Suchergebnisse für 'screw cap'

Es geht auch anders — Si può anche diversamente

Geschrieben von am 28. Januar 2014 | Abgelegt unter Packaging

korkenzierher-drehverschlussDiese Tage habe ich einen Gas­tro­no­men getrof­fen, der meine Weine mit Über­zeu­gung führt und auch den Dreh­ver­schluss für sehr ver­nünf­tig hält. Aber er hat Schwie­rig­kei­ten, die Fla­schen zu öff­nen! Am obe­ren Teil zuzu­pa­cken und dre­hen, wie viele es zuerst ver­su­chen, ist sicher die unge­eig­ne­teste Art; man übt näm­lich dabei Druck auf das Gewinde aus, wes­we­gen die Rei­bung  zunimmt. Am bes­ten mit der gan­zen Hand den gan­zen Ver­schluss in die Hand neh­men und ein­fach auf­dre­hen. Nach­dem aber Bil­der, beson­ders wenn sie bewegt sind, mehr sagen als tau­send Worte, habe ich ein paar kurz­wei­lige Filme zum Thema ver­linkt. Leh­reich und lus­tig.

Questi giorni ho incont­rato un ris­to­ra­tore che pro­pone con con­vin­zione i miei vini e che è anche favor­evole alla cap­sula a vite. Però ha dif­fi­coltà ad aprire le bot­tig­lie! Tenere in mano solo la parte supe­riore e girare come fanno in tanti all’inizio è il metodo sbagliato; infatti in questo modo si schiac­cia sulla cap­sula e l’attrito della filet­ta­tura aumenta. Meglio pren­der con tutta la mano la chi­usura intera e girare sem­pli­ce­mente. Sic­come imma­gini o meglio, filmati, dicono di più di mille parole, ho lin­kato diversi filmini diver­tenti su questa tema­tica. Ist­rut­tivi e pia­ce­voli.

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Screw Cap (4): Die Perfektion ist nicht von dieser Welt — La perfezione non è di questo mondo">Screw Cap (4): Die Perfektion ist nicht von dieser Welt — La perfezione non è di questo mondo

Geschrieben von am 25. Juli 2012 | Abgelegt unter Keller - Cantina


Wie die geschätz­ten Lese­rin­nen und Leser inzwi­schen wis­sen, habe ich von Anfang an meine Weine mit­tels Dre­her ver­schlos­sen (Danke Mar­tin Aurich und Erwin Eccli für die wert­vol­len Rat­schläge). Ich bereue es in kei­ner Weise und würde es auch wie­der tun. Auch wenn ich auf die­sem Weg auf einige Wider­stände gesto­ßen bin, wel­che sich in den Jah­ren teil­weise aber auch gar nicht aus dem Weg räu­men lie­ßen. Die Vor­teile, beson­ders hin­sicht­lich der Qua­li­täts­si­che­rung und dem Dienst am Kun­den über­wie­gen ein­fach. Trotz­dem ist es rich­tig, auch auf Unzu­läng­lich­kei­ten hin­zu­wei­sen, nichts — wie im Titel ange­kün­digt — ist per­fekt!

Come i gen­tili let­tori intanto sapranno, chi­udo dall’inizio della mia atti­vità le bot­tig­lie con la cap­sula a vite (Gra­zie Mar­tin Aurich ed Erwin Eccli per la con­su­lenza in ques­tione). Non mi pento per niente di aver fatto questa scelta. Anche se negli anni ho dovuto sgom­brare la strada da osta­coli che solo in parte sono rius­cito a rimuo­vere. I vant­aggi soprat­tutto nei con­fronti della ges­tione della qua­lità ed il ris­petto per il con­su­ma­tore pre­v­al­gono net­tamente. Lo stesso è però importante rim­ar­care anche i punti deboli, niente è per­fetto a questo mondo!

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Screw Cap (3): Öffnen Sie ruhig den Wein an der Theke — Apra pure la bottiglia al banco">Screw Cap (3): Öffnen Sie ruhig den Wein an der Theke — Apra pure la bottiglia al banco

Geschrieben von am 22. Juni 2012 | Abgelegt unter Keller - Cantina, Packaging

Freunde werde ich mir bei den aller­meis­ten Som­me­liers heute garan­tiert keine machen, oder viel­leicht erst beim zwei­ten Durch­le­sen. Es geht näm­lich in die­ser drit­ten Folge um das Öff­nen der Wein­fla­sche vor dem Gast. Land­läu­fig wird die­ser Vor­gang als die Para­de­dis­zi­plin im Berufs­bild des Wein­kell­ners gese­hen, wobei gerade die man­gelnde Pro­dukt­si­cher­heit, wel­che der Natur­kork dem Wein ver­leiht, wesent­lich dazu bei­trägt, die­sen Ablauf zur Zeri­mo­nie hoch­zu­sti­li­sie­ren.

Alla prima let­tura sarà dif­fi­cile che io diventi sim­pa­tico alla mag­gior parte dei som­me­liers pro­fes­sio­nisti. La terza pun­tata sulla chi­usura a vite tratta infatti la stappa­tura della bot­tiglia al ris­tor­ante. Per la massa dei con­su­ma­tori ciò non è solo l’unica parte cono­sci­uta del suo lavoro, ma anche quella dove fa vedere la sua vera bra­vura. Inoltre è sin­to­ma­tico che pro­prio il rischio di odore/sapore di tappo con­tri­buisce note­vol­mente a sti­liz­zare la stappa­tura ad una vera e pro­pria ceri­mo­nia.

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Screw Cap (2): Botox">Screw Cap (2): Botox

Geschrieben von am 18. Mai 2012 | Abgelegt unter Keller - Cantina

Nein, ich mache keine Weine, wel­che künst­lich jung gehal­ten wer­den, meine Weine sind keine Botox-Weine! Auch wenn man dies den Wei­nen mit Dreh­ver­schluss oft vor­hält. Sie ent­wi­ckeln sich — zunächst ein­mal wert­frei betrach­tet — im Zwei­fels­fall etwas lang­sa­mer, aber sie blei­ben in kei­nem Fall unver­än­dert.

No, non fac­cio vini che arti­fi­ci­al­mente riman­gono gio­vani, non fac­cio vini al botox! Anche se ciò spesso si rim­pro­vera ai vini muniti di cap­sula a vite. Al limite si evol­vono un po’ più len­ta­mente, ma non riman­gono sicur­amente inva­riati nel tempo.

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Screw Cap (1): Ich mache Qualitätswein — Io produco vino di qualità">Screw Cap (1): Ich mache Qualitätswein — Io produco vino di qualità

Geschrieben von am 30. April 2012 | Abgelegt unter Keller - Cantina, Packaging

Diese Aus­sage mag jetzt hoch­nä­sig klin­gen, aber manch­mal, wenn ich das gefühlte hun­dert­tau­sendste Mal am Tag gefragt werde, warum ich denn den Dreh­ver­schluss ver­wende, ver­liere ich etwas die Ruhe (ja, ist unpro­fes­sio­nell, ich weiß) und beginne pro­vo­kante Ant­wor­ten zu geben. Die Gesich­ter der Gesprächs­part­ner zei­gen zumeist unver­hoh­lene Ver­blüf­fung ob der uner­war­te­ten Ent­geg­nung. Und dabei ist es ja auch wahr: Je wert­vol­ler ein Wein ist, desto mehr Scha­den ent­steht, wenn er wegen des Kork­ge­schma­ckes weg­ge­leert wer­den muss. Inso­fern wäre es nur allzu logisch, dass jeder Pro­du­zent bei einer all­fäl­li­gen Umstel­lung auf das alter­na­tive Ver­schluss­sys­tem mit sei­nem teu­ers­ten Wein anfan­gen sollte. Beginnt man aber, wie schon oft beob­ach­tet, mit der Basis­li­nie, dann holt man den Schraub­ver­schluss nie so rich­tig aus der Schmud­del­ecke.

Questa dichiara­zione può sem­brare pres­un­tuosa, ma dopo essere stato doman­dato quel giorno forse la cen­to­mil­le­sima volta per­chè uti­lizzo la cap­sula a vite perdo la calma (sì lo so, è un com­por­ta­mento poco pro­fes­sio­nale) e comin­cio a dare ris­poste pro­vo­ca­to­rie. Le facce degli inter­lo­cu­tori di seguito non ries­cono a nas­con­dere lo sbal­or­di­mento che questa affer­ma­zione nor­mal­mente crea. E poi è anche vero: Più un vino è pre­zioso più danno si avrà se lo si deve get­t­are a causa del dif­fetto di tappo. Di con­se­guenza è più che logico che in caso di con­ver­sione si dov­rebbe comin­ci­are con il vino più caro. Se invece, come ho notato spesso, si comin­cia con la linea base, non si tras­mette molta con­vin­zione.

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#vuu #terroirvino

Geschrieben von am 21. Juni 2011 | Abgelegt unter Internet, Öffentlichkeitsarbeit - Pubbliche relazioni

Etwas gewöh­nungs­be­dürf­tig waren sie schon, diese Hash­tags. Aber nach­dem man ohne die Ver­wen­dung, zumin­dest zeit­weise, des Mikro­blog­ging­diens­tes Twit­ter ziem­lich off­line aus­sieht, habe ich an die Ver­wen­dung die­ser Titel, wel­che eigent­lich Such­kurz­for­men sind, gewöh­nen müs­sen. Am 12. und 13. juni war es wie­der soweit: der umtrie­bige Filippo Ronco und sein Team luden wie­der zu Ter­roir Vino und der am Tag zuvor statt­fin­den­den Vinix Unplug­ged Uncon­fe­rence ein.

Biso­gna abituarsi a questi hash­tags. Sic­come però si è abbas­t­anza off­line se non si usa il ser­vi­zio di micro­blog­ging deno­mi­nato Twit­ter mi sono dovuto ade­guare uti­liz­zando questi titoli che in verità sono solo dei tag di ricerca. Il 12 e 13 giugno eravamo tutti a Genova: L’attivissimo Filippo Ronco e la sua squa­dra hanno di nuovo invi­tato a Ter­roir Vino e la Vinix Unplug­ged Uncon­fe­rence che si svolge sempre il giorno prima.

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Füllvorbereitungen weitgehend abgeschlossen — Preparativi preimbottigliamento quasi conclusi

Geschrieben von am 21. Mai 2011 | Abgelegt unter Keller - Cantina

Am kom­men­den Mon­tag und Diens­tag wird gefüllt. In die Fla­sche kom­men die Weiß- und Roséweine des Jahr­gangs 2010 und der Rot­wein von 2009. Davor gibt es immer eini­ges zu tun und es wird zeit­lich immer eng, auch des­halb weil ich ver­su­che, die Weine bis zuletzt auf der in Schwebe gehal­te­nen Fein­hefe zu behal­ten.

Il prossimo lun­edì e mar­tedì si imbot­tiglia. Si tratta dell’annata 2010 per quanto con­cerne i vini bian­che ed il rosato, 2009 per il rosso. Prima ci sono da fare molti lavoro ed i tempi strin­gono sempre anche per­chè tengo i vini, agi­tati peri­o­di­ca­mente, sulle fecce fini più a lungo pos­si­bile.

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Südtirol? Leider noch nicht — Purtroppo non ancora

Geschrieben von am 9. Februar 2011 | Abgelegt unter Weinwirtschaft - Economia vitivinicola

Auf eine neue Marke zu set­zen, aus der die Zuge­hö­rig­keit zur Dach­marke ein­deu­tig her­vor­geht, ist der rich­tige Weg. Süd­ti­rol pro­du­ziert her­aus­ra­gende Qua­li­täts­weine, die wich­tige Image­trä­ger für unser Land sind und dank ihres hohen Renom­mées tra­gen sie ent­schei­dend dazu bei, Süd­ti­rol inter­na­tio­nal bekannt zu machen.“ so Tho­mas Wid­mann, Lan­des­rat für Wirt­schaft anläss­lich der Prä­sen­ta­tion der neuen Süd­ti­rol-Kap­sel im vori­gen Novem­ber.

Pun­tare su un mar­chio, che fa intra­ve­dere chiara­mente la sua dis­cen­denza dal mar­chio ombrello è la strada giusta. L’Alto Adige pro­duce vini di qua­lità spiccanti che sono por­ta­tori dell’immagine della regione e che gra­zie alla loro repu­ta­zione sono decisivi nel far cono­s­cere il Sud­ti­rolo nel mondo.” Così si è espresso Tho­mas Wid­mann, asses­sore pro­vin­ciale per l’economia  alla pre­sen­ta­zione della nuova cap­sula comune il novem­bre scorso.

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Poggio Argentiera Tasting Panel September 08

Geschrieben von am 23. Oktober 2008 | Abgelegt unter Weinkost - Degustazione

Gian­paolo Paglia vom Wein­gut Pog­gio Argen­tiera in der tos­ka­ni­schen Maremma hat wie­der seine Weine in die Runde der Blog­ger/­Kos­ter-Freunde geschickt. Bei sei­nem ers­ten Ver­such, auf diese Art die Weine beschrie­ben und bewer­tet zu bekom­men und zugleich (gerecht­fer­ti­ger­weise) auch die Auf­merk­sam­keit auf sich zu len­ken, hat sich unsere Kos­ter­gruppe, wel­che sich aus mei­nen Laim­burg-Arbeits­kol­le­gen rekru­tiert, schon ein ers­tes Mal betei­ligt.

Wir gehör­ten jetzt, wo diese Initia­tive einem wei­ten Kreis Inter­es­sier­ter zugäng­lich ist, jener Gruppe an, wel­che durch Los­ent­scheid schon Mitte Sep­tem­ber sechs Weine bekom­men hat. Auf Grund der Ern­te­zeit kam ich erst vor ein paar Tagen dazu, die Kost durch­zu­füh­ren. Das Paket kam wie das letzte Mal mit dem Paket­dienst an, die Innen­teile der post­ei­ge­nen Ver­sand­kar­tone waren aber ziem­lich kaputt, so dass es eigent­lich ein Wun­der ist, dass sich die Fla­schen nicht unter­ein­an­der zer­schla­gen haben.

Gian­paolo Paglia dell’azienda Pog­gio Argen­tiera (Maremma tos­cana) ha inviato nuo­va­mente una serie di vini ad un giro di amici degus­ta­tori prov­visti di wine-blog o senza. Già al primo ten­ta­tivo di vedere i pro­pri vini descritti e valutati in questo modo e di atti­rare gius­ta­mente l’attenzione della rete, ha par­te­ci­pato il nos­tro gruppo di degus­ta­tori che è com­posto da col­la­bo­ra­tori della sezione eno­lo­gia del Cen­tro spe­ri­men­tale Laim­burg.

Noi fac­ciamo parte di quel gruppo di degus­ta­tori che per sort­eg­gio hanno rice­vuto i primi vini già a metà set­tem­bre. A causa della ven­dem­mia e della vini­fi­ca­zione siamo rius­citi però sol­tanto adesso a svol­gere le degus­ta­zioni. Il pac­chetto è arri­vato come l’ultima volta con il ser­vi­zio pos­tale. Le strut­ture che ten­gono ferme le bot­tig­lie all’interno del pacco erano però dist­rutte, un mira­colo che i con­te­ni­tori non si sono rotti a vicenda.

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Capanna 2000">Rosso di Montalcino Capanna 2000

Geschrieben von am 6. August 2008 | Abgelegt unter Weinkost - Degustazione

Es gibt Weine, die man für beson­dere Gele­gen­hei­ten auf­be­wahrt, so zum Bei­spiel große Fei­er­lich­kei­ten oder für bestimmte Wein­kos­ten, wo ein Thema vor­ge­ge­ben ist. Oft genug ist es mir aber pas­siert, dass ich gewisse Weine zu spät geöff­net und ich mich dann geär­gert habe. Damit diese Fälle nicht mehr so oft vor­kom­men, wird jetzt mehr sys­te­ma­tisch nach Jahr­gang geöff­net, gekos­tet und getrun­ken.

Genau zum rich­ti­gen Zeit­punkt habe ich m.E. bei einem Wein den Öff­ner ange­setzt, den ich 2002 von einer Lehr­fahrt in die Tos­kana mit nach Hause gebracht habe. Herrn Cen­cioni des Betrie­bes Capanna in Mon­tal­cino habe ich als äußerst wort­karge Per­son in Erin­ne­rung; jede Infor­ma­tion hin­sicht­lich Wein­bau und Kel­ler­wirt­schaft muss­ten wir ihm zusam­men aus der Nase zie­hen. Auf­ge­taut ist er eigent­lich erst dann, als er merkte, dass wir selbst vom Fach sind und sei­nem Schaf­fen auch mit dem gebüh­ren­den Respekt begeg­ne­ten.

Die Weine in den Fäs­ser waren natur­ge­mäß schwie­rig zu kos­ten und lie­ßen ihr Poten­tial für uns Fremde nur schwer erah­nen. Wenn ich mich rich­tig erin­nere, hat er im Gegen­satz zu den ande­ren von uns besuch­ten Betrie­ben dort (Caparzo z.B.), zumin­dest damals, den Ein­satz von Bar­ri­ques abge­lehnt. Ange­nehm über­rascht waren beson­ders die jün­ge­ren Teil­neh­mer der Fahrt, dass sie noch ein­zel­nen Fla­schen ihres Geburts­jahr­gangs bei ihm kau­fen konn­ten. Den gan­zen Bei­trag lesen »

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