Unsere Weine — I nostri vini: Merlot Kretzer Kotzner

Geschrieben von am 15. November 2016 | Abgelegt unter Keller - Cantina, Weingarten - Vigneto

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Vie­le Mer­lot Ro­sé gibt es in Süd­ti­rol nicht, mei­nes Wis­sens sind es nicht mehr als fünf ver­schie­de­ne. In ei­ner Re­gi­on, wo der Lag­rein Kret­zer sehr ver­brei­tet und be­kannt ist, ha­ben es an­de­re Wei­ne die­ser Mach­art nicht ganz leicht. Und wenn dann gro­ße Grup­pen Kon­su­men­ten mo­men­tan laut­hals nach Lag­rein und Blau­bur­gun­der fra­gen, wird die Ar­beit si­cher­li­ch nicht leich­ter. Aber der Mer­lot ge­hört, wie ich schon vor­mals be­rich­te­te, seit lan­gem zur Wein­bau­tra­di­ti­on mei­nes Or­tes, wes­we­gen es mir schon der Trotz ge­bie­tet, die Skep­sis ge­gen­über die­ser Sor­te im all­ge­mei­nen und die­ser Mach­art im spe­zi­el­len Lü­gen zu stra­fen. 

Non ci so­no tan­ti Mer­lot ro­sa­ti sud­ti­ro­le­si, da quel­lo che sapp­ia io non più di cin­que. In una re­gio­ne, do­ve il Lag­rein Kret­zer è mol­to dif­fu­so e co­no­sci­uto è dif­fi­ci­le che si af­fer­mi­no al­tri vi­ni del­la stes­sa ti­po­lo­gia. Quan­do poi se­con­do la ten­den­za at­tua­le tut­ti ri­chie­do­no Lag­rein e Pi­not nero il la­voro non è fa­ci­li­ta­to. Il Mer­lot però ap­par­ti­ene da tem­po al­la tra­di­zio­ne viti­co­la del mio pa­ese per cui è già per os­ti­na­zio­ne che con­ti­nuo a la­vor­ar­ci con im­pegno e con­vin­zio­ne, an­che sul­la ti­po­lo­gia ro­sa­to.

Es ist kein Kret­zer oder Ro­sé, der von ei­nem Saft­ent­zug stammt, son­dern die Mai­sche ma­ze­riert vor Gär­be­ginn in der Pres­se bzw. Tank für ca. 48 Stun­den und wird da­na­ch mit we­nig Druck ab­ge­pres­st. Er ist al­so nicht ein Ne­ben­pro­dukt, das ent­steht, weil man den Rot­wein ver­bes­sern will. Dem­entspre­chend wird er im glei­chen Rei­fe­sta­di­um ge­le­sen und mit ähn­li­chem Hekt­ar­er­trag pro­du­ziert wie die Ri­ser­va-Ver­si­on in un­se­rem Pro­gramm. Der für ei­nen Ro­séwein spä­te Ern­te­ter­min rührt auch da­her, dass Mer­lot — und na­tür­li­ch auch Ca­ber­net — bis ins fort­ge­setz­te Rei­fe­sta­di­um von ve­ge­ta­len Aro­men ge­kenn­zeich­net sind. Wür­de ich al­so den Mer­lot zu der Zeit wim­men, wo der Wein trin­ki­ge 12 oder 13 Vol % Al­ko­hol hät­te, wür­den ei­nem aus dem Glas ve­ge­ta­le Aro­men wie grü­ner Pa­pri­ka, fri­sch ge­schnit­te­nes Gras oder ge­koch­tes Ge­mü­se ent­ge­gen­kom­men; für (nicht nur) mi­ch ein sen­so­ri­sches Worst-Ca­se-Sze­na­rio. Statt­des­sen er­in­nert er frucht­be­tont nach Him­bee­re und Erd­bee­re, et­was Kir­sche ist auch da­bei. 

Non è un ro­sa­to da sa­l­as­so, il pi­gia­di­ras­pa­to su­bis­ce una ma­ce­ra­zio­ne pre­fer­men­ta­ti­va in pres­sa e ser­ba­toio per cir­ca 48 ore a tem­pe­ra­tu­ra di can­ti­na, pri­ma di su­bi­re una pres­sa­tu­ra mol­to sof­fice. Per cui non è un sot­to­pro­dot­to che nas­ce per­ché si vuo­le migliora­re il rosso. In­f­at­ti vi­e­ne pro­dot­to con le re­se pa­ra­gona­bi­li a quel­le del Mer­lot da ri­ser­va ed an­che la da­ta di ven­dem­mia è mol­to si­mi­le, quest’anno ad­di­rit­tu­ra po­sti­ci­pa­ta. La scel­ta del­la ven­dem­mia in sur­ma­tu­ra­zio­ne de­ri­va dal fat­to che sia Mer­lot che Ca­ber­net so­no ca­rat­te­riz­za­ti da aro­mi ve­ge­ta­li fi­no po­co pri­ma del­la pi­ena ma­tu­ra­zio­ne. Se ven­dem­mi­as­si il Mer­lot a quel pun­to do­ve dar­eb­be un vi­no mol­to be­vi­bi­le da 12 o 13 gra­di al­co­li­ci si sen­ti­reb­bero nel bic­chie­re aro­mi che ri­cor­da­no il pe­pe­ro­ne ver­de, er­ba ap­pena ta­gli­ata o ver­du­ra cot­ta, in­som­ma il worst ca­se or­ga­n­o­let­ti­co per me e pen­so an­che per al­tri. In­ve­ce sa di lam­po­ne e di fra­go­la e c’è an­che un po‘ di ci­lie­gia. 

Der Preis, den wir da­für zah­len, ist ein un­ty­pi­scher Al­ko­hol­ge­halt, der aber fast un­merk­bar in ei­nem fül­li­gen Kör­per ein­ge­bet­tet, un­se­ren Mer­lot Kret­zer zu ei­nem aus­ge­spro­che­nen Es­sens­ro­sé macht. Ge­flü­gel­ge­rich­te aber auch zar­tes Kalb­flei­sch und so­gar Wild­ha­se wur­den bis­her mit Er­folg da­zu kom­bi­niert. Die Far­be ist be­wusst nicht ganz hell ge­hal­ten, da­mit si­ch Über­ein­stim­mung zwi­schen der vi­su­el­len be­ding­ten Er­war­tungs­hal­tung und dem kräf­ti­gen Ein­druck in Na­se und Mund er­gibt.

Il prez­zo che pa­ghia­mo per ot­te­ne­re ciò con­sis­te in un con­te­nu­to al­co­li­co mag­gio­re, che però è in­se­ri­to in un cor­po mol­to strut­tu­ra­to ren­de il pro­dot­to par­ti­co­lar­men­te adat­to ad ac­com­pagna­re i pas­ti. Car­ni bi­an­che ma an­che la pun­ta di vi­tel­lo ed ad­di­rit­tu­ra la le­pre so­no sta­ti ab­bi­na­ti con suc­ces­so a questo vi­no. Il co­lo­re è vo­lu­t­amen­te più in­ten­so di quan­to sia­mo ab­itua­ti dal­la mag­gior par­te dei ro­sa­ti. Tant’è vero che mi sem­bra giusto che ci sia una cer­ta cor­rispon­den­za tra l’aspettativa su­s­ci­ta­ta dal co­lo­re e le sen­sa­zio­ni gusta­ti­ve che se­guo­no.

Be­mer­kens­wert ist, wie an Hand die­ses Wei­nes das ver­schie­de­nen Kauf­ver­hal­ten mei­ner Kun­den er­sicht­li­ch wird. Wür­de ich mei­ne Pro­duk­ti­on gänz­li­ch an Pri­va­te ver­kau­fen, könn­te ich von die­sem Wei­ne die glei­che An­zahl Fla­schen pro­du­zie­ren, wie von den an­de­ren Wei­nen. Denn die­ses Seg­ment kauft zum Glück aus­schließ­li­ch das, was ihm in die­sem Mo­ment gut vor­kommt. Ein paar Stamm­kun­den kom­men so­gar haupt­säch­li­ch we­gen die­ses Wei­nes. An­ders hin­ge­gen das Ver­hal­ten mei­ner pro­fes­sio­nel­ler Ge­schäfts­part­ner, wel­che das Kauf­ver­hal­ten ih­rer Kun­den in den Au­gen be­hal­ten müs­sen. Mit we­ni­gen aber zum Glück ge­wich­ti­gen Aus­nah­men neh­men sie ei­ne ab­war­ten­de Hal­tung ein. Ich weiß, dass er den al­ler­meis­ten schmeckt, aber sie be­fürch­ten, die­ses Pro­dukt schwer­li­ch ver­kau­fen zu kön­nen: „Mit Ro­sé ist es mo­men­tan ganz schwie­rig und die­se Ty­po­lo­gie ist dann no­ch ein­mal spe­zi­el­ler.“ Ok.

Degno di no­ta è il com­por­ta­men­to dei miei di­ver­si seg­men­ti di mer­ca­to nei con­fron­ti del mio Mer­lot ro­sa­to. Se io vend­es­si la to­ta­li­tà del­la mia pro­du­zio­ne ai pri­va­ti pot­rei far­ne di questo vi­no tan­te bot­tiglie quan­te ne fac­cio de­gli al­tri. Questo per­ché questa ti­po­lo­gia di cli­en­ti com­pra so­la­men­te in ba­se a co­sa le pia­ce, e per for­t­u­na! Al­cu­ni cli­en­ti ab­itua­li ven­go­no in azi­en­da ad­di­rit­tu­ra per tro­va­re codesto vi­no. Di­ver­sa­men­te in­ve­ce le rea­zio­ni de­gli ac­qui­ren­ti pro­fes­sio­na­li che gius­ta­men­te de­vo­no pensa­re a piaz­za­re i pro­dot­ti: a par­te qual­che ec­ce­zio­ne an­che im­port­an­te most­ra­no un att­eg­gia­men­to mol­to cau­to. So che al­la più par­te pia­ce ma te­mo­no di non po­ter ven­de­re il pro­dot­to ab­bas­t­an­za be­ne: „Col ro­sa­to è al mo­men­to mol­to, mol­to dif­fi­ci­le e poi questa ti­po­lo­gia…“ Ok.

Niemand hat sich weg getan — Nessuno si è fatto male

Geschrieben von am 4. November 2016 | Abgelegt unter Ernte - Vendemmia, Keller - Cantina

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Am 27. Ok­to­ber ha­ben wir mit dem Mer­lot des Wein­gar­ten Kotz­ner die dies­jäh­ri­ge Le­se ab­ge­schlos­sen. Was gibt es Po­si­ti­ves über sie zu be­rich­ten? Was ist we­ni­ger gut ge­lau­fen?

Il 27 ot­tob­re, ven­dem­mi­an­do il Mer­lot del vi­gne­to Kotz­ner, ab­bia­mo ter­mi­na­to la rac­col­ta dell’annata 2016. Che co­sa c’è da rac­con­ta­re di po­si­tivo, cos’è an­da­to me­no be­ne?

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Einmal ist immer das erste Mal — C’è sempre una prima volta

Geschrieben von am 17. Oktober 2016 | Abgelegt unter Keller - Cantina, Weingarten - Vigneto

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Heu­er, im Zu­ge der elf­ten pro­fes­sio­nel­len Ein­kel­le­rung am ei­ge­nen Wein­hof, konn­te ich mi­ch erst­mals durch­rin­gen, ei­ne Mai­sche­stand­zeit zu ver­su­chen. Das Wort „durch­rin­gen“ ist viel­leicht et­was über­trie­ben, es war bis­her ein­fach kei­ne für mi­ch wich­ti­ge Op­ti­on. Ich war über­zeugt, und bin es auch heu­te eher schon als nicht, dass un­ter mei­nen Be­din­gun­gen der Kon­takt des Mos­tes mit den Scha­len vor der Gä­rung kei­ne Qua­li­täts­ver­bes­se­rung er­bringt.

Quest’anno, all’undicesima ven­dem­mia pro­fes­sio­na­le nella pro­pria azi­en­da so­no ar­ri­va­to con sfor­zo al­la de­ci­sio­ne di pro­va­re la ma­ce­ra­zio­ne pre­fer­men­ta­ti­va. Suo­na stra­no, ma sem­pli­ce­men­te per me fi­n­ora non era un’opzione così im­port­an­te da pren­de­re in se­ria con­side­ra­zio­ne. Ero con­vin­to e lo so­no in par­te an­che og­gi, che nel­le mie con­di­zio­ni il con­tat­to del mos­to con le buc­ce pri­ma del­la fer­men­ta­zio­ne non por­ti ad un migli­ora­men­to qua­li­ta­tivo. 

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Wer sieht den Unterschied? — Chi trova la differenza?

Geschrieben von am 19. September 2016 | Abgelegt unter Weingarten - Vigneto

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Ich den­ke, es braucht kei­nen be­son­de­ren Ex­per­ten­bli­ck, um die doch ekla­tan­te Ab­wei­chung zwi­schen den bei­den Bil­dern zu se­hen. Bei­de wie­der­ge­ge­be­nen Re­ben ge­hö­ren der Sor­te Grau­er Bur­gun­der an und ste­hen im Wein­gar­ten Ober­feld. Die rechts zeigt den üb­li­chen Sto­cker­trag, die links hin­ge­gen ist vom Früh­jahr her spät­frost­ge­schä­digt.

Non c’è ver­a­men­te il bi­so­gno di es­se­re es­per­ti viti­co­li per ac­cor­ger­si dell’eclatante di­ver­si­tà tre le due im­ma­gi­ni. Le vi­ti ri­pro­dot­te so­no am­be­due di Pi­not gri­gio e so­no lo­ca­liz­za­te nel vi­gne­to Ober­feld. Quel­la a de­stra por­ta la pro­du­zio­ne ab­itua­le, quel­la a si­nis­tra in­ve­ce è dan­neggi­ata dal­le ge­la­te pri­ma­ve­r­i­li.

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Flaschenformen — Tipologie di bottiglie

Geschrieben von am 5. September 2016 | Abgelegt unter Packaging

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90 % der Kun­den mer­ken es nicht, 99 % schät­zen es nicht. Aber ich kann da­mit le­ben. Mit die­sen drei Sät­zen kann man ei­gent­li­ch das The­ma Wert­schät­zung der Fla­schen­for­men am Wein­hof Ko­bler zu­sam­men­fas­sen. Mir war es schon in mei­ner Hob­by­winz­er­zeit wich­tig, die ver­schie­de­nen Wei­ne in die für sie tra­di­tio­nel­le Fla­schen­form zu fül­len. Als re­la­tiv neu­er Wein­bau­be­trieb ver­fü­gen wir über kei­ne Tra­di­ti­on und möch­ten auch nicht so tun als ob. Die Eti­ket­ten, der Wein­raum, die Kel­le­r­er­wei­te­rung usw. spre­chen dies­be­züg­li­ch ei­ne kla­re Spra­che. Aber wo es ei­ne Tra­di­ti­on gibt, dort bin ich be­strebt, die­se zu pfle­gen. Na­tür­li­ch schmeckt ein Ge­würz­tra­mi­ner aus der Bor­deaux­fla­sche gleich gut wie ei­ner aus der Schle­gel­fla­sche, aber es ge­fällt mir ir­gend­wie nicht. Und des­halb ver­wen­de ich für die bei­den Grau­en Bur­gun­der und den Char­don­nay die Bur­gun­der-, für den Ge­würz­tra­mi­ner die Rhein­wein- und für den Ca­ber­net so­wie den Mer­lot die Bor­deaux­fla­sche.

Il 90 % dei cli­en­ti non lo no­ta, il 99 % non lo ap­p­rez­za. Ma mi va be­ne an­che così. Con ques­te tre fra­si si pot­reb­be rias­su­me­re la te­ma­ti­ca del­la con­side­ra­zio­ne del­le di­ver­se ti­po­lo­gie di bot­tiglie che la nostra azi­en­da uti­liz­za. Già al tem­po del­le mi­cro­vi­ni­fi­ca­zio­ni hob­by­s­ti­che da­vo im­port­an­za al­la scel­ta del­la bot­tiglia. Da azi­en­da ab­bas­t­an­za re­cen­te non dis­po­nia­mo di una tra­di­zio­ne e non vo­glia­mo ne­an­che fin­ge­re di aver­ne una. Le eti­chet­te, la sa­la di de­gus­ta­zio­ne e la can­ti­na in­f­at­ti la­vor­a­no con un’espressione con­tem­pora­nea. Però do­ve una tra­di­zio­ne esis­te, la vo­glio ris­pet­ta­re nel pos­si­bi­le. Na­tu­ral­men­te un Ge­würz­tra­mi­ner pas­sa­to in bot­tiglia bordo­lese ha lo stes­so sapo­re di uno im­bot­tiglia­to nella ren­ana, ma lo stes­so la co­sa non mi è sim­pa­ti­ca. E per questo uti­liz­zo per lo Char­don­nay ed i due Pi­not gri­gio la borgo­gnot­ta, per il Ge­würz­tra­mi­ner la ren­ana e per Ca­ber­net e Mer­lot la bordo­lese.

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Unsere Weine — I nostri vini: Grauer Burgunder Oberfeld

Geschrieben von am 2. September 2016 | Abgelegt unter Keller - Cantina, Weingarten - Vigneto

grauer_burgunder_oberfeldSeit 2014 vi­ni­fi­zie­ren wir zu­sätz­li­ch zum Klaus­ner ei­nen zwei­ten Grau­en Bur­gun­der und zwar je­nen aus der La­ge Ober­feld. Wie­so nicht vom Klaus­ner mehr ma­chen — ich pro­du­zie­re dort nur die Hälf­te des mög­li­chen — um die ge­stie­gen Nach­fra­ge zu be­frie­di­gen statt ein zwei­tes Pro­dukt auf den Markt zu brin­gen mit all den zu­sätz­li­chen Aus­ga­ben für Eti­kett, Ver­wal­tung, Ver­mark­tung usw.? Tat­säch­li­ch bin ich bis jetzt mit dem Klaus­ner als al­lei­ni­gen Grau­en Bur­gun­der sehr gut ge­fah­ren, aber als al­ter Vewr­suchs­an­stel­ler a.D. woll­te ich un­be­dingt wis­sen, was die­se zwei­te La­ge der glei­chen Sor­te für Er­geb­nis­se in Sen­so­rik und Ver­mark­tung brin­gen wird. Aus­bau­ver­su­che im Kleinst­maß­stab frü­he­rer Jah­re wa­ren recht viel­ver­spre­chend, so dass wir in­zwi­schen mit 1.400 Fla­schen am Markt prä­sent sind (Klaus­ner 4.300 Fl.).

Dal 2014 vi­ni­fi­ch­ia­mo olt­re al Klaus­ner un se­con­do Pi­not gri­gio che vi­e­ne dal vi­gne­to Ober­feld. Non sa­reb­be sta­to più in­tel­li­gen­te rispon­de­re al­la do­man­da cre­scen­te di Klaus­ner pro­du­cen­do­ne di più se so­lo la me­tà dell’uva di quel vi­gne­to per ora vi­e­ne tras­for­ma­ta a me? Per­ché un se­con­do pro­dot­to con le in­e­vi­ta­bi­li spe­se per nuo­ve eti­chet­te, ges­tio­ne, dis­tri­bu­zio­ne e ven­dita? In­f­at­ti con il Klaus­ner so­no per ora an­da­to mol­to be­ne ma da ve­c­chio ri­cer­ca­to­re fuo­ri ser­vi­zio ero mol­to cu­rio­so co­me l’effetto zo­na si sa­reb­be ri­per­cosso sull’aspetto sen­so­ria­le ma an­che sul­le ven­di­te. Mi­cro­vi­ni­fi­ca­zio­ni di pro­va fat­te ne­gli an­ni pas­sa­ti ci han­no re­si ab­bas­t­an­za fi­du­cio­si per cui dell’ultima an­na­ta per es­em­pio ab­bia­mo pro­dot­to 1.400 bot­tiglie (Klaus­ner 4.300 bott.).

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Begrünung im Weingarten: Bodenpflege und Biodiversität (1) — Inerbimento del vigneto: Gestione del suolo e biodiversità (1)

Geschrieben von am 1. September 2016 | Abgelegt unter Weingarten - Vigneto

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In Süd­ti­rol sind zu­min­dest seit den 70er Jah­ren die Wein­gär­ten in ih­rer Ge­samt­heit dau­er­be­grünt. D.h. nach dem Er­rich­ten ei­ner Neu­an­la­ge wird ent­we­der ge­war­tet, bis si­ch spon­tan die Flo­ra aus­brei­tet oder es wird ei­ne Grä­ser­mi­schung ein­ge­sät, um den Vor­gang zu be­schleu­ni­gen. In der leicht zu be­ar­bei­ten­den Fahr­gas­se wird ge­mulcht (der Be­wuchs wird ge­mäht und lie­gen ge­las­sen) wäh­rend der Un­ter­stock­be­reich an­fäng­li­ch me­cha­ni­sch (durch Pflü­gen und Ha­cken), spä­ter mit­tels Her­bi­zi­den be­han­delt wur­de und jetzt wie­der zu­neh­mend me­cha­ni­sch (Bürs­ten oder Krei­se­leg­gen) be­ar­bei­tet wird.

I vi­gne­ti sud­ti­ro­le­si so­no in­er­bi­ti in mo­do per­ma­nen­te a par­ti­re al­me­no dag­li an­ni 70. Vuol di­re che do­po l’impianto di un vi­gne­to nuo­vo o che si as­pet­ta che si for­mi un coti­co er­bo­so spon­ta­neo o si ac­ce­le­ra l’inerbimento con la se­mi­na di va­rie es­sen­ze. Nell’interfila fa­cil­men­te la­vora­bi­le si pas­sa so­prat­tut­to con la pac­cia­ma­tri­ce che ta­glia l’erba fi­ne­men­te e la la­scia sul pos­to (Mul­ching). Il sot­to­fi­la in­ve­ce una vol­ta si te­ne­va aper­to pri­ma con l’aiuto dell’aratro, poi per mez­zo di er­bi­ci­di men­tre adesso c’è un ri­tor­no par­zia­le al­le la­vor­a­zio­ni con er­pi­ci ro­tan­ti o le spaz­zo­le (quel­le che si us­a­no an­che per spol­lo­na­re).

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Die gute Nachricht: 2016 wird kein früher Jahrgang — La buona notizia: 2016 non sarà un’annata precoce

Geschrieben von am 18. August 2016 | Abgelegt unter Weingarten - Vigneto

Reifetest2016

Da sagt uns zu­min­dest die er­s­te Aus­ga­be des wö­chent­li­ch er­schei­nen­den Rei­fe­tests des Ver­suchs­zen­trums Laim­burg. Bei­spiel­haft die hier wie­der­ge­ge­be­ne Gra­fik, wel­che den Zu­cker­ge­halt zum Zeit­punkt der ers­ten Pro­be­nah­me wie­der­gibt. Wie man sieht, ha­ben wir seit 2005 den tiefs­ten Wert in die­ser durch­aus re­prä­sen­ta­ti­ven An­la­ge. Na­tür­li­ch sind zu die­sem Zeit­punkt er­st Ten­den­zen hin­sicht­li­ch des wei­te­ren Rei­fe­ver­lauf sicht­bar, die ro­ten Sor­ten wer­den auch er­st an den nächs­ten Ter­mi­nen be­probt, aber ein wich­ti­ger An­halts­punkt ist in je­dem Fall ge­ge­ben.

Questo al­me­no ci di­co­no i ri­sul­ta­ti del pri­mo test set­tim­a­na­le di ma­tu­ra­zio­ne pubb­li­ca­to dal Cen­tro Spe­ri­men­ta­le Laim­burg. Il gra­fi­co ri­por­ta­to che ri­pro­du­ce i con­te­nu­ti zuc­cher­i­ni è si­gni­fi­ca­tivo. Si ve­de chi­ara­men­te che quest’anno è sta­to ri­le­va­to in questo vi­gne­to rap­pre­sen­ta­tivo il va­lo­re più bas­so di con­cen­tra­zio­ne zuc­che­ri­na dal 2005. Al mo­men­to si poss­o­no ve­dere lo­gi­ca­men­te so­lo ten­den­ze gros­s­o­la­ne, con i pre­lie­vi sui vi­ti­g­ni a bac­ca rossa più tar­di­vi si co­min­cerà sol­tan­to le pros­si­me set­ti­ma­ne, ma un im­port­an­te da­to di rife­ri­men­to in­tan­to c’è.

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Immer wieder… Peronospora — Sempre di nuovo… Peronospora

Geschrieben von am 30. Juni 2016 | Abgelegt unter Weingarten - Vigneto

2008-07-24_08-18-30Ei­gent­li­ch will ich über­haupt nicht ger­ne über den Fal­schen Re­ben­mehl­tau, auch Pe­ro­no­s­pora (lat. Plas­mo­pa­ra viti­co­la) schrei­ben. Denn es be­deu­tet, dass sie ein ak­tu­el­les Pro­blem dar­stellt und zu­dem weil ich schon meh­re­re Bei­trä­ge not­ge­drun­gen in den letz­ten Jah­ren dar­über ver­öf­fent­licht ha­be; ich müss­te mi­ch ir­gend­wie zu oft wie­der­ho­len. And­rer­seits soll der ge­schätz­te Le­ser schon be­mer­ken, was uns Wein­bau­ern im Jah­res­lauf — auch an we­ni­ger Er­freu­li­chem — so be­wegt.

In re­al­tà non vo­le­vo pro­prio scri­vere a pro­po­si­to del­la pe­ro­no­s­pora (lat. Plas­mo­pa­ra viti­co­la). Per­ché si­gni­fi­ca che co­s­ti­tuis­ce un at­tua­le pro­ble­ma e poi per ne­ces­si­tà ne ho scrit­to già di­ver­si post gli an­ni scor­si. D’altra par­te il let­to­re ha il di­rit­to di es­se­re in­for­ma­to an­che a pro­po­si­to de­gli av­ve­nimen­ti me­no fe­li­ci dell’annata agra­ria.

Ganz Nord- und Mit­tel­eu­ro­pa, im wein­bau­li­chen Sin­ne ver­stan­den, ist heu­er von die­ser Reb­krank­heit ex­trem stark be­trof­fen. Vie­ler­orts sind die Schä­den an den Trau­ben so groß, dass par­zel­len­wei­se auch von 20 bis 60 %, manch­mal so­gar von To­tal­aus­fäl­len die Re­de ist. Auch das Laub ist dem­entspre­chend in Mit­lei­den­schaft ge­zo­gen, aber dies­be­züg­li­ch kann si­ch die Re­be mit ei­ner ver­mehr­ten Geiz­trie­bil­dung selbst et­was hel­fen.

Tut­to il nord ed il cen­tro Eu­ro­pa, viti­col­tu­ral­men­te par­lan­do, è col­pi­to in mo­do mas­sic­cio da questa am­pelo­pa­tia. In tan­ti pos­ti i vi­gne­ti so­no col­pi­ti così forte che si par­la di per­d­i­te che a se­con­da del­le par­cel­le so­no tra i 20 ed i l 60 %, ma rag­gi­un­go­no an­che il 100 %. An­che le fo­glie so­no com­pro­mes­se, ma quì la vi­te in par­te è ca­pace di ai­utar­si pro­du­cen­do più femmi­nel­le.

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Unsere Weine — I nostri vini: Merlot Riserva Klausner

Geschrieben von am 30. Juni 2016 | Abgelegt unter Keller - Cantina, Weingarten - Vigneto

merlot_riserva_klausnerMer­lot, was fällt dem in­ter­es­sier­tem Wein­trin­ker zu­er­st da­zu ein? Châ­teau Pé­trus, Mas­se­to oder her­kunfts­be­frei­te, stan­dar­di­sier­te Rot­wei­ne, wel­che beim Diskoun­ter um 1,50 € oder we­ni­ger an­ge­bo­ten wer­den? Tat­sa­che ist, dass die­se Reb­sor­te ei­ne enor­me Fle­xi­bi­li­tät hin­sicht­li­ch Men­ge und Gü­te auf­weist. Aber wie im­mer ist es nie Ver­dienst oder Schuld ei­ner Reb­sor­te, wel­che Wei­ne sie her­vor­bringt, son­dern die ver­schie­den­ar­ti­gen Be­stre­ben der Men­schen, wel­che sie an­bau­en und ver­ar­bei­ten.

Quan­do il be­vi­to­re con­scio sen­te la pa­ro­la Mer­lot a co­sa pen­sa? A Châ­teau Pé­trus, Mas­se­to o a vi­ni stan­dar­diz­za­ti, to­tal­men­te pri­vi di ca­rat­te­ris­ti­che di pro­ve­ni­en­za che nei dis­count si tro­va­no a 1,50 €? È un fat­to che questo vi­ti­gno pre­sen­ta una stra­or­di­na­ria fles­si­bi­li­tà nei con­fron­ti di quan­ti­tà e qua­li­tà. Ma co­me sem­pre non è mai me­ri­to o col­pa di una va­rie­tà che vi­ni dà, ma da ri­cer­ca­re nei dif­fe­ren­ti obi­et­ti­vi che han­no le per­so­ne che la col­tiva­no e tras­for­ma­no.

Mer­lot ge­hört nicht zu den neu in Süd­ti­rol ver­brei­te­ten Sor­ten. Er ist schon in der  Fol­ge der Be­stre­bun­gen Erz­her­zog Jo­hanns ab 1840 oder spä­tes­tens in ei­ner zwei­ten Wel­le um der vor­letz­ten Jahr­hun­dert­wen­de, aus­ge­hend von der Wein­bau­schu­le San Mi­che­le an der Etsch, in un­ser Wein­bau­ge­biet ge­kom­men. Dar­auf­hin hat die Sor­te ei­ne be­stimm­te Ver­brei­tung er­langt, wo­bei Sie­be­n­eich bei Ter­lan ei­ner­seits und das süd­li­che Boz­ner Un­ter­land mit Mar­greid und Kur­tat­sch and­rer­seits die be­deu­tends­ten Or­te dar­stel­len. Ne­ben ei­ner grund­sätz­li­chen Eig­nung für die Bö­den und das Kli­ma eben­dort war es si­cher hilf­reich, dass bei Mer­lot oh­ne gro­ßem Auf­wand — na­tür­li­ch mit qua­li­ta­ti­ven Ab­stri­chen, aber trotz­dem — auch grö­ße­re Men­gen pro­du­ziert wer­den kön­nen. An­de­re neu ein­ge­führ­te ro­te Reb­sor­ten wie z.B. der Blau­bur­gun­der hat die­se Er­trags­struk­tur nicht. Man muss si­ch näm­li­ch im­mer vor Au­gen hal­ten, dass bis vor 50 Jah­ren Man­gel­wirt­schaft herrsch­te, die An­for­de­run­gen wa­ren deut­li­ch an­de­re als heu­te.

Il Mer­lot non vi­e­ne col­ti­va­to in Sud­ti­ro­lo so­lo re­cen­te­men­te. È ar­ri­va­to qui o a se­gui­to dei la­vo­ri dell’arciduca Gio­van­ni a par­ti­re del 1840 o al più tar­di co­me frut­to de­gli sfor­zi dell’Istituto di San Mi­che­le all’Adige all’inizio del 19° se­co­lo. Do­po­di­ché ha tro­va­to una cer­ta dif­fu­sio­ne sia a Set­te­quer­ce (Sie­be­n­eich) vici­no a Ter­la­no e nei pa­esi di Cortac­cia e Ma­grè. Ac­can­to ad una cer­ta pre­dis­po­si­zio­ne pe­do­lo­gi­ca e cli­ma­ti­ca ha ai­uta­to si­cur­amen­te il fat­to che questa va­rie­tà bordo­lese è an­che in gra­do, ov­via­men­te con rin­un­ce qua­li­ta­ti­ve, di pro­dur­re quan­ti­tà con­side­re­vo­li. In alt­re va­rie­tà in­tro­dot­te a quei tem­pi co­me il Pi­not nero per es­em­pio, questa pos­si­bi­li­tà è no­te­vol­men­te più li­mi­ta­ta. Bi­so­gna in­f­at­ti te­ne­re sem­pre pre­sen­te che fi­no a 50 fa di vi­no ce n’era sem­pre trop­po po­co, le esi­gen­ze er­a­no alt­re.
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„Viriziagn“ und „auibindn“ — „Ligar su“

Geschrieben von am 22. Juni 2016 | Abgelegt unter Weingarten - Vigneto

Lau­b­ar­beit ist der Über­be­griff für vie­le Tä­tig­kei­ten des Wein­bau­ers im Som­mer. Über das dar­in ent­hal­te­ne Aus­bre­chen der über­schüs­si­gen Trie­be, das wir hier „schabi­gen“ nen­nen, ha­be ich schon mehr­mals ge­schrie­ben. Doch da­mit wur­de er­st der An­fang ge­macht. Es gilt, dass die ver­blie­be­nen Trie­be in die rich­ti­ge Rich­tung wach­sen und den vor­ge­ge­be­nen Raum mög­lichst gleich­mä­ßig aus­fül­len. Dies, da­mit die Reb­blät­ter das ein­fal­len­de Son­nen­licht op­ti­mal ein­fan­gen und trotz­dem ei­ne gu­te Durch­lüf­tung der Laub­wand im Sin­ne der Pflan­zen­ge­sund­heit ge­währ­leis­tet bleibt. Auch al­le spä­ter an­fal­len­den Ar­bei­ten ein­schließ­li­ch der Le­se pro­fi­tie­ren von ei­ner sorg­fäl­ti­gen Aus­füh­rung.

Il ter­mi­ne col­let­tivo di la­voro sul ver­de rac­co­glie più at­ti­vi­tà es­ti­ve del viti­col­to­re. Del­la scac­chia­tu­ura („sgarzar“), ci­oè dell’allontanamento di tut­ti i tral­ci su­per­flui o col­lo­ca­ti ma­le ho già scrit­to più vol­te. Ma questo era so­lo l’inizio. In­f­at­ti è ne­ces­sa­rio che i tral­ci cresca­no nella dire­zio­ne giusta e riem­pi­no in mo­do omo­ge­neo lo spa­zio pre­vis­to. Questo per­ché le fo­glie del­la vi­te cap­ti­no be­ne le ra­dia­zio­ni so­la­ri e nel­lo stes­so tem­po la pare­te fo­gli­a­re con­ser­vi una giusta ae­ra­zio­ne a fa­vore del­lo sta­to sa­ni­ta­rio. An­che tut­ti i la­vo­ri se­guen­ti fi­no al­la ven­dem­mia com­presa ap­pro­fit­ta­no di un’esecuzione me­ti­co­losa.

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Der Duft der Rose — Il profumo della rosa

Geschrieben von am 11. Juni 2016 | Abgelegt unter Allgemein - Generale

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Ro­sen­duft ist ein im­mer wie­der ge­nann­tes Merk­mal bei der Be­schrei­bung des Aro­mas von Ge­würz­tra­mi­ner, ei­ner Sor­te, wel­che in un­se­rem Be­trieb ei­ne gro­ße Rol­le spielt. Desto in­ter­es­sier­ter war ich, bei ei­nem Be­su­ch der Gär­ten von Schloss Trautt­mans­dorff an den vie­len Blü­ten der dor­ti­gen gro­ßen Ro­sen­samm­lung zu rie­chen.

Il pro­f­u­mo di ro­sa è un de­scrit­to­re che si sen­te mol­to spes­so no­mi­na­re nella de­scri­zio­ne dell’aroma di Ge­würz­tra­mi­ner, un vi­ti­gno mol­to im­port­an­te nella nostra azi­en­da. Questo spie­ga an­che il mio in­ter­es­se di sen­ti­re du­ran­te una vi­si­ta ai Gi­ar­di­ni di Ca­s­tel Trautt­mans­dorff gli odo­ri del­la gran­de col­le­zio­ne di ro­se.

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Sie sind wieder da — Essi sono tornati

Geschrieben von am 30. April 2016 | Abgelegt unter Ankündigung - Annuncio, Verkauf - Vendita

 

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All je­ne, wel­che mei­ne Face­book-Sei­te ken­nen, wer­den die Fül­lung An­fang April mit­be­kom­men ha­ben. Na­tür­li­ch auch je­ne Per­so­nen, wel­che öf­ters auf der Wein­stra­ße un­ter­wegs sind. Die mo­bi­le Füll­sta­ti­on un­se­res Ma­schi­nen­rings ist näm­li­ch un­über­seh­bar. Nach ei­ner jahr­gangs­be­ding­ten Durst­stre­cke im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes sind wir im Ver­kauf jetzt wie­der voll ope­ra­tiv, d.h. al­le Wei­ne sind ver­füg­bar. Auch un­ser De­stil­lat üb­ri­gens und ein­zel­ne Fla­schen äl­te­rer Jahr­gän­ge.

Tut­ti quel­li che fre­quen­ta­no la mia pa­gi­na di Face­book sa­pran­no dell’imbottigliamento av­venu­to all’inizio di apri­le. An­che quel­le per­so­ne che fre­quen­ta­no la stra­da del Vi­no, in quan­to il rim­or­chio del­la nostra co­ope­ra­ti­va di im­bot­tiglia­men­to è mol­to vis­to­so. Do­po ve­ri tem­pi di ma­gra sia­mo di nuo­vo com­ple­ta­men­te ope­ra­ti­vi, tut­ti i vi­ni so­no di nuo­vo dis­po­ni­bi­li. An­che il nostro di­stil­la­to e sin­go­le bot­tiglie  di ve­c­chie an­na­te.

Char­don­nay Oge­aner 2015
Grau­er Burgunder/Pinot gri­gio Klaus­ner 2015
Grau­er Burgunder/Pinot gri­gio Ober­feld 2015
Ge­würz­tra­mi­ner Feld 2014
Mer­lot Kretzer/Rosato Kotz­ner 2015
Ca­ber­net Franc Puit 2013
Mer­lot Ri­ser­va Klaus­ner 2011

Und wie ist er nun der 15er? Die­se Fra­ge ist so ver­ständ­li­ch wie häu­fig. Nun, selbst­kom­po­nier­te Lo­bes­hym­nen über die Qua­li­tät mei­ner Pro­duk­te wird man in die­sem Blog ver­geb­li­ch su­chen. Je­der soll­te si­ch selbst ein Bild da­von ma­chen, Ge­le­gen­hei­ten gibt es ge­nug, nicht zu­letzt auf dem Wein­hof selbst (bit­te aber An­mel­den nicht ver­ges­sen!). Ein biss­chen leh­ne ich mi­ch aber doch aus dem Fens­ter: Der Aus­sa­ge, dass der 2015er nicht der al­ler­schlech­tes­te Jahr­gang sei, kann ich schon et­was ab­ge­win­nen.

Ed in­fi­ne co­me è ’sto 2015? Questa do­man­da è tan­to nor­ma­le quan­to fre­quen­te. Beh, su questo blog non sarà fa­ci­le tro­va­re elo­gi cir­ca i miei vi­ni. Pre­fe­ris­co che gli in­ter­es­sa­ti si fac­cia­no lo­ro stes­si un’idea. Ci so­no di­ver­se oc­ca­sio­ni, non per ul­ti­ma in azi­en­da (pre­go non di­menti­ca­re di con­tat­t­ar­ci pri­ma!). A questo pun­to mi az­zar­do però lo stes­so a dare un gi­udi­zio: con­di­vi­do l’opinione che il 2015 non sia sta­to la peg­gio­re in as­so­lu­to di tut­te le an­na­te. 

Wenn Zentimeter über Sein und Nichtsein entscheiden — Quando sono i centimetri a decidere

Geschrieben von am 30. April 2016 | Abgelegt unter Weingarten - Vigneto

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2016 wird eu­ro­pa­weit als Frost­jahr in die An­na­len ein­ge­hen. Die­ser Ta­ge liest man von Frost­schä­den im Bur­gund und in der Cham­pa­gne, von Aus­fäl­len in Deutsch­land und To­tal­ver­lus­ten im Bur­gen­land so­wie in der Stei­er­mark. Schlech­te Nach­rich­ten bzgl. Spät­frost kom­men so­gar aus den deut­li­ch süd­li­ch ge­le­ge­ne­ren Abruz­zen und dem La­ti­um. Im Lau­fe der nächs­ten Wo­chen, wenn de­fi­ni­tiv er­sicht­li­ch wird, wel­che Trie­be doch no­ch den Tem­pe­ra­tu­ren un­ter dem Ge­frier­punkt ge­trotzt ha­ben oder nicht, wer­den die Schä­den tat­säch­li­ch quan­ti­fi­zier­bar. Süd­ti­rol hat es auch er­wischt (Näch­te vom 24. auf 25., 25. auf 26. und 27.auf 28. April), aber wie so oft ha­ben wir ziem­li­ches Glück ge­habt, ver­gli­chen mit den an­de­ren Ge­bie­ten.

Il 2016 ver­rà ri­cor­da­to si­cur­amen­te co­me an­na­ta del­le ge­la­te. In ques­ti gior­ni si leg­ge di dan­ni in Borgo­gna e nella Cham­pa­gne, di per­d­i­te par­zia­li in Ger­ma­nia e to­ta­li nel Bur­gen­land e nella Stiria. No­ti­zie tris­ti ar­ri­va­no an­che da zo­ne mol­to più me­r­idio­na­li co­me gli Abruz­zi ed il La­zio. Nel cor­so del­le pros­si­me set­ti­ma­ne, quan­do si ve­drà chi­ara­men­te qua­li dei get­ti han­no re­sis­ti­to al­la for­za de­le­te­ria dei gra­di sot­to lo zero e qua­li de­fi­ni­ti­va­men­te no, si po­trà va­luta­re il dan­no rea­le. An­che il Sud­ti­ro­lo è sta­to col­pi­to (not­ti tra il 24 ed il 25, il 25 ed il 26, il 27 ed il 28 apri­le) ma co­me spes­so suc­ce­de ab­bia­mo avu­to più for­t­u­na di alt­re re­gio­ni.

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Binden — Legare

Geschrieben von am 20. April 2016 | Abgelegt unter Weingarten - Vigneto

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Es stimmt, die Zeit des Bin­dens ist seit ein paar Wo­chen ei­gent­li­ch be­en­det, in der Zwi­schen­zeit ha­ben die Re­ben bei uns aus­ge­trie­ben, aber der Bei­trag wur­de schon be­gon­nen und jetzt stel­le ich ihn halt fer­tig und ins Netz. Zu­dem steht er dann für die nächs­te Bin­de­sai­son früh ge­nug al­len in­ter­es­sier­ten An­wen­dern zur Ver­fü­gung. Das An­bin­den der Frucht­ru­ten ist nach dem Win­ter­schnitt die nächs­te grö­ße­re Ar­beit, wel­che an­fällt, be­vor die neue Ve­ge­ta­ti­ons­pe­ri­ode be­ginnt. Nach dem Auf­rich­ten gilt es, die nach dem Win­ter­schnitt ver­blie­be­nen Frucht­ru­ten an den vom Er­zie­hungs­sys­tem vor­ge­se­he­nen Or­ten an den Per­gl- oder Spa­lier­dräh­ten zu be­fes­ti­gen.

È vero, il pe­ri­odo del le­ga­re è ter­mi­na­to da un paio di set­ti­ma­ne e le vi­ti han­no co­min­cia­to a ger­mo­gli­a­re nel frat­tem­po. Il post lo ave­vo però in­co­min­cia­to a scri­vere da tem­po, non vo­le­vo la­sci­ar­lo così ed in ogni ca­so i con­te­nu­ti sa­ran­no pron­ti per la pros­si­ma sta­gio­ne. Il le­ga­re i ca­pi a frut­to è il pri­mo gran­de la­voro che se­gue la po­ta­tu­ra in­ver­na­le pri­ma che co­min­ci la sta­gio­ne ve­ge­ta­ti­va. Do­po il „con­ci­ar su“ si trat­ta di le­ga­re i tral­ci ri­mas­ti do­po la po­ta­tu­ra ai fi­li di fer­ro del­la per­go­la o del­la spal­liera, nel pos­to esat­to pre­vis­to dal­lo spe­ci­fi­co sis­te­ma di al­le­va­men­to uti­liz­za­to.

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„Aufrichten“ — „Conciar su“

Geschrieben von am 26. März 2016 | Abgelegt unter Weingarten - Vigneto, Weingeschichte - Storia viticola

2016-03-25_16-03-06_1Be­vor man nach dem Reb­schnitt die ver­blie­be­nen Frucht­ru­ten an die Dräh­te bin­det, gilt es, das Un­ter­stüt­zungs­sys­tem in Stand zu hal­ten und even­tu­ell aus­zu­bes­sern. Nach­dem die Per­gl das his­to­ri­sche Er­zie­hungs­sys­tem in Süd­ti­rol ist, sind die Be­zeich­nun­gen der Ar­bei­ten im­mer no­ch da­von ab­ge­lei­tet, auch wenn si­ch im­mer mehr der Draht­rah­men durch­setzt (schät­zungs­wei­se 95 % der Neu­an­la­gen wer­den in­zwi­schen sol­cher­art er­rich­tet).

A po­ta­tu­ra ul­ti­ma­ta, pri­ma di po­ter le­ga­re i ca­pi a frut­to ai fi­li, è ne­ces­sa­rio fa­re la ma­nu­ten­zio­ne al sis­te­ma si so­stegno. Sic­co­me in Sud­ti­ro­lo il sis­te­ma di al­le­va­men­to sto­ri­co è la per­go­la, i no­mi dei re­la­ti­vi la­vo­ri de­ri­va­no da es­sa, no­no­stan­te che le spal­lie­re si af­fer­ma­no sem­pre di più (a oc­chio e cro­ce il 95 % de­gli im­pi­a­n­ti nuo­vi vi­e­ne fat­to in con­tras­to al­la tra­di­zio­ne). 

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Unkaputtbar? — Indistruttibile?

Geschrieben von am 29. Februar 2016 | Abgelegt unter Weinkost - Degustazione

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Über sie­ben Jah­re ist er alt, wur­de vor zehn Ta­gen ge­öff­net, stand halb­voll drei Ta­ge im Wein­raum her­um, wur­de fälsch­li­cher­wei­se tief­ge­fro­ren statt nur ge­kühlt, lag wei­te­re Ta­ge zu­er­st in der be­heiz­ten Kü­che, dann kurz im Kühl­schrank und er ist im­mer no­ch gut, nein, ich ge­traue mi­ch zu sa­gen, sehr gut!

Ha più di set­te an­ni, è sta­to aper­to die­ci gior­ni fa, sta­va per tre gior­ni mez­zo vuo­to nel lo­ca­le di de­gus­ta­zio­ne, per er­ro­re poi in­ve­ce di raf­fred­dar­lo è sta­to con­ge­la­to, di se­gui­to si tro­va­va per un paio di gior­ni pri­ma nella cu­ci­na ris­cal­da­ta e poi fi­nal­men­te in fri­go…, ed è an­co­ra buo­no, an­zi, mi az­zar­do per gi­un­ta a di­re che è buo­nis­si­mo!

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Geschnitten! — Potato!

Geschrieben von am 19. Februar 2016 | Abgelegt unter Weingarten - Vigneto

Loewe

Ver­gan­ge­nen Sams­tag ha­ben wir den letz­ten ver­blie­be­nen Wein­gar­ten fer­tig ge­schnit­ten. Ei­gent­li­ch ei­ne ganz nor­ma­le, weil vor­her­seh­ba­re Ar­beit im Jah­res­ver­lauf. Aber nach­dem ich ja schon seit län­ge­rem nicht mehr im Ver­suchs­zen­trum ar­bei­te und mit Mai 2015 auch mein En­ga­ge­ment in der Ge­mein­de­po­li­tik be­en­det ha­be, bin ich heu­er erst­mals da­zu­ge­kom­men, beim Schnitt al­ler Reb­an­la­gen da­bei zu sein.  Zwe Mo­na­te wa­ren wir fast un­un­ter­bro­chen — das nie­der­schlags­freie Wet­ter ließ es zu — in den ein­zel­nen Wein­gär­ten un­ter­wegs. Ei­ne Ar­beit, wel­che auf Dau­er haupt­säch­li­ch den Un­ter­arm be­las­tet, aber and­rer­seits auch sehr be­frie­di­gend wirkt: es ist kei­ne nur kör­per­li­che Ar­beit, man gibt schon ei­ne er­s­te Rich­tung in Hin­bli­ck auf Er­trag und Qua­li­tät vor, auf je­den ein­zel­nen Reb­sto­ck muss ein­ge­gan­gen wer­den, da kei­ner wirk­li­ch gleich ist, man wir mit der Zeit im­mer schnel­ler (zu­min­dest kom­me es ei­nem so vor) und am En­de des Ta­ge sieht man sehr deut­li­ch, was man ge­tan hat.

Sa­ba­to scor­so ab­bia­mo fi­ni­to di po­ta­re i cep­pi dell’ultimo vi­gne­to ri­mas­to. Di so­li­to un la­voro nor­ma­le nel cor­so dell’annata agri­co­la in quan­to pre­ve­di­bi­le. Ma sic­co­me da quan­do non la­voro più nel Cen­tro spe­ri­men­ta­le Laim­burg e do­po aver con­clu­so il mio im­pegno nella po­liti­ca co­mu­na­le nel mag­gio scor­so, quest’anno so­no ri­usci­to la pri­ma vol­ta a par­te­ci­pa­re al­la po­ta­tu­ra di tut­ti i vi­gne­ti. Fa­vo­ri­ti dal tem­po pri­vo di pre­ci­pi­ta­zio­ni ab­bia­mo po­ta­to per due me­si qua­si sen­za al­cu­na in­terru­zio­ne. È un la­voro che a lun­go an­da­re gra­va so­prat­tut­to sull’avambraccio che però dà an­che sod­dis­fa­zio­ne: Non è un la­voro es­clu­si­va­men­te ma­nua­le, è un pas­so im­port­an­te nel de­fi­ni­re il rap­por­to resa/qualità, ogni sin­go­lo cep­po va trat­ta­to a mo­do suo per­ché nes­suno è ugua­le all’altro, col tem­po si di­v­en­ta sem­pre più ve­lo­ci (al­me­no pare così) e al­la fi­ne del­la gior­na­ta si ve­de be­ne co­sa si ha fat­to.

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Unsere Weine — I nostri vini: Gewürztraminer Feld

Geschrieben von am 7. Februar 2016 | Abgelegt unter Keller - Cantina, Weingarten - Vigneto

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Vier un­se­rer Wein­gär­ten be­fin­den si­ch am Tal­grund, drei in Dorf­nä­he, auf dem Schwemm­ke­gel des Fen­ner Ba­ches. Zu den letz­te­ren ge­hört die La­ge Feld, wo un­ser Ge­würz­tra­mi­ner wächst. Haupt­säch­li­ch auf Grund zwei­er Ei­gen­schaf­ten he­ben si­ch letz­te­re Wein­gär­ten von den Tal­la­gen ab. Der ge­rin­ge (um die 20 m) aber in die­sem Fall doch be­deut­sa­me Hö­hen­un­ter­schied so­wie die Zu­sam­men­set­zung des Bo­dens. Auf dem Schwemm­ke­gel hält si­ch näm­li­ch die nächt­li­che Ab­küh­lung in Gren­zen und der Un­ter­grund ist ein­zig vom an­ge­schwemm­ten Do­lo­mit­schutt cha­rak­te­ri­siert, wo­durch ein leh­mig san­di­ger, ba­si­scher Bo­den vor­herrscht.

Quat­tro dei nos­tri vi­gne­ti si tro­va­no nel fon­do­val­le, tre in vici­nan­za del pa­ese, sul co­no­ide del rio Fa­vo­gna. Il vi­gne­to Feld, da do­ve vi­e­ne il nostro Ge­würz­tra­mi­ner, ap­par­ti­ene a quest’ultimi. Si dis­tin­guo­no so­prat­tut­to per due co­se: per una seb­be­ne li­mi­ta­ta dif­fe­ren­za in al­ti­tu­di­ne di 20 m e per una dif­fe­ren­te com­po­si­zio­ne del ter­re­no. In­f­at­ti sul co­no­ide l’escursione ter­mi­ca è mi­no­re ed il ter­re­no ori­gi­na­to so­lo dai de­tri­ti do­lo­miti­ci è ar­gil­losab­bio­so e leg­ger­men­te ba­si­co. 

1973 wur­den dort un­se­ren ers­ten Ge­würz­tra­mi­ner-Re­ben ge­setzt, aber die An­la­ge wur­de lei­der nicht sehr alt. Sehr viel Stö­cke fie­len der Esca-Krank­heit — die Sor­te ist dies­be­züg­li­ch sehr emp­find­li­ch — zum Op­fer, wo­bei das Er­set­zen der ab­ge­stor­be­nen Re­ben si­ch als schwie­rig her­aus­stell­te. Zu­dem war die Qua­li­tät der voll­stän­dig aus Holz be­stehen­den Per­gl sehr schlecht, wes­we­gen in der Fol­ge das Laub­dach si­ch im­mer mehr senk­te und das Be­ge­hen so­wie das Be­fah­ren der An­la­ge im­mer mü­he­vol­ler wur­den. 2004, nach 31 Jah­ren, wur­de schließ­li­ch ein Schluss­strich ge­zo­gen, d.h. die al­te An­la­ge wur­de ge­ro­det und der Wein­gar­ten neu be­pflanzt. Wie­der Ge­würz­tra­mi­ner, dies­mal aber das den sor­ten­ei­ge­nen Wuchs­ei­gen­schaf­ten viel bes­ser ent­spre­chen­de Spa­lier­sys­tem und die Rei­hen par­al­lel zu den Längs­sei­ten ge­führt, was wie­der­um die Me­cha­ni­sie­rung er­leich­tert.

Nel 1973 so­no sta­te pi­a­n­ta­te lì le nost­re pri­me vi­ti di Ge­würz­tra­mi­ner, ma l’impianto non fu di lun­ga du­rata. Mol­ti cep­pi di­ven­nero vit­ti­me del mal dell’esca (questo vi­ti­gno ne è par­ti­co­lar­men­te sen­si­bi­le) e la lo­ro so­sti­tu­zio­ne fu dif­fi­ci­le. Inolt­re la qua­li­tà del ma­te­ria­le del­le per­go­le com­ple­ta­men­te in legno non era la miglio­re per cui si ab­bas­sa in con­ti­nua­zio­ne ren­den­do dif­fi­ci­le il pas­sag­gio sia a pie­di che con le mac­chi­na­ri agri­co­li. Nel 2004, do­po 31 an­ni, ab­bia­mo chi­uso il ca­pi­to­lo estir­pan­do e re­im­pi­a­ntan­do il vi­gne­to. Di nuo­vo Ge­würz­tra­mi­ner, questa vol­ta però col sis­te­ma di al­le­va­men­to a spal­liera che ris­pet­ta mol­to di più il com­por­ta­men­to as­sur­gen­te del­la va­rie­tà e con i fi­la­ri par­al­le­li ai la­ti lung­hi per fa­ci­li­t­are la mec­ca­niz­za­zio­ne.

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2014: Die Probleme hören nicht auf — I problemi non finiscono

Geschrieben von am 31. Januar 2016 | Abgelegt unter Verkauf - Vendita

fluchodersegenSo lan­ge man mit dem Jahr­gang 2014 han­tiert, d.h. da­mit auf Wein­kos­ten un­ter­wegs ist, kann man es nicht oft ge­nug be­to­nen: 2014 war für die Wein­bau­ern ein ex­trem schwie­ri­ges Jahr, aber der Kon­su­ment, so­fern er die Wei­ne ge­wis­sen­haft ar­bei­ten­der Be­trie­be trinkt, wird da­von sehr wahr­schein­li­ch nichts mit­be­kom­men, die Qua­li­tät ist durch­aus mit je­ner an­de­rer Jahr­gän­ge ver­gleich­bar. Bei den Weiß- und Ro­séwei­nen in je­dem Fall, bei den bei­den Rot­wei­nen wird der Jahr­gangs­ein­fluss si­cher­li­ch deut­li­ch her­aus­ste­chen, dass die Gü­te aber von vor­ne her­ein ge­rin­ger sein wird, be­zweif­le ich mo­men­tan aber stark.

Fi­no a quan­do avrò da fa­re, per es­em­pio in pre­sen­ta­zio­ni, con i vi­ni del 2014 de­vo con­ti­nu­a­re ad in­sis­te­re: il 2014 era un an­no es­tre­ma­men­te dif­fi­ci­le per i pro­dut­to­ri ma il con­su­ma­to­re mol­to pro­ba­bil­men­te non se ne ren­derà con­to, a con­di­zio­ne che ber­rà vi­ni di pro­dut­to­ri re­s­ponsa­bi­li. Lì, l’annata 2014 è si­cur­amen­te com­pa­ra­bi­le con le pre­ce­den­ti, questo va­le so­prat­tut­to per i nos­tri bi­an­chi e ro­sa­ti. Nei due ros­si in­ve­ce tras­par­irà si­cur­amen­te l’effetto an­na­ta, ma non sa­rei cer­to, al­me­no adesso, che la qua­li­tà sia ver­a­men­te in­fe­rio­re.

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