Sie sind wieder da — Essi sono tornati

Geschrieben von am 30. April 2016 | Abgelegt unter Ankündigung - Annuncio, Verkauf - Vendita

 

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All jene, wel­che meine Face­book-Seite ken­nen, wer­den von der Fül­lung An­fang April mit­be­kom­men ha­ben. Na­tür­lich auch die Per­so­nen, wel­che öf­ters auf der Wein­straße un­ter­wegs sind. Die mo­bile Füll­sta­tion un­se­res Ma­schi­nen­rings ist näm­lich un­über­seh­bar. Nach ei­ner jahr­gangs­be­ding­ten Durst­stre­cke im wahrs­ten Sinne des Wor­tes sind wir im Ver­kauf jetzt wie­der voll ope­ra­tiv, d.h. alle Weine sind ver­füg­bar. Auch un­ser De­stil­lat üb­ri­gens und ein­zelne Fla­schen äl­te­rer Jahr­gänge.

Tutti quelli che fre­quen­tano la mia pa­gina di Face­book sa­pranno dell’imbottigliamento av­venuto all’inizio di aprile. An­che quelle per­sone che fre­quen­tano la strada del Vino in quanto il rim­or­chio della nos­tra co­ope­ra­tiva di im­bot­tiglia­mento è molto vis­toso. Dopo veri tempi di ma­gra siamo di nuovo com­ple­ta­mente ope­ra­tivi, tutti i vini sono di nuovo dis­po­ni­bili. An­che il nos­tro di­stil­lato e bot­tig­lie sin­gole di ve­c­chie an­nate.

Char­don­nay Oge­aner 2015
Grauer Burgunder/Pinot gri­gio Klaus­ner 2015
Grauer Burgunder/Pinot gri­gio Ober­feld 2015
Ge­würz­tra­mi­ner Feld 2014
Mer­lot Kretzer/Rosato Kotz­ner 2015
Ca­ber­net Franc Puit 2013
Mer­lot Ri­serva Klaus­ner 2011

Und wie ist er nun der 15er? Diese Frage ist so ver­ständ­lich wie häu­fig. Nun, selbst­kom­po­nierte Lo­bes­hym­nen über die Qua­li­tät mei­ner Pro­dukte wird man in die­sem Blog ver­geb­lich su­chen. Je­der sollte sich selbst ein Bild da­von ma­chen, Ge­le­gen­hei­ten gibt es ge­nug, nicht zu­letzt auf dem Wein­hof selbst (bitte aber An­mel­den nicht ver­ges­sen!). Ein biss­chen lehne ich mich aber doch aus dem Fens­ter: Der Aus­sage, dass der 2015er nicht der al­ler­schlech­teste Jahr­gang sei, kann ich schon et­was ab­ge­win­nen.

Ed in­fine come è ‘sto 2015? Questa do­manda è tanto nor­male quanto fre­quente. Beh, su questo blog non sarà fa­cile tro­vare elogi circa i miei vini. Pre­fe­risco che gli in­ter­es­sati si fac­ciano loro stessi un’idea. Ci sono di­verse oc­ca­sioni, non per ul­timo in azi­enda (prego non di­menti­care di con­tat­t­arci prima!). A questo punto mi az­zardo però lo stesso a dare un gi­udi­zio: con­di­vido l’opinione che il 2015 non sia stato la peg­giore in as­so­luto di tutte le an­nate. 

Wenn Zentimeter über Sein und Nichtsein entscheiden — Quando sono i centimetri a decidere

Geschrieben von am 30. April 2016 | Abgelegt unter Weingarten - Vigneto

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2016 wird eu­ro­pa­weit als Frost­jahr in die An­na­len ein­ge­hen. Die­ser Tage liest man von Frost­schä­den im Bur­gund und in der Cham­pa­gne, von Aus­fäl­len in Deutsch­land und To­tal­ver­lus­ten im Bur­gen­land so­wie in der Stei­er­mark. Schlechte Nach­rich­ten bzgl. Spät­frost kom­men so­gar aus den deut­lich süd­lich ge­le­ge­ne­ren Abruz­zen und dem La­tium. Im Laufe der nächs­ten Wo­chen, wenn de­fi­ni­tiv er­sicht­lich wird, wel­che Triebe doch noch den Tem­pe­ra­tu­ren un­ter dem Ge­frier­punkt ge­trotzt ha­ben oder nicht, wer­den die Schä­den tat­säch­lich quan­ti­fi­zier­bar. Süd­ti­rol hat es auch er­wischt (Nächte vom 24. auf 25., 25. auf 26. und 27.auf 28. April), aber wie so oft ha­ben wir ziem­li­ches Glück ge­habt, ver­gli­chen mit den an­de­ren Ge­bie­ten.

Il 2016 verrà ri­cor­dato si­cur­amente come an­nata delle ge­late. In questi giorni si legge di danni in Borgo­gna e nella Cham­pa­gne, di per­d­ite par­ziali in Ger­ma­nia e to­tali nel Bur­gen­land e nella Stiria. No­ti­zie tristi ar­ri­vano an­che da zone molto più me­r­idio­nali come gli Abruzzi ed il La­zio. Nel corso delle pros­sime set­ti­mane, quando si ve­drà chi­ara­mente quali dei getti hanno re­sis­tito alla forza de­le­te­ria dei gradi sotto lo zero e quali de­fi­ni­ti­va­mente no, si po­trà va­lutare il danno reale. An­che il Sud­ti­rolo è stato col­pito (notti tra il 24 ed il 25, il 25 ed il 26, il 27 ed il 28 aprile) ma come spesso suc­cede ab­biamo avuto più for­tuna di altre re­gioni.

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Nach­dem es sich um eine In­ver­si­onwet­ter­lage ge­han­delt hat, d.h. bei Wind­stille sinkt die kalte, weil schwe­rere Luft zu Bo­den, wa­ren die tie­fe­ren Tal­la­gen, oder auch die Hang­la­gen, wo die von den Ber­gen her­ab­strö­mende Kalt­luft durch Hin­der­nisse auf­ge­staut wurde, be­trof­fen. Die Schich­tung kann so ex­trem sein, dass wie schon an­ge­kün­digt, Zen­ti­me­ter ent­schei­den, ob die­ses Jahr in dem Wein­gar­ten nor­mal, re­du­ziert oder gar nicht ge­le­sen wird. Die Re­ben selbst über­le­ben im Nor­mal­fall, sie trei­ben an den Ba­sa­l­au­gen aus. Diese sind aber wei­test­ge­hend un­frucht­bar, wes­halb eine emp­find­li­che Er­trags­re­du­zie­rung si­cher ist.

Sic­come si è trat­tato di un’inversione ter­mica, l’aria fredda in as­senza di vento si de­po­sita sul fondo, sono stati col­piti so­prat­tutto il fon­do­valle ma an­che parti della col­lina dove le cor­renti fredde ris­tagnano a causa di osta­coli. La stra­ti­fi­ca­zione è così spic­cata che sono po­chi cen­ti­me­tri a de­ci­dere se in quel vi­gneto si ven­dem­mierà nor­mal­mente, in forma ri­dotta o ad­di­rit­tura per niente. Le viti stesse so­prav­vi­vano nor­mal­mente, in­f­atti ri­cac­ciano dalle gemme co­ro­na­rie. Sol­tanto che questi nuovi getti sono senza grap­poli per cui ci sarà sempre una do­lo­rosa per­d­ita di pro­dotto.

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Jene La­gen un­se­res Wein­ho­fes, de­nen die tiefe Po­si­tion in der Rei­fe­zeit Vor­teile ver­schafft, sind in die­sen Fäl­len na­tur­ge­mäß am ge­fähr­dets­ten, be­son­ders wenn das Er­zie­hungs­sys­tem der Draht­rah­men ist. Am Oge­aner und Klaus­ner hat es nur die oh­ne­hin zu ent­fer­nen­den Sto­ck­aus­triebe er­wischt, im Ober­feld hin­ge­gen auch Teile der Frucht­ru­ten. Im Un­ter­feld sind die im Vor­jahr ge­setz­ten Jungre­ben er­war­tungs­ge­mäß deut­lich be­trof­fen, wir hof­fen, dass auch diese noch ein­mal aus­trei­ben wer­den. Ins­ge­samt ha­ben wir aber gro­ßes Glück ge­habt: Wäre nicht in je­der der bei­den Frost­nächte ge­gen ein Uhr Be­wöl­kung auf­ge­zo­gen — diese bremst die nächt­li­che Ab­strah­lung der Wärme in die obe­ren Schich­ten der At­mo­sphäre — wäre die Tem­pe­ra­tur auf meh­rere Grad mi­nus ab­ge­sun­ken. Dann wä­ren nicht nur die Per­glan­la­gen in der Tal­sohle, son­dern der ge­samte Wein­bau auch an den Hän­gen von To­tal­aus­fall be­trof­fen ge­we­sen.

imageI vi­gneti di nos­tra pro­prietà che gra­zie alla loro po­si­zione in fon­do­valle du­rante la ma­tu­ra­zione ap­pro­fit­tano dell’inversione ter­mica, sono lo­gi­ca­mente quelli più a ri­schio, so­prat­tutto se il sis­tema di al­le­va­mento è la spal­liera. Sul Klaus­ner e Oge­aner sono stati col­piti solo i pol­loni ba­sali che in ogni caso sono da eli­mi­nare. Nell’Oberfeld an­che qual­che tral­cio a frutto ha su­bito danni. Come c’era da as­pet­tarsi nell’Unterfeld il gelo ha bru­ciato le bar­ba­telle messe a di­mora un anno fa. Spe­riamo che ri­cac­cino una se­conda volta. In ogni caso ab­biamo avuto lo stesso an­cora for­tuna: Se non in ognuna delle due notti fos­sero ap­parse a par­tire dall’una delle nu­vole che fren­ano la per­d­ita di ca­lore verso gli strati alti dell’atmosfera, la tem­pe­ra­tura si sa­rebbe ab­bas­sata a -4 o -5 gradi. Ed in quel triste caso non solo non si sa­reb­bero sal­vate le per­gole del fon­do­valle ma l’intera viti­col­tura an­che sui pen­dii sa­rebbe stata col­pita in modo dra­s­tico nella sua to­ta­lità.

Binden — Legare

Geschrieben von am 20. April 2016 | Abgelegt unter Weingarten - Vigneto

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Es stimmt, die Zeit des Bin­dens ist seit ein paar Wo­chen ei­gent­lich be­en­det, in der Zwi­schen­zeit ha­ben die Re­ben bei uns aus­ge­trie­ben, aber der Bei­trag wurde schon be­gon­nen und jetzt stelle ich ihn halt fer­tig und ins Netz. Zu­dem steht er dann für die nächste Bin­de­sai­son früh ge­nug al­len in­ter­es­sier­ten An­wen­dern zur Ver­fü­gung. Das An­bin­den der Frucht­ru­ten ist nach dem Win­ter­schnitt die nächste grö­ßere Ar­beit, wel­che an­fällt, be­vor die neue Ve­ge­ta­ti­ons­pe­ri­ode be­ginnt. Nach dem Auf­rich­ten gilt es, die nach dem Win­ter­schnitt ver­blie­be­nen Frucht­ru­ten an den vom Er­zie­hungs­sys­tem vor­ge­se­he­nen Or­ten an den Pergl- oder Spa­lier­dräh­ten zu be­fes­ti­gen.

È vero, il pe­ri­odo del le­gare è ter­mi­nato da un paio di set­ti­mane e le viti hanno co­min­ciato a ger­mo­gli­are nel frat­tempo. Il post lo avevo però in­co­min­ciato a scri­vere da tempo, non vo­levo la­sci­arlo così ed in ogni caso i con­te­nuti sa­ranno pronti per la pros­sima sta­gione. Il le­gare i capi a frutto è il primo grande la­voro che se­gue la po­ta­tura in­ver­nale prima che co­minci la sta­gione ve­ge­ta­tiva. Dopo il “con­ciar su” si tratta di le­gare i tralci ri­masti dopo la po­ta­tura ai fili di ferro della per­gola o della spal­liera, nel posto esatto pre­visto dallo spe­ci­fico sis­tema di al­le­va­mento uti­liz­zato.

Die Ver­bin­dun­gen soll fest ge­nug sein, dass sie auch den Früh­lings­stür­men wi­der­ste­hen kön­nen, aber im fol­gen­den Win­ter soll­ten sie mög­lichst leicht wäh­rend des Reb­schnitts auf­reiß- oder auf­schneid­bar sein. Zu­dem sollte das Bin­de­ma­te­rial im Ide­al­fall schnell ap­pli­zier­bar, mög­lichst kos­ten­güns­tig und auch bio­lo­gisch ab­bau­bar sein. Bis in meine Kind­heit hin­ein wa­ren Wei­den­bän­der üb­lich, wel­che zu­dem ganz im heu­ti­gen Sinne klei­ner Kreis­läufe, vom Wein­bauer zu­meist selbst pro­du­ziert und ver­ar­bei­tet wur­den. Vor der Ver­brei­tung der Me­tall­nä­gel wur­den die stärks­ten Ex­em­plare so­gar als Ver­bin­dung tra­gen­der Ele­mente bei der his­to­ri­schen Pergl ver­wen­det. Die not­wen­dige güns­tige Hand­ar­beit für Pro­duk­tion und Ver­ede­lung steht heute nicht mehr zur Ver­fü­gung, die Wei­den­s­tümpfe ver­schwan­den im­mer mehr, wes­we­gen heute syn­the­ti­sche Al­ter­na­ti­ven ver­wen­det wer­den.

L’unione deve es­sere ab­bas­t­anza forte da re­sis­tere ai venti forti della pri­ma­vera e nello stesso tempo tanto de­bole nell’inverno se­guente da es­sere fa­cile da strap­pare o ta­gli­are. Inoltre il ma­te­riale do­v­rebbe es­sere ve­lo­ce­mente ap­p­lica­bile, di basso costo ed alta bio­de­gra­da­bi­lità. An­cora du­rante la mia in­f­an­zia era nor­male uti­liz­zare i vimini di sa­lice che ve­ni­vano per la mag­gior parte pro­dotti e pre­pa­rati dagli stessi viti­colt­ori. Prima che si dif­fu­sas­sero i chi­odi ad­di­rit­tura le strut­ture port­anti delle per­gole sto­ri­che er­ano le­gate tra di loro da ro­busti vimimi. La man­od­opera a basso costo ne­ces­sa­ria per la col­ti­va­zione e la pre­pa­ra­zione dei vimini non c’è più, i sa­lici sono di­v­en­tati sempre meno per cui og­gi­giorno si uti­liz­zano ma­te­riali sin­te­tici.

Sehr ist in­zwi­schen die elek­tri­sche Bin­de­ma­schine des Typs Pel­lenc ver­brei­tet. Von ei­nem Akku an­ge­trie­ben, kann sie meh­rere Bin­de­ma­te­ria­len ver­ar­bei­ten, von ver­schie­de­nen Kunst­off­bän­dern bis zu den von uns ver­wen­de­ten pa­pierum­man­tel­ten dün­nen Dräh­ten. Zum zwei­ten Mal be­nutz­ten wir heuer das Beli-Bin­de­ge­rät, das mit ei­nen Me­tall­draht ar­bei­tet, der nicht um­man­telt ist. Mit bio­lo­gisch ab­bau­ba­ren Kunst­stoff­bän­dern und Me­tall­klam­mern wird die Max-Ta­pe­ner-Zange ge­füt­tert; diese ha­ben wir heuer erst­mals aus­pro­biert. Be­deut­same Ge­schwin­dig­keits­un­ter­schiede konn­ten wir nicht fest­stel­len, be­son­ders die deut­lich nied­ri­ge­ren An­schaf­fungs­kos­ten der bei­den letzt­ge­nann­ten Mo­delle, aber auch die Tat­sa­che, dass sie nicht ein­mal Strom zum Be­trieb brau­chen, ma­chen sie für uns in­ter­es­sant. Hier gibt es üb­ri­gens ei­nen sehr voll­stän­di­gen Test hin­sicht­lich Bin­de­ge­rä­ten und de­ren Ma­te­ria­lien. Wir selbst brauch­ten je nach An­lage 45 bis 75 Stun­den pro Hektar für die Er­le­di­gung die­ser Ar­beit.

Al mo­mento è molto dif­fusa la mac­china le­gatrice della Pel­lenc. Mossa dall’energia di una bat­te­ria uti­lizza di­versi ma­te­riali pla­s­tici ma an­che un filo di ferro sot­tile av­volto in carta, una ti­po­lo­gia che vi­ene uti­liz­zata an­che da noi. Per il se­condo anno ab­biamo usato inoltre la mac­china Beli che im­piega un filo di ferro sot­tile senza ri­ve­sti­mento. La Max-Ta­pe­ner in­vece la­vora tra l’altro con un nas­tro sin­te­tico bio­de­gra­da­bile e delle graffe, questa mac­china l’abbiamo testato quest’anno per la prima volta. Non ab­biamo no­tato dif­fe­renze si­gni­fi­ca­tive a pro­po­sito della ve­lo­cità di la­voro, ma se­conda dei vi­gneti ab­biamo avuto bi­so­gno tra le 45 e le 75 ore per et­taro. Le due ul­time mac­chine sono molto in­ter­es­santi so­prat­tutto per il prezzo d’acquisto molto più basso ed an­che per il fatto che non hanno bi­so­gno ne­an­che di en­er­gia elett­rica. 

“Aufrichten” — “Conciar su”

Geschrieben von am 26. März 2016 | Abgelegt unter Weingarten - Vigneto, Weingeschichte - Storia viticola

2016-03-25_16-03-06_1Be­vor man nach dem Reb­schnitt die ver­blie­be­nen Frucht­ru­ten an die Drähte bin­det, gilt es, das Un­ter­stüt­zungs­sys­tem in Stand zu hal­ten und even­tu­ell aus­zu­bes­sern. Nach­dem die Pergl das his­to­ri­sche Er­zie­hungs­sys­tem in Süd­ti­rol ist, sind die Be­zeich­nun­gen der Ar­bei­ten im­mer noch da­von ab­ge­lei­tet, auch wenn sich im­mer mehr der Draht­rah­men durch­setzt (schät­zungs­weise 95 % der Neu­an­la­gen wer­den in­zwi­schen sol­cher­art er­rich­tet).

A po­ta­tura ul­ti­mata, prima di po­ter le­gare i capi a frutto ai fili, è ne­ces­sa­rio fare la ma­nu­ten­zione al sis­tema si so­stegno. Sic­come in Sud­ti­rolo il sis­tema di al­le­va­mento sto­rico è la per­gola, i nomi dei re­la­tivi la­vori de­ri­vano da essa, no­no­stante che le spal­liere si af­fer­mano sempre di più (a oc­chio e croce il 95 % de­gli im­pi­a­nti nuovi vi­ene fatto in con­trasto alla tra­di­zione). 

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Unkaputtbar? — Indistruttibile?

Geschrieben von am 29. Februar 2016 | Abgelegt unter Weinkost - Degustazione

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Über sie­ben Jahre ist er alt, wurde vor zehn Ta­gen ge­öff­net, stand halb­voll drei Tage im Wein­raum herum, wurde fälsch­li­cher­weise tief­ge­fro­ren statt nur ge­kühlt, lag wei­tere Tage zu­erst in der be­heiz­ten Kü­che, dann kurz im Kühl­schrank und er ist im­mer noch gut, nein, ich ge­traue mich zu sa­gen, sehr gut!

Ha più di sette anni, è stato aperto dieci giorni fa, stava per tre giorni mezzo vuoto nel lo­cale di de­gus­ta­zione, per er­rore poi in­vece di raf­fred­darlo è stato con­ge­lato, di se­guito si tro­vava per un paio di giorni prima nella cu­cina ris­cal­data e poi fi­nal­mente in frigo…, ed è an­cora buono, anzi, mi az­zardo per gi­unta a dire che è buo­nis­simo!

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Geschnitten! — Potato!

Geschrieben von am 19. Februar 2016 | Abgelegt unter Weingarten - Vigneto

Loewe

Ver­gan­ge­nen Sams­tag ha­ben wir den letz­ten ver­blie­be­nen Wein­gar­ten fer­tig ge­schnit­ten. Ei­gent­lich eine ganz nor­male, weil vor­her­seh­bare Ar­beit im Jah­res­ver­lauf. Aber nach­dem ich ja schon seit län­ge­rem nicht mehr im Ver­suchs­zen­trum ar­beite und mit Mai 2015 auch mein En­ga­ge­ment in der Ge­mein­de­po­li­tik be­en­det habe, bin ich heuer erst­mals da­zu­ge­kom­men, beim Schnitt al­ler Reb­an­la­gen da­bei zu sein.  Zwe Mo­nate wa­ren wir fast un­un­ter­bro­chen — das nie­der­schlags­freie Wet­ter ließ es zu — in den ein­zel­nen Wein­gär­ten un­ter­wegs. Eine Ar­beit, wel­che auf Dauer haupt­säch­lich den Un­ter­arm be­las­tet, aber and­rer­seits auch sehr be­frie­di­gend wirkt: es ist keine nur kör­per­li­che Ar­beit, man gibt schon eine erste Rich­tung in Hin­blick auf Er­trag und Qua­li­tät vor, auf je­den ein­zel­nen Reb­stock muss ein­ge­gan­gen wer­den, da kei­ner wirk­lich gleich ist, man wir mit der Zeit im­mer schnel­ler (zu­min­dest komme es ei­nem so vor) und am Ende des Tage sieht man sehr deut­lich, was man ge­tan hat.

Sa­bato scorso ab­biamo fi­nito di po­tare i ceppi dell’ultimo vi­gneto ri­masto. Di so­lito un la­voro nor­male nel corso dell’annata agri­cola in quanto pre­ve­di­bile. Ma sic­come da quando non la­voro più nel Cen­tro spe­ri­men­tale Laim­burg e dopo aver con­cluso il mio im­pegno nella po­litica co­mu­nale nel mag­gio scorso, quest’anno sono ri­uscito la prima volta a par­te­ci­pare alla po­ta­tura di tutti i vi­gneti. Fa­vo­riti dal tempo privo di pre­ci­pi­ta­zioni ab­biamo po­tato per due mesi quasi senza al­cuna in­terru­zione. È un la­voro che a lungo an­dare grava so­prat­tutto sull’avambraccio che però dà an­che sod­dis­fa­zione: Non è un la­voro es­clu­si­va­mente ma­nuale, è un passo im­port­ante nel de­fi­nire il rap­porto resa/qualità, ogni sin­golo ceppo va trat­tato a modo suo per­ché nes­suno è uguale all’altro, col tempo si di­v­enta sempre più ve­loci (al­meno pare così) e alla fine della gior­nata si vede bene cosa si ha fatto.

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Unsere Weine — I nostri vini: Gewürztraminer Feld

Geschrieben von am 7. Februar 2016 | Abgelegt unter Keller - Cantina, Weingarten - Vigneto

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Vier un­se­rer Wein­gär­ten be­fin­den sich am Tal­grund, drei in Dorf­nähe, auf dem Schwemm­ke­gel des Fen­ner Ba­ches. Zu den letz­te­ren ge­hört die Lage Feld, wo un­ser Ge­würz­tra­mi­ner wächst. Haupt­säch­lich auf Grund zweier Ei­gen­schaf­ten he­ben sich letz­tere Wein­gär­ten von den Tal­la­gen ab. Der ge­ringe (um die 20 m) aber in die­sem Fall doch be­deut­same Hö­hen­un­ter­schied so­wie die Zu­sam­men­set­zung des Bo­dens. Auf dem Schwemm­ke­gel hält sich näm­lich die nächt­li­che Ab­küh­lung in Gren­zen und der Un­ter­grund ist ein­zig vom an­ge­schwemm­ten Do­lo­mit­schutt cha­rak­te­ri­siert, wo­durch ein leh­mig san­di­ger, ba­si­scher Bo­den vor­herrscht.

Quat­tro dei nos­tri vi­gneti si tro­vano nel fon­do­valle, tre in vici­nanza del pa­ese, sul co­no­ide del rio Fa­vo­gna. Il vi­gneto Feld, da dove vi­ene il nos­tro Ge­würz­tra­mi­ner, ap­par­ti­ene a quest’ultimi. Si dis­tin­guono so­prat­tutto per due cose: per una seb­bene li­mi­tata dif­fe­renza in al­ti­tu­dine di 20 m e per una dif­fe­rente com­po­si­zione del ter­reno. In­f­atti sul co­no­ide l’escursione ter­mica è mi­nore ed il ter­reno ori­gi­nato solo dai de­triti do­lo­mitici è ar­gil­losab­bioso e leg­ger­mente ba­sico. 

1973 wur­den dort un­se­ren ers­ten Ge­würz­tra­mi­ner-Re­ben ge­setzt, aber die An­lage wurde lei­der nicht sehr alt. Sehr viel Stö­cke fie­len der Esca-Krank­heit — die Sorte ist dies­be­züg­lich sehr emp­find­lich — zum Op­fer, wo­bei das Er­set­zen der ab­ge­stor­be­nen Re­ben sich als schwie­rig her­aus­stellte. Zu­dem war die Qua­li­tät der voll­stän­dig aus Holz be­stehen­den Pergl sehr schlecht, wes­we­gen in der Folge das Laub­dach sich im­mer mehr senkte und das Be­ge­hen so­wie das Be­fah­ren der An­lage im­mer mü­he­vol­ler wur­den. 2004, nach 31 Jah­ren, wurde schließ­lich ein Schluss­strich ge­zo­gen, d.h. die alte An­lage wurde ge­ro­det und der Wein­gar­ten neu be­pflanzt. Wie­der Ge­würz­tra­mi­ner, dies­mal aber das den sor­ten­ei­ge­nen Wuchs­ei­gen­schaf­ten viel bes­ser ent­spre­chende Spa­lier­sys­tem und die Rei­hen par­al­lel zu den Längs­sei­ten ge­führt, was wie­derum die Me­cha­ni­sie­rung er­leich­tert.

Nel 1973 sono state pi­a­n­tate lì le nostre prime viti di Ge­würz­tra­mi­ner, ma l’impianto non fu di lunga du­rata. Molti ceppi di­ven­nero vit­time del mal dell’esca (questo vi­ti­gno ne è par­ti­co­lar­mente sen­si­bile) e la loro so­sti­tu­zione fu dif­fi­cile. Inoltre la qua­lità del ma­te­riale delle per­gole com­ple­ta­mente in legno non era la migliore per cui si ab­bassa in con­ti­nua­zione ren­dendo dif­fi­cile il pas­sag­gio sia a piedi che con le mac­chi­nari agri­coli. Nel 2004, dopo 31 anni, ab­biamo chi­uso il ca­pi­tolo estir­pando e re­im­pi­a­ntando il vi­gneto. Di nuovo Ge­würz­tra­mi­ner, questa volta però col sis­tema di al­le­va­mento a spal­liera che ris­petta molto di più il com­por­ta­mento as­sur­gente della va­rietà e con i fi­lari par­al­leli ai lati lunghi per fa­ci­li­t­are la mec­ca­niz­za­zione.

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2014: Die Probleme hören nicht auf — I problemi non finiscono

Geschrieben von am 31. Januar 2016 | Abgelegt unter Verkauf - Vendita

fluchodersegenSo lange man mit dem Jahr­gang 2014 han­tiert, d.h. da­mit auf Wein­kos­ten un­ter­wegs ist, kann man es nicht oft ge­nug be­to­nen: 2014 war für die Wein­bau­ern ein ex­trem schwie­ri­ges Jahr, aber der Kon­su­ment, so­fern er die Weine ge­wis­sen­haft ar­bei­ten­der Be­triebe trinkt, wird da­von sehr wahr­schein­lich nichts mit­be­kom­men, die Qua­li­tät ist durch­aus mit je­ner an­de­rer Jahr­gänge ver­gleich­bar. Bei den Weiß- und Ro­séwei­nen in je­dem Fall, bei den bei­den Rot­wei­nen wird der Jahr­gangs­ein­fluss si­cher­lich deut­lich her­aus­ste­chen, dass die Güte aber von vorne her­ein ge­rin­ger sein wird, be­zweifle ich mo­men­tan aber stark.

Fino a quando avrò da fare, per es­em­pio in pre­sen­ta­zioni, con i vini del 2014 devo con­ti­nu­are ad in­sis­tere: il 2014 era un anno es­tre­ma­mente dif­fi­cile per i pro­dut­tori ma il con­su­ma­tore molto pro­ba­bil­mente non se ne ren­derà conto, a con­di­zione che berrà vini di pro­dut­tori re­s­ponsa­bili. Lì, l’annata 2014 è si­cur­amente com­pa­ra­bile con le pre­ce­denti, questo vale so­prat­tutto per i nos­tri bi­an­chi e ro­sati. Nei due rossi in­vece tras­par­irà si­cur­amente l’effetto an­nata, ma non sa­rei certo, al­meno adesso, che la qua­lità sia ver­a­mente in­fe­riore.

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Jede Menge gute Vorsätze (2) — I buoni propositi non mancano (2)

Geschrieben von am 31. Dezember 2015 | Abgelegt unter Keller - Cantina

newyearKellerwirtschaft/Enologia

Nicht nur im Wein­bau, wie schon be­rich­tet, auch im Kel­ler sehe ich ge­nü­gend An­satz­punkte, um auf viel­fäl­ti­ger Weise “bes­ser” zu wer­den. Ob und wie viel ich da­von tat­säch­lich um­set­zen kann, steht in je­dem Fall auf ei­nem an­de­ren Stück Pa­pier, par­don, Web­seite.

Non solo in vi­gneto trovo par­ec­chi spunti di migli­ora­mento, ne ho scritto, ma an­che in can­tina ci sono molte cose nelle quali si pot­rebbe e do­v­rebbe migliorare. Quello che alla fine ri­uscirò a rea­liz­zare sarà co­mun­que un al­tro paia di ma­ni­che, par­don, sti­vali di gomma.

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Unsere Weine — I nostri vini: Grauer Burgunder/Pinot grigio Klausner

Geschrieben von am 31. Dezember 2015 | Abgelegt unter Keller - Cantina, Weingarten - Vigneto

grauer_burgunder_klausner Der Klaus­ner be­fin­det sich, Luft­li­nie ge­mes­sen, ca. 200 Me­ter vom Oge­aner, über den ich in der ers­ten Folge die­ser Se­rie schrieb, ent­fernt. Der Bo­den be­steht je­doch nicht mehr nur aus fei­nem Sand, son­dern es ist et­was Lehm dar­un­ter ge­mischt. Er er­streckt mehr oder we­ni­ger von Os­ten nach Wes­ten und wird an die­sen bei­den Sei­ten von den bei­den Kal­te­rer Grä­ben be­grenzt. Mit sei­nen 1,5 Hektar ist er mit Ab­stand un­ser größ­ter Wein­gar­ten. 1972 wurde er ei­ner al­ten Dame aus Aich­holz ab­ge­kauft, zu der Zeit war er, so hörte ich im­mer, mit Lam­brusco-Re­ben be­pflanzt; of­fen Dop­pel­per­geln mit meh­re­ren Me­tern Ab­stand da­zwi­schen zeug­ten von der Frü­he­ren Dop­pel- und Drei­fach­nut­zung: Trau­ben­pro­duk­tion und da­zwi­schen Fut­ter- bzw. Acker­bau.

Il vi­gneto Klaus­ner si trova a solo 200 me­tri di dis­tanza dall’Ogeaner, di cui ho par­lato nella prima pun­tata di questa se­rie. A dif­fe­renza di quell’appezzamento però il ter­reno del Klaus­ner non è co­s­ti­tuito solo di sab­bia fine ma c’è an­che un po’ di limo. Si es­tende più o meno da Est ad Ovest, e vi­ene deli­mi­tato su questi due lati dalle due Fosse di Caldaro. Con i suoi 1,5 et­tari è de­ci­sa­mente il nos­tro vi­gneto più grande. Nel 1972 è stato com­prato da un’anziana si­gnora di Ro­veré della Luna e a quell’epoca, così mi è stato sempre rac­con­tato, era im­pi­a­n­tato con Lam­brusco (a fo­glia fras­tigli­ata? En­an­tio?). Er­ano per­gole dop­pie aperte con di­versi me­tri di dis­tanza tra i fi­lari ed in questo ve­c­chi testi­moni di un uti­lizzo di­ver­si­fi­cato del vi­gneto: Pro­du­zione di uva e tra le ale fo­r­ag­gi­col­tura ed ara­tivo.

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Mi sono spiegato? — Habe ich mich klar genug ausgedrückt?

Geschrieben von am 23. Dezember 2015 | Abgelegt unter Allgemein - Generale

CorriereVinicolo_2Qual­cuno lo ha già postato su FB ieri, un’intervista che mi è stata fatta da Bruno Do­nati per conto del Cor­riere Vi­ni­colo nella se­rie “Eno­logi oggi”. Mi sento molto ono­rato, so­prat­tutto ap­par­ire sulla stessa pa­gina con l’imprenditore dell’anno 2015, Mat­teo Lu­nelli di Can­tine Fer­rari, non ha prezzo.
Non si legge in due mi­nuti, ma per chi si in­ter­essa dei miei att­eg­gia­menti di fronte a molti as­petti del vino mi sem­bra esau­ri­ente.
Buona lettura!

Il Cor­riere Vi­ni­colo N. 40, 21 Di­cem­bre 2015, pag. 16

Die­ser Tage ist in der mei­nes Wis­sens be­deu­tends­ten Wein­wirt­schafts­zei­tung Ita­li­ens “Cor­riere Vi­ni­colo” ein In­ter­view er­schie­nen mit der (über­setz­ten) Über­schrift “De­fen­sive Öno­lo­gie, das Süd­ti­ro­ler Re­zept”. Es schmei­chelt mir sehr, dass der Jour­na­list Bruno Do­nati sich viel Zeit ge­nom­men hat, um meine Mei­nung hin­sicht­lich ak­tu­el­ler wein­bau­li­cher The­men ein­zu­ho­len. 

Jede Menge gute Vorsätze (1) — I buoni propositi non mancano (1)

Geschrieben von am 21. Dezember 2015 | Abgelegt unter Weingarten - Vigneto

resolutionsEi­gent­lich wollte ich die­ses Pos­ting schon zum Ende des Land­wirt­schafts­jah­res, also zu Mar­tini (11.11.) schrei­ben. Lei­der habe ich aber die­ses Vor­ha­ben dau­ernd ver­­schie­ben müs­sen, da viele vor­dringlichere Ar­bei­ten in die­ser Zeit zu er­le­di­gen wa­ren: letzte Kel­ler­ar­bei­ten, be­son­dere Kun­den­be­treu­ung im Hin­blick auf ge­rin­gere Wein­mengen (ei­ge­nes Pos­ting in Vor­be­rei­tung), Prä­sen­ta­tionen (Bel­gien, Mai­land, Pia­cenza, Ve­rona), Vor­be­rei­tungen für den zu­künf­ti­gen Ex­port in die USA (Eti­ket­ten­dru­cker und Ver­brauchs­ma­te­rial aus­su­chen und kau­fen, Fla­schen um­e­ti­ket­tie­ren), Wei­ter­bil­dung (neh­men: SIMEI, Agri­alp, La­gen­ta­gung und ge­ben: CESFOR, Gast­vor­tag an der BOKU), usw. End­lich finde ich jetzt wie­der die not­wen­dige Zeit, et­was Ord­nung in die über’s Jahr im Wein­gar­ten und Kel­ler an­ge­sam­mel­ten Be­ob­ach­tun­gen zu ma­chen, sie zu sor­tie­ren, zu be­wer­ten, Rück­schlüsse zu zie­hen und diese ge­ge­be­nen­falls um­zu­set­zen.

In re­altà vo­levo scri­vere questo post alla fine dell’annata agri­cola, cioè a San Mar­tino (11/11). Pur­troppo ho do­vuto rin­vi­are l’intento in quanto avevo da com­piere di­versi la­vori più ur­genti: ul­timi la­vori in can­tina, con­tatti più in­tensi con i cli­enti in vista di quan­tità a dis­po­si­zione si­gni­fi­ca­ti­va­mente mi­nori (post in pre­pa­ra­zione), pre­sen­ta­zioni (Bel­gio, Mi­lano, Pia­cenza, Ve­rona), pre­pa­ra­tivi per il primo ex­port ne­gli USA (sce­gliere ed ac­quis­tare stam­pante per eti­chette e ma­te­riale di con­sumo, ree­ti­chet­tare le bot­tig­lie), for­ma­zione (con­sumare: SIMEI, Agri­alp, Con­ve­gno su zo­na­zione e dare: CESFOR, re­la­zione presso la BOKU), ecc. Fi­nal­mente trovo ora il tempo ne­ces­sa­rio per met­tere or­dine nelle os­ser­va­zioni che ho rac­colto in cam­pagna ed in can­tina du­rante l’anno, di va­lut­arli, di trarne le con­clu­sioni e di met­tere quest’ultime pos­si­bil­mente in pra­tica.

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Unsere Weine — I nostri vini: Chardonnay Ogeaner

Geschrieben von am 31. Oktober 2015 | Abgelegt unter Keller - Cantina, Weingarten - Vigneto

chardonnay_ogeanerDer Wein­gar­ten in der Klein­lage Oge­aner wurde von mei­nem Va­ter Erich 1958, als ers­tes sei­ner Reb­grund­stü­cke, er­wor­ben. Da­mals war er mit Char­don­nay im un­te­ren und im obe­ren Teil mit ei­nem Sor­ten­ge­misch be­stockt. Im let­ze­ren setzte er Ries­ling in der Folge. Viel Freude hatte er mit die­sem aber nie, da die Er­trags­menge — man halte sich bitte die Aus­rich­tung des Wein­baus bis in die  80er Jahre vor Au­gen — nie den Er­war­tun­gen ent­sprach und sehr viele Re­ben im­mer wie­der im Win­ter er­fro­ren.

Il vi­gneto si­tuato nella mi­cro­zona Oge­aner è stato il primo ap­pez­za­mento vi­tato che mio padre, nel lon­tano 1958, ha ac­quis­tato. All­ora era im­pi­a­n­tato con Char­don­nay nella parte me­r­idio­nale e con un mis­cuglio di va­rietà in quella set­ten­t­rio­nale. Di se­guito in quella metà di ter­reno mise Ries­ling. Questo vi­ti­gno però non gli dette sod­dis­fa­zioni in quanto non ri­usciva a pro­durre le quan­tità che all­ora er­ano nor­mali e per­ché quelle viti mo­ri­vano spesso in in­verno a causa del freddo.  

Des­halb wurde diese Sorte vor ca. 40 Jah­ren mit Weiß­bur­gun­der, wie im­mer auf der Pergl, er­setzt. Über viele Jahre lie­ferte die­ser groß­zü­gig Trau­ben für die Sekt­grund­wein­pro­duk­tion je­ner Kel­le­reien, wo wir Mit­glie­der wa­ren. Im Laufe der Jahre sind so ei­nige Re­ben ein­ge­gan­gen und lei­der wur­den sie über die Jahre nicht er­setzt (“Wozu nach­set­zen, wenn wie eh nur den DOC-Er­trag lie­fern dür­fen?” hieß es im­mer wie­der) so dass wir 2008, nach­dem wir auch in die Selbst­ver­mark­tung ein­ge­stie­gen wa­ren, uns um die Zu­kunft des Weiß­bur­gun­der­teils am Oge­aner Ge­dan­ken ma­chen muss­ten.

Per questi mo­tivi circa 40 anni fa è stato so­sti­tuito con la va­rietà Pi­not bi­anco, al­le­vato a per­gola come di con­sueto all­ora. Ha for­nito per tanti anni in modo ge­ne­roso le uve per i vini base spu­mante delle can­tine co­ope­ra­tive dove era­vamo soci. Nel corso de­gli anni le na­tu­rali fal­l­anze non sono state mai rim­piaz­zate (“A che scopo met­tere bar­ba­telle di so­sti­tu­zione se ci la­sciano pro­durre solo entro il li­mite della DOC?”) per cui do­ve­vamo rif­let­tere sul fu­turo di quella parte di vi­gneto.

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Das war’s! — Fatto!

Geschrieben von am 20. Oktober 2015 | Abgelegt unter Ernte - Vendemmia

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Eine Wo­che ist es her, dass wir den letz­ten Wein­gar­ten, die Puit, ab­ge­ern­tet ha­ben, die Ar­beit im Kel­ler ist in­zwi­schen vom Stress be­freit, es ist nun Zeit für ein vor­läu­fi­ges Fa­zit. Nun — das wich­tigste sollte schon zu Be­ginn ge­sagt wer­den — der heu­rige Jah­res­ver­lauf hat mit dem (hof­fent­lich!) au­ßer­ge­wöhn­li­chem 2014 (1, 2, 3, 4) nichts ge­mein­sam!

È pas­sata una set­ti­mana che ab­biamo fi­nito di ven­dem­miare il nos­tro ul­timo vi­gneto, il Puit, il la­voro in can­tina con­ti­nua, ma senza stress or­mai, per cui è ora di trarre qual­che con­clu­sione. La cosa più im­port­ante, la vo­glio dire su­bito, è che l’andamento sta­gio­nale di quest’anno non ha niente in co­mune con l’insolito 2014 (1, 2, 3, 4)!

2015 war näm­lich im Ge­gen­satz zum vo­ri­gen ein ein­fa­ches Jahr. Ein­fach heißt in un­se­rer Ge­gend, dass es keine Spät­fröste und (zu­min­dest in mei­ner Um­ge­bung) kei­nen Ha­gel­schlag gab, dass der Som­mer tro­cken war (wo es braucht, kön­nen wir be­wäs­sern), dass man des­we­gen we­nig bis keine Pro­bleme mit dem Pflan­zen­schutz hatte (noch nie so we­nig ge­spritzt), dass man je­den Tag in den Wein­gär­ten ar­bei­ten konnte und dass das Reb­wachs­tum leicht in den Griff zu be­kom­men war.

Il 2015 in­f­atti era in con­fronto al pre­ce­dente un’annata fa­cile. Fa­cile vuole dire per la nos­tra zona che non c’erano ge­late pri­ma­ve­r­ili, che al­meno nei miei din­torni non ha gran­di­nato, che l’estate era asci­utta (dove ci vuole ho l’irrigazione), per cui non c’erano pro­blemi di di­fesa (mai fi­n­ora trat­tato così poco), che si po­teva la­vor­are tutti i giorni in vi­gneto e che era fa­cile ge­stire la vi­go­ria delle viti.

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Die Zweifel überwiegen — I dubbi prevalgono

Geschrieben von am 13. Oktober 2015 | Abgelegt unter Ernte - Vendemmia

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“Bei al­ler Ge­müt­lich­keit liegt aber auch eine merk­bare Span­nung in der Luft. Ist der Le­se­ter­min rich­tig ge­wählt? Wird das Wet­ter hal­ten, was der Wet­ter­be­richt ver­spricht? Und die Weine spä­ter das, was die Trau­ben in Aus­sicht stel­len? Auch des­halb sind die nächs­ten Wo­chen die an­stren­gends­ten des gan­zen Wein­jah­res, in de­nen man mit­un­ter an die Gren­zen der phy­si­schen und psy­chi­schen Be­last­bar­keit ge­rät. Trotz­dem ist heute für mich ein Tag der Freude: Mor­gen be­gin­nen wir mit der Lese 2015!”
Bes­ser als mein Kol­lege Bern­hard Fied­ler aus dem Bur­gen­land hätte ich nicht den Ge­fühls­mix be­schrei­ben kön­nen, der ei­nen Pro­du­zen­ten kurz vor Le­se­be­ginn be­fällt. Im all­ge­mei­nen Be­wusst­sein, ge­füt­tert von ober­fläch­li­chen Mas­sen­me­dien und den eu­pho­ri­schen Pres­se­mit­tei­lun­gen der gro­ßen Pro­du­zen­ten, ist die Le­se­zeit ein in­ner­be­trieb­li­ches Volks­fest, wo die tol­les Stim­mung da­mit be­feu­ert wird, dass man sich wie­der ein­mal si­cher ist, ei­nen Top-Jahr­gang zu ern­ten.

“No­no­stante la tran­quil­lità c’è nell’aria an­che una ten­sione per­ce­pi­bile. La data di ven­dem­mia è stata scelta bene? Il tempo terrà ciò che le pre­vi­sioni hanno pro­messo? Ed i vini fu­turi ciò che le uve prean­nun­ciano? An­che per questo le pros­sime set­ti­mane sono le più fa­ti­cose di tutta l’anno viti­colo, nella quali si toc­cano tal­volta i li­miti della re­sis­tenza fi­sica e psichica. Tut­ta­via oggi per me è un giorno di gioia: Do­mani co­min­ciamo con la ven­dem­mia 2015!” Io non sa­rei mai ri­uscito me­glio ad es­pri­mere del mio col­lega pro­dut­tore Bern­hard Fied­ler del Bur­gen­land aus­tri­aco questa mes­co­lanza di sen­ti­menti che co­g­lie il vi­gnaiolo poco prima dell’inizio della ven­dem­mia. Nell’immaginario col­let­tivo, fo­r­ag­giato da mass­me­dia su­per­fi­ciali e da co­mu­ni­cati stampa eu­fo­rici di grandi pro­dut­tori, la ven­dem­mia non è al­tro che una grande festa azi­en­dale la cui al­le­gria si fonda sulla cer­tezza di avere a che fare un’ennesima volta con l’annata del se­colo.

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In die Tiefe — In profondità (10): Es mögen die Trauben kommen! — Che le uve arrivino!

Geschrieben von am 6. September 2015 | Abgelegt unter Keller - Cantina

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End­lich ist der neue Kel­ler fer­tig­ge­stellt für die heu­rige Ernte. Die Bau­ar­bei­ten sind zwar seit Juni 2014 ab­ge­schlos­sen, aber die Ernte des­sel­ben Jah­res wurde noch im al­ten Kel­ler, eine ad­ap­tierte Ga­rage, ver­ar­bei­tet. Nur das Fla­schen­la­ger wurde schon letz­ten Som­mer in Be­trieb ge­nom­men. Zu die­ser Ver­schie­bung um ein Jahr kam es, da die Über­sied­lung der be­stehen­den Be­häl­ter und de­ren An­schluss an die ebenso zu ver­le­gende Gär­steue­rung recht ar­beits- und zeit­auf­wen­dig sind und eine Über­gabe pünkt­lich zum Le­se­be­ginn nicht ga­ran­tiert wer­den konnte.

Fi­nal­mente la nuova can­tina è pronta per la ven­dem­mia. La co­s­tru­zione stessa è ter­mi­nata or­mai da gi­ugno 2014  ma le uve della ven­dem­mia dello stesso anno sono state an­cora vi­ni­fi­cate nella ve­c­chia can­tina, un ga­rage adat­tato. Solo il ma­gaz­zino dei vini im­bot­tigliati è in fun­zione dall’estate scorsa. La causa di questo rin­vio per un anno è da ri­cer­care nel fatto che il tras­fe­ri­mento dei ser­ba­toi ed il loro col­le­ga­mento alla ter­mo­re­go­la­zione è un la­voro re­la­ti­va­mente im­pe­gna­tivo e non si aveva la gar­an­zia che tutto era pronto per l’inizio della ven­dem­mia.

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Kein Jahr gleicht dem anderen — Nessun anno assomiglia all’altro

Geschrieben von am 31. August 2015 | Abgelegt unter Weingarten - Vigneto

Reifebeginn

Hin­sicht­lich des Jah­res­ver­lau­fes wäre es mü­ßig, wenn ich hier die durch­aus wich­ti­gen me­teo­ro­lo­gi­sche De­tails von 2015 auf­zäh­len und in­ter­pre­tie­ren würde. Ich ver­weise bes­ser auf die Rei­fe­ver­laufs­prü­fun­gen des Ver­suchs­zen­trums Laim­burg. An­läss­lich der ers­ten Pro­be­nahme wer­den ge­nau so de­tail­liert der Wit­te­rungs­ver­lauf und die Ent­wick­lungs­sta­dien be­schrie­ben.

Non ha senso che io facessi un’analisi detta­gli­ata dell’andamento me­teo­ro­lo­gico di quest’annata. Pre­fe­risco ri­man­dare ai test di ma­tu­ra­zione del Cen­tro Spe­ri­men­tale Laim­burg. In oc­ca­sione del primo pre­lievo ven­gono de­scritti in modo esau­ri­ente i dati me­teo­ro­lo­gici e gli stadi fe­no­lo­gici.

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Pergl/Pergola Relaunch (2)

Geschrieben von am 16. August 2015 | Abgelegt unter Weingarten - Vigneto

 

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Wie ich schon im vo­ri­gen Bei­trag er­klärt habe, wird auch in den nächs­ten Jah­ren die Pergl in mei­nem Be­trieb eine wich­tige Rolle spie­len. Seit der Be­triebs­über­nahme habe ich im­mer wie­der dar­über nach­ge­dacht, wie man diese ehr­wür­dige Er­zie­hungs­me­thode re­for­mie­ren, wie man be­stimmte Vor­teile, wel­che der Draht­rah­men bie­tet, auch auf der Pergl an­wen­den könnte. Die Ge­stal­tung der Laub­wand, ei­gent­lich in die­sem Fall des Laub­da­ches, ist hierzu aus­schlag­ge­bend. Die Wachs­tums­in­ten­si­tät der Rebe so­wie die Stärke und Rich­tung der vor­herr­schen­den Winde ent­schei­den, ob wir mit mehr oder we­ni­ger hän­di­schem Auf­wand das Ziel ei­ner gleich­mä­ßig ver­teil­ten, auf­ge­räum­ten aber doch lo­cke­ren Laub­masse, wel­che auch den Trau­ben noch ge­nug Licht und Durch­lüf­tung lässt, er­rei­chen.

Nello scorso post a pro­po­sito della per­gola ho spie­gato che an­che nei pros­simi anni questa avrà una certa im­port­anza nella mia azi­enda. Da quando ci la­voro, ho rif­lettuto più volte come si pot­rebbe ri­for­mare questo spetta­bile sis­tema, come si pot­rebbe fare a tras­fer­ire di­versi van­taggi della spal­liera alla per­gola. In questo in­tento la ges­tione della pa­liz­zata, o me­glio, dell’ala fo­gli­are è de­ter­mi­nante. La vi­go­ria della vite e l’intensità e la dire­zione dei venti do­mi­nanti de­ter­mi­nano il nos­tro sforzo, es­presso in ore la­vora­tive, per rag­gi­un­gere il ri­sult­ato: Una massa fo­gli­are dis­tri­buita uni­for­me­mente, pos­si­bil­mente or­di­nata ma lo stesso non com­patta, cin modo di ga­ran­tire ab­bas­t­anza luce (non sole!) ed aria ai grap­poli.

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Bewerten Sie doch den Wein und vergessen sie den Rest! — Giudichi piuttosto il vino e dimentichi il resto!

Geschrieben von am 8. August 2015 | Abgelegt unter Keller - Cantina, Weingarten - Vigneto

Ei­gent­lich hätte der Ti­tel die­ses Pos­tings sein sol­len “Bringt ein schwie­ri­ges Jahr ei­nen schlech­ten Jahr­gang her­vor und um­ge­kehrt?”, aber das klingt doch ein we­nig zu tech­nisch, auch wenn es ge­nau um diese Frage geht.

Ef­fet­ti­va­mente il ti­tolo del post è stato “Un anno dif­fi­cile com­porta un’annata cat­tiva e vice­versa?”, ma mi suo­nava troppo tec­nico. An­che se, a dire la ve­rità, cerca di dare una ris­posta a questa do­manda.

Meine Wei­ßen 2014 und auch der Rosé des glei­chen Jahr­gangs sind seit Juni im Ver­kauf und des­halb auch meine ak­tu­el­len Be­glei­ter bei den Prä­sen­ta­tio­nen. Meis­tens be­vor er den In­halt pro­biert hat, meint so man­cher Be­su­cher et­was von oben herab und eh nicht pau­scha­li­sie­rend: “Naja, wir wis­sen ja, dass der  ’14er kein gu­ter Jahr­gang ist.” Ich denke, da gibt es wirk­lich Er­klä­rungs­be­darf: 2014 war für uns Wein­bau­ern si­cher­lich ein schwie­ri­ges Jahr, das här­teste, an das ich mich er­in­nere. Dau­ernde Blatt­nässe, alle mög­li­chen Pilz­krank­hei­ten in der Folge trotz in­ten­si­ve­rer Spritz­ar­beit, Kirsch­es­sig­fliege und Ha­gel (nicht bei mir, aber bei den ar­men Kol­le­gen), schluss­end­lich dop­pelte Le­se­ar­beit beim im Schnitt 60 % (!) ei­nes Nor­ma­ler­tra­ges, d.h. wir ha­ben pro kg Trau­ben fast die vier­fa­che Zeit ge­braucht.

I miei bi­an­chi ed an­che il ro­sato del 2014 sono da gi­ugno in ven­dita per cui da all­ora sono loro che mi ac­com­pagnano alle de­gus­ta­zioni. Pur­troppo ho do­vuto no­tare che di­versi de­gus­ta­tori, an­cora prima di port­are il ca­lice al naso ed alla bocca di­cono con un att­eg­gia­mento un po’ presun­tuoso e molto ge­ne­ra­liz­zante: “Ebbè, è cosa nota che l’annata 2014 non è buona”. Mi sem­bra a questo punto ora di fare qual­che pre­cisa­zione: Il 2014 era per noi pro­dut­tori si­cur­amente un’anno molto dif­fi­cile, il più ar­dua che io mi ri­cordo. Ba­gna­tura per­ma­nenti delle fo­g­lie, di con­se­guenza mal­at­tia fun­gi­nee a non fi­nire no­no­stante trat­ta­menti ri­pe­tuti, Dro­so­phila e gran­dine presso i miei col­leghi più sfor­t­u­nati, alla fine il dop­pio di ore di ven­dem­mia per port­are a casa il 60 % (!) di un rac­colto nor­male (che vuol dire che per ogni kg di uva ab­biamo im­pie­gato quasi quat­tro volte tanto).

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Weinbau und Bewässerung, ein Tabu? — Viticoltura ed irrigazione, un tabù?

Geschrieben von am 23. Juli 2015 | Abgelegt unter Weingarten - Vigneto

Recht oft, wenn ich Be­su­cher in die Wein­gär­ten Kotz­ner, Feld oder Puit führe, merke ich, dass diese et­was kon­ster­niert auf die Schläu­che der Tropf­be­wäs­se­rung schauen. Ver­meint­li­cher Qua­li­täts­wein­bau und Be­wäs­se­rung, das ist doch ein Wi­der­spruch? Sehr oft wird näm­lich emp­fun­den, dass dies ei­ner Art Ver­wäs­se­rung des Wei­nes gleich­komme. Tat­säch­lich ist es so, dass zur Er­zie­lung von ho­hen Hekt­ar­er­trä­gen die leichte Ver­füg­bar­keit in ge­nü­gen­dem Aus­maß von Nähr­stof­fen — und dazu ge­hört auch Was­ser — eine Vor­aus­set­zung ist. Wer zur Er­zie­lung von preis­güns­ti­gen Wei­nen große Men­gen von Trau­ben pro Flä­chen­ein­heit er­zie­len muss, darf u.a. nicht mit Dün­ger (or­ga­nisch oder mi­ne­ra­lisch) und Was­ser, so­fern die Nie­der­schläge nicht aus­rei­chen, spa­ren.

Spesso, quando porto vi­si­ta­tori nei vi­gneti Kotz­ner, Feld e Puit, noto che guar­dono con un po’ di scal­pore i tubi dell’irrigazione a goc­cia. Pres­unta viti­col­tura di qua­lità ed ir­ri­ga­zione, non è una con­trad­di­zione? Non è come an­nac­quare il vino? In ef­fetti è vero che per ot­te­nere alte rese per et­taro di su­per­fi­cie è ne­ces­sa­rio che le sostanze nut­ri­enti, ed an­che l’acqua ne fa parte, siano fa­cil­mente dis­po­ni­bili. Chi per pro­durre vini a bassa costo ha bi­so­gno di pro­du­zioni ele­vate non deve eco­no­miz­zare con fer­ti­liz­zanti (or­ga­nici o mi­ne­rali) ed ac­qua.

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