Windschäden — Danni da vento

Geschrieben von am 23. Mai 2014 | Abgelegt unter Weingarten - Vigneto

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Drei Tage dau­erte der unge­wohnt starke und kalte Nord­wind an, der uns die vorige Woche die Arbeit im Freien fast unmög­lich machte. Das andau­ernde Schlecht­wetter nörd­lich der Alpen hat diesen aus­ge­prägten Nord­föhn ver­ur­sacht. Leider hat dieser starke und andau­ernde Luft­strom die Reben in einem sehr blöden Moment erwischt. Die Triebe sind schon recht lang — die Blüte steht an — und bieten daher dem Wind ziem­lich viel Angriffs­fläche, die Trieb­basis ist aber noch kom­plett krautig und unver­holzt. Des­wegen bre­chen die gesamten Triebe, nicht ihre Spitzen, ganz leicht ab.

Per tre giorni la scorsa set­ti­mana ha sof­fiato da noi in con­ti­nua­zione un vento del nord che era inso­li­t­a­mente freddo e intenso. Tale da impe­dire quasi i lavori all’esterno. Era il forte mal­tempo che si è veri­fi­cato a nord delle alpi a pro­vo­care questo evento meteo­ro­lo­gico. Pur­troppo ha col­pito le viti in un momento a loro molto sfa­vore­vole. Infatti i tralci erano già abbas­tanza lunghi, era­vamo in pre­fio­ri­tura, per cui la super­ficie di impatto era ormai molto svi­lup­pata. D’altra parte la base dei tralci è ancora verde e non ligni­fi­cata. Perciò si stac­cano facil­mente i tralci interi, non sol­tanto le loro cime. 

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Ab in die Flasche! — In bottglia!

Geschrieben von am 15. Mai 2014 | Abgelegt unter Keller - Cantina

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Über die Fül­lung und deren Vor­be­rei­tung habe ich schon öfters geschrieben. Heute möchte ich den eigent­lichgen Vor­gang, der mit­tels einer mobilen Anlage geschieht, mit bewegten Bil­dern doku­men­tieren. Damit auch Nicht-Fachleute etwas damit anfangen können, habe ich eines der Bild ilus­triert. Wie immer wird das Bild bei Ankli­cken vergrößert.

Dell’imbottigliamento e dei lavori pre­pa­ra­tori ho già scritto più volte. Oggi voglio docu­men­tare il pro­ce­di­mento stesso di per sé con un filmino. Perché anche non esperti possano com­pren­dere la filiera di lavoro ho illus­trato un imma­gine. Come sempre clic­care sulla foto ingran­disce questa.

  1. Leer­fla­schen­an­nahme / Inse­ri­mento bot­ti­glie vuote
  2. Rinser (noch­ma­lige Rei­ni­gung des Neuglas) / Sciac­qua­trice
  3. Füller / Riem­pi­t­rice
  4. Ver­schliesser (Dreh­ver­schluss oder Kork) / Tap­pa­tore (Cap­sula a vite o tappo)
  5.  Stick­stoff­ge­ne­rator / Gene­rea­tore di azoto
  6. Eti­ket­tier­ma­schine / Eti­chettatrice
  7. Füllen der Kar­tone von Hand / Messa in car­toni manuale
  8. Palet­tieren der Wein­kar­tone / Pal­let­tiz­za­zione cartoni

Erste Laubarbeiten — I primi lavori sul verde

Geschrieben von am 30. April 2014 | Abgelegt unter Weingarten - Vigneto

Vor ein paar Woche haben die Reben begonnen aus­zu­treiben. Zwei bis vier Wochen darauf beginnen die ersten Lau­bar­beiten: Das Scha­bigen oder Aus­bre­chen der über­schüs­sigen Triebe. Vor drei Jahren bin ich schon einmal mit einem Bei­trag darauf ein­ge­gangen. Es ist eine der ange­neh­meren Arbeiten im Wein­garten: die Tem­pe­ra­turen sind noch nicht zu hoch, die Triebe sind ob ihres krau­tigen Zustandes leicht vom Stock zu reißen und der ganze Stock­aufbau ist noch recht über­sicht­lich. Aber: es ist eine Arbeits­spitze, d.h. das opti­male Zeit­fenster ist recht eng, bald darauf sollte näm­lich schon erst­mals ein­ge­steckt (bei der Spa­lier­er­zie­hung) oder hin­auf­ge­bunden (bei der Pergl) werden. Und wenn man dann ein Selbst­ver­markter ist, muss das ganze auch noch mit der Kel­ler­ar­beit kom­bi­niert werden. Wir z.B. füllen nächste Woche, was inten­sive Vor­be­rei­tungs­ar­beiten im Keller impli­ziert. Das Film­chen ist übri­gens auch des­wegen in einen ein­zigen Durch­gang ent­standen, der geneigte Leser ver­zeihe bitte die stark ver­bes­se­rungs­wür­dige Qualität.


Qualche set­ti­mana fa le viti hanno comin­ciato a ger­mogliare. Tra due e quattro set­ti­mane dopo comin­ciano i primi lavori sul verde: la spol­lo­na­tura e la scac­chia­tura dei getti super­flui. Tre anni fa ne ho scritto in un post appo­sito. È uno dei lavori più pia­ce­voli in vigneto: le tem­pe­ra­ture non sono ancora troppo alte, i getti sono facili da stac­care in quanto non ancora ligni­fi­cati e la parete fogliare non è ancora troppo folta. Tut­tavia è un periodo di punta in quanto il lasso di tempo oppor­tuno è ridotto, tra poco si dov­ranno infi­lare i ger­mogli tra i fili (nelle spa­liere) o legare i getti (nel caso delle per­gole). E se poi si è vignaiolo questi lavori devono essere coor­di­nati con gli impegni in can­tina. Nel mio caso si imbot­tiglia la pros­sima set­ti­mana e questo com­porta lavori pre­pa­ra­tivi abbas­tanza intensi in can­tina. Per questo il filmino è stato rea­liz­zato in un solo pas­saggio, il gen­tile let­tore per­doni per favore la qua­lità parecchio perfezionabile. 

Ein Rebenjahr — Un anno di vite

Geschrieben von am 24. April 2014 | Abgelegt unter Weingarten - Vigneto

Vor einem Jahr habe ich es in einem eigenen Bei­trag ange­kün­digt, jetzt ist der erste Teil dieses Pro­jektes abge­schlossen. Eine vor der Rebe plat­zierte Kamera hat tags­über, d.h. bei genü­gend Licht, alle 81 Sekunden ein Bild gemacht. Alle drei Tage im Schnitt mussten die wie­der­auf­lad­baren Akkus getauscht werden und die Daten auf den Mac über­tragen werden. Im Laufe des Jahres kamen so über 120.000 Bilder für unge­fähr 55 GB zusammen. Natür­lich gibt es tech­nisch einiges zu ver­bes­sern, wie z.B. eine fixe unver­rück­bare Kamer­a­po­si­tion von Anfang an oder die zu starken Licht­kon­traste. Aber heuer geht das Pro­jekt, hof­fent­lich ver­bes­sert, in die zweite Runde. Unter der Rubrik rechts im Blog namens Vinmeo wird der der jeweils katu­elle Stand ver­fügbar sein. Stay tuned!

Un anno fa ho annun­ciato in un pro­prio post questo pro­getto, adesso una prima parte è stata com­pletata. Un foto­ca­mera piaz­zata davanti ad una vite ha fatto di giorno ogni 81 secondi una foto. Ogni tre giorni in media le bat­terie rica­rica­bili dove­vano essere sosti­tuiti ed i dati tras­fe­riti sul Mac. Nel corso dell’anno si sono accu­mu­lati oltre 120.000 foto per oltre 55 gb di dati. Natu­ral­mente ci sono par­ec­chie cose da migliorare, come per esempio una posi­zione fissa della foto­ca­mera fin dall’inizio o una ges­tione migliore dei con­trasti. Com­unque la seconda parte del pro­getto è par­tita e con l’intento di essere miglio­rata. Nella colonna destra del Blog con il nome Vinmeo si potrà vedere lo svi­luppo delle viti fino all’attuale momento. Stay tuned!

Thermolabiles Eiweiß im Wein? Nein danke. — Proteine termolabili nel vino? No grazie.

Geschrieben von am 21. April 2014 | Abgelegt unter Keller - Cantina

2014-04-21_12-10-18Die dies­jäh­rigen Füll­vor­be­rei­tungen sind im Gange und ein wich­tiger Teil davon sind die Sta­bi­li­sie­rungen. Damit ein Wein mög­lichst lange seine Her­kunft, die Sorten und Jahr­gang­s­cha­rak­te­ristik sowie (warum nicht?) die Hand­schrift des Win­zers behält, muss er mög­lichst stabil in die Fla­sche kommen. Stabil gegen­über der Oxi­da­tion und Reduk­tion sowie mikro­bio­lo­gi­schen Ver­än­de­rungen, und natür­lich im Ver­hältnis zum ent­hal­tenen Eiweiß. Letz­teres ist ein natür­li­cher Bestand­teil des Trau­ben­saftes sowie des spä­teren Weines und spielt eigent­lich keine bedeu­tende sen­so­ri­sche Rolle. Jener Teil davon, der durch Wär­me­ein­wir­kung in einen insta­bilen Zustand über­führt werden kann, bereitet aber dem Wein­ma­cher Sorgen. Das soge­nannte ther­mo­la­bile Eiweiß ist näm­lich eine Form, die bei einer Erwär­mung des Weines in der Fla­sche aus­fallen und zu einer Trü­bung führen kann.

I pre­pa­ra­tivi di preim­bott­glia­mento sono ormai in corso ed una parte import­ante di loro sono le sta­bi­liz­za­zioni. Perché un vino man­tenga il più lungo pos­si­bile le carat­te­ristiche ter­ri­to­riali, varietali, d’annata e (perché no?) l’impronta del vignaiolo deve finire in bot­tiglia sta­bi­liz­zato. Sta­bile nei con­fronti dell’ossidazione e della ridu­zione, di fronte ad alte­r­a­zioni micro­bio­lo­giche e natu­ral­mente in rap­porto alle pro­teine con­tenute. Queste sono una parte natu­rale del mosto d’uva, di con­se­guenza anche del vino e sono tras­cu­ra­bili dal punto di visto sen­so­riale. Preoc­cupa invece l’enologo quella parte di loro che a seguito del calore div­enta insta­bile. Le cosid­dette pro­teine ter­mo­la­bili infatti a seguito del ris­cal­da­mento del vino possono pre­ci­pi­tare e pro­vo­care intor­bi­da­menti indesiderati.

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Dabei sein ist viel — L’importante è esserci

Geschrieben von am 15. April 2014 | Abgelegt unter Internet, Öffentlichkeitsarbeit - Pubbliche relazioni

Als Bei­spiel, wie man betrieb­lich die digi­tale Kom­mu­ni­ka­tion nutzt, durfte u.a. auch ich dienen. Auf seite 18 kann man meinen Bei­trag nachlesen.

Come esempio di com­mu­ni­ca­zione azi­en­dale in forma digi­tale ho potuto inter­ve­nire anch’io. A pagina 18 si può leg­gere il mio con­tri­buto.

      

Reale Geschichten digital erzählt

Sprache ist nächst dem Küssen das erre­gendste Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mittel, das die Mensch­heit ent­wi­ckelt hat“, meinte ein leider unbe­kannter Weiser. Durch die span­nende Kunst der Sprache, der Bilder und des Tons erzählen wir Geschichten über den Lebens­raum Süd­tirol neu und uner­wartet. Mit­hilfe einer eigent­lich uralten Kom­mu­ni­ka­ti­ons­technik, dem Sto­ry­tel­ling, gelingt es uns, Süd­tirol über unge­wöhn­liche the­ma­ti­sche Ansätze zu erzählen und dorthin zu bringen, wo Süd­tirol eigent­lich gar nicht ver­mutet wird. Die Geschichten aus dem Lebens­raum Süd­tirol werden dabei über ver­schie­dene Medi­en­for­mate hinweg erzählt. Aber alles pas­siert auf einer ein­zigen digi­talen Oberfläche: Bild, Text, Audio, Grafik und Film. Interaktion mit und durch die User ist nicht nur mög­lich, son­dern ganz nach dem Motto — Märkte sind Gespräche — aus­drück­lich erwünscht.

Obwohl in Bör­sen­kreisen der digi­tale Handel domi­niert, sind zwi­schen­mensch­liche Kon­takte in der schnell­le­bigen Wirt­schafts­welt den­noch ausschlaggebend. Dabei ist das Ver­mit­teln zwi­schen den Kom­mu­ni­ka­ti­ons­part­nern in unter­schied­li­chen Sprach­räumen, Kul­tur­kreisen und Län­dern hilf­reich und ent­schei­dend für den Geschäfts­er­folg. Kunden sind und bleiben immer Men­schen. Moderne Kom­mu­ni­ka­tion ver­sucht schon jetzt das Digi­tale mit dem realen Erleben zu ver­binden: Uns bleibt die Frei­heit der intel­li­genten Nut­zung dieser Möglichkeiten.

Gretl Ladurner, SMG-Geschäftsführung

 

Storie reali in un mondo virtuale

„ll lin­guaggio è, subito dopo il bacio, il mezzo di com­u­ni­ca­zione più ecci­tante che l’uomo abbia potuto inven­tare“, recita un detto di grande sag­gezza ma rimasto pur­troppo anonimo. Ed è grazie alla sapi­ente arte di model­lare le parole, le immagini e i suoni, che vogliamo rac­con­tare l’Alto Adige in maniera nuova e intri­gante. Ed è grazie a quella tec­nica di com­u­ni­ca­zione che una volta si chia­mava nar­ra­zione e oggi si chiama Sto­ry­tel­ling, siamo riusciti a mostrare l’Alto Adige da punti di vista inu­suali, facendo sco­prire aspetti per certi versi sor­pren­denti. Le storie che raccontano l’Alto Adige pren­dono vita attra­verso le più sva­riate forme che mette a dispo­si­zione il mondo digi­tale: imma­gini, testi, audio, grafica e video. Va da se che l’interazione con — e attra­verso — l’utente non è solo pos­si­bile ma è anzi aus­pica­bile, all’insegna del famoso motto: i mer­cati sono conversazioni.

Mal­grado sui mer­cati azio­nari sia ormai tutto digi­ta­liz­zato, nel fre­ne­tico mondo eco­no­mico capita ancora che a fare la dif­fe­renza siano i rap­porti inter­per­so­nali. In molti casi infatti, a portare a buon fine un affare tra per­sone che par­lano lingue diverse e pro­ven­gono da nazioni e cul­ture diverse, è pro­prio la com­u­ni­ca­zione. I cli­enti, non dimen­ti­ch­ia­molo, sono e riman­gono per­sone. Già oggi la com­u­nicazione moderna cerca di col­le­gare il mondo digi­tale con la vita reale: ora spetta a noi usare in maniera intel­li­gente queste opportunità.

Greti Ladurner, dire­zione gene­rale di SMG

FWS, FIVI, Weinstraße/Strada del Vino, Konsortium/Consorzio, EOS">Gruppenarbeit — Lavoro di gruppo (8): FWS, FIVI, Weinstraße/Strada del Vino, Konsortium/Consorzio, EOS

Geschrieben von am 31. März 2014 | Abgelegt unter Öffentlichkeitsarbeit - Pubbliche relazioni, Weinwirtschaft - Economia vitivinicola

fws-logo_freie_weinbauern_suedtirol  LogoFIVI  logo_ws

suedtirolwein eos

Als selbst­ver­mark­tender Wein­bauer hat man in der heu­tigen Zeit nur Erfolg, wenn man ein gut ver­netzter Ein­zel­kämpfer ist. Das klingt jetzt paradox oder wie die oft zitierte Qua­dratur des Kreises, ist es aber nicht. Ein­zel­kämpfer im Sinne, dass  ange­sichts gesät­tigter und unter Preis­druck lei­dender Main­stream­märkte eher noch nach Weinen mit aus­ge­prägter Indi­vi­dua­lität gefragt wird, der Winzer seine (hof­fent­lich inter­es­sante!) Per­sön­lich­keit in die Waag­schale wirft und sich mit dieser Kom­bi­na­tion seine Nische suchen muss. Die Ver­net­zung und Ver­füg­bar­keit von Dienst­leis­tungen ist hin­gegen extrem wichtig, will man den für die Aus­übung eben dieser Indi­vi­dua­lität not­wen­digen Spiel­raum haben. Man braucht jemanden, der einem den Rücken dafür frei hält und manchmal auch schon im Vor­feld die Grenzen des Mach­baren aufzeigt.

Da vignaiolo si ottiene suc­cesso solo se si è un lot­ta­tore soli­tario inse­rito in una rete. Ciò sembra un para­dosso o la famosa qua­dra­tura del cer­chio ma è vero. Infatti di fronte a mer­cati main­stream saturi con prezzi sotto pres­sione sono richiesti ancora vini con forte per­so­na­lità, è nec­ces­sario che il pro­dut­tore pre­senti anche il suo (spe­riamo inter­es­sante!) carat­tere e che con tutto questo si cerchi la sua nic­chia di mer­cato. La rete e la dis­po­ni­bi­lità di ser­vizi sono molto import­anti per tenere libero lo spazio di lavoro neces­sario per poter esp­li­care questa indi­vi­dua­lità. Ci vuole qual­cuno che ci copre le spalle e che già in par­tenza ci spiega cos’è pos­si­bile e cosa no.

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Was hat dieser Herrn mit meinem Chardonnay zu tun? — Cosa centra questo signore con il mio Chardonnay?

Geschrieben von am 29. März 2014 | Abgelegt unter Weingeschichte - Storia viticola

Erzherzog_JohannViel mehr, als man als unbe­darfter Wein­ge­nießer meinen könnte. Es han­delt sich um Erz­herzog Johann von Öster­reich (1782 bis 1859). In der Tat hat er vor fast zwei­hun­dert Jahren eine Ent­wick­lung ein­ge­leitet, welche den Weinbau der dami­ligen Kron­länder Stei­er­mark und Tirol aber auch dar­über­hinaus bis in die heu­tige Zeit stark geprägt hat. Meines Errach­tens wird ihm und seinem Wirken viel zu wenig Beach­tung geschenkt, wenn es um die Ana­lyse des heu­tigen und um die Geschichte des ver­gan­genen Wein­baus in Mit­tel­eu­ropa geht.

Molto di più di quanto il bevi­tore inconscio pot­rebbe sup­porre. Si tratta dell’Arci­duca Gio­vanni D’Austria  (Erz­herzog Johann von Österreich, 1782 — 1859). Infatti ha inne­scato quasi 200 anni fa uno svi­luppo che ha inter­es­sato la viti­col­tura delle allora Terre della Corona Stiria e Tirolo e delle regioni adia­centi fino al giorno d’oggi. Quando si tratta di ana­liz­zare la viti­col­tura odierna e di stu­diare la storia viti­cola del Mit­tel­eu­ropa, il suo apporto viene secondo me net­ta­mente sot­to­sti­mato.

Seine Person hat mich seit jeher stark beein­druckt: Er war ein Kind seiner Zeit und doch dieser weit voraus, war er doch der Auf­klä­rung ver­pflichtet und ein Libe­raler, auch wenn er es nie zuge­geben hat. Er hat seine Talente und her­kunfts­be­dingten Mög­lich­keiten breit gefä­chert zum Vor­teil des Volkes ein­ge­setzt, för­derte er doch tat­kräftig auch mit seinen eigenen Mit­teln den Bergbau, die Land­wirt­schaft, den Alpi­nismus, die Volks­kunde, den Bau von Infra­struk­turen sowie Lehre und For­schung. Er hatte keinen Stan­des­dünkel, was sich in seiner hohe Belieb­heit beim Volke aber u.a. auch durch die Heirat einer nichta­de­ligen Frau äußerte, auch wenn ihn diesvon der Tron­folge aus­schloss. Und er hatte eine trans­na­tio­nale Bio­gra­phie auf­zu­weisen, wurde er doch in Flo­renz geboren, lernte zuerst Ita­lie­nisch und Fran­zö­sisch, später in Wien Deutsch und Lateinisch.

La sua per­so­na­lità mi ha da sempre molto impres­sio­nata: era ovvia­mente figlio del suo tempo man nello stesso momento molto avanti in quanto era illu­mi­nato ed anche un libe­rale anche se non lo ha mai  ammesso. Ha uti­liz­zato i suoi talenti e le sue pos­si­bi­lità a van­taggio della popo­la­zione, in quanto ha sup­por­tato anche con i suoi mezzzi per­so­nali l’industria mine­raria, l’agricoltura, l’alpinismo, l’etnografia, la costru­zione di infra­strut­ture ma anche l’istruzione e la ricerca (1). Era privo di pre­sun­zioni, era vicino al popolo ed veniva amato da esso ed infine ha anche spo­sato una bor­ghese, nono­st­ante che ciò lo abbia escluso dala suc­ces­sione al trono. Inoltre è cart­at­te­riz­zato una bio­grafia trans­na­zio­nale: infatti nacque a Firenze, imparò prima l’italiano ed il fran­cese, dopo a Vienna il tedesco ed il latino.

Auch nach seinem Tod ist er mit dem jet­zigen Süd­tirol in Ver­bin­dung geblieben. Ober­halb von Meran, in Schenna, in der Nähe des gleich­na­migen Schlosses hat er seine letzte Ruhe­stätte gefunden.

Anche dopo la sua morte è rimasto vicino all’attuale Sud­ti­rolo. Sopra Merano, a Scena, in vici­nanza dell’ononimo cas­tello ha tro­vato l’estremo riposo

In einen der nächsten Bei­träge wird detail­liert auf sein segens­rei­ches Wirken hin­sicht­lich des Wein­baus ein­ge­gangen werden. Vorab schon möchte ich mich  bei Johanna und Franz Spie­gel­feld (Nach­fahren Erz­herzog Johanns und Schloss­leute von Schenna), Hel­muth Scar­tez­zini und Bar­bara Raifer für die  wert­volle Hilfe bedanken.

In uno dei pros­simi post scri­verò in modo più det­ta­gliato del suo import­ante ope­rato circa la viti­col­tura. Già adesso voglio però ringra­ziare i dis­cen­denti dell’arciduca nonché abi­tanti del cas­tello Johanna e Franz Spie­gel­feld nonché Hel­muth Scar­tez­zini e Bar­bara Raifer per il pre­zioso aiuto.

Entwarnung? — Cessato allarme?

Geschrieben von am 17. März 2014 | Abgelegt unter Weingarten - Vigneto

2014-03-16_14-22-21Blü­hende Man­del­bäume zwi­schen grünen Zypressen und Schnee­reste auf den umlie­genden Bergen, so zeigt sich Mitte März die Natur im süd­li­chen Süd­tirol. Und wie es momentan aus­schaut, ist es ein nor­males Früh­lings­er­wa­chen. Und nicht ein extrem frühes, wie es lange zu befürchten war. Das sagt uns der Man­del­baum im Garten, denn er ist seit jeher ein recht genauer Indi­kator für den Beginn der Vege­ta­ti­ons­pe­riode. Man sagte bei uns immer, im Bozner Unter­land blühen die Man­del­bäume am Jose­fitag, d.h. am 19. März. Die Kli­ma­er­wär­mung der letzten 10 Jahre hat den Beginn dieser Far­ben­pracht um min­des­tens eine Woche vor­ver­legt, aber wie man unschwer am Bild erkennen kann, sind wir heuer glück­li­cher­weise nicht früher als im letzt­lich übli­chen Bereich.

Man­dorli fio­renti tra cipressi verdi e resti di neve sulle mon­tagne cir­cost­anti: così si pre­senta la natura a metà marzo nel Sud­ti­rolo mer­idio­nale. E sembra essere per for­tuna un ris­ve­glio pri­ma­ve­rile nella norma. Non uno tanto pre­coce come per tanto tempo si temeva. Questo lo dice il man­dorlo nel giar­dino che è un indi­ca­tore esatto della ripresa vege­ta­tiva. Si diceva sempre, che nella Bassa ate­sina i man­dorli fio­ris­cono il giorno di San Giu­seppe, cioè il 19 marzo. Il cam­bia­mento cli­ma­tico degli ultimi diec’anni ha anti­ci­pato la com­parsa dei fiori rosa di almeno una set­ti­mana. Come testi­monia la foto­grafia l’andamento di quest’anno ris­pec­chia questa nuova norma, non siamo più avanti del solito, per fortuna.

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Bozner Weinkost 2014 — Mostra dei vini 2014

Geschrieben von am 11. März 2014 | Abgelegt unter Öffentlichkeitsarbeit - Pubbliche relazioni

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Vom 12. bis 16. März. Wir sind dabei!
Die Bozner Wein­kost ist wahr­lich eine Ver­an­stal­tung mit Tra­di­tion: bereits im März 1896 fand der erste, damals noch „Bozner Früh­jahrs­wein­markt” genannte Ver­kos­tungs­markt, im Torgg­l­haus zu Bozen statt. Schon vor 118 Jahren brachten hier Pro­du­zenten und Wein­händler 160 ver­schie­dene Kost­proben mit. Inso­fern ist die Bozner Wein­kost ein Klas­siker geworden, mit allen Vor­zügen aber auch Bürden, die solch eine Tra­di­tion mit sich bringt. Schon öfters musste etwas Staub von der glänz­zenden Ober­fläche weg­ge­blasen werden, immer wieder konnte sie aber dank der gezeigten Wein­qua­li­täten überzeugen.

Dal 12 al 16 marzo. Anche noi ci siamo!
La Mostra dei vini di Bol­zano è ver­a­mente una mani­fes­ta­zione di tra­di­zione: già nel 1896 si svolse il primo „Bozner Früh­jahrs­wein­markt” (trad.: Mercato pri­ma­ve­rile dei vini di Bol­zano) nella allora “Casa del tor­chio”. Già allora i pro­dut­tori e com­mer­ci­anti pre­sen­ta­rono ben 160 cam­pioni di vino. 
La Mostra dei vini di Bol­zano è div­en­tata infatti un clas­sico con tutti i pregi ma anche i pesi che la tra­di­zione com­porta. Per questo più volte si è dovuto spol­verare la mani­fes­ta­zione perchè la super­fice luci­dasse nell’intensità dovuta. Il con­tenuto, la qua­lità dei vini pre­sen­tati, ha però sempre convinto.

Foto: Orga­nize Communications

Die ersten Entscheidungen des Jahrgangs — Le prime decisioni dell’annata

Geschrieben von am 1. März 2014 | Abgelegt unter Weingarten - Vigneto

& Co">Gruppenarbeit — Lavoro di gruppo (7): Simplyfatt & Co

Geschrieben von am 26. Februar 2014 | Abgelegt unter Computer

blocks_image_16_1Über die Hard­ware­kon­fi­gu­ra­tion unseres Betriebes habe ich das letzte Monat geschrieben, heute möchte ich mit ein paar für meine Arbeit wich­tigen Anwen­dungen das Thema der Infor­matik zwi­schen­zeit­lich abschließen. Dabei möchte ich auf auf­zeigen, dass es sehr viele Pro­gramme gibt, die weniger bekannt sind, auf die man des öfteren nur durch Empeh­lungen in Internet-Foren auf­merksam wird, die aber zumeist  ein sehr inter­es­santes Preis-Leistungs-Verhältnis aufweisen.

Della con­fi­gu­ra­zione hard­ware della nostra azi­enda ho par­lato il mese scorso, oggi vorrei con­clu­dere l’aspetto infor­ma­tico riport­ando qualche pro­gramma import­ante per la mia atti­vità. Voglio fare vedere tra l’altro che ci sono tanti pro­grammi poco cono­sciuti che spesso si tro­vano solo a seguito di richieste in fori di dis­cus­sione internet ma che con­vin­cono con ottimi rap­porti pre­s­ta­zione prezzo.

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Erste Betrachtungen — Prime considerazioni

Geschrieben von am 22. Februar 2014 | Abgelegt unter Weinkost - Degustazione

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Betriebs­blind­heit ist genauso gefähr­lich wie das zu späte Rea­gieren auf even­tu­elle Fehl­ent­wick­lungen. Um dem wir­kungs­voll ent­ge­gen­zu­wirken gibt es nichts Bes­seres, als früh genug unter guten Kol­legen die Jung­weine zu kosten. Und dabei ganz offen die posi­tiven Eigan­schaften der ver­kos­teten Proben zu nennen, aber auch klar auf mög­liche Mängel und Fehler hin­zu­weisen. Ohne Kritik ent­wi­ckelt man sich nicht weiter!

Non guar­dare oltre la pro­pria pro­du­zione è altret­tanto peri­co­loso come  rea­gire troppo tardi a pos­si­bili rischi di deriva. Per questo non c’è rimedio migliore che degustare in tempo con buoni col­leghi pro­dut­tori i vini novelli. Descri­vere aper­t­a­mente le carat­te­ristiche posi­tive dei cam­pioni senza omet­tere pos­si­bili dif­fetti ed even­tuali evo­lu­zioni non volute. Senza cri­tica non si evolve!

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Wetter– oder Klimakapriolen? — Capricci meteorologici o climatologici?

Geschrieben von am 10. Februar 2014 | Abgelegt unter Weingarten - Vigneto

Bildschirmfoto 2014-02-10 um 00.38.16Der der­zei­tige Wit­te­rungs­ver­lauf bereitet mir Sorgen. Zum einen, weil die andau­ernden Nie­der­schläge, zumeist in der Form von Regen, die Böden mehr als gesät­tigt haben und damit Stau­nässe ver­ur­sa­chen sowie für län­gere Zeit auch die Befahr­bar­keit stark ein­schränken. Zum anderen, weil es in diesem Winter noch nie so richtig kalt geworden ist. Schlimm genug in Bezug auf arbeits­tech­ni­sche und qual­ti­ta­tive Aspekte, wenn dies einen ver­frühten Aus­trieb zur Folge haben sollte. Dras­ti­scher ist jedoch die Gefahr von Spät­frösten und damit Total­aus­fällen, sollten die Reben wesent­lich früher aus dem Win­ter­schlaf erwachen.

L’attuale decorso meteo­ro­lo­gico mi preoc­cupa. Le con­tinue pre­ci­pi­ta­zioni pre­va­len­te­mente sotto forma di neve hanno saturato i ter­reni pro­vo­cando ris­tagni di acqua e di con­se­guenza impe­diranno a lungo il pas­saggio del trat­tore. Ancora più preoc­cup­ante è il fatto che questo inverno non ha fatto ancora ver­a­mente freddo. Male dal punto di vista orga­niz­za­tivo e qua­li­ta­tivo se ciò pro­vo­casse un ger­moglia­mento pre­coce. Ver­a­mente dram­ma­tico è invece il peri­colo di bri­nate che com­portano perdite totali, se le viti si ris­ve­gliano troppo presto.

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Gruppenarbeit — Lavoro di gruppo (6): Apple

Geschrieben von am 31. Januar 2014 | Abgelegt unter Computer

uebersichtApple feiert dieses Jahr das 30jährige Jubi­läum der Prä­sen­ta­tion des Mac­in­tosh. Über die Bedeu­tung nicht nur im IT-Bereich son­dern auch in den Haus­halten dieses bahn­bre­chenden Com­pu­ter­types wurde letzt­lich aus­führ­lich berichtet. Ich nehme dieses Ereignis zum Anlass, über die EDV-Struktur meines Wein­hofes zu berichten. Ent­deckt ihr viel­leicht ein Gerät das auch euch die letzten Jahre begleitet hat?

Quest’anno Apple festeggia il tren­te­simo anni­versario dell’introduzione del Mac­in­tosh. Si è già par­lato molto questi giorni circa l’importanza di questo modello non solo per il mondo dei com­puter ma anche per la digi­ta­liz­za­zione casa­linga. Colgo l’occasione per par­lare della strut­tura infor­ma­tica della nostra azi­enda. Forse scoprite un modello che ha accom­pa­gnato anche voi gli scorsi anni.

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Es geht auch anders — Si può anche diversamente

Geschrieben von am 28. Januar 2014 | Abgelegt unter Packaging

korkenzierher-drehverschlussDiese Tage habe ich einen Gas­tro­nomen getroffen, der meine Weine mit Über­zeu­gung führt und auch den Dreh­ver­schluss für sehr ver­nünftig hält. Aber er hat Schwie­rig­keiten, die Fla­schen zu öffnen! Am oberen Teil zuzu­pa­cken und drehen, wie viele es zuerst ver­su­chen, ist sicher die unge­eig­ne­teste Art; man übt näm­lich dabei Druck auf das Gewinde aus, wes­wegen die Rei­bung  zunimmt. Am besten mit der ganzen Hand den ganzen Ver­schluss in die Hand nehmen und ein­fach aufdrehen. Nachdem aber Bilder, beson­ders wenn sie bewegt sind, mehr sagen als tau­send Worte, habe ich ein paar kurz­wei­lige Filme zum Thema ver­linkt. Leh­reich und lustig.

Questi giorni ho incon­trato un ris­to­ra­tore che pro­pone con con­vin­zione i miei vini e che è anche favore­vole alla cap­sula a vite. Però ha dif­fi­coltà ad aprire le bot­ti­glie! Tenere in mano solo la parte supe­riore e girare come fanno in tanti all’inizio è il metodo sbagliato; infatti in questo modo si schiaccia sulla cap­sula e l’attrito della filettatura aumenta. Meglio prender con tutta la mano la chi­usura intera e girare sem­p­li­ce­mente. Sic­come imma­gini o meglio, filmati, dicono di più di mille parole, ho linkato diversi filmini diver­tenti su questa tema­tica. Istrut­tivi e piacevoli.

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Ausdruck des Terrois? — Espressione del Terroir?

Geschrieben von am 25. Januar 2014 | Abgelegt unter Keller - Cantina, Weingarten - Vigneto

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Das heu­tige Thema wollte ich schon lange los­werden. Die Ver­wir­rung dazu hatte bei mir näm­lich schon sehr früh begonnen. 2008 ver­kostet ein sehr fähiger Pro­du­zen­ten­kol­lege aus der Tos­kana, dem Süd­ti­roler Weine ziem­lich unbe­kannt waren (was absolut ver­zeihbar ist) meine Pro­dukte und sagt dann: “Tolle Weine, sie spie­geln per­fekt ihr Ter­roir wieder.” Natür­lich hat mir dieses Urteil geschmei­chelt, eitel bin ich ja, aber je länger ich dar­über nach­ge­dacht habe, desto nichts­sa­gender sind diese Worte geworden. Um etwas Struktur in meine Des­ori­en­tie­rung zu bringen:

Questo sas­so­lino nella scarpa me lo volevo togliere già da diverso tempo. La con­fu­sione nella mia mente a pro­po­sito è infatti comin­ciata molto presto. Nel 2008 un mio col­lega pro­dut­tore molto bravo della Toscana, che non conos­ceva i vini sud­ti­ro­lesi (che è ovvia­mente per­do­na­bile) assag­gi­ando i miei vini con­cluse: “Ottimi vini, rif­let­tono per­fett­a­mente il loro ter­roir.” Natu­ral­mente questo giudizio ini­zi­al­mente mi ha lusin­ghiato in quanto tutti accet­tano volen­tieri app­rez­za­menti, soprat­tutto se espressi da per­sone import­anti. Più ne ho rif­lettuto però, più queste parole sono div­en­tate insignificanti. Per fare un po’ di ordine nel mio chaos:

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Harte Bandagen — Quando il gioco si fa duro

Geschrieben von am 11. Januar 2014 | Abgelegt unter Ankündigung - Annuncio, Weinkost - Degustazione

mr_10Selten war ein Jahr­gangs­wechsel so mar­kant wie jener zwi­schen den Jahr­gängen 2009 und 2010 des Merlot Riserva Klausner. Sicher­lich, ein Jahr Rei­fe­zeit mehr wirkt sich bei jedem der Weine, ob weiß oder rot, deut­lich aus und schon das macht die Pro­dukte ver­schieden. In diesem Fall kommt aber ein sehr deut­li­cher Unter­schied zwi­schen den Jahr­gängen dazu.

Poche volte il cambio di annata era così mar­cato come nel caso del Merlot Riserva Klausner tra il 2009 ed il 2010. Certo, un anno di più di matu­ra­zione è già un fatto abbas­tanza dis­cri­mi­nante per tutti i vini, siano bianchi o rossi. In questo caso però si aggi­unge una dif­fe­renza note­vole tra le carat­te­ristiche delle due annate.

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Gruppenarbeit — Lavoro di gruppo (5): Laimburg

Geschrieben von am 31. Dezember 2013 | Abgelegt unter Forschung - Ricerca, Keller - Cantina

Laimburg_Hofansicht

Wenn es um die not­wen­digen Wein­ana­lysen geht oder wenn ich kel­ler­wirt­schaft­liche Bera­tung vor schwie­rigen Ent­schei­dungen in Anspruch nehmen muss, wende ich mich ver­trau­ens­voll an das Wein­labor und die Sek­tion Kel­ler­wirt­schaft im Ver­suchs­zen­trum Laim­burg. Nicht nur, weil es nicht mehr als 20 Auto­mi­nuten von mir ent­fernt liegt, son­dern auch weil ich auf­grund meiner mehr­jäh­rigen Tätig­keit dort von der Qua­lität der Arbeit über­zeugt bin. Es freut mich, dass ich durch die Inan­spruch­nahme obiger Dienst­leis­tungen mit meinen ehe­ma­ligen Arbeits­kol­legen noch in regel­mä­ßigem Kon­takt bin. Hilf­reich ist dabei auch, dass ich wei­terhin Mit­glied im Panel der Ver­suchs­wein­koster bin und auch in der internen Kost­kom­mis­sion der Ver­ei­ni­gung Tiro­lensis Ars Vini.

Quando mi ser­vono ana­lisi dei mosti e dei vini o quando ho bisogno di qualche con­siglio pre­zioso prima di deci­sioni import­anti mi rivolgo fidu­cio­sa­mente al Labo­ra­torio eno­lo­gico ed alla Sezione Eno­logia del Centro di spe­ri­men­ta­zione Laim­burg. Non solo perché dista da me solo 20 minuti di mac­china ma anche perché dopo averci lavorato lung­a­mente sono anche con­vinto della qua­lità del ser­vizio for­nito. Mi piace potere rima­nere così ancora in contatto con i miei ex col­leghi di lavoro. In questo senso è inoltre pia­ce­vole far parte ancora del panel di degus­ta­zione dei vini spe­ri­men­tali e di poter assag­giare per l’associazione Tiro­lensis Ars Vini.

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In Zukunft süß? — In futuro dolce?

Geschrieben von am 22. Dezember 2013 | Abgelegt unter Ankündigung - Annuncio

IF

Wenn alles klappt, dann wird es nächstes Jahr einen Süß­wein von uns geben. Kurz vor der Haupternte haben wir Merlot-Trauben zum Trocknen in kleine luf­tige Kist­chen gelesen. Inzwi­schen sind sie ein­ge­trocknet genug um in Bälde gere­belt und ein­ge­maischt zu werden. Bei dem inzwi­schen ver­dop­peltem Most­ge­wicht dürfte es kein Pro­blem dar­stellen, die Gärung vor dem Errei­chen eines nicht mehr genü­genden Rest­süß­e­ge­haltes zu stoppen. Warum eigent­lich Merlot und nicht, was für viele näher liegen würde, Gewürz­tra­miner z.B.? Des­halb weil mich rote Süß­weine immer etwas mehr inter­es­siert haben als weiße. Nicht nur weil sie sel­tener sind, son­dern haupt­säch­lich weil es mir gefällt, wie die cha­rak­te­ris­ti­sche über­bor­dende Süße von den eben­falls kon­zen­trierten Rot­wein­tan­ninen diese ange­nehm abpuf­fert. Des­halb wirken sie nie klebrig und bleiben in einem gewissen Ausmaß immer trinkig. Aber wie gesagt, ich muss erst schauen, ob und wie das neue Pro­jekt gelingen wird, den letzten Süß­wein habe ich vor über 15 Jahren gemacht.

Se tutto andrà bene l’anno pros­simo avremo un vino dolce. Poco prima della ven­demmia prin­ci­pale abbiamo ven­dem­miato uve di Merlot nelle appo­site cas­sette. Adesso sono a mio parere appas­site abbas­tanza per essere vini­fi­cate nei pros­simi giorni. Con lo sti­mato rad­dop­pia­mento del con­tenuto zuc­che­rino non dov­rebbe essere un pro­blema bloc­care la fer­men­ta­zione al punto giusto, prima che il vino div­enti troppo secco. Perché di Merlot e non, come sarebbe più logico per molti, con il Gewürz­tra­miner per esempio? Perché per­so­nal­mente mi inter­es­sano di più i pas­siti rossi in quanto sono più rari ma soprat­tutto perché l’alto con­tenuto zuc­che­rino viene equi­li­brato molto bene dal tan­nino anch’esso molto con­cen­trato. Per questo sono sempre bevi­bili per quanto ciò per un vino da des­sert possa essere pos­si­bile. Ma come ho già detto, vedremo se e come questo pro­getto riuscirà, l’ultimo vino dolce l’ho fatto più di quin­dici anni fa.  

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