White Cube Contest #whcuco

Geschrieben von am 16. Oktober 2014 | Abgelegt unter Öffentlichkeitsarbeit - Pubbliche relazioni, weinraum KOBLER

_MG_0864_resizeVor ein paar Tagen habe ich eine Serie Bilder vom Foto­grafen Alberto Ber­nas­coni zuge­schickt bekommen. Eines hat mich sofort getroffen, da es das Leit­motiv unseres Wein­raumes (Archikten Theodor Gall­metzer und Lukas Mayr) extrem gelungen her­aus­streicht: Der Wein, auf das Essen­ti­elle sen­so­ri­sche Erlebnis redu­ziert, muss über­zeugen. Als mein aktu­elles Pro­fil­bild auf Face­book ein­ge­setzt, bekam ich mehr Likes als bei jedem anderen meiner bis­he­rigen Bei­träge. Die Planer zuerst und der Foto­graf danach haben also ganze Arbeit geleistet. Beson­ders gefallen hat mir an den zahl­rei­chen Kom­men­taren, dass das Kubrik-ähnliche Ambi­ente auch die Phan­tasie von so einigen, gewürzt mit viel Ironie, beflü­gelt hat.

Un paio di giorni fa ho rice­vuto dal foto­grafo Alberto Ber­nas­coni un paio di imma­gini. Una foto mi ha col­pito subito in quanto esprime in modo molto pre­ciso il motivo con­dut­tore del nostro Wein­raum (spazio di vino) pro­gettato dagli archi­tetti Theodor Gall­metzer e Lukas Mayr: Il vino deve con­vin­cere ridotto all’essenziale per­ce­zione sen­so­riale. Quando ho inse­rito l’immagine come foto pro­filo questa ha rice­vuto più likes di qual­siasi altro mio post finora. I prog­get­tisti ed il foto­grafo hanno fatto evi­den­te­mente un lavoro eccel­lente. Mi sono pia­ciuti in par­ti­colar modo i com­menti umoristici ed iro­nici a proposito.

Nachdem das Thema für mich nicht abge­schlossen gehört, schreibe ich zum Spass den ersten White Cube Con­test #whcuco aus. Sollten zumin­dest 20 wei­tere Bild­ma­ni­pu­la­tionen aus­ge­hend vom Ori­gi­nal­pro­fil­bild auf Face­book gepostet werden, kann sich die Sie­gerin oder der Sieger, der von mir gekürt wird, zwölf Fla­schen meiner Weine als Preis aussuchen. Achtung, der Spaß soll durchaus im Vor­der­grund stehen!

Perché secondo me questo lieto epi­sodio non si dov­rebbe con­clu­dere senza lasciar traccia, ban­disco il primo White Cube Con­test #whcuco. Se ver­anno postati ancora almeno 20 mani­po­la­zioni della foto ori­gi­nale su Face­book, la vin­ci­t­rice od il vin­ci­tore possono sce­gliere 12 delle mie bot­ti­glie come premio. Atten­zione, il diver­ti­mento è ben visto! 

Gruppenarbeit — Lavoro di gruppo (9): Mann gönnt sich ja sonst nichts — Almeno questo

Geschrieben von am 30. September 2014 | Abgelegt unter Keller - Cantina

Meine Rücken­pro­bleme im vorigen Sommer und eine kurz­zei­tige Zer­rung bei meinem Mit­ar­beiter wäh­rend der vorigen Ernte haben auf­ge­zeigt, wie ris­kant es ist, wenn ein Betrieb gerade in dieser kör­per­lich inten­sivsten Zeit des Jahres nur auf zwei männ­li­chen Arbeits­kräften auf­ge­baut ist. Bisher wurden näm­lich die Trauben in Plas­tik­kist­chen gewimmt, welche dann zwi­schen 20 und 25 kg schwer waren und bis zur Ver­ar­bei­tung drei mal auf­ge­hoben werden mussten. Zudem war das Rei­nigen der vielen Kisten danach auch immer recht langwierig.

I miei pro­blemi con la schiena dell’estate scorsa ed uno strappo che ha preso il mio col­la­bo­ra­tore durante la ven­demmia di quell’anno mi hanno fatto capire quanto sia rischioso lavorare con solo due uomini durante il periodo più intenso dell’anno. Finora abbiamo ven­dem­miato in cas­sette di plas­tica che pes­a­vano tra i 20 ed i 25 kg e che dove­vano essere prese in mano ben tre volte. Inoltre questi nume­rosi con­te­ni­tori dove­vano essere anche lavati ogni giorno, un lavoro piut­tosto lungo e fastidioso.

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Grauer Burgunder die Zweite — Pinot grigio seconda

Geschrieben von am 24. September 2014 | Abgelegt unter Ankündigung - Annuncio, Ernte - Vendemmia, Weingarten - Vigneto

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Ges­tern, am ersten kalen­da­ri­schen Herbsttag, haben wir im Betrieb ein neues Kapitel auf­ge­schlagen: erst­mals wurde der Graue Bur­gunder aus der Lage Ober­feld für den weinhof KOBLER geerntet. Somit wird es ab dem nächsten Sommer, sollte im Keller nichts schief gehen, einen zweiten, eigenen Wein dieser Sorte geben, der unver­schnitten mit eigenem Eti­kett auf den Markt kommen wird.

Ieri, al primo giorno d’autunno, abbiamo ini­ziato un nuovo capi­tolo nella la nostra azi­enda: per la prima volta sono state ven­dem­miate uve Pinot grigio del vigneto Ober­feld per il weinhof KOBLER. Quindi avremo a par­tire della pros­sima estate, se non ci saranno pro­blemi in cantina,in ven­dita un secondo vino di questo vitigno. In purezza e ovvia­mente con la pro­pria etichetta. 

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Ein didaktischer Jahrgang — Un’annata didattica

Geschrieben von am 17. September 2014 | Abgelegt unter Allgemein - Generale

2014-09-16_21-33-15Ges­tern, am 16. Sep­tember,  haben wir mit der heu­rigen Lese begonnen, und zwar mit dem Char­donnay Ogeaner. Obwohl wir den Rei­festand des spät­reifen Jahres 2013 haben, wurde der Beginn um drei Wochen vor­ge­zogen. Nicht weil wird dies wollten, aber weil uns die Reben­krank­heiten von Tag zu Tag den Ertrag weit über die Schmer­zens­grenze hinaus schmä­lerten. Für unsere Ver­hält­nisse war das auch kos­ten­in­ten­sive Selek­tio­nieren extrem. Je nach Anlage wurden bisher 5 bis 50 % der ohnehin schon beschei­denen Ernte auf den Boden geschnitten. Die Most­ge­wichte, wen wun­dert es, erin­nern mich hin­gegen stark an jene der 80er Jahre.

Ieri, il 16 set­tembre, abbiamo comin­ciato con la ven­demmia, pre­ci­sa­mente con lo Char­donnay Ogeaner. Nono­st­ante che abbiamo la stessa matu­ra­zione come 2013 abbiamo anti­ci­pato l’inizio per tre set­ti­mane. Non perché lo vole­vamo, ma a causa delle mal­attie della vite che ci man­gia­vano giorno per giorno con­sis­tenti quan­tità che ci hanno fatto par­ec­chio male. La cer­nita neces­saria in vigneto è molto cara, e ammonta nella azi­enda a seconda degli appez­za­menti dal 5 al 50 %. Non dimen­ti­ch­iamo che di per sè la pro­du­zione quest’anno sarebbe stata minore soprat­tutto di quella dell’anno precedente.

Der Wein ist ein Jahr­gangs­pro­dukt, d.h. der jähr­lich ver­schie­dene Wit­te­rungs­ver­lauf ver­leiht den Weinen Unter­schiede, welche auch vom (gebil­deten) Wein­trinker geschätzt werden. Der heu­rige Jahr­gang wird vor­aus­sicht­lich alle bis­he­rigen Unter­schiede in den Schatten stellen, vie­ler­orts wird die Tole­ranz der Kon­su­menten auf eine harte Probe gestellt werden. Ich bin schon extrem gespannt, wie die Weine in den geplagten Gebieten schme­cken werden. Es ist auch des­halb so inter­es­sant, da der Wein auch immer wieder Über­ra­schungen bietet. Sollten die Weine nicht überall ent­spre­chen, so wird in jedem Fall  der 14er ein didak­ti­scher Jahr­gang sein. Die Unter­schiede werden meines Errach­tens sehr deut­lich aus­fallen, zwi­schen denen die Fleiß, Können und Glück hatten und jenen, die nicht konnten oder wollte und zudem auch noch Pech hatten. Ein Jahr­gang, von dem alle lernen können, die Pro­du­zenten wie auch die Konsumenten.

Il vino è un pro­dotto d’annata, il decorso meteo­ro­lo­gico annuo varia­bile genera vini diversi ed il con­su­ma­tore soprat­tutto evo­luto app­rezza ciò. L’annata attuale supererà net­ta­mente quelle pre­ce­denti in ciò, in diversi casi la tole­ranza del con­su­ma­tore sarà messa a dura prova. Sono molto curioso come saranno i vini pro­dotti nelle zone col­pite da tutto questo mal­tempo ed altro. Sarà molto inter­es­sante perché il vino ci riserva sempre molte sor­p­rese. Nono­st­ante che qualche vino non pia­cerà, il 2014 sarà un vino didat­tico. Secondo me le dif­fe­renze saranno ecla­tanti. Tra chi è dili­gente, sa fare bene il pro­prio lavoro ed ha anche la for­tuna neces­saria e d’altra parte chi non poteva o voleva ed inoltre ha avuto anche sfor­tuna. Un’ annata dalla quale pos­siamo imparare tutti, pro­dut­tori e consumatori.

Deine Weine sind zu alkoholisch — I tuoi vini sono troppo alcolici

Geschrieben von am 6. September 2014 | Abgelegt unter Ernte - Vendemmia, Keller - Cantina, Weingarten - Vigneto

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(Ver­sione ita­liana del grafico.)

Diese mich sehr oft ärgernde Aus­sage dürfte wir für den kom­menden Jahr­gang wohl erspart bleiben. Dass der Gehalt an Ethyl­al­kohol eines Weines aus natur­nahen Betrieben nicht auf einer will­kür­liche Ent­schei­dung beruht, son­dern in erster Linie vom Klima und der Wit­te­rung vor­ge­geben ist, wird diese Jahr — halt im umge­kehrten Sinn — sehr deut­lich. Die aktu­ellen Rei­fe­ana­lysen des Ver­suchs­zen­trums Laim­burg zeigen es ein­deutig :”… befindet sich der aktu­elle Rei­fe­zu­stand rech­ne­risch auf dem Niveau von 2013.” Naja, dann lesen wir halt später, tut grund­sätz­lich spe­ziell unseren Weiß­weinen gut, aber: der pre­käre Gesund­heits­zu­stand in den meisten Reb­an­lagen (ent­weder Hagel, Pero­no­spora, Botrytis, Essig­fäule und Kir­sches­sig­fliege, in manche Orten auch fast alle zusammen) lassen ein Zuwarten wie 2013 nicht zu. Zudem lassen die Rei­fe­ver­laufs­kurven schon jetzt erkennen, dass die wöchent­li­chen Most­ge­wichtszu– und Säu­re­ab­nahmen nicht an die des Vor­jahres her­an­kommen werden. Aber wen wun­dert das schon? Dau­ernd bewölkt, nass bei unter­durch­schnitt­li­chen Tem­pe­ra­turen, eine Kom­bi­na­tion mit einer Dauer, an welche auch unsere Alten sich nie oder sel­tenst erin­nern dürften.

Questa espres­sione che spesso mi irrita molto pro­ba­bil­mente mi verrà ris­par­miata per la pros­sima annata. Quest’anno si mani­festa in modo molto evi­dente che il con­tenuto di alcol eti­lico in un’azienda arti­gianale non è una deci­siona presa a tavo­lino ma in stretta dipen­denza del decorso meteo­ro­lo­gico. Le ana­lisi di matu­ra­zione effet­tuate dal Centro spe­ri­men­tale Laim­burg espri­mono chi­ara­mente che un’annata con­side­rata al tempo della fio­ri­tura pre­co­cis­sima ormai è div­en­tata molto tar­diva, para­gon­a­bile a quella dell’anno scorso. Ven­dem­mie­remo più tardi insomma, che male c’è? Annate tar­dive fanno gene­ral­mente bene ai nostri bianchi, ma il pro­blema è un altro: lo stato sani­tario pre­cario delle uve in zona non per­mette atten­dere come l’anno scorso. Tra gran­dine, pero­no­spora,  botrite, mar­ciume acido e dro­so­fila, alcuni pro­prie­tari le hanno prese anche tutte. Inoltre guar­dando le curve di matu­ra­zione si intrav­vede che l’aumento degli zuc­cheri e la dimi­nu­zione dell’acidità pro­ba­bil­mente non rag­gi­un­ge­ranno i valori del 2013. Questo non mera­viglia più nes­suno ormai. Infatti una durata così lunga di tempo pio­voso, bagna­ture con­tinue e basse tem­pe­ra­ture non si ricor­dano quì neanche i vecchi.

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Gegen die Vermenschlichung der Reben — Contro l’umanizzazione delle viti

Geschrieben von am 31. August 2014 | Abgelegt unter Allgemein - Generale

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Die fort­schrei­tende Urba­ni­sie­rung und die zuneh­mende Ent­frem­dung weiter Teile der Bevöl­ke­rung vom Leben am Land einer­seits sowie die Indus­tria­li­sie­rung bedeu­tender Teil der Land­wirt­schaft and­rer­seits haben beson­ders bei den sen­si­bleren Kon­su­menten neue Bedürf­nisse geweckt. Neben der Qua­lität der Lebens­mittel an sich stehen die Sehn­süchte nach einer klein­struk­tu­rierten, har­mo­nisch gut in Land­schaft und Gesell­schaft ein­ge­bet­teten, dem Stress der heu­tigen Zeit trot­zenden Land­wirt­schaft immer mehr im Vordergrund.

La pro­gres­siva urba­niz­za­zione e l’alienazione di una grande parte della popo­la­zione nei con­fronti della vita di cam­pagna da un lato e l’industrializzazione di por­zioni import­anti dell’agricoltura dall’altra parte hanno susci­tato soprat­tutto presso i con­su­ma­tori più sen­si­bili nuovi bisogni. Accanto alla qua­lità degli ali­men­tari di per sé si evi­denzia sempre di più il desi­derio di un’agricoltura delle pic­cole strut­ture, com­pa­ti­bile con il pae­s­aggio e la società, baluardo nei con­fronti dello stress odierno. 

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So schnell kann es gehen — Come cambiano velocemente le cose

Geschrieben von am 13. August 2014 | Abgelegt unter Weingarten - Vigneto

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Tat­säch­lich, noch am 21. Juli schrieb ich vor­sichtig, aber doch opti­mis­tisch, dass ich bezüg­lich der Reb­krank­heiten nicht klagen könne. Ein paar von der Pero­no­spora befal­lene Blätter in fast allen Anlagen, ein paar kranke Merlot-Trauben, damit konnte ich leben. Doch hat damals schon die Zeit­bombe ordent­lich getickt und seit ca. drei Wochen wird uns klar, dass nach 2008 dies das pflan­zen­schutz­mäßig ärgste Jahr sein wird. Außer — aber wie wahr­schein­lich kann so was sein — es regnet ab jetzt bis zum Ende der Lese nie mehr und tro­ckene Winde sowie tiefe Nacht­tem­pe­ra­turen bremsen die schon jetzt begin­nende Trau­ben­fäulnis ein.

Effet­ti­va­mente, il 21 luglio scri­vevo ancora, con­vinto di un otti­mismo pacato, che non mi potevo lamen­tare delle fit­opatie. Qualche foglia col­pita dalla pero­no­spora nei soliti vigneti ed alcuni gap­poli malati di Merlot; con questo grado di attacco potevo con­vi­vere. Ma allora, adesso lo si sà, la bomba ad oro­lo­geria era già inne­scata. Da tre set­ti­mane sap­piamo che dopo il 2008 sarà l’annata più pesante dal punto di vista delle mal­attie della vite. Eccetto che d’ora in poi fino alla fine della ven­demmia non ci saranno più pre­ci­pi­ta­zioni ma gior­nate secche e ven­tose alter­nate da notti fredde, in modo da fer­mare la botrite che sta per par­tire alla grande.

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Eine interessante Alternative? — Un’interessante alternativa?

Geschrieben von am 27. Juli 2014 | Abgelegt unter Weinbewertung — Valutazione dei Vini

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All jene, welche mich kennen, bzw. diesen Blog etwas ver­folgen, wissen, dass ich der Bepunk­tung der Weine als all­ge­mein­gül­tige Trink– und Kauf­emp­feh­lung sehr skep­tisch gegen­über­stehe. Zu sehr sind die indi­vi­du­ellen Geschmä­cker der Koster und der Kon­su­menten ver­schieden, zu hete­rogen die Bedin­gungen unter denen die Weine ver­kostet werden, zu unter­schied­lich die Weine, mit denen der Koster direkt oder indi­rekt, d.h. in seinem Gedächtnis, im Moment der Bewer­tung ver­gli­chen hat. Dem­zu­folge kann man über­haupt nicht sagen, dass der Wein mit 91 Punkten von der Mehr­zahl der Wein­trinker einem Wein mit 83 Punkten bei­spiels­weise vor­ge­zogen würde. Inso­fern haben mir die Bei­träge von Eli­sa­betta Tosi und David Strange aus der Seele gesprochen.

Tutti quelli che mi conoscono o che seguono il mio blog sanno del mio atteggia­mento cri­tico nei con­fronti di pun­teggi atti a sta­bi­lire con­sigli com­mer­ciali e di con­sumo. Troppo dif­fe­renti sono i gusti per­so­nali sia dei degus­ta­tori che dei con­su­ma­tori finali, troppo ete­ro­genei le con­di­zioni in cui sono stati valutati i vini, troppo diverse le scale di rife­ri­mento che ogni degus­ta­tore uti­lizza nel momento della valuta­zione. Per questo è impos­si­bile affer­mare che un vino di 91 punti venga pre­fe­rito sicur­a­mente in mag­gio­ranza a quello di 83 punti. A tale riguardo con­di­vido com­ple­t­a­mente i post di Eli­sa­betta Tosi e di David Strange.

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Prognosen? Ja sicher! — Previsioni? ma certo!

Geschrieben von am 21. Juli 2014 | Abgelegt unter Weingarten - Vigneto

2014-07-17_17-58-59So ab Mitte Juli werden an uns Pro­du­zenten übli­cher­weise die ersten Fragen bezüg­lich des Jah­res­ver­laufs gestellt. Und wie immer steht der vor­aus­sicht­liche Lese­be­ginn im Mit­tel­punkt des Inter­esses, bis in ein paar Wochen hin­gegen schon fest über Qua­lität des 14ers debat­tiert werden wird. Nun, ich selbst habe eigent­lich nie die phä­no­lo­gi­schen Daten meiner Wein­gärten explizit fest­ge­halten, wes­halb mir genaue Ver­gleiche fehlen, aber mein erster Ein­druck, der übri­gens von den Kol­legen geteilt wird, ist, dass wir wahr­schein­lich wie in den letzten zehn vom Kli­ma­wandel geprägten Jahren mit dem Wimmen beginnen werden.

Di solito a par­tire da metà luglio ven­gono poste a noi pro­dut­tori le prime domande circa il decorso della sta­gione vege­ta­tiva. E come di con­sueto sta al centro dell’interesse la data pre­vista per l’inizio della ven­demmia. Fino a quando tra qualche set­ti­mana verrà sosti­tuito dalla dis­cus­sione circa la qua­lità dell’annata 2014. Ecco, finora non ho mai osser­vato e regis­trato in modo sis­te­ma­tico le fasi  feno­lo­giche dei miei vigneti, per cui non posso fare con­fronti pre­cisi. La mia prima impres­sione però, che per­altro viene con­fer­mata dal parere dei miei col­leghi, mi dice che comin­ce­remo con la ven­demmia come negli ultimi dieci anni, cioè quelli carat­te­riz­zati dal cam­bia­mento cli­ma­tico.
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Kobler nun auch in Vorarlberg — Kobler adesso anche nel Vorarlberg

Geschrieben von am 30. Juni 2014 | Abgelegt unter Ankündigung - Annuncio, Verkauf - Vendita

Scan-3Seit diesem Früh­jahr sind unsere Weine auch im öster­rei­chi­schen Vor­arl­berg zu haben. Die Firma Moh­ren­bräu hat sich nicht nur als Tra­di­ti­ons­brauerei einen aus­ge­zeich­neten Namen gemacht, seit einiger Zeit betreibt sie auch mit Erfolg einen Wein­handel. Im November des vorigen Jahres kam der Kon­takt zustande, seit dem Früh­jahr 2014 führt uns der Dorn­birner Betrieb im Katalog. Für uns Süd­ti­roler ist der öster­rei­chi­sche Markt sicher­lich nicht leicht. Wir werden jeden­falls unseren Bei­trag leisten, auch um mit längst über­holten Vor­ur­teilen end­gültig aufzuräumen.

La ditta Moh­ren­bräu ha un ottima repu­ta­zione da bir­ri­ficio di lunga tra­di­zione. Da un po’ di anni com­mer­cia­lizza anche con suc­cesso vini. Il contatto con loro è nato a novembre dello scorso anno, dalla pri­ma­vera 2014 figu­riamo nel loro cata­logo. Per i sud­ti­ro­lesi il mer­cato aus­triaco non è sicur­a­mente facile. Noi com­unque met­te­remo il nostro impegno. Anche per eli­mi­nare defi­ni­ti­va­mente pre­giudizi ormai supe­rati da tempo.

In die Tiefe — In profondità (9): Fertig! — Terminato!

Geschrieben von am 27. Juni 2014 | Abgelegt unter Bau - Costruzione

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Mit dem erfolgten Einbau der Kühl­zelle in den neuen Keller kann unsere Kel­ler­er­wei­te­rung als abge­schlossen betrachtet werden. Gerade recht­zeitig, um die noch leer­ste­henden Räum­lich­keiten für die Nacht der Keller ver­wenden zu können. Die Erwei­te­rung hat sich dabei sehr gut als Event-Raum geeignet erwiesen: die kargen, an die Schich­tungen des ursprüng­li­chen Erd­reichs erin­nernden Stampf­be­ton­mauern, die sehr genau aus­ge­führte Weiß­be­ton­decke, der Pseu­do­ter­razzo und die effek­tive Licht­kuppel haben eine ganz beson­dere Atmo­sphäre geschaffen. Hätte ich nicht ein ampe­lo­zen­tri­sches Welt­bild, der Raum wäre fast zu schade, um ihn mit Wein­tanks zu befüllen. Auch der Wein­garten dar­über ent­wi­ckelt sich sehr gut. Nächstes Jahr wird er kaum vom nicht gero­deten Teil zu unter­scheiden sein. Im Sommer 2012 haben wir kon­kret begonnen zu planen, der Bau­be­ginn erfolgte im Jänner 2013, jetzt bin ich froh, dass der Bau gänz­lich ohne Unfälle, ohne nen­nens­werten Pro­blemen und Ver­zö­ge­rungen erfolg­reich zu Ende gebracht werden konnte.

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La fine della costru­zione della cella frigo ha segnato il ter­mine dei lavori dell’ampliamento della nuova can­tina. Appena in tempo per orga­niz­zare nei locali ancora vuoti la Notte delle Can­tine. I locali nuovi si sono rile­vati come ottimi spazi da evento: i muri sobrii di cal­ce­struzzo costi­pato a mano che ricor­dano gli strati del ter­reno ori­gi­nario, il sof­fitto di cemento bianco ese­guito in modo molto pre­ciso, il pseu­do­ter­razzo e l’illuminzione natu­rale attra­verso la lastra di vetro nel sof­fitto. Se non avessi una visione ampe­lo­cen­trica del mondo, il locale sarebbe sci­upato a riem­pirlo di ser­batoi di vino. Anche il vigneto sov­ras­tante si svi­luppa bene. Già tra un anno sarà poco dis­tin­gui­bile da quello cir­cost­ante. Nell’estate 2012 abbiamo comin­ciato effet­ti­va­mente con la pro­gettazione, gli scavi sono ini­ziati in gen­naio 2013 e adesso sono molto con­tento che i lavori si sono con­clusi senza alcun inci­dente, senza pro­blemi o ral­len­ta­menti degni di nota.

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Erzherzog Johann und der Weinbau in Südtirol (2) — L’arciduca Giovanni e la viticoltura nel Sudtirolo (2)

Geschrieben von am 8. Juni 2014 | Abgelegt unter Weingeschichte - Storia viticola

Vor zwei Wochen konnte man den ersten Teil der Publi­ka­tion von Hel­muth Scar­tez­zini lesen, jetzt folgt der zweite und letzte Teil.

Due set­ti­mane fa si poteva leg­gere la prima parte del lavoro di Hel­muth Scar­tez­zini, segue la seconda ed ultima puntata.

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Im Jahre 1845 erwirbt Erz­herzog Johann das Schloss Schenna.
Nel 1845 l’Arciduca Gio­vanni acquista castel Scena.

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Nacht der Keller 2014 — Notte delle cantine 2014

Geschrieben von am 4. Juni 2014 | Abgelegt unter Ankündigung - Annuncio

2013-05-29_11-09-55Auch heuer nehmen wir an der Nacht der Keller der Süd­ti­roler Wein­straße teil. Am 7. Juni öffnen wir bei dieser Gele­gen­heit erst­mals von 17.00 bis 24.00 Uhr unseren neuen Keller. In dieser modernen Kel­ler­at­mo­sphäre könnt ihr gemüt­lich unsere Weine ver­kosten, einen Teller Käse des Casei­ficio Val di Fassa genießen und von 18.30 bis 22.30 zarten Har­fen­klängen lau­schen. Zudem werden auch Kel­ler­füh­rungen durch­ge­führt. Wir freuen uns auf euch!

Anche questa volta par­te­ci­piamo alla Notte delle can­tine della Strada del Vino. Il 7 giugno in quell’occasione apriamo dalle 17 alle 24 la prima volta la nuova can­tina. Un’occasione unica per degustare i vini della nuova annata ed i form­aggi del Casei­ficio Val di Fassa alle note di musica d’arpa (dalle 18.30 alle 22.30). Inoltre ven­gono pro­poste anche visite gui­date. Vi aspettiamo!

 

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Wieder erhältlich — Di nuovo disponibili

Geschrieben von am 30. Mai 2014 | Abgelegt unter Ankündigung - Annuncio

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Ab jetzt sind der Char­donnay und der Graue Bur­gunder wieder ver­fügbar, und zwar als Jahr­gang 2013. Schon im Winter hatte sich ein Lie­fer­eng­pass beson­ders für den Grauen Bur­gunder abge­zeichnet. Die gerin­gere Ernte 2012 sowie eine gestei­gerte Nach­frage waren die Ursache. Um nicht zu lange ohne diese für den Betrieb wich­tigen Weine zu bleiben, haben wir heuer die Fül­lung etwas und den Ver­kaufs­start bedeu­tend nach vorne ver­legen müssen.

Da adesso lo Char­donnay ed il Pinto grigio sono di nuovo in ven­dita e pre­ci­sa­mente come annata 2013. Già in inverno abbiamo intrav­visto un pro­blema di dis­tri­bu­zione soprat­tutto a causa di una ven­demmia più modesta nel 2012 ed una richiesta in cre­scita. Per non rima­nere per troppo tempo senza questi vini così import­anti per l’azienda abbiamo dovuto imbot­tigliare un po’ prima e anti­ci­pare di molto la loro commercializzazione.

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Erzherzog Johann und der Weinbau in Südtirol (1) — L’arciduca Giovanni e la viticoltura nel Sudtirolo (1)

Geschrieben von am 27. Mai 2014 | Abgelegt unter Weingeschichte - Storia viticola

Wie schon vor einiger Zeit ange­kün­digt, ist es mir ein Anliegen, das segens­reiche Wirken von Erz­herzog Johann, spe­ziell was den Weinbau im jet­zigen Süd­tirol angeht, auch der digi­talen Gemeinde nahe­zu­bringen. Grund­lage dafür ist eine Arbeit, welche der lang­jäh­rige Amts­di­rektor für Obst– und Weinbau Hel­muth Scar­tez­zini 2006 in der Zeit­schrift “Süd­tirol in Wort und Bild” (50, 3, S. 35–42) publi­ziert hat. Ich danke ihm und der Redak­tion für die freund­liche Über­las­sung des Textes und der Bilder. Die Ori­gi­nal­sprache des Textes ist deutsch und wurde unver­än­dert über­nommen, die ita­lie­ni­sche Über­set­zung stammt hin­gegen von mir.

Come avevo già annun­ciato tempo fa, è un mio intento ren­dere acces­si­bile l’operato bene­fico dell’arci­duca Gio­vanni circa lo svi­luppo della viti­col­tura sud­ti­ro­lese anche alla com­u­nità digi­tale. La base per ciò è un lavoro che Hel­muth Scar­tez­zini, per molti anni diret­tore dell’ufficio pro­vin­ciale per la frutti– e viti­col­tura, ha pubbli­cato nel 2006 nella rivista “Süd­tirol in Wort und Bild” (50, 3, p. 35–42). Ringrazio lui e la reda­zione per la gen­tile ces­sione del testo e delle imma­gini. La lingua ori­gi­nale del lavoro è tedesco ed è stato ripor­tato inva­riato. La tra­du­zione ita­liana è invece mia.

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Windschäden — Danni da vento

Geschrieben von am 23. Mai 2014 | Abgelegt unter Weingarten - Vigneto

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Drei Tage dau­erte der unge­wohnt starke und kalte Nord­wind an, der uns die vorige Woche die Arbeit im Freien fast unmög­lich machte. Das andau­ernde Schlecht­wetter nörd­lich der Alpen hat diesen aus­ge­prägten Nord­föhn ver­ur­sacht. Leider hat dieser starke und andau­ernde Luft­strom die Reben in einem sehr blöden Moment erwischt. Die Triebe sind schon recht lang — die Blüte steht an — und bieten daher dem Wind ziem­lich viel Angriffs­fläche, die Trieb­basis ist aber noch kom­plett krautig und unver­holzt. Des­wegen bre­chen die gesamten Triebe, nicht ihre Spitzen, ganz leicht ab.

Per tre giorni la scorsa set­ti­mana ha sof­fiato da noi in con­ti­nua­zione un vento del nord che era inso­li­t­a­mente freddo e intenso. Tale da impe­dire quasi i lavori all’esterno. Era il forte mal­tempo che si è veri­fi­cato a nord delle alpi a pro­vo­care questo evento meteo­ro­lo­gico. Pur­troppo ha col­pito le viti in un momento a loro molto sfa­vore­vole. Infatti i tralci erano già abbas­tanza lunghi, era­vamo in pre­fio­ri­tura, per cui la super­ficie di impatto era ormai molto svi­lup­pata. D’altra parte la base dei tralci è ancora verde e non ligni­fi­cata. Perciò si stac­cano facil­mente i tralci interi, non sol­tanto le loro cime. 

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Ab in die Flasche! — In bottglia!

Geschrieben von am 15. Mai 2014 | Abgelegt unter Keller - Cantina

Fuellung2014a
Über die Fül­lung und deren Vor­be­rei­tung habe ich schon öfters geschrieben. Heute möchte ich den eigent­lichgen Vor­gang, der mit­tels einer mobilen Anlage geschieht, mit bewegten Bil­dern doku­men­tieren. Damit auch Nicht-Fachleute etwas damit anfangen können, habe ich eines der Bild ilus­triert. Wie immer wird das Bild bei Ankli­cken vergrößert.

Dell’imbottigliamento e dei lavori pre­pa­ra­tori ho già scritto più volte. Oggi voglio docu­men­tare il pro­ce­di­mento stesso di per sé con un filmino. Perché anche non esperti possano com­pren­dere la filiera di lavoro ho illus­trato un imma­gine. Come sempre clic­care sulla foto ingran­disce questa.

  1. Leer­fla­schen­an­nahme / Inse­ri­mento bot­ti­glie vuote
  2. Rinser (noch­ma­lige Rei­ni­gung des Neuglas) / Sciac­qua­trice
  3. Füller / Riem­pi­t­rice
  4. Ver­schliesser (Dreh­ver­schluss oder Kork) / Tap­pa­tore (Cap­sula a vite o tappo)
  5.  Stick­stoff­ge­ne­rator / Gene­rea­tore di azoto
  6. Eti­ket­tier­ma­schine / Eti­chettatrice
  7. Füllen der Kar­tone von Hand / Messa in car­toni manuale
  8. Palet­tieren der Wein­kar­tone / Pal­let­tiz­za­zione cartoni

Erste Laubarbeiten — I primi lavori sul verde

Geschrieben von am 30. April 2014 | Abgelegt unter Weingarten - Vigneto

Vor ein paar Woche haben die Reben begonnen aus­zu­treiben. Zwei bis vier Wochen darauf beginnen die ersten Lau­bar­beiten: Das Scha­bigen oder Aus­bre­chen der über­schüs­sigen Triebe. Vor drei Jahren bin ich schon einmal mit einem Bei­trag darauf ein­ge­gangen. Es ist eine der ange­neh­meren Arbeiten im Wein­garten: die Tem­pe­ra­turen sind noch nicht zu hoch, die Triebe sind ob ihres krau­tigen Zustandes leicht vom Stock zu reißen und der ganze Stock­aufbau ist noch recht über­sicht­lich. Aber: es ist eine Arbeits­spitze, d.h. das opti­male Zeit­fenster ist recht eng, bald darauf sollte näm­lich schon erst­mals ein­ge­steckt (bei der Spa­lier­er­zie­hung) oder hin­auf­ge­bunden (bei der Pergl) werden. Und wenn man dann ein Selbst­ver­markter ist, muss das ganze auch noch mit der Kel­ler­ar­beit kom­bi­niert werden. Wir z.B. füllen nächste Woche, was inten­sive Vor­be­rei­tungs­ar­beiten im Keller impli­ziert. Das Film­chen ist übri­gens auch des­wegen in einen ein­zigen Durch­gang ent­standen, der geneigte Leser ver­zeihe bitte die stark ver­bes­se­rungs­wür­dige Qualität.


Qualche set­ti­mana fa le viti hanno comin­ciato a ger­mogliare. Tra due e quattro set­ti­mane dopo comin­ciano i primi lavori sul verde: la spol­lo­na­tura e la scac­chia­tura dei getti super­flui. Tre anni fa ne ho scritto in un post appo­sito. È uno dei lavori più pia­ce­voli in vigneto: le tem­pe­ra­ture non sono ancora troppo alte, i getti sono facili da stac­care in quanto non ancora ligni­fi­cati e la parete fogliare non è ancora troppo folta. Tut­tavia è un periodo di punta in quanto il lasso di tempo oppor­tuno è ridotto, tra poco si dov­ranno infi­lare i ger­mogli tra i fili (nelle spa­liere) o legare i getti (nel caso delle per­gole). E se poi si è vignaiolo questi lavori devono essere coor­di­nati con gli impegni in can­tina. Nel mio caso si imbot­tiglia la pros­sima set­ti­mana e questo com­porta lavori pre­pa­ra­tivi abbas­tanza intensi in can­tina. Per questo il filmino è stato rea­liz­zato in un solo pas­saggio, il gen­tile let­tore per­doni per favore la qua­lità parecchio perfezionabile. 

Ein Rebenjahr — Un anno di vite

Geschrieben von am 24. April 2014 | Abgelegt unter Weingarten - Vigneto

Vor einem Jahr habe ich es in einem eigenen Bei­trag ange­kün­digt, jetzt ist der erste Teil dieses Pro­jektes abge­schlossen. Eine vor der Rebe plat­zierte Kamera hat tags­über, d.h. bei genü­gend Licht, alle 81 Sekunden ein Bild gemacht. Alle drei Tage im Schnitt mussten die wie­der­auf­lad­baren Akkus getauscht werden und die Daten auf den Mac über­tragen werden. Im Laufe des Jahres kamen so über 120.000 Bilder für unge­fähr 55 GB zusammen. Natür­lich gibt es tech­nisch einiges zu ver­bes­sern, wie z.B. eine fixe unver­rück­bare Kamer­a­po­si­tion von Anfang an oder die zu starken Licht­kon­traste. Aber heuer geht das Pro­jekt, hof­fent­lich ver­bes­sert, in die zweite Runde. Unter der Rubrik rechts im Blog namens Vinmeo wird der der jeweils katu­elle Stand ver­fügbar sein. Stay tuned!

Un anno fa ho annun­ciato in un pro­prio post questo pro­getto, adesso una prima parte è stata com­pletata. Un foto­ca­mera piaz­zata davanti ad una vite ha fatto di giorno ogni 81 secondi una foto. Ogni tre giorni in media le bat­terie rica­rica­bili dove­vano essere sosti­tuiti ed i dati tras­fe­riti sul Mac. Nel corso dell’anno si sono accu­mu­lati oltre 120.000 foto per oltre 55 gb di dati. Natu­ral­mente ci sono par­ec­chie cose da migliorare, come per esempio una posi­zione fissa della foto­ca­mera fin dall’inizio o una ges­tione migliore dei con­trasti. Com­unque la seconda parte del pro­getto è par­tita e con l’intento di essere miglio­rata. Nella colonna destra del Blog con il nome Vinmeo si potrà vedere lo svi­luppo delle viti fino all’attuale momento. Stay tuned!

Thermolabiles Eiweiß im Wein? Nein danke. — Proteine termolabili nel vino? No grazie.

Geschrieben von am 21. April 2014 | Abgelegt unter Keller - Cantina

2014-04-21_12-10-18Die dies­jäh­rigen Füll­vor­be­rei­tungen sind im Gange und ein wich­tiger Teil davon sind die Sta­bi­li­sie­rungen. Damit ein Wein mög­lichst lange seine Her­kunft, die Sorten und Jahr­gang­s­cha­rak­te­ristik sowie (warum nicht?) die Hand­schrift des Win­zers behält, muss er mög­lichst stabil in die Fla­sche kommen. Stabil gegen­über der Oxi­da­tion und Reduk­tion sowie mikro­bio­lo­gi­schen Ver­än­de­rungen, und natür­lich im Ver­hältnis zum ent­hal­tenen Eiweiß. Letz­teres ist ein natür­li­cher Bestand­teil des Trau­ben­saftes sowie des spä­teren Weines und spielt eigent­lich keine bedeu­tende sen­so­ri­sche Rolle. Jener Teil davon, der durch Wär­me­ein­wir­kung in einen insta­bilen Zustand über­führt werden kann, bereitet aber dem Wein­ma­cher Sorgen. Das soge­nannte ther­mo­la­bile Eiweiß ist näm­lich eine Form, die bei einer Erwär­mung des Weines in der Fla­sche aus­fallen und zu einer Trü­bung führen kann.

I pre­pa­ra­tivi di preim­bott­glia­mento sono ormai in corso ed una parte import­ante di loro sono le sta­bi­liz­za­zioni. Perché un vino man­tenga il più lungo pos­si­bile le carat­te­ristiche ter­ri­to­riali, varietali, d’annata e (perché no?) l’impronta del vignaiolo deve finire in bot­tiglia sta­bi­liz­zato. Sta­bile nei con­fronti dell’ossidazione e della ridu­zione, di fronte ad alte­r­a­zioni micro­bio­lo­giche e natu­ral­mente in rap­porto alle pro­teine con­tenute. Queste sono una parte natu­rale del mosto d’uva, di con­se­guenza anche del vino e sono tras­cu­ra­bili dal punto di visto sen­so­riale. Preoc­cupa invece l’enologo quella parte di loro che a seguito del calore div­enta insta­bile. Le cosid­dette pro­teine ter­mo­la­bili infatti a seguito del ris­cal­da­mento del vino possono pre­ci­pi­tare e pro­vo­care intor­bi­da­menti indesiderati.

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