Land­läu­fig wird die­ser Vor­gang als die Pa­ra­de­dis­zi­plin im Be­rufs­bild des Wein­kell­ners ge­se­hen, wo­bei ge­ra­de die man­geln­de Pro­dukt­si­cher­heit, wel­che der Na­tur­kork dem Wein ver­leiht, we­sent­lich da­zu bei­trägt, die­sen Ab­lauf zur Ze­ri­mo­nie hoch­zu­sti­li­sie­ren.

Al­la pri­ma let­tu­ra sarà dif­fi­ci­le che io di­ven­ti sim­pa­ti­co al­la mag­gi­or par­te dei som­me­liers pro­fes­sio­nis­ti. La ter­za pun­ta­ta sul­la chi­usura a vi­te trat­ta in­fat­ti la stappa­tu­ra del­la bot­tiglia al ris­tor­an­te. Per la mas­sa dei con­su­ma­to­ri ciò non è so­lo l’unica par­te co­no­sci­u­ta del suo la­voro, ma an­che quel­la do­ve fa ve­de­re la sua ve­ra bra­vu­ra. Inolt­re è sin­to­ma­ti­co che pro­prio il ri­schio di odore/sapore di tap­po con­tri­buis­ce no­te­vol­men­te a sti­liz­za­re la stappa­tu­ra ad una ve­ra e pro­pria ce­ri­mo­nia.

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Screw Cap (2): Botox

Geschrieben von am 18. Mai 2012 | Abgelegt unter Keller - Cantina

Nein, ich ma­che kei­ne Wei­ne, wel­che künst­lich jung ge­hal­ten wer­den, mei­ne Wei­ne sind kei­ne Bo­tox-Wei­ne! Auch wenn man dies den Wei­nen mit Dreh­ver­schluss oft vor­hält. Sie ent­wi­ckeln sich — zu­nächst ein­mal wert­frei be­trach­tet — im Zwei­fels­fall et­was lang­sa­mer, aber sie blei­ben in kei­nem Fall un­ver­än­dert.

No, non fac­cio vi­ni che ar­ti­fi­ci­al­men­te ri­man­go­no gio­va­ni, non fac­cio vi­ni al bo­tox! An­che se ciò spes­so si rim­pro­ve­ra ai vi­ni mu­niti di cap­su­la a vi­te. Al li­mi­te si evol­vo­no un po‘ più len­ta­men­te, ma non ri­man­go­no si­cur­amen­te in­va­ria­ti nel tem­po.

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Screw Cap (1): Ich mache Qualitätswein — Io produco vino di qualità

Geschrieben von am 30. April 2012 | Abgelegt unter Keller - Cantina, Packaging

Die­se Aus­sa­ge mag jetzt hoch­nä­sig klin­gen, aber manch­mal, wenn ich das ge­fühl­te hun­dert­tau­sends­te Mal am Tag ge­fragt wer­de, war­um ich denn den Dreh­ver­schluss ver­wen­de, ver­lie­re ich et­was die Ru­he (ja, ist un­pro­fes­sio­nell, ich weiß) und be­gin­ne pro­vo­kan­te Ant­wor­ten zu ge­ben. Die Ge­sich­ter der Ge­sprächs­part­ner zei­gen zu­meist un­ver­hoh­le­ne Ver­blüf­fung ob der un­er­war­te­ten Ent­geg­nung. Und da­bei ist es ja auch wahr: Je wert­vol­ler ein Wein ist, des­to mehr Scha­den ent­steht, wenn er we­gen des Kork­ge­schma­ckes weg­ge­leert wer­den muss. In­so­fern wä­re es nur all­zu lo­gisch, dass je­der Pro­du­zent bei ei­ner all­fäl­li­gen Um­stel­lung auf das al­ter­na­ti­ve Ver­schluss­sys­tem mit sei­nem teu­ers­ten Wein an­fan­gen soll­te. Be­ginnt man aber, wie schon oft be­ob­ach­tet, mit der Ba­sis­li­nie, dann holt man den Schraub­ver­schluss nie so rich­tig aus der Schmud­del­ecke.

Ques­ta di­chiara­zio­ne può sem­bra­re pres­un­tuo­sa, ma do­po es­se­re sta­to do­man­da­to quel gior­no for­se la cen­to­mil­le­si­ma vol­ta per­chè uti­liz­zo la cap­su­la a vi­te per­do la cal­ma (sì lo so, è un com­por­ta­men­to po­co pro­fes­sio­na­le) e co­min­cio a da­re ris­pos­te pro­vo­ca­to­rie. Le fac­ce de­gli in­ter­lo­cu­to­ri di se­gui­to non ries­co­no a nas­con­de­re lo sbal­or­di­men­to che ques­ta af­fer­ma­zio­ne nor­mal­men­te crea. E poi è an­che vero: Più un vi­no è pre­zio­so più dan­no si avrà se lo si de­ve get­t­a­re a cau­sa del dif­fet­to di tap­po. Di con­se­guen­za è più che lo­gi­co che in ca­so di con­ver­sio­ne si do­v­reb­be co­min­ci­a­re con il vi­no più ca­ro. Se in­ve­ce, co­me ho no­ta­to spes­so, si co­min­cia con la li­nea ba­se, non si tras­met­te mol­ta con­vin­zio­ne.

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