Kein Jahr gleicht dem anderen — Nessun anno assomiglia all’altro

Geschrieben von am 31. August 2015 | Abgelegt unter Weingarten - Vigneto

Reifebeginn

Hin­sicht­lich des Jah­res­ver­lau­fes wäre es mü­ßig, wenn ich hier die durch­aus wich­ti­gen me­teo­ro­lo­gi­sche De­tails von 2015 auf­zäh­len und in­ter­pre­tie­ren würde. Ich ver­weise bes­ser auf die Rei­fe­ver­laufs­prü­fun­gen des Ver­suchs­zen­trums Laim­burg. An­läss­lich der ers­ten Pro­be­nahme wer­den ge­nau so de­tail­liert der Wit­te­rungs­ver­lauf und die Ent­wick­lungs­sta­dien be­schrie­ben.

Non ha senso che io facessi un’analisi detta­gli­ata dell’andamento me­teo­ro­lo­gico di quest’annata. Pre­fe­risco ri­man­dare ai test di ma­tu­ra­zione del Cen­tro Spe­ri­men­tale Laim­burg. In oc­ca­sione del primo pre­lievo ven­gono de­scritti in modo esau­ri­ente i dati me­teo­ro­lo­gici e gli stadi fe­no­lo­gici.

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Pergl/Pergola Relaunch (2)

Geschrieben von am 16. August 2015 | Abgelegt unter Weingarten - Vigneto

 

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Wie ich schon im vo­ri­gen Bei­trag er­klärt habe, wird auch in den nächs­ten Jah­ren die Pergl in mei­nem Be­trieb eine wich­tige Rolle spie­len. Seit der Be­triebs­über­nahme habe ich im­mer wie­der dar­über nach­ge­dacht, wie man diese ehr­wür­dige Er­zie­hungs­me­thode re­for­mie­ren, wie man be­stimmte Vor­teile, wel­che der Draht­rah­men bie­tet, auch auf der Pergl an­wen­den könnte. Die Ge­stal­tung der Laub­wand, ei­gent­lich in die­sem Fall des Laub­da­ches, ist hierzu aus­schlag­ge­bend. Die Wachs­tums­in­ten­si­tät der Rebe so­wie die Stärke und Rich­tung der vor­herr­schen­den Winde ent­schei­den, ob wir mit mehr oder we­ni­ger hän­di­schem Auf­wand das Ziel ei­ner gleich­mä­ßig ver­teil­ten, auf­ge­räum­ten aber doch lo­cke­ren Laub­masse, wel­che auch den Trau­ben noch ge­nug Licht und Durch­lüf­tung lässt, er­rei­chen.

Nello scorso post a pro­po­sito della per­gola ho spie­gato che an­che nei pros­simi anni questa avrà una certa im­port­anza nella mia azi­enda. Da quando ci la­voro, ho rif­lettuto più volte come si pot­rebbe ri­for­mare questo spetta­bile sis­tema, come si pot­rebbe fare a tras­fer­ire di­versi van­taggi della spal­liera alla per­gola. In questo in­tento la ges­tione della pa­liz­zata, o me­glio, dell’ala fo­gli­are è de­ter­mi­nante. La vi­go­ria della vite e l’intensità e la dire­zione dei venti do­mi­nanti de­ter­mi­nano il nos­tro sforzo, es­presso in ore la­vora­tive, per rag­gi­un­gere il ri­sult­ato: Una massa fo­gli­are dis­tri­buita uni­for­me­mente, pos­si­bil­mente or­di­nata ma lo stesso non com­patta, cin modo di ga­ran­tire ab­bas­t­anza luce (non sole!) ed aria ai grap­poli.

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Bewerten Sie doch den Wein und vergessen sie den Rest! — Giudichi piuttosto il vino e dimentichi il resto!

Geschrieben von am 8. August 2015 | Abgelegt unter Keller - Cantina, Weingarten - Vigneto

Ei­gent­lich hätte der Ti­tel die­ses Pos­tings sein sol­len “Bringt ein schwie­ri­ges Jahr ei­nen schlech­ten Jahr­gang her­vor und um­ge­kehrt?”, aber das klingt doch ein we­nig zu tech­nisch, auch wenn es ge­nau um diese Frage geht.

Ef­fet­ti­va­mente il ti­tolo del post è stato “Un anno dif­fi­cile com­porta un’annata cat­tiva e vice­versa?”, ma mi suo­nava troppo tec­nico. An­che se, a dire la ve­rità, cerca di dare una ris­posta a questa do­manda.

Meine Wei­ßen 2014 und auch der Rosé des glei­chen Jahr­gangs sind seit Juni im Ver­kauf und des­halb auch meine ak­tu­el­len Be­glei­ter bei den Prä­sen­ta­tio­nen. Meis­tens be­vor er den In­halt pro­biert hat, meint so man­cher Be­su­cher et­was von oben herab und eh nicht pau­scha­li­sie­rend: “Naja, wir wis­sen ja, dass der  ’14er kein gu­ter Jahr­gang ist.” Ich denke, da gibt es wirk­lich Er­klä­rungs­be­darf: 2014 war für uns Wein­bau­ern si­cher­lich ein schwie­ri­ges Jahr, das här­teste, an das ich mich er­in­nere. Dau­ernde Blatt­nässe, alle mög­li­chen Pilz­krank­hei­ten in der Folge trotz in­ten­si­ve­rer Spritz­ar­beit, Kirsch­es­sig­fliege und Ha­gel (nicht bei mir, aber bei den ar­men Kol­le­gen), schluss­end­lich dop­pelte Le­se­ar­beit beim im Schnitt 60 % (!) ei­nes Nor­ma­ler­tra­ges, d.h. wir ha­ben pro kg Trau­ben fast die vier­fa­che Zeit ge­braucht.

I miei bi­an­chi ed an­che il ro­sato del 2014 sono da gi­ugno in ven­dita per cui da all­ora sono loro che mi ac­com­pagnano alle de­gus­ta­zioni. Pur­troppo ho do­vuto no­tare che di­versi de­gus­ta­tori, an­cora prima di port­are il ca­lice al naso ed alla bocca di­cono con un att­eg­gia­mento un po’ presun­tuoso e molto ge­ne­ra­liz­zante: “Ebbè, è cosa nota che l’annata 2014 non è buona”. Mi sem­bra a questo punto ora di fare qual­che pre­cisa­zione: Il 2014 era per noi pro­dut­tori si­cur­amente un’anno molto dif­fi­cile, il più ar­dua che io mi ri­cordo. Ba­gna­tura per­ma­nenti delle fo­g­lie, di con­se­guenza mal­at­tia fun­gi­nee a non fi­nire no­no­stante trat­ta­menti ri­pe­tuti, Dro­so­phila e gran­dine presso i miei col­leghi più sfor­t­u­nati, alla fine il dop­pio di ore di ven­dem­mia per port­are a casa il 60 % (!) di un rac­colto nor­male (che vuol dire che per ogni kg di uva ab­biamo im­pie­gato quasi quat­tro volte tanto).

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Weinbau und Bewässerung, ein Tabu? — Viticoltura ed irrigazione, un tabù?

Geschrieben von am 23. Juli 2015 | Abgelegt unter Weingarten - Vigneto

Recht oft, wenn ich Be­su­cher in die Wein­gär­ten Kotz­ner, Feld oder Puit führe, merke ich, dass diese et­was kon­ster­niert auf die Schläu­che der Tropf­be­wäs­se­rung schauen. Ver­meint­li­cher Qua­li­täts­wein­bau und Be­wäs­se­rung, das ist doch ein Wi­der­spruch? Sehr oft wird näm­lich emp­fun­den, dass dies ei­ner Art Ver­wäs­se­rung des Wei­nes gleich­komme. Tat­säch­lich ist es so, dass zur Er­zie­lung von ho­hen Hekt­ar­er­trä­gen die leichte Ver­füg­bar­keit in ge­nü­gen­dem Aus­maß von Nähr­stof­fen — und dazu ge­hört auch Was­ser — eine Vor­aus­set­zung ist. Wer zur Er­zie­lung von preis­güns­ti­gen Wei­nen große Men­gen von Trau­ben pro Flä­chen­ein­heit er­zie­len muss, darf u.a. nicht mit Dün­ger (or­ga­nisch oder mi­ne­ra­lisch) und Was­ser, so­fern die Nie­der­schläge nicht aus­rei­chen, spa­ren.

Spesso, quando porto vi­si­ta­tori nei vi­gneti Kotz­ner, Feld e Puit, noto che guar­dono con un po’ di scal­pore i tubi dell’irrigazione a goc­cia. Pres­unta viti­col­tura di qua­lità ed ir­ri­ga­zione, non è una con­trad­di­zione? Non è come an­nac­quare il vino? In ef­fetti è vero che per ot­te­nere alte rese per et­taro di su­per­fi­cie è ne­ces­sa­rio che le sostanze nut­ri­enti, ed an­che l’acqua ne fa parte, siano fa­cil­mente dis­po­ni­bili. Chi per pro­durre vini a bassa costo ha bi­so­gno di pro­du­zioni ele­vate non deve eco­no­miz­zare con fer­ti­liz­zanti (or­ga­nici o mi­ne­rali) ed ac­qua.

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Jetzt gibt es ihn! — Finalmente è uscito!

Geschrieben von am 28. Juni 2015 | Abgelegt unter Ankündigung - Annuncio

gb_ob_14Mich reizt es mehr, viele ver­schie­dene Weine zu ma­chen, als von ei­nem viele Fla­schen. Es ist zwar ar­beits- und be­triebs­wirt­schaft­lich re­la­tiv sinn­frei, als ehe­ma­li­ger Ver­suchs­wein­aus­bauer habe ich aber eine Schwä­che für De­tails und möchte jene Fa­cet­ten, wel­che eine Lage mit­bringt, auch dem End­ver­brau­cher zei­gen. So­viel Lage, Sorte und Jahr­gang wie nur mög­lich bei al­len Wei­nen ins Glas zu be­kom­men, ist seit je­her mein Ziel. Eine de­fen­sive Öno­lo­gie, wel­che Aro­ma­ti­sie­run­gen auch und be­son­ders durch Be­häl­ter aus­schließt, ist eine Vor­aus­set­zung da­für.  Es freut mich da­her, dass heuer erst­mals ein zwei­ter Wein der glei­chen Sorte in den Ver­kauf ge­langt.

Mi af­fa­scina di più fare molti vini dif­fe­renti che di po­chi vini tante bot­tig­lie. Dal punta di vista eco­no­mico non ha senso ma da vi­gnaiolo con un pas­sato da mi­cro­vi­ni­fi­ca­tore ho un de­bole per i detta­gli. Vor­rei che an­che il con­su­ma­tore po­tesse sen­tire le sfac­cet­ta­ture che con­trad­dis­tin­guono i di­versi vi­gneti. Io cerco da sempre di port­are nel bic­chiere più ter­ri­to­rio, vi­ti­gno ed an­nata pos­si­bile. Una delle con­di­zioni per ciò è l’utilizzo di un’enologia cau­te­la­tiva che tra l’altro es­clude an­che l’aromatizzazione da parte di con­te­ni­tori. Sono per­ciò molto con­tento di po­ter pre­sen­tare per la prima volta un se­condo vino della stessa va­rietà e ti­po­lo­gia.

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Pergl/Pergola Relaunch (1)

Geschrieben von am 25. Juni 2015 | Abgelegt unter Weingarten - Vigneto

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“Lange wird es wohl nicht mehr dau­ern, bis Du al­les um­ge­stellt ha­ben wirst”, mit die­sen Wor­ten re­agierte der junge Ver­käu­fer, als ich mich für ein Sprüh­ge­rät in­ter­es­sierte und ich ihm er­klärte, ich kön­nen mit ei­nem Ge­blä­se­auf­satz nichts an­fan­gen, da ich auch Per­geln als Er­zie­hungs­sys­tem in mei­nen Wein­gär­ten habe. Diese seine Aus­sage hat mich et­was nach­denk­lich ge­stimmt, wie es aus­sieht hat ein be­trächt­li­cher Teil mei­ner Reb­an­la­gen ein Er­zie­hungs­sys­tem, das mit ei­nem Ab­lauf­da­tum ver­se­hen ist.

“Non du­rerà mica a lungo fin­ché av­rai fi­nito a con­ver­tire i tuoi vi­gneti”, con queste pa­role mi ha ris­posto il gio­vane ri­ven­di­tore nel mo­mento in cui mi sono in­ter­es­sato di un ato­miz­za­t­ore e gli cer­cavo di spie­gare che non posso uti­liz­zare un con­vo­glia­tore a tor­retta in quanto dis­pongo an­che di per­gole. Questa sua po­si­zione mi ha fatto rif­let­tere. Da come sem­bra, una parte con­side­re­vole dei miei im­pi­a­nti ha una data di sca­denza. 

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Nacht der Keller 2015 — Notte delle Cantine 2015

Geschrieben von am 4. Juni 2015 | Abgelegt unter Ankündigung - Annuncio, Öffentlichkeitsarbeit - Pubbliche relazioni

NachtDerKeller2015Seit 2007 be­tei­li­gen wir uns an der gro­ßen Ab­schluss­ver­an­stal­tung der Süd­ti­ro­ler Wein­stra­ßen­wo­chen und zwar der Nacht der Kel­ler. Wir wa­ren im­mer gut be­sucht, aber si­cher nicht so über­lau­fen wie an­dere Be­triebe. Da­für sind wir zu pe­ri­pher ge­le­gen, keine an­dere teil­neh­mende Kel­le­rei ist im Ort und un­ser Pro­gramm kann na­tur­ge­mäß mit je­nem der gro­ßen Be­triebe nicht mit­hal­ten. Da­für steht der reine Ge­nuss im Mit­tel­punkt: Alle un­sere Weine samt ei­ni­gen Neu­hei­ten kön­nen ver­kos­tet wer­den, Wer­ner Sto­cker vom Be­cher­hof in Deutschnofen bringt seine Kä­se­spe­zia­li­tä­ten mit und Bar­bara Platt­ner wird mit ih­ren Har­fen­klän­gen die Oh­ren ver­wöh­nen. Und na­tür­lich gibt es Füh­run­gen durch die Pro­duk­ti­ons­räume.
Neu­gie­rig ge­wor­den? Von 17.00 bis 24.00 sind 23 Kel­ler für Euch ge­öff­net, mit­ein­an­der ver­bun­den mit den be­währ­ten Shut­tle­bus­sen.

Dal 2007 par­te­ci­piamo alla grande ma­ni­fes­ta­zione di chi­usura delle set­ti­mane Vino in Festa, cioè la Notte delle Can­tine. L’affluenza era sempre buona, an­che se non era­vamo mai sov­raf­fol­lati come altre azi­ende. In­f­atti siamo troppo dis­lo­cati in pe­rife­ria, nessun’altra can­tina nel pa­ese par­te­cipa e le nostre pro­poste per ovvi mo­tivi non poss­ono con­cor­rere con quelle delle grandi can­tine. Da noi in­vece il pia­cere puro sta al cen­tro dell’attenzione: si poss­ono de­gus­tare tutti nos­tri vini com­preso qual­che no­vità, Wer­ner Sto­cker del Be­cher­hof pro­porrà le sue spe­cia­lità ca­sea­rie, e Bar­bara Platt­ner suo­nerà vir­tuo­sa­mente l’arpa. Ov­via­mente ci sono an­che vi­site gui­date at­tra­verso i lo­cali di pro­du­zione.
In­cu­rio­siti? Dalle 17.00 alle 24.00 sono aperte per Voi 23 can­tine, col­le­gate tra di loro dal sis­tema con­fer­mato di na­vette.

Jetzt auch in Bayern vertreten — Da adesso presente anche in Baviera

Geschrieben von am 21. Mai 2015 | Abgelegt unter Ankündigung - Annuncio, Verkauf - Vendita

kerlerEs freut mich sehr, mit­tei­len zu dür­fen, dass un­sere Weine in Zu­kunft ver­mehrt auch im Sü­den Deutsch­lands er­hält­lich sein wer­den. Im In­ter­net ha­ben wir uns ge­trof­fen, auf der Vini­taly das erste mal ge­se­hen und die Weine ge­kos­tet, seit ein paar Wo­chen ist die Ge­schäfts­be­zie­hung kon­kret. Der Wein­ver­sand und Wein­han­del Karl Ker­ler aus Nürn­berg bie­tet un­sere Weine sei es der Gas­tro­no­mie, den Vi­no­the­ken wie auch dem End­ver­brau­chern der Re­gion an. “Schon seit 1986 sind wir im Wein­ver­sand tä­tig, seit 1997 auch mit On­line-Wein­shop. Da­bei er­war­ben wir im Laufe der Zeit den Ruf, im­mer wie­der er­staun­li­che Ent­de­ckun­gen zu bie­ten und ei­nes der bes­ten und in­ter­es­san­tes­ten Wein­sor­ti­mente zu füh­ren. Viele An­bie­ter tum­meln sich im In­ter­net, aber Wein­ver­sand ist Ver­trau­ens­sa­che!” Meine Süd­ti­ro­ler Kol­le­gen, wel­che auch Ker­ler be­lie­fern, ha­ben mir zu die­ser Zu­sa­men­ar­beit gra­tu­liert. Mit der Be­triebs­be­schrei­bung auf sei­ner Web­seite hat er schon mal das Wich­tigste auf den Punkt ge­bracht.

Mi fa pia­cere po­ter co­mu­ni­care che in fu­turo i miei vini sa­ranno dis­po­ni­bili an­che nel Sud della Ger­ma­nia. Da qual­che set­ti­mana l’importatore Wein­ver­sand und Wein­han­del Karl Ker­ler di No­rim­berga pro­porrà i miei pro­dotti ai ris­to­ra­tori, eno­te­cari e cli­enti pri­vati della re­gione. In­tanto i miei col­leghi che già lo for­nis­cono mi hanno con­gra­tu­lato.

der-thieleAber auch die Münch­ner brau­chen auf der Su­che nach Ko­bler-Wei­nen nicht ver­zwei­feln. Auch Wolf­ram Thiele habe ich nach ein paar Mails auf der Vini­taly das erste Mal ge­se­hen, jetzt ver­kauft er in sei­nem Ge­schäft in der Kur­fürs­ten­strasse u.a. meine Weine. “‘Der Thiele Gusto Ita­liano’ ist mein ita­lie­ni­scher Kauf­la­den, aber nicht nur. Der Thiele, das bin ich, das Mäd­chen für al­les. Der Gusto Ita­liano (der ita­lie­ni­sche Ge­schmack) ist ein Hin­weis auf die ita­lie­ni­sche Aus­rich­tung. Ne­ben Kauf­la­den ist mein Ge­schäft auch so ein biss­chen Ru­he­pol, wo sich nette Leute an der Bar tref­fen, bei ei­nem Illy-Caffè, ei­nem Glas Wein oder ei­nem Pro­secco über ‘Gott und die Welt’ plau­dern, eine Klei­nig­keit es­sen und zu­frie­den mit Ih­ren Ein­käu­fen wie­der von dan­nen zie­hen.”

Ma an­che la po­po­la­zione di Mo­naco non deve più di­sperarsi alla ri­cerca dei vini Ko­bler. An­che Wolf­ram Thiele l’ho in­con­trato dopo lo scam­bio di al­cune mail per la prima volta al Vini­taly, da poco vende an­che i miei vini nel suo ne­go­zio nella Kur­fürs­ten­strasse.

Was hin­ge­gen die Ge­gend um Frank­furt be­trifft, kön­nen sich un­sere In­ter­es­sen­ten wei­ter­hin an Ber­dux Weine aus Of­fen­bach am Main wen­den. Mit der Fa­mi­lie Pusch ar­beite ich seit 2010 zu­sam­men, fünf Mal wa­ren wir schon ge­mein­sam auf der Pro­Wein in Düs­sel­dorf.

Per quello che con­cerne la re­gione at­torno a Fran­co­forte gli in­ter­es­sati poss­ono con­ti­nu­are a ri­vol­gersi a Ber­dux Weine di Of­fen­bach sul Meno. Col­la­boro con la fa­miglia Pusch dal 2010, cin­que volte ab­biamo fatto il Pro­Wein di Düs­sel­dorf in­sieme.

Südtiroler Freie Weinbauern in der Wachau — Vignaioli Sudtirolesi nella Wachau

Geschrieben von am 28. April 2015 | Abgelegt unter Ankündigung - Annuncio

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2007 wa­ren die Win­zer der Vi­nea Wachau Gäste bei der Vi­nea ti­ro­len­sis, jetzt ist die Ge­gen­ein­la­dung er­folgt. Freu­dig ha­ben die Freien Wein­bau­ern Süd­ti­rols (FWS) zu­ge­stimmt. Die Wachau selbst und ihr ku­li­na­ri­sches An­ge­bot al­leine wä­ren eine Reise wert, als Gast­re­gion beim sehr be­kann­ten Wach­auer Wein­früh­ling da­bei sein zu kön­nen, macht die Ein­la­dung noch in­ter­es­san­ter. Wir freuen uns auf das Tref­fen und dem Mei­nungs­aus­tausch mit den Gast­ge­bern, in un­se­rem Fall mit der Fa­mi­lie vom Wein­gut Jä­ger in Wei­ßen­kir­chen und na­tür­lich auf die zahl­rei­chen Gäste der Ver­an­stal­tung. Viel­leicht die Ge­le­gen­heit, alte Be­kannte und Freunde aus mei­ner Wie­ner Zeit wie­der zu se­hen? Es täte mich sehr freuen!

WeinfruehlingNel 2007 i pro­dut­tori ri­u­niti nell’associazione Vi­nea Wachau sono stati in­vi­tati alla Vi­nea ti­ro­len­sis come re­gione os­pite, adesso è ar­ri­vato l’invito a noi. I Vi­gnaioli Sud­ti­ro­lesi  hanno ac­cet­tato molto vo­len­tieri. L’austriaca Wachau di per sé e le sue pro­poste gas­tro­no­mi­che val­gono la pena di es­sere vi­si­tati, se poi c’è an­che l’opportunità di par­te­ci­pare come re­gione os­pite al co­no­sci­tis­simo Wach­auer Wein­früh­ling (pri­ma­vera del vino nella Wachau) la cosa di­v­enta an­cora più in­ter­es­sante. Siamo con­tenti di con­fron­tarci con i pro­dut­tori del posto, nel nos­tro caso la fa­miglia del  Wein­gut Jä­ger a Wei­ßen­kir­chen, e na­tu­ral­mente di in­con­trare tanti os­piti in­ter­es­sati du­rante le due gior­nate. Forse un’ottima oc­ca­sione per ri­ve­dere co­no­s­centi ed amici dei ve­c­chi tempi pas­sati a Vi­enna? Mi fa­rebbe molto pia­cere!

Foto: Do­mäne Wachau

Die Spaßbremse — Il guastafeste

Geschrieben von am 23. April 2015 | Abgelegt unter Weingarten - Vigneto

IFSeit 2001 ha­ben Frau und Herr Trau­ben­wick­ler deut­lich we­ni­ger Freude in un­se­ren Wein­ber­gen. Kein Sex mehr zwi­schen den Re­ben, denn seit die­sem Jahr wer­den in Mar­greid (und nicht nur dort) sys­te­ma­tisch Dis­pen­ser auf­ge­hängt, wel­che jene Lock­stoffe ver­brei­ten, die nor­ma­ler­weise das Weib­chen zum An­lo­cken der Männ­chen aus­schei­det. Diese künst­li­che Pheror­mon­wolke ist so dicht, dass sich die bei­den Ge­schlech­ter nicht oder nur mehr in sel­tens­ten Fäl­len fin­den und den Nach­wuchs zeu­gen kön­nen, der spä­ter dann die Ge­scheine und Trau­ben be­fal­len würde. Diese Ver­wir­rungs­me­thode ist eine bio­tech­no­lo­gi­sche Form des Pflan­zen­schut­zes, wel­che auch in an­de­ren Kul­tu­ren ge­gen wei­tere tie­ri­sche Schäd­linge mit Er­folg an­ge­wandt wird.

Dal 2001 la si­gnora ti­gnola ed il si­gnor ti­gnola non si di­ver­tono più come una volta nei nos­tri vi­gneti. Niente più sesso in quanto a par­tire da quell’anno a Ma­grè (ma non solo lì) ven­gono ap­pesi in modo sis­te­ma­tico i dif­fu­sori che ri­la­sciano quelle sostanze aro­ma­ti­che che nor­mal­mente uti­liz­zano le femmine per at­ti­rare i ma­schi. Questa nu­vola ar­ti­fi­ciale di feror­moni è così densa che gli adulti non si in­con­trano quasi mai e non poss­ono dare vita alle larve che poi col­pi­reb­bero i grap­poli. La con­fu­sione ses­suale è una forma di lotta bio­tec­no­lo­gica che vi­ene uti­liz­zata an­che in altre col­ture per al­tri fitofagi.

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Vinitaly wie immer? — Vinitaly come sempre?

Geschrieben von am 4. April 2015 | Abgelegt unter Öffentlichkeitsarbeit - Pubbliche relazioni

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Na­tür­lich ist es heute, zehn Tage nach der Vini­taly nicht mehr top­ak­tu­ell, über die Wein­messe zu be­rich­ten, aber ge­rade auch von der Pro­Wein heim­ge­kom­men, gilt es zu­erst, das Mes­se­ma­te­rial zu ver­räu­men und die drin­gends­ten in Ab­we­sen­heit lie­gen ge­blie­be­nen Ar­bei­ten zu er­le­di­gen. Auch der Ab­schluss des Re­ben­bin­dens ge­hört dazu, die letzt­lich er­folg­ten Nie­der­schläge brach­ten die Re­ben zum Wei­nen und die Knos­pen zum Schwel­len, höchste Zeit.

Certo che parlare oggi, dieci giorni dopo la chi­usura del Vini­taly, non pare es­sere molto at­tuale. Ma ap­pena ri­tor­nati, re­duci an­che del Pro­Wein, bi­so­gna prima sis­temare tutto il ma­te­riale da fiera e di com­ple­tare di­versi la­vori fermi per la mia as­senza. Si tratta an­che die fi­nire la le­ga­tura delle viti. Le gemme in­gross­ano, è pro­prio ora. 

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Kosten, Kosten, Kosten… — Degustare, degustare, degustare…

Geschrieben von am 19. März 2015 | Abgelegt unter Weinbewertung — Valutazione dei Vini

retronasal-diagramAus­rei­chend gut Weine kos­ten zu kön­nen ge­hört ge­nau so zu den grund­le­gen­den Fä­hig­kei­ten ei­nes Wein­bau­ern wie das Be­herr­schen der Ar­bei­ten im Wein­gar­ten und Kel­ler. Die Ba­sics be­kommt man in der Aus­bil­dung ver­mit­telt, da­nach ist aber stete Übung, be­son­ders au­ßer­halb des ei­ge­nen Be­trie­bes, ge­fragt. Zum ei­nem, um die wich­tige men­tale Ge­ruchs- und Ge­schmacks­da­ten­bank dau­ernd zu er­wei­tern und zu pfle­gen, zum an­de­ren, um hin­sicht­lich ak­tu­el­ler Trends und Ent­wick­lun­gen stets auf dem Lau­fen­dem zu blei­ben.

Sa­per de­gus­tare ad un livello suf­fi­ci­en­te­mente alto è alt­ret­tanto fon­da­men­tale per un vi­gnaiolo come sa­per ge­stire i la­vori di cam­pagna e di can­tina. Le basi ven­gono tras­messe con la for­ma­zione pro­fes­sio­nale, dopo è ne­ces­sa­rio eser­ci­tarsi, so­prat­tutto fuori dalla pro­pria re­altà. Sia per am­p­li­are e curare la pro­pria banca dati men­tale di odori e sapori che per es­sere sempre ag­gior­nati circa le ten­denze e gli svi­luppi at­tuali.

Ob es Wein­prä­sen­ta­tio­nen oder Mes­sen sind, Ver­kos­tun­gen im Freun­des­kreis oder von den Be­rufs­ver­ei­ni­gun­gen or­ga­ni­siert, Kost­se­mi­nare mit Rein­sub­stan­zen oder Vor­stel­lun­gen an­de­rer Wein­bau­ge­biete, jede Ge­le­gen­heit ist nütz­lich — be­son­ders, wenn man sich mit Kol­le­gen ab­glei­chen kann — um die all­ge­meine Kost­per­for­mance zu er­hal­ten, im Ide­al­fall zu stei­gern.

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Jahrgang 2014, erste (unvollständige) Eindrücke — Annata 2014, prime impressioni (incomplete)

Geschrieben von am 28. Februar 2015 | Abgelegt unter Weinkost - Degustazione

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Es war wie­der Zeit für un­sere tra­di­tio­nelle Jung­wein­kost, an der sich wie im­mer Jose­phus und Bar­bara Mayr vom Erb­hof Unter­ganzner, An­dreas und Ju­dith Ber­ger vom Thurn­hof so­wie Bern­hard und Do­ris Pi­ch­ler vom Mes­nerhof be­tei­ligt ha­ben. Die­ses Mal wa­ren wir bei letz­te­rem zu Gast. Zu­meist de­gus­tie­ren wir ei­nen re­prä­sen­ta­ti­ven Quer­schnitt der ak­tu­el­len Pro­duk­tion, oft wird aber auch die Ge­le­gen­heit ge­nutzt, um Weine im ver­trau­ter Um­ge­bung be­wer­ten zu las­sen, wel­che ei­nem im Mo­ment noch Rät­sel auf­ge­ben bzw. Pro­bleme be­rei­ten.

Era ora di or­ga­niz­zare la nos­tra con­su­eta de­gus­ta­zione dei vini nuovi, che vede co­in­volti da sempre Jose­phus e Bar­bara Mayr (Erb­hof Unter­ganzner), An­dreas e Ju­dith Ber­ger (Thurn­hof) non­ché Bern­hard e Do­ris Pi­ch­ler (Mes­snerhof). Quest’ultimo ha os­pi­tato questa edi­zione. Di so­lito si de­gusta alla cieca delle pan­o­ra­mi­che rap­pre­sen­ta­tive dell’annata ma spesso ven­gono port­arti an­che dei vini che al mo­mento sono di dif­fi­cile com­pren­sione.

Nun, so schwie­rig der Wit­te­rungs­ver­lauf und so hoch der Schäd­lings- und Krank­heits­druck 2014 auch wa­ren, die Kost­pro­ben zeig­ten, dass der ex­trem ge­stei­gerte Ar­beits­auf­wand bei Pflege und Lese — den fast nur Fa­mi­li­en­be­triebe auf­brin­gen kön­nen — die Schä­den auf quan­ti­ta­tive Ein­bu­ßen be­schränkt hat. Das we­nige Trau­ben­gut, das dann letzt­lich aber ge­sund und reif ein­ge­bracht wer­den konnte, hat Weine her­vor­ge­bracht, wel­che sich nicht hin­ter je­nen der an­de­ren, un­gleich un­kom­pli­zier­te­ren Jahr­gän­gen ver­ste­cken müs­sen.

Per quanto il de­corso cli­ma­tico del 2014 era sfa­vor­e­vole e la pres­sione delle mal­at­tie forte, i cam­pioni de­gus­tati hanno ri­le­vato che con un im­pegno mas­sic­cio di man­od­opera, che quasi solo le azi­ende fa­mi­li­are ries­cono a ga­ran­tire, i danni si li­mitano a per­d­ite quan­ti­ta­tive. Le po­che uve ven­dem­miate, però sane e ma­ture, hanno ge­ne­rato vini che non si de­vono nas­con­dere ris­petto a quelli di an­nate molto meno com­pli­cate. Den gan­zen Bei­trag le­sen – Leg­gere l´intero post »

Bozner Weinkost 2015 — Mostra dei vini 2015

Geschrieben von am 23. Februar 2015 | Abgelegt unter Ankündigung - Annuncio

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Alle Jahre wie­der und doch im­mer wie­der neu: Nicht nur, was die Weine an­geht — je­der Jahr­gang ist na­tur­ge­mäß an­ders — son­dern auch die An­ge­bote und Ab­läufe wer­den im­mer wie­der auch in Ab­spra­che mit den Aus­stel­lern den sich än­dern­den An­for­de­run­gen und Vor­lie­ben der Be­su­cher an­ge­passt. So ist die­ser seit 1896 ab­ge­hal­tene Boz­ner Früh­jahrs­wein­markt sei es für Pro­fis wie auch für Lieb­ha­ber des Süd­ti­ro­ler Wei­nes im­mer wie­der ein Fix­punkt im Jahr. Ich wün­sche eine gute Kost in den Ta­gen vom 4. bis 7.3. auf Schloss Ma­retsch!
Programm2015

 

Ogni anno ma lo stesso mai uguale: Non solo per quello che con­cerne i vini che per na­tura di cose sono ogni anno di­versi, ma so­prat­tutto per­ché il pro­gramma e le pro­poste ven­gono con­ti­nu­a­mente ade­guate alle esi­genze e le pre­di­le­zioni in con­ti­nua evo­lu­zione dei vi­si­ta­tori. Per questo  il Boz­ner Früh­jahrs­wein­markt (trad.: Mer­cato pri­ma­ve­rile dei vini di Bol­zano) is­ti­tuito nel 1896 ri­mane tut­tora un punto di rife­ri­mento an­nuale sia per i pro­fes­sio­nisti che per gli ap­pas­sio­nati del vino sud­ti­ro­lese. Au­guro buona de­gus­ta­zione nei giorni tra il 4 ed il 7 marzo a Cas­tel Ma­reccio!

Programma2015

Freude oder Rentabilität? — Piacere o redditività?

Geschrieben von am 15. Februar 2015 | Abgelegt unter Ankündigung - Annuncio, Öffentlichkeitsarbeit - Pubbliche relazioni

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Diese Frage muss ich mir be­son­ders um diese Zeit stel­len, ist das doch jene Pe­ri­ode, wo am meis­ten An­fra­gen zu Wein­ver­an­stal­tun­gen ins Haus flat­tern. Ohne Frage, wer sich nicht zeigt, wird ver­ges­sen! Über das In­ter­net zu kom­mu­ni­zie­ren ist wich­tig, das be­wahr­hei­tet sich im­mer öf­ter. Aber das Pro­dukt um das es schluss­end­lich geht, selbst spre­chen zu las­sen und dem In­ter­es­sier­ten im rea­len Le­ben zu be­geg­nen, ist par­al­lel dazu doch glück­li­cher­weise un­ver­zicht­bar.

Questa do­manda mi pongo so­prat­tutto in questo pe­ri­odo, in quanto da giorni mi stanno ar­ri­vando par­ec­chi in­viti a ma­ni­fes­ta­zioni enoi­che. Certo, chi non si fa ve­dere, verrà di­menti­cato prima o poi! Co­mu­ni­care at­tra­verso l’internet è im­port­ante come si vede sempre di più. Però fare parlare il pro­dotto stesso ed in­con­trare di per­sona gli in­ter­es­sati è per for­tuna an­cora ir­rin­un­cia­bile.

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Entsteht eine neue Rebsorte? — Sta nascendo una nuovo vitigno?

Geschrieben von am 30. Januar 2015 | Abgelegt unter Weingarten - Vigneto

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Diese Frage ist theo­re­tisch so kor­rekt wie als Ant­wort prak­tisch un­wahr­schein­lich. Es ist das glei­che wie wenn ich euch mei­nen lot­to­spie­len­den Nach­barn als zu­künf­ti­gen Mil­lio­när vor­stelle. Al­les ist mög­lich, aber mit wel­cher Chance auf Rea­li­sie­rung? Tat­sa­che ist, dass eine mei­ner Ge­würz­tra­mi­ner­re­ben letzt­lich mu­tiert ist, d.h. dass ihr Erb­gut ver­än­dert wurde. Die Blät­ter ha­ben ihre cha­rak­te­ris­ti­sche Form bei­be­hal­ten, auch die Trau­ben­form ist un­ver­än­dert ge­blie­ben. Die Bee­ren sind aber weiß, und mir kam vor, sie schmeck­ten (bei der ein­zi­gen, ober­fläch­li­chen Kost) sehr süß, aro­ma­tisch, aber nicht un­be­dingt dem Ge­würz­tra­mi­ner ähn­lich, eher wie ein sehr reife, aro­ma­ti­scher Ries­ling­traube.

Questa do­manda è teo­ri­ca­mente tanto cor­retta quanto come ris­posta pra­ti­ca­mente im­pro­ba­bile. È la stessa cosa come se vi pre­sen­tassi il mio vicino gio­ca­tore al lotto come fu­turo mi­lio­na­rio. Tutto è pos­si­bile, ma con quanta pro­ba­bi­lità di suc­cesso? Sta di fatto che però una mia vite di Ge­würz­tra­mi­ner ha su­bito una mu­ta­zione ge­ne­tica, cioè il suo ma­te­riale ge­ne­tico è stato mo­di­fi­cato. Le fo­g­lie hanno con­ser­vato il loro as­petto come an­che la forma del grap­polo. Gli ac­ini sono però bi­an­chi e alla de­gus­ta­zione (unica e su­per­fi­ciale) mi sem­bra­vano molto dolci, aro­ma­tici, ma non identici al Ge­würz­tra­mi­ner, pi­ut­tosto come un grap­polo molto ma­turo die Ries­ling.

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Das Erbe von 2014 — L’eredità del 2014

Geschrieben von am 19. Januar 2015 | Abgelegt unter Weingarten - Vigneto


2015-01-13_15-24-41Jahre, wo an der Rebe ent­we­der durch Pflan­zen­krank­hei­ten oder durch Un­wet­ter Schä­den ent­ste­hen, wir­ken sich auch im­mer auf das Fol­ge­jahr aus. Be­son­ders der Ha­gel­schlag bringt je nach In­ten­si­tät Fol­gen für ein bis zwei Jahre mit. Der Blatt­mas­se­ver­lust be­wirkt deut­li­che schwä­chere Frucht­ru­ten, wel­che zu­dem kaum bieg­bar sind, da sie an den Stel­len, wo die Ha­gel­kör­nern Wun­den in den Trieb ge­schla­gen ha­ben, ex­trem leicht bre­chen. Des­we­gen ist im Zuge des Reb­schnit­tes die Aus­wahl an Frucht­ru­ten be­grenzt, sie kön­nen nicht nach der Po­si­tion am Reb­holz wie üb­lich aus­ge­wählt wer­den, son­dern müs­sen zu­dem hin­sicht­lich ih­res Ge­sund­heits­zu­stand aus­ge­sucht wer­den. Wenn es ganz schlimm ge­ha­gelt hat, ist nur mehr Zap­fen­schnitt mög­lich, was aber auf Grund der ver­schie­de­nen Ba­sal­knos­pen­frucht­bar­keit nicht für alle Sor­ten zu­frie­den­stel­lend ist.

Le an­nate ca­rat­te­riz­zate da at­tac­chi mas­sicci di mal­at­tie fun­gi­nee o forti in­tem­pe­rie si ri­per­cuo­tono an­che sull’anno se­guente. So­prat­tutto la gran­dine si fa sen­tire an­cora uno o an­che due anni dopo. La per­d­ita di massa fo­gli­are pro­voca tralci de­ci­sa­mente più de­boli che poi sono an­che molto meno pieg­he­voli, in quanto si spac­cano fa­cil­mente in cor­rispon­denza delle fe­rite che hanno pro­vo­cato i chic­chi di gran­dine. La scelta dei capi da frutto di con­se­guenza è li­mi­tata in quanto non si basa come è nor­male sulla po­si­zione del tral­cio sul ceppo ma in più sullo stato sa­ni­ta­rio. In casi di gran­di­nate molto forti non ri­mane che ri­pie­gare sulla po­ta­tura a cor­done spe­ro­nato. So­lu­zione non sempre ideale in quanto la fer­ti­lità delle gemme ba­sali non è sod­dis­fa­cente per tutti le va­rietà. 

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Sorten, Lagen, Klassifizierung, alles klar? — Vitigni, zone, classificazione, tutto chiaro?

Geschrieben von am 11. Januar 2015 | Abgelegt unter Weingarten - Vigneto, Weinwirtschaft - Economia vitivinicola


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Die Süd­ti­ro­ler Wein­wirt­schaft hat sich für die nächste Zeit viel vor­ge­nom­men. So soll un­ter der Fe­der­füh­rung des Kon­sor­ti­ums Süd­ti­rol Wein die La­gen­klas­si­fi­ka­tion an­ge­gan­gen wer­den. Eine Rie­sen­auf­gabe und zu­dem reich an Spreng­stoff, das kann vor­weg­ge­nom­men wer­den. Doch der Reihe nach: Süd­ti­rol ver­fügt seit 150 Jah­ren (Erz­her­zog Jo­hann und sei­nen Mit­strei­tern sei Dank) über ein sehr viel­fäl­ti­ges Sor­ten­sprek­trum, das zu­dem, reb­ge­schicht­lich be­trach­tet, in sei­ner Zu­sam­men­set­zung als eher jung ein­zu­stu­fen ist. Mei­nes Wis­sens sind von den heute an­ge­bau­ten Reb­sor­ten al­lein die Ver­natsch- und die Lagrein­rebe in grö­ße­rem Um­fang schon län­ger im jet­zi­gen Süd­ti­rol ver­brei­tet. Viele Sor­ten im Lande zu ha­ben, ist ei­ner­seits ein wein­bau­li­cher Vor­teil — be­son­ders, wenn sich die An­bau­be­din­gun­gen auch klein­räu­mig im­mer wie­der än­dern —, and­rer­seits aber eher hin­der­lich für An­se­hen und Ver­mark­tung der Wein­bau­re­gion.

Il set­tore vi­ti­vi­ni­colo si è pre­fisso un obi­et­tivo molto im­pe­gna­tivo. Sotto la dire­zione del Con­sor­zio Vino Alto Adige si vuole ela­bo­rare un sis­tema di clas­si­fi­ca­zione del ter­ri­to­rio viti­colo. Un com­pito no­te­vole e ricco di pos­si­bili con­flitti, questo si sa già adesso. Per ca­pire me­glio il punto di par­tenza bi­so­gna ri­port­are alla mente che il Sud­ti­rolo dis­pone oggi di un gran nu­mero di vi­ti­gni gra­zie al la­voro dell’ar­ci­duca Gio­vanni ed i suoi col­la­bo­ra­tori di 150 anni fa e che questa sua com­po­si­zione è ab­bas­t­anza re­cente dal punto di vista am­pelos­to­rico. Se non erro, dei vi­ti­gni col­ti­vati al mo­mento solo la Schiava ed il Lag­rein er­ano dif­fusi in modo con­side­re­vole an­cora prima. Avere tanti vi­ti­gni in una zona com­porta molti van­taggi, so­prat­tutto se essa è come nel nos­tro caso molto ete­ro­ge­nea, ma pur­troppo osta­cola la pro­mo­zione e la com­mer­cia­liz­za­zione del ter­ri­to­rio.

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Wieder zu Hause — Di nuovo a casa

Geschrieben von am 11. Dezember 2014 | Abgelegt unter Keller - Cantina, Weingarten - Vigneto

2014-11-27_11-02-00Ent­ge­gen den all­ge­mei­nen Vor­stel­lun­gen ist der No­vem­ber im Ar­beits­le­ben ei­nes Wein­bau­ern ein mit Ak­ti­vi­tä­ten sehr gut ge­füll­ter Mo­nat. Viele Ver­an­stal­tun­gen, Prä­sen­ta­tio­nen, Tref­fen und Wei­ter­bil­dungs­ver­an­stal­tun­gen, wel­che nicht in den Ern­te­mo­na­ten Sep­tem­ber und Ok­to­ber ab­ge­hal­ten wer­den kön­nen, wer­den im No­vem­ber nach­ge­holt. Was die prak­ti­schen Ar­bei­ten an­geht, hat jetzt der Kel­ler Prio­ri­tät.

Con­tra­ri­a­mente a quello che si pot­rebbe pensare, il mese di no­vem­bre per un vi­gnaiolo è pi­eno di at­ti­vità. Tante ma­ni­fes­ta­zioni, pre­sen­ta­zioni, in­contri e for­ma­zioni che non poss­ono ve­nire svolti nei mesi della ven­dem­mia, cioè set­tem­bre ed ot­tobre, sono da re­cup­erare a no­vem­bre. Per quello che con­cerne in­vece i la­vori ma­nu­ali, la can­tina a as­so­luta prio­rità.

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Grazie! — Danke!

Geschrieben von am 4. Dezember 2014 | Abgelegt unter Öffentlichkeitsarbeit - Pubbliche relazioni

bassa_locandina_mercato_2014aÈ ver­a­mente dif­fi­cile de­scri­vere in modo esau­ri­ente ciò che il Mer­cato dei Vini dei Vi­gnaioli In­di­pen­denti co­s­ti­tuisce per i suoi par­te­ci­panti. È molto di più, e già questo è tanto, di un foro in cui il con­su­ma­tore può as­sag­giare li­be­ra­mente più di mille vini, in­con­trare chi li fa e ac­quis­tare co­mo­do­mante cosa gli piace. È in­f­atti so­prat­tutto l’incontro an­nuale dei soci FIVI in un clima di ami­ci­zia e so­li­da­rietà con la consa­pe­vo­lezza di es­sere una parte im­port­an­tis­sima del set­tore vi­ti­vi­ni­colo in spe­ciale e dell’ambiente rurale in ge­ne­rale.

Es ist fast un­mög­lich mit Wor­ten zu be­schrei­ben, was der Mer­cato dei Vini dei Vi­gnaioli In­di­pen­denti (Wein­markt der un­ab­hän­gi­gen Wein­bau­ern) für seine Teil­neh­mer dar­stellt. Er ist weit­aus mehr — und schon das ist ein tol­les An­ge­bot — als ein zwei­tä­gi­ger Markt­platz, wo die Be­su­cher über 1.000 Weine frei ver­kos­ten, ihre Pro­du­zen­ten tref­fen und ganz be­quem das kau­fen kön­nen, was ih­nen be­son­ders ge­schmeckt hat. Er ist näm­lich haupt­säch­lich das wich­tigste Tref­fen der Wein­bau­ern, wel­che der FIVI (ita­lie­ni­sche Ver­ei­ni­gung der un­ab­hän­gi­gen Wein­bau­ern) an­ge­hö­ren. Eine Zu­sam­men­kunft in ei­nem Klima der Freund­schaft und So­li­da­rie­tät mit dem stei­gen­dem Be­wusst­sein, wich­tig für die Wein­wirt­schaft im Spe­zi­el­len und für den länd­li­chen Raum im Ge­ne­rel­len zu sein.

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