Eine interessante Alternative? — Un’interessante alternativa?

Geschrieben von am 27. Juli 2014 | Abgelegt unter Weinbewertung — Valutazione dei Vini

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All jene, welche mich kennen, bzw. diesen Blog etwas ver­folgen, wissen, dass ich der Bepunk­tung der Weine als all­ge­mein­gül­tige Trink– und Kauf­emp­feh­lung sehr skep­tisch gegen­über­stehe. Zu sehr sind die indi­vi­du­ellen Geschmä­cker der Koster und der Kon­su­menten ver­schieden, zu hete­rogen die Bedin­gungen unter denen die Weine ver­kostet werden, zu unter­schied­lich die Weine, mit denen der Koster direkt oder indi­rekt, d.h. in seinem Gedächtnis, im Moment der Bewer­tung ver­gli­chen hat. Dem­zu­folge kann man über­haupt nicht sagen, dass der Wein mit 91 Punkten von der Mehr­zahl der Wein­trinker einem Wein mit 83 Punkten bei­spiels­weise vor­ge­zogen würde. Inso­fern haben mir die Bei­träge von Eli­sa­betta Tosi und David Strange aus der Seele gesprochen.

Tutti quelli che mi conoscono o che seguono il mio blog sanno del mio atteggia­mento cri­tico nei con­fronti di pun­teggi atti a sta­bi­lire con­sigli com­mer­ciali e di con­sumo. Troppo dif­fe­renti sono i gusti per­so­nali sia dei degus­ta­tori che dei con­su­ma­tori finali, troppo ete­ro­genei le con­di­zioni in cui sono stati valutati i vini, troppo diverse le scale di rife­ri­mento che ogni degus­ta­tore uti­lizza nel momento della valuta­zione. Per questo è impos­si­bile affer­mare che un vino di 91 punti venga pre­fe­rito sicur­a­mente in mag­gio­ranza a quello di 83 punti. A tale riguardo con­di­vido com­ple­t­a­mente i post di Eli­sa­betta Tosi e di David Strange.

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Prognosen? Ja sicher! — Previsioni? ma certo!

Geschrieben von am 21. Juli 2014 | Abgelegt unter Weingarten - Vigneto

2014-07-17_17-58-59So ab Mitte Juli werden an uns Pro­du­zenten übli­cher­weise die ersten Fragen bezüg­lich des Jah­res­ver­laufs gestellt. Und wie immer steht der vor­aus­sicht­liche Lese­be­ginn im Mit­tel­punkt des Inter­esses, bis in ein paar Wochen hin­gegen schon fest über Qua­lität des 14ers debat­tiert werden wird. Nun, ich selbst habe eigent­lich nie die phä­no­lo­gi­schen Daten meiner Wein­gärten explizit fest­ge­halten, wes­halb mir genaue Ver­gleiche fehlen, aber mein erster Ein­druck, der übri­gens von den Kol­legen geteilt wird, ist, dass wir wahr­schein­lich wie in den letzten zehn vom Kli­ma­wandel geprägten Jahren mit dem Wimmen beginnen werden.

Di solito a par­tire da metà luglio ven­gono poste a noi pro­dut­tori le prime domande circa il decorso della sta­gione vege­ta­tiva. E come di con­sueto sta al centro dell’interesse la data pre­vista per l’inizio della ven­demmia. Fino a quando tra qualche set­ti­mana verrà sosti­tuito dalla dis­cus­sione circa la qua­lità dell’annata 2014. Ecco, finora non ho mai osser­vato e regis­trato in modo sis­te­ma­tico le fasi  feno­lo­giche dei miei vigneti, per cui non posso fare con­fronti pre­cisi. La mia prima impres­sione però, che per­altro viene con­fer­mata dal parere dei miei col­leghi, mi dice che comin­ce­remo con la ven­demmia come negli ultimi dieci anni, cioè quelli carat­te­riz­zati dal cam­bia­mento cli­ma­tico.
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Kobler nun auch in Vorarlberg — Kobler adesso anche nel Vorarlberg

Geschrieben von am 30. Juni 2014 | Abgelegt unter Ankündigung - Annuncio, Verkauf - Vendita

Scan-3Seit diesem Früh­jahr sind unsere Weine auch im öster­rei­chi­schen Vor­arl­berg zu haben. Die Firma Moh­ren­bräu hat sich nicht nur als Tra­di­ti­ons­brauerei einen aus­ge­zeich­neten Namen gemacht, seit einiger Zeit betreibt sie auch mit Erfolg einen Wein­handel. Im November des vorigen Jahres kam der Kon­takt zustande, seit dem Früh­jahr 2014 führt uns der Dorn­birner Betrieb im Katalog. Für uns Süd­ti­roler ist der öster­rei­chi­sche Markt sicher­lich nicht leicht. Wir werden jeden­falls unseren Bei­trag leisten, auch um mit längst über­holten Vor­ur­teilen end­gültig aufzuräumen.

La ditta Moh­ren­bräu ha un ottima repu­ta­zione da bir­ri­ficio di lunga tra­di­zione. Da un po’ di anni com­mer­cia­lizza anche con suc­cesso vini. Il contatto con loro è nato a novembre dello scorso anno, dalla pri­ma­vera 2014 figu­riamo nel loro cata­logo. Per i sud­ti­ro­lesi il mer­cato aus­triaco non è sicur­a­mente facile. Noi com­unque met­te­remo il nostro impegno. Anche per eli­mi­nare defi­ni­ti­va­mente pre­giudizi ormai supe­rati da tempo.

In die Tiefe — In profondità (9): Fertig! — Terminato!

Geschrieben von am 27. Juni 2014 | Abgelegt unter Bau - Costruzione

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Mit dem erfolgten Einbau der Kühl­zelle in den neuen Keller kann unsere Kel­ler­er­wei­te­rung als abge­schlossen betrachtet werden. Gerade recht­zeitig, um die noch leer­ste­henden Räum­lich­keiten für die Nacht der Keller ver­wenden zu können. Die Erwei­te­rung hat sich dabei sehr gut als Event-Raum geeignet erwiesen: die kargen, an die Schich­tungen des ursprüng­li­chen Erd­reichs erin­nernden Stampf­be­ton­mauern, die sehr genau aus­ge­führte Weiß­be­ton­decke, der Pseu­do­ter­razzo und die effek­tive Licht­kuppel haben eine ganz beson­dere Atmo­sphäre geschaffen. Hätte ich nicht ein ampe­lo­zen­tri­sches Welt­bild, der Raum wäre fast zu schade, um ihn mit Wein­tanks zu befüllen. Auch der Wein­garten dar­über ent­wi­ckelt sich sehr gut. Nächstes Jahr wird er kaum vom nicht gero­deten Teil zu unter­scheiden sein. Im Sommer 2012 haben wir kon­kret begonnen zu planen, der Bau­be­ginn erfolgte im Jänner 2013, jetzt bin ich froh, dass der Bau gänz­lich ohne Unfälle, ohne nen­nens­werten Pro­blemen und Ver­zö­ge­rungen erfolg­reich zu Ende gebracht werden konnte.

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La fine della costru­zione della cella frigo ha segnato il ter­mine dei lavori dell’ampliamento della nuova can­tina. Appena in tempo per orga­niz­zare nei locali ancora vuoti la Notte delle Can­tine. I locali nuovi si sono rile­vati come ottimi spazi da evento: i muri sobrii di cal­ce­struzzo costi­pato a mano che ricor­dano gli strati del ter­reno ori­gi­nario, il sof­fitto di cemento bianco ese­guito in modo molto pre­ciso, il pseu­do­ter­razzo e l’illuminzione natu­rale attra­verso la lastra di vetro nel sof­fitto. Se non avessi una visione ampe­lo­cen­trica del mondo, il locale sarebbe sci­upato a riem­pirlo di ser­batoi di vino. Anche il vigneto sov­ras­tante si svi­luppa bene. Già tra un anno sarà poco dis­tin­gui­bile da quello cir­cost­ante. Nell’estate 2012 abbiamo comin­ciato effet­ti­va­mente con la pro­gettazione, gli scavi sono ini­ziati in gen­naio 2013 e adesso sono molto con­tento che i lavori si sono con­clusi senza alcun inci­dente, senza pro­blemi o ral­len­ta­menti degni di nota.

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Erzherzog Johann und der Weinbau in Südtirol (2) — L’arciduca Giovanni e la viticoltura nel Sudtirolo (2)

Geschrieben von am 8. Juni 2014 | Abgelegt unter Weingeschichte - Storia viticola

Vor zwei Wochen konnte man den ersten Teil der Publi­ka­tion von Hel­muth Scar­tez­zini lesen, jetzt folgt der zweite und letzte Teil.

Due set­ti­mane fa si poteva leg­gere la prima parte del lavoro di Hel­muth Scar­tez­zini, segue la seconda ed ultima puntata.

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Im Jahre 1845 erwirbt Erz­herzog Johann das Schloss Schenna.
Nel 1845 l’Arciduca Gio­vanni acquista castel Scena.

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Nacht der Keller 2014 — Notte delle cantine 2014

Geschrieben von am 4. Juni 2014 | Abgelegt unter Ankündigung - Annuncio

2013-05-29_11-09-55Auch heuer nehmen wir an der Nacht der Keller der Süd­ti­roler Wein­straße teil. Am 7. Juni öffnen wir bei dieser Gele­gen­heit erst­mals von 17.00 bis 24.00 Uhr unseren neuen Keller. In dieser modernen Kel­ler­at­mo­sphäre könnt ihr gemüt­lich unsere Weine ver­kosten, einen Teller Käse des Casei­ficio Val di Fassa genießen und von 18.30 bis 22.30 zarten Har­fen­klängen lau­schen. Zudem werden auch Kel­ler­füh­rungen durch­ge­führt. Wir freuen uns auf euch!

Anche questa volta par­te­ci­piamo alla Notte delle can­tine della Strada del Vino. Il 7 giugno in quell’occasione apriamo dalle 17 alle 24 la prima volta la nuova can­tina. Un’occasione unica per degustare i vini della nuova annata ed i form­aggi del Casei­ficio Val di Fassa alle note di musica d’arpa (dalle 18.30 alle 22.30). Inoltre ven­gono pro­poste anche visite gui­date. Vi aspettiamo!

 

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Wieder erhältlich — Di nuovo disponibili

Geschrieben von am 30. Mai 2014 | Abgelegt unter Ankündigung - Annuncio

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Ab jetzt sind der Char­donnay und der Graue Bur­gunder wieder ver­fügbar, und zwar als Jahr­gang 2013. Schon im Winter hatte sich ein Lie­fer­eng­pass beson­ders für den Grauen Bur­gunder abge­zeichnet. Die gerin­gere Ernte 2012 sowie eine gestei­gerte Nach­frage waren die Ursache. Um nicht zu lange ohne diese für den Betrieb wich­tigen Weine zu bleiben, haben wir heuer die Fül­lung etwas und den Ver­kaufs­start bedeu­tend nach vorne ver­legen müssen.

Da adesso lo Char­donnay ed il Pinto grigio sono di nuovo in ven­dita e pre­ci­sa­mente come annata 2013. Già in inverno abbiamo intrav­visto un pro­blema di dis­tri­bu­zione soprat­tutto a causa di una ven­demmia più modesta nel 2012 ed una richiesta in cre­scita. Per non rima­nere per troppo tempo senza questi vini così import­anti per l’azienda abbiamo dovuto imbot­tigliare un po’ prima e anti­ci­pare di molto la loro commercializzazione.

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Erzherzog Johann und der Weinbau in Südtirol (1) — L’arciduca Giovanni e la viticoltura nel Sudtirolo (1)

Geschrieben von am 27. Mai 2014 | Abgelegt unter Weingeschichte - Storia viticola

Wie schon vor einiger Zeit ange­kün­digt, ist es mir ein Anliegen, das segens­reiche Wirken von Erz­herzog Johann, spe­ziell was den Weinbau im jet­zigen Süd­tirol angeht, auch der digi­talen Gemeinde nahe­zu­bringen. Grund­lage dafür ist eine Arbeit, welche der lang­jäh­rige Amts­di­rektor für Obst– und Weinbau Hel­muth Scar­tez­zini 2006 in der Zeit­schrift “Süd­tirol in Wort und Bild” (50, 3, S. 35–42) publi­ziert hat. Ich danke ihm und der Redak­tion für die freund­liche Über­las­sung des Textes und der Bilder. Die Ori­gi­nal­sprache des Textes ist deutsch und wurde unver­än­dert über­nommen, die ita­lie­ni­sche Über­set­zung stammt hin­gegen von mir.

Come avevo già annun­ciato tempo fa, è un mio intento ren­dere acces­si­bile l’operato bene­fico dell’arci­duca Gio­vanni circa lo svi­luppo della viti­col­tura sud­ti­ro­lese anche alla com­u­nità digi­tale. La base per ciò è un lavoro che Hel­muth Scar­tez­zini, per molti anni diret­tore dell’ufficio pro­vin­ciale per la frutti– e viti­col­tura, ha pubbli­cato nel 2006 nella rivista “Süd­tirol in Wort und Bild” (50, 3, p. 35–42). Ringrazio lui e la reda­zione per la gen­tile ces­sione del testo e delle imma­gini. La lingua ori­gi­nale del lavoro è tedesco ed è stato ripor­tato inva­riato. La tra­du­zione ita­liana è invece mia.

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Windschäden — Danni da vento

Geschrieben von am 23. Mai 2014 | Abgelegt unter Weingarten - Vigneto

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Drei Tage dau­erte der unge­wohnt starke und kalte Nord­wind an, der uns die vorige Woche die Arbeit im Freien fast unmög­lich machte. Das andau­ernde Schlecht­wetter nörd­lich der Alpen hat diesen aus­ge­prägten Nord­föhn ver­ur­sacht. Leider hat dieser starke und andau­ernde Luft­strom die Reben in einem sehr blöden Moment erwischt. Die Triebe sind schon recht lang — die Blüte steht an — und bieten daher dem Wind ziem­lich viel Angriffs­fläche, die Trieb­basis ist aber noch kom­plett krautig und unver­holzt. Des­wegen bre­chen die gesamten Triebe, nicht ihre Spitzen, ganz leicht ab.

Per tre giorni la scorsa set­ti­mana ha sof­fiato da noi in con­ti­nua­zione un vento del nord che era inso­li­t­a­mente freddo e intenso. Tale da impe­dire quasi i lavori all’esterno. Era il forte mal­tempo che si è veri­fi­cato a nord delle alpi a pro­vo­care questo evento meteo­ro­lo­gico. Pur­troppo ha col­pito le viti in un momento a loro molto sfa­vore­vole. Infatti i tralci erano già abbas­tanza lunghi, era­vamo in pre­fio­ri­tura, per cui la super­ficie di impatto era ormai molto svi­lup­pata. D’altra parte la base dei tralci è ancora verde e non ligni­fi­cata. Perciò si stac­cano facil­mente i tralci interi, non sol­tanto le loro cime. 

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Ab in die Flasche! — In bottglia!

Geschrieben von am 15. Mai 2014 | Abgelegt unter Keller - Cantina

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Über die Fül­lung und deren Vor­be­rei­tung habe ich schon öfters geschrieben. Heute möchte ich den eigent­lichgen Vor­gang, der mit­tels einer mobilen Anlage geschieht, mit bewegten Bil­dern doku­men­tieren. Damit auch Nicht-Fachleute etwas damit anfangen können, habe ich eines der Bild ilus­triert. Wie immer wird das Bild bei Ankli­cken vergrößert.

Dell’imbottigliamento e dei lavori pre­pa­ra­tori ho già scritto più volte. Oggi voglio docu­men­tare il pro­ce­di­mento stesso di per sé con un filmino. Perché anche non esperti possano com­pren­dere la filiera di lavoro ho illus­trato un imma­gine. Come sempre clic­care sulla foto ingran­disce questa.

  1. Leer­fla­schen­an­nahme / Inse­ri­mento bot­ti­glie vuote
  2. Rinser (noch­ma­lige Rei­ni­gung des Neuglas) / Sciac­qua­trice
  3. Füller / Riem­pi­t­rice
  4. Ver­schliesser (Dreh­ver­schluss oder Kork) / Tap­pa­tore (Cap­sula a vite o tappo)
  5.  Stick­stoff­ge­ne­rator / Gene­rea­tore di azoto
  6. Eti­ket­tier­ma­schine / Eti­chettatrice
  7. Füllen der Kar­tone von Hand / Messa in car­toni manuale
  8. Palet­tieren der Wein­kar­tone / Pal­let­tiz­za­zione cartoni

Erste Laubarbeiten — I primi lavori sul verde

Geschrieben von am 30. April 2014 | Abgelegt unter Weingarten - Vigneto

Vor ein paar Woche haben die Reben begonnen aus­zu­treiben. Zwei bis vier Wochen darauf beginnen die ersten Lau­bar­beiten: Das Scha­bigen oder Aus­bre­chen der über­schüs­sigen Triebe. Vor drei Jahren bin ich schon einmal mit einem Bei­trag darauf ein­ge­gangen. Es ist eine der ange­neh­meren Arbeiten im Wein­garten: die Tem­pe­ra­turen sind noch nicht zu hoch, die Triebe sind ob ihres krau­tigen Zustandes leicht vom Stock zu reißen und der ganze Stock­aufbau ist noch recht über­sicht­lich. Aber: es ist eine Arbeits­spitze, d.h. das opti­male Zeit­fenster ist recht eng, bald darauf sollte näm­lich schon erst­mals ein­ge­steckt (bei der Spa­lier­er­zie­hung) oder hin­auf­ge­bunden (bei der Pergl) werden. Und wenn man dann ein Selbst­ver­markter ist, muss das ganze auch noch mit der Kel­ler­ar­beit kom­bi­niert werden. Wir z.B. füllen nächste Woche, was inten­sive Vor­be­rei­tungs­ar­beiten im Keller impli­ziert. Das Film­chen ist übri­gens auch des­wegen in einen ein­zigen Durch­gang ent­standen, der geneigte Leser ver­zeihe bitte die stark ver­bes­se­rungs­wür­dige Qualität.


Qualche set­ti­mana fa le viti hanno comin­ciato a ger­mogliare. Tra due e quattro set­ti­mane dopo comin­ciano i primi lavori sul verde: la spol­lo­na­tura e la scac­chia­tura dei getti super­flui. Tre anni fa ne ho scritto in un post appo­sito. È uno dei lavori più pia­ce­voli in vigneto: le tem­pe­ra­ture non sono ancora troppo alte, i getti sono facili da stac­care in quanto non ancora ligni­fi­cati e la parete fogliare non è ancora troppo folta. Tut­tavia è un periodo di punta in quanto il lasso di tempo oppor­tuno è ridotto, tra poco si dov­ranno infi­lare i ger­mogli tra i fili (nelle spa­liere) o legare i getti (nel caso delle per­gole). E se poi si è vignaiolo questi lavori devono essere coor­di­nati con gli impegni in can­tina. Nel mio caso si imbot­tiglia la pros­sima set­ti­mana e questo com­porta lavori pre­pa­ra­tivi abbas­tanza intensi in can­tina. Per questo il filmino è stato rea­liz­zato in un solo pas­saggio, il gen­tile let­tore per­doni per favore la qua­lità parecchio perfezionabile. 

Ein Rebenjahr — Un anno di vite

Geschrieben von am 24. April 2014 | Abgelegt unter Weingarten - Vigneto

Vor einem Jahr habe ich es in einem eigenen Bei­trag ange­kün­digt, jetzt ist der erste Teil dieses Pro­jektes abge­schlossen. Eine vor der Rebe plat­zierte Kamera hat tags­über, d.h. bei genü­gend Licht, alle 81 Sekunden ein Bild gemacht. Alle drei Tage im Schnitt mussten die wie­der­auf­lad­baren Akkus getauscht werden und die Daten auf den Mac über­tragen werden. Im Laufe des Jahres kamen so über 120.000 Bilder für unge­fähr 55 GB zusammen. Natür­lich gibt es tech­nisch einiges zu ver­bes­sern, wie z.B. eine fixe unver­rück­bare Kamer­a­po­si­tion von Anfang an oder die zu starken Licht­kon­traste. Aber heuer geht das Pro­jekt, hof­fent­lich ver­bes­sert, in die zweite Runde. Unter der Rubrik rechts im Blog namens Vinmeo wird der der jeweils katu­elle Stand ver­fügbar sein. Stay tuned!

Un anno fa ho annun­ciato in un pro­prio post questo pro­getto, adesso una prima parte è stata com­pletata. Un foto­ca­mera piaz­zata davanti ad una vite ha fatto di giorno ogni 81 secondi una foto. Ogni tre giorni in media le bat­terie rica­rica­bili dove­vano essere sosti­tuiti ed i dati tras­fe­riti sul Mac. Nel corso dell’anno si sono accu­mu­lati oltre 120.000 foto per oltre 55 gb di dati. Natu­ral­mente ci sono par­ec­chie cose da migliorare, come per esempio una posi­zione fissa della foto­ca­mera fin dall’inizio o una ges­tione migliore dei con­trasti. Com­unque la seconda parte del pro­getto è par­tita e con l’intento di essere miglio­rata. Nella colonna destra del Blog con il nome Vinmeo si potrà vedere lo svi­luppo delle viti fino all’attuale momento. Stay tuned!

Thermolabiles Eiweiß im Wein? Nein danke. — Proteine termolabili nel vino? No grazie.

Geschrieben von am 21. April 2014 | Abgelegt unter Keller - Cantina

2014-04-21_12-10-18Die dies­jäh­rigen Füll­vor­be­rei­tungen sind im Gange und ein wich­tiger Teil davon sind die Sta­bi­li­sie­rungen. Damit ein Wein mög­lichst lange seine Her­kunft, die Sorten und Jahr­gang­s­cha­rak­te­ristik sowie (warum nicht?) die Hand­schrift des Win­zers behält, muss er mög­lichst stabil in die Fla­sche kommen. Stabil gegen­über der Oxi­da­tion und Reduk­tion sowie mikro­bio­lo­gi­schen Ver­än­de­rungen, und natür­lich im Ver­hältnis zum ent­hal­tenen Eiweiß. Letz­teres ist ein natür­li­cher Bestand­teil des Trau­ben­saftes sowie des spä­teren Weines und spielt eigent­lich keine bedeu­tende sen­so­ri­sche Rolle. Jener Teil davon, der durch Wär­me­ein­wir­kung in einen insta­bilen Zustand über­führt werden kann, bereitet aber dem Wein­ma­cher Sorgen. Das soge­nannte ther­mo­la­bile Eiweiß ist näm­lich eine Form, die bei einer Erwär­mung des Weines in der Fla­sche aus­fallen und zu einer Trü­bung führen kann.

I pre­pa­ra­tivi di preim­bott­glia­mento sono ormai in corso ed una parte import­ante di loro sono le sta­bi­liz­za­zioni. Perché un vino man­tenga il più lungo pos­si­bile le carat­te­ristiche ter­ri­to­riali, varietali, d’annata e (perché no?) l’impronta del vignaiolo deve finire in bot­tiglia sta­bi­liz­zato. Sta­bile nei con­fronti dell’ossidazione e della ridu­zione, di fronte ad alte­r­a­zioni micro­bio­lo­giche e natu­ral­mente in rap­porto alle pro­teine con­tenute. Queste sono una parte natu­rale del mosto d’uva, di con­se­guenza anche del vino e sono tras­cu­ra­bili dal punto di visto sen­so­riale. Preoc­cupa invece l’enologo quella parte di loro che a seguito del calore div­enta insta­bile. Le cosid­dette pro­teine ter­mo­la­bili infatti a seguito del ris­cal­da­mento del vino possono pre­ci­pi­tare e pro­vo­care intor­bi­da­menti indesiderati.

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Dabei sein ist viel — L’importante è esserci

Geschrieben von am 15. April 2014 | Abgelegt unter Internet, Öffentlichkeitsarbeit - Pubbliche relazioni

Als Bei­spiel, wie man betrieb­lich die digi­tale Kom­mu­ni­ka­tion nutzt, durfte u.a. auch ich dienen. Auf seite 18 kann man meinen Bei­trag nachlesen.

Come esempio di com­mu­ni­ca­zione azi­en­dale in forma digi­tale ho potuto inter­ve­nire anch’io. A pagina 18 si può leg­gere il mio con­tri­buto.

      

Reale Geschichten digital erzählt

Sprache ist nächst dem Küssen das erre­gendste Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mittel, das die Mensch­heit ent­wi­ckelt hat“, meinte ein leider unbe­kannter Weiser. Durch die span­nende Kunst der Sprache, der Bilder und des Tons erzählen wir Geschichten über den Lebens­raum Süd­tirol neu und uner­wartet. Mit­hilfe einer eigent­lich uralten Kom­mu­ni­ka­ti­ons­technik, dem Sto­ry­tel­ling, gelingt es uns, Süd­tirol über unge­wöhn­liche the­ma­ti­sche Ansätze zu erzählen und dorthin zu bringen, wo Süd­tirol eigent­lich gar nicht ver­mutet wird. Die Geschichten aus dem Lebens­raum Süd­tirol werden dabei über ver­schie­dene Medi­en­for­mate hinweg erzählt. Aber alles pas­siert auf einer ein­zigen digi­talen Oberfläche: Bild, Text, Audio, Grafik und Film. Interaktion mit und durch die User ist nicht nur mög­lich, son­dern ganz nach dem Motto — Märkte sind Gespräche — aus­drück­lich erwünscht.

Obwohl in Bör­sen­kreisen der digi­tale Handel domi­niert, sind zwi­schen­mensch­liche Kon­takte in der schnell­le­bigen Wirt­schafts­welt den­noch ausschlaggebend. Dabei ist das Ver­mit­teln zwi­schen den Kom­mu­ni­ka­ti­ons­part­nern in unter­schied­li­chen Sprach­räumen, Kul­tur­kreisen und Län­dern hilf­reich und ent­schei­dend für den Geschäfts­er­folg. Kunden sind und bleiben immer Men­schen. Moderne Kom­mu­ni­ka­tion ver­sucht schon jetzt das Digi­tale mit dem realen Erleben zu ver­binden: Uns bleibt die Frei­heit der intel­li­genten Nut­zung dieser Möglichkeiten.

Gretl Ladurner, SMG-Geschäftsführung

 

Storie reali in un mondo virtuale

„ll lin­guaggio è, subito dopo il bacio, il mezzo di com­u­ni­ca­zione più ecci­tante che l’uomo abbia potuto inven­tare“, recita un detto di grande sag­gezza ma rimasto pur­troppo anonimo. Ed è grazie alla sapi­ente arte di model­lare le parole, le immagini e i suoni, che vogliamo rac­con­tare l’Alto Adige in maniera nuova e intri­gante. Ed è grazie a quella tec­nica di com­u­ni­ca­zione che una volta si chia­mava nar­ra­zione e oggi si chiama Sto­ry­tel­ling, siamo riusciti a mostrare l’Alto Adige da punti di vista inu­suali, facendo sco­prire aspetti per certi versi sor­pren­denti. Le storie che raccontano l’Alto Adige pren­dono vita attra­verso le più sva­riate forme che mette a dispo­si­zione il mondo digi­tale: imma­gini, testi, audio, grafica e video. Va da se che l’interazione con — e attra­verso — l’utente non è solo pos­si­bile ma è anzi aus­pica­bile, all’insegna del famoso motto: i mer­cati sono conversazioni.

Mal­grado sui mer­cati azio­nari sia ormai tutto digi­ta­liz­zato, nel fre­ne­tico mondo eco­no­mico capita ancora che a fare la dif­fe­renza siano i rap­porti inter­per­so­nali. In molti casi infatti, a portare a buon fine un affare tra per­sone che par­lano lingue diverse e pro­ven­gono da nazioni e cul­ture diverse, è pro­prio la com­u­ni­ca­zione. I cli­enti, non dimen­ti­ch­ia­molo, sono e riman­gono per­sone. Già oggi la com­u­nicazione moderna cerca di col­le­gare il mondo digi­tale con la vita reale: ora spetta a noi usare in maniera intel­li­gente queste opportunità.

Greti Ladurner, dire­zione gene­rale di SMG

FWS, FIVI, Weinstraße/Strada del Vino, Konsortium/Consorzio, EOS">Gruppenarbeit — Lavoro di gruppo (8): FWS, FIVI, Weinstraße/Strada del Vino, Konsortium/Consorzio, EOS

Geschrieben von am 31. März 2014 | Abgelegt unter Öffentlichkeitsarbeit - Pubbliche relazioni, Weinwirtschaft - Economia vitivinicola

fws-logo_freie_weinbauern_suedtirol  LogoFIVI  logo_ws

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Als selbst­ver­mark­tender Wein­bauer hat man in der heu­tigen Zeit nur Erfolg, wenn man ein gut ver­netzter Ein­zel­kämpfer ist. Das klingt jetzt paradox oder wie die oft zitierte Qua­dratur des Kreises, ist es aber nicht. Ein­zel­kämpfer im Sinne, dass  ange­sichts gesät­tigter und unter Preis­druck lei­dender Main­stream­märkte eher noch nach Weinen mit aus­ge­prägter Indi­vi­dua­lität gefragt wird, der Winzer seine (hof­fent­lich inter­es­sante!) Per­sön­lich­keit in die Waag­schale wirft und sich mit dieser Kom­bi­na­tion seine Nische suchen muss. Die Ver­net­zung und Ver­füg­bar­keit von Dienst­leis­tungen ist hin­gegen extrem wichtig, will man den für die Aus­übung eben dieser Indi­vi­dua­lität not­wen­digen Spiel­raum haben. Man braucht jemanden, der einem den Rücken dafür frei hält und manchmal auch schon im Vor­feld die Grenzen des Mach­baren aufzeigt.

Da vignaiolo si ottiene suc­cesso solo se si è un lot­ta­tore soli­tario inse­rito in una rete. Ciò sembra un para­dosso o la famosa qua­dra­tura del cer­chio ma è vero. Infatti di fronte a mer­cati main­stream saturi con prezzi sotto pres­sione sono richiesti ancora vini con forte per­so­na­lità, è nec­ces­sario che il pro­dut­tore pre­senti anche il suo (spe­riamo inter­es­sante!) carat­tere e che con tutto questo si cerchi la sua nic­chia di mer­cato. La rete e la dis­po­ni­bi­lità di ser­vizi sono molto import­anti per tenere libero lo spazio di lavoro neces­sario per poter esp­li­care questa indi­vi­dua­lità. Ci vuole qual­cuno che ci copre le spalle e che già in par­tenza ci spiega cos’è pos­si­bile e cosa no.

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Was hat dieser Herrn mit meinem Chardonnay zu tun? — Cosa centra questo signore con il mio Chardonnay?

Geschrieben von am 29. März 2014 | Abgelegt unter Weingeschichte - Storia viticola

Erzherzog_JohannViel mehr, als man als unbe­darfter Wein­ge­nießer meinen könnte. Es han­delt sich um Erz­herzog Johann von Öster­reich (1782 bis 1859). In der Tat hat er vor fast zwei­hun­dert Jahren eine Ent­wick­lung ein­ge­leitet, welche den Weinbau der dami­ligen Kron­länder Stei­er­mark und Tirol aber auch dar­über­hinaus bis in die heu­tige Zeit stark geprägt hat. Meines Errach­tens wird ihm und seinem Wirken viel zu wenig Beach­tung geschenkt, wenn es um die Ana­lyse des heu­tigen und um die Geschichte des ver­gan­genen Wein­baus in Mit­tel­eu­ropa geht.

Molto di più di quanto il bevi­tore inconscio pot­rebbe sup­porre. Si tratta dell’Arci­duca Gio­vanni D’Austria  (Erz­herzog Johann von Österreich, 1782 — 1859). Infatti ha inne­scato quasi 200 anni fa uno svi­luppo che ha inter­es­sato la viti­col­tura delle allora Terre della Corona Stiria e Tirolo e delle regioni adia­centi fino al giorno d’oggi. Quando si tratta di ana­liz­zare la viti­col­tura odierna e di stu­diare la storia viti­cola del Mit­tel­eu­ropa, il suo apporto viene secondo me net­ta­mente sot­to­sti­mato.

Seine Person hat mich seit jeher stark beein­druckt: Er war ein Kind seiner Zeit und doch dieser weit voraus, war er doch der Auf­klä­rung ver­pflichtet und ein Libe­raler, auch wenn er es nie zuge­geben hat. Er hat seine Talente und her­kunfts­be­dingten Mög­lich­keiten breit gefä­chert zum Vor­teil des Volkes ein­ge­setzt, för­derte er doch tat­kräftig auch mit seinen eigenen Mit­teln den Bergbau, die Land­wirt­schaft, den Alpi­nismus, die Volks­kunde, den Bau von Infra­struk­turen sowie Lehre und For­schung. Er hatte keinen Stan­des­dünkel, was sich in seiner hohe Belieb­heit beim Volke aber u.a. auch durch die Heirat einer nichta­de­ligen Frau äußerte, auch wenn ihn diesvon der Tron­folge aus­schloss. Und er hatte eine trans­na­tio­nale Bio­gra­phie auf­zu­weisen, wurde er doch in Flo­renz geboren, lernte zuerst Ita­lie­nisch und Fran­zö­sisch, später in Wien Deutsch und Lateinisch.

La sua per­so­na­lità mi ha da sempre molto impres­sio­nata: era ovvia­mente figlio del suo tempo man nello stesso momento molto avanti in quanto era illu­mi­nato ed anche un libe­rale anche se non lo ha mai  ammesso. Ha uti­liz­zato i suoi talenti e le sue pos­si­bi­lità a van­taggio della popo­la­zione, in quanto ha sup­por­tato anche con i suoi mezzzi per­so­nali l’industria mine­raria, l’agricoltura, l’alpinismo, l’etnografia, la costru­zione di infra­strut­ture ma anche l’istruzione e la ricerca (1). Era privo di pre­sun­zioni, era vicino al popolo ed veniva amato da esso ed infine ha anche spo­sato una bor­ghese, nono­st­ante che ciò lo abbia escluso dala suc­ces­sione al trono. Inoltre è cart­at­te­riz­zato una bio­grafia trans­na­zio­nale: infatti nacque a Firenze, imparò prima l’italiano ed il fran­cese, dopo a Vienna il tedesco ed il latino.

Auch nach seinem Tod ist er mit dem jet­zigen Süd­tirol in Ver­bin­dung geblieben. Ober­halb von Meran, in Schenna, in der Nähe des gleich­na­migen Schlosses hat er seine letzte Ruhe­stätte gefunden.

Anche dopo la sua morte è rimasto vicino all’attuale Sud­ti­rolo. Sopra Merano, a Scena, in vici­nanza dell’ononimo cas­tello ha tro­vato l’estremo riposo

In einen der nächsten Bei­träge wird detail­liert auf sein segens­rei­ches Wirken hin­sicht­lich des Wein­baus ein­ge­gangen werden. Vorab schon möchte ich mich  bei Johanna und Franz Spie­gel­feld (Nach­fahren Erz­herzog Johanns und Schloss­leute von Schenna), Hel­muth Scar­tez­zini und Bar­bara Raifer für die  wert­volle Hilfe bedanken.

In uno dei pros­simi post scri­verò in modo più det­ta­gliato del suo import­ante ope­rato circa la viti­col­tura. Già adesso voglio però ringra­ziare i dis­cen­denti dell’arciduca nonché abi­tanti del cas­tello Johanna e Franz Spie­gel­feld nonché Hel­muth Scar­tez­zini e Bar­bara Raifer per il pre­zioso aiuto.

Entwarnung? — Cessato allarme?

Geschrieben von am 17. März 2014 | Abgelegt unter Weingarten - Vigneto

2014-03-16_14-22-21Blü­hende Man­del­bäume zwi­schen grünen Zypressen und Schnee­reste auf den umlie­genden Bergen, so zeigt sich Mitte März die Natur im süd­li­chen Süd­tirol. Und wie es momentan aus­schaut, ist es ein nor­males Früh­lings­er­wa­chen. Und nicht ein extrem frühes, wie es lange zu befürchten war. Das sagt uns der Man­del­baum im Garten, denn er ist seit jeher ein recht genauer Indi­kator für den Beginn der Vege­ta­ti­ons­pe­riode. Man sagte bei uns immer, im Bozner Unter­land blühen die Man­del­bäume am Jose­fitag, d.h. am 19. März. Die Kli­ma­er­wär­mung der letzten 10 Jahre hat den Beginn dieser Far­ben­pracht um min­des­tens eine Woche vor­ver­legt, aber wie man unschwer am Bild erkennen kann, sind wir heuer glück­li­cher­weise nicht früher als im letzt­lich übli­chen Bereich.

Man­dorli fio­renti tra cipressi verdi e resti di neve sulle mon­tagne cir­cost­anti: così si pre­senta la natura a metà marzo nel Sud­ti­rolo mer­idio­nale. E sembra essere per for­tuna un ris­ve­glio pri­ma­ve­rile nella norma. Non uno tanto pre­coce come per tanto tempo si temeva. Questo lo dice il man­dorlo nel giar­dino che è un indi­ca­tore esatto della ripresa vege­ta­tiva. Si diceva sempre, che nella Bassa ate­sina i man­dorli fio­ris­cono il giorno di San Giu­seppe, cioè il 19 marzo. Il cam­bia­mento cli­ma­tico degli ultimi diec’anni ha anti­ci­pato la com­parsa dei fiori rosa di almeno una set­ti­mana. Come testi­monia la foto­grafia l’andamento di quest’anno ris­pec­chia questa nuova norma, non siamo più avanti del solito, per fortuna.

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Bozner Weinkost 2014 — Mostra dei vini 2014

Geschrieben von am 11. März 2014 | Abgelegt unter Öffentlichkeitsarbeit - Pubbliche relazioni

weinkost

Vom 12. bis 16. März. Wir sind dabei!
Die Bozner Wein­kost ist wahr­lich eine Ver­an­stal­tung mit Tra­di­tion: bereits im März 1896 fand der erste, damals noch „Bozner Früh­jahrs­wein­markt” genannte Ver­kos­tungs­markt, im Torgg­l­haus zu Bozen statt. Schon vor 118 Jahren brachten hier Pro­du­zenten und Wein­händler 160 ver­schie­dene Kost­proben mit. Inso­fern ist die Bozner Wein­kost ein Klas­siker geworden, mit allen Vor­zügen aber auch Bürden, die solch eine Tra­di­tion mit sich bringt. Schon öfters musste etwas Staub von der glänz­zenden Ober­fläche weg­ge­blasen werden, immer wieder konnte sie aber dank der gezeigten Wein­qua­li­täten überzeugen.

Dal 12 al 16 marzo. Anche noi ci siamo!
La Mostra dei vini di Bol­zano è ver­a­mente una mani­fes­ta­zione di tra­di­zione: già nel 1896 si svolse il primo „Bozner Früh­jahrs­wein­markt” (trad.: Mercato pri­ma­ve­rile dei vini di Bol­zano) nella allora “Casa del tor­chio”. Già allora i pro­dut­tori e com­mer­ci­anti pre­sen­ta­rono ben 160 cam­pioni di vino. 
La Mostra dei vini di Bol­zano è div­en­tata infatti un clas­sico con tutti i pregi ma anche i pesi che la tra­di­zione com­porta. Per questo più volte si è dovuto spol­verare la mani­fes­ta­zione perchè la super­fice luci­dasse nell’intensità dovuta. Il con­tenuto, la qua­lità dei vini pre­sen­tati, ha però sempre convinto.

Foto: Orga­nize Communications

Die ersten Entscheidungen des Jahrgangs — Le prime decisioni dell’annata

Geschrieben von am 1. März 2014 | Abgelegt unter Weingarten - Vigneto

& Co">Gruppenarbeit — Lavoro di gruppo (7): Simplyfatt & Co

Geschrieben von am 26. Februar 2014 | Abgelegt unter Computer

blocks_image_16_1Über die Hard­ware­kon­fi­gu­ra­tion unseres Betriebes habe ich das letzte Monat geschrieben, heute möchte ich mit ein paar für meine Arbeit wich­tigen Anwen­dungen das Thema der Infor­matik zwi­schen­zeit­lich abschließen. Dabei möchte ich auf auf­zeigen, dass es sehr viele Pro­gramme gibt, die weniger bekannt sind, auf die man des öfteren nur durch Empeh­lungen in Internet-Foren auf­merksam wird, die aber zumeist  ein sehr inter­es­santes Preis-Leistungs-Verhältnis aufweisen.

Della con­fi­gu­ra­zione hard­ware della nostra azi­enda ho par­lato il mese scorso, oggi vorrei con­clu­dere l’aspetto infor­ma­tico riport­ando qualche pro­gramma import­ante per la mia atti­vità. Voglio fare vedere tra l’altro che ci sono tanti pro­grammi poco cono­sciuti che spesso si tro­vano solo a seguito di richieste in fori di dis­cus­sione internet ma che con­vin­cono con ottimi rap­porti pre­s­ta­zione prezzo.

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