Flaschenformen — Tipologie di bottiglie

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90 % der Kun­den mer­ken es nicht, 99 % schät­zen es nicht. Aber ich kann damit leben. Mit die­sen drei Sät­zen kann man eigent­lich das Thema Wert­schät­zung der Fla­schen­for­men am Wein­hof Kobler zusam­men­fas­sen. Mir war es schon in mei­ner Hob­by­win­zer­zeit wich­tig, die ver­schie­de­nen Weine in die für sie tra­di­tio­nelle Fla­schen­form zu fül­len. Als rela­tiv neuer Wein­bau­be­trieb ver­fü­gen wir über keine Tra­di­tion und möch­ten auch nicht so tun als ob. Die Eti­ket­ten, der Wein­raum, die Kel­le­r­er­wei­te­rung usw. spre­chen dies­be­züg­lich eine klare Spra­che. Aber wo es eine Tra­di­tion gibt, dort bin ich bestrebt, diese zu pfle­gen. Natür­lich schmeckt ein Gewürz­tra­mi­ner aus der Bor­deaux­fla­sche gleich gut wie einer aus der Schle­gel­fla­sche, aber es gefällt mir irgend­wie nicht. Und des­halb ver­wende ich für die bei­den Grauen Bur­gun­der und den Char­don­nay die Bur­gun­der-, für den Gewürz­tra­mi­ner die Rhein­wein- und für den Caber­net sowie den Mer­lot die Bor­deaux­fla­sche.

Il 90 % dei cli­enti non lo nota, il 99 % non lo app­rezza. Ma mi va bene anche così. Con queste tre frasi si pot­rebbe rias­su­mere la tema­tica della con­si­de­ra­zione delle diverse tipo­lo­gie di bot­ti­g­lie che la nos­tra azi­enda uti­lizza. Già al tempo delle micro­vi­ni­fi­ca­zioni hob­by­sti­che davo import­anza alla scelta della bot­tiglia. Da azi­enda abbast­anza recente non dis­po­niamo di una tra­di­zione e non vogli­amo nean­che fin­gere di averne una. Le eti­chette, la sala di degus­ta­zione e la can­tina infatti lavor­ano con un’espressione con­tem­pora­nea. Però dove una tra­di­zione esiste, la voglio ris­pet­t­are nel pos­si­bile. Natu­ralmente un Gewürz­tra­mi­ner pas­sato in bot­tiglia bordolese ha lo stesso sapore di uno imbot­tigliato nella ren­ana, ma lo stesso la cosa non mi è sim­pa­tica. E per questo uti­lizzo per lo Char­don­nay ed i due Pinot gri­gio la bor­go­gnotta, per il Gewürz­tra­mi­ner la ren­ana e per Caber­net e Mer­lot la bordolese.

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Unsere Weine — I nostri vini: Grauer Burgunder Oberfeld

grauer_burgunder_oberfeldSeit 2014 vini­fi­zie­ren wir zusätz­lich zum Klaus­ner einen zwei­ten Grauen Bur­gun­der und zwar jenen aus der Lage Ober­feld. Wieso nicht vom Klaus­ner mehr machen — ich pro­du­ziere dort nur die Hälfte des mög­li­chen — um die gestie­gen Nach­frage zu befrie­di­gen statt ein zwei­tes Pro­dukt auf den Markt zu brin­gen mit all den zusätz­li­chen Aus­ga­ben für Eti­kett, Ver­wal­tung, Ver­mark­tung usw.? Tat­säch­lich bin ich bis jetzt mit dem Klaus­ner als allei­ni­gen Grauen Bur­gun­der sehr gut gefah­ren, aber als alter Vewr­suchs­an­stel­ler a.D. wollte ich unbe­dingt wis­sen, was diese zweite Lage der glei­chen Sorte für Ergeb­nisse in Sen­so­rik und Ver­mark­tung brin­gen wird. Aus­bau­ver­su­che im Kleinst­maß­stab frü­he­rer Jahre waren recht viel­ver­spre­chend, so dass wir inzwi­schen mit 1.400 Fla­schen am Markt prä­sent sind (Klaus­ner 4.300 Fl.).

Dal 2014 vini­fi­chiamo oltre al Klaus­ner un secondo Pinot gri­gio che viene dal vigneto Ober­feld. Non sarebbe stato più intel­li­gente ris­pon­dere alla domanda cre­scente di Klaus­ner pro­du­cen­done di più se solo la metà dell’uva di quel vigneto per ora viene tras­for­mata a me? Per­ché un secondo pro­dotto con le ine­vi­ta­bili spese per nuove eti­chette, ges­tione, dis­tri­bu­zione e ven­dita? Infatti con il Klaus­ner sono per ora and­ato molto bene ma da vec­chio ricer­ca­tore fuori ser­vi­zio ero molto curioso come l’effetto zona si sarebbe riper­cosso sull’aspetto sen­so­riale ma anche sulle ven­dite. Micro­vi­ni­fi­ca­zioni di prova fatte negli anni pas­sati ci hanno resi abbast­anza fidu­ciosi per cui dell’ultima annata per esem­pio abbiamo pro­dotto 1.400 bot­ti­g­lie (Klaus­ner 4.300 bott.).

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Begrünung im Weingarten: Bodenpflege und Biodiversität (1) — Inerbimento del vigneto: Gestione del suolo e biodiversità (1)

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In Süd­ti­rol sind zumin­dest seit den 70er Jah­ren die Wein­gär­ten in ihrer Gesamt­heit dau­er­be­grünt. D.h. nach dem Errich­ten einer Neu­an­lage wird ent­we­der gewar­tet, bis sich spon­tan die Flora aus­brei­tet oder es wird eine Grä­ser­mi­schung ein­ge­sät, um den Vor­gang zu beschleu­ni­gen. In der leicht zu bear­bei­ten­den Fahr­gasse wird gemulcht (der Bewuchs wird gemäht und lie­gen gelas­sen) wäh­rend der Unter­stock­be­reich anfäng­lich mecha­nisch (durch Pflü­gen und Hacken), spä­ter mit­tels Her­bi­zi­den behan­delt wurde und jetzt wie­der zuneh­mend mecha­nisch (Bürs­ten oder Kreis­eleg­gen) bear­bei­tet wird.

I vigneti sud­ti­ro­lesi sono iner­biti in modo per­ma­nente a par­tire almeno dagli anni 70. Vuol dire che dopo l’impianto di un vigneto nuovo o che si aspetta che si formi un cotico erboso spon­ta­neo o si acce­lera l’inerbimento con la semina di varie essenze. Nell’interfila facilmente lavora­bile si passa soprat­tutto con la pac­cia­matrice che taglia l’erba fine­mente e la lascia sul posto (Mul­ching). Il sot­to­fila invece una volta si ten­eva aperto prima con l’aiuto dell’aratro, poi per mezzo di erbicidi mentre adesso c’è un ritorno par­ziale alle lavor­a­zioni con erpici rot­anti o le spaz­zole (quelle che si usano anche per spol­lo­nare).

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Die gute Nachricht: 2016 wird kein früher Jahrgang — La buona notizia: 2016 non sarà un’annata precoce

Reifetest2016

Da sagt uns zumin­dest die erste Aus­gabe des wöchent­lich erschei­nen­den Rei­fe­tests des Ver­suchs­zen­trums Laim­burg. Bei­spiel­haft die hier wie­der­ge­ge­bene Gra­fik, wel­che den Zucker­ge­halt zum Zeit­punkt der ers­ten Pro­benahme wie­der­gibt. Wie man sieht, haben wir seit 2005 den tiefs­ten Wert in die­ser durch­aus reprä­sen­ta­ti­ven Anlage. Natür­lich sind zu die­sem Zeit­punkt erst Ten­den­zen hin­sicht­lich des wei­te­ren Rei­fe­ver­lauf sicht­bar, die roten Sor­ten wer­den auch erst an den nächs­ten Ter­mi­nen beprobt, aber ein wich­ti­ger Anhalts­punkt ist in jedem Fall gege­ben.

Questo almeno ci dicono i risul­tati del primo test set­tim­anale di matu­ra­zione pubbli­cato dal Cen­tro Spe­ri­men­tale Laim­burg. Il gra­fico ripor­tato che ripro­duce i con­te­nuti zuc­cherini è signi­fi­ca­tivo. Si vede chiara­mente che quest’anno è stato rile­vato in questo vigneto rapp­re­sen­ta­tivo il valore più basso di con­cen­tra­zione zuc­che­rina dal 2005. Al momento si possono vedere logi­ca­mente solo ten­denze gros­so­lane, con i pre­lievi sui viti­gni a bacca rossa più tar­divi si comin­cerà sol­tanto le prossime set­ti­mane, ma un importante dato di rife­ri­mento intanto c’è.

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Immer wieder… Peronospora — Sempre di nuovo… Peronospora

2008-07-24_08-18-30Eigent­lich will ich über­haupt nicht gerne über den Fal­schen Reben­mehl­tau, auch Pero­no­s­pora (lat. Plas­mo­para viti­cola) schrei­ben. Denn es bedeu­tet, dass sie ein aktu­el­les Pro­blem dar­stellt und zudem weil ich schon meh­rere Bei­träge not­ge­drun­gen in den letz­ten Jah­ren dar­über ver­öf­fent­licht habe; ich müsste mich irgend­wie zu oft wie­der­ho­len. And­rer­seits soll der geschätzte Leser schon bemer­ken, was uns Wein­bau­ern im Jah­res­lauf — auch an weni­ger Erfreu­li­chem — so bewegt.

In realtà non volevo pro­prio scri­vere a pro­po­sito della pero­no­s­pora (lat. Plas­mo­para viti­cola). Per­ché signi­fica che cos­ti­tuisce un attuale pro­blema e poi per neces­sità ne ho scritto già diversi post gli anni scorsi. D’altra parte il let­tore ha il diritto di essere infor­mato anche a pro­po­sito degli avve­nimenti meno felici dell’annata agraria.

Ganz Nord- und Mit­tel­eu­ropa, im wein­bau­li­chen Sinne ver­stan­den, ist heuer von die­ser Reb­krank­heit extrem stark betrof­fen. Vie­ler­orts sind die Schä­den an den Trau­ben so groß, dass par­zel­len­weise auch von 20 bis 60 %, manch­mal sogar von Total­aus­fäl­len die Rede ist. Auch das Laub ist dem­entspre­chend in Mit­lei­den­schaft gezo­gen, aber dies­be­züg­lich kann sich die Rebe mit einer ver­mehr­ten Geiz­trie­bil­dung selbst etwas hel­fen.

Tutto il nord ed il cen­tro Europa, viti­col­tu­ralmente par­lando, è col­pito in modo mas­sic­cio da questa ampelo­pa­tia. In tanti posti i vigneti sono col­piti così forte che si parla di per­dite che a seconda delle par­celle sono tra i 20 ed i l 60 %, ma rag­gi­ungono anche il 100 %. Anche le fog­lie sono com­pro­messe, ma quì la vite in parte è capace di aiut­arsi pro­du­cendo più femmi­nelle.

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Unsere Weine — I nostri vini: Merlot Riserva Klausner

merlot_riserva_klausnerMer­lot, was fällt dem inter­es­sier­tem Wein­trin­ker zuerst dazu ein? Châ­teau Pétrus, Mas­seto oder her­kunfts­be­freite, stan­dar­di­sierte Rot­weine, wel­che beim Dis­ko­un­ter um 1,50 € oder weni­ger ange­bo­ten wer­den? Tat­sa­che ist, dass diese Reb­sorte eine enorme Fle­xi­bi­li­tät hin­sicht­lich Menge und Güte auf­weist. Aber wie immer ist es nie Ver­dienst oder Schuld einer Reb­sorte, wel­che Weine sie her­vor­bringt, son­dern die ver­schie­den­ar­ti­gen Bestre­ben der Men­schen, wel­che sie anbauen und ver­ar­bei­ten.

Quando il bevi­tore con­scio sente la parola Mer­lot a cosa pensa? A Châ­teau Pétrus, Mas­seto o a vini stan­dar­di­z­zati, totalmente privi di carat­te­ris­ti­che di pro­ve­ni­enza che nei dis­count si tro­vano a 1,50 €? È un fatto che questo viti­gno pre­senta una stra­or­di­na­ria fles­si­bi­lità nei con­fronti di quan­tità e qua­lità. Ma come sempre non è mai merito o colpa di una varietà che vini dà, ma da ricer­care nei dif­fe­renti obi­et­tivi che hanno le per­sone che la col­tivano e tras­for­mano.

Mer­lot gehört nicht zu den neu in Süd­ti­rol ver­brei­te­ten Sor­ten. Er ist schon in der  Folge der Bestre­bun­gen Erz­her­zog Johanns ab 1840 oder spä­tes­tens in einer zwei­ten Welle um der vor­letz­ten Jahr­hun­dert­wende, aus­ge­hend von der Wein­bau­schule San Michele an der Etsch, in unser Wein­bau­ge­biet gekom­men. Dar­auf­hin hat die Sorte eine bestimmte Ver­brei­tung erlangt, wobei Sie­ben­eich bei Ter­lan einer­seits und das süd­li­che Boz­ner Unter­land mit Mar­greid und Kur­tatsch and­rer­seits die bedeu­tends­ten Orte dar­stel­len. Neben einer grund­sätz­li­chen Eig­nung für die Böden und das Klima eben­dort war es sicher hilf­reich, dass bei Mer­lot ohne gro­ßem Auf­wand — natür­lich mit qua­li­ta­ti­ven Abstri­chen, aber trotz­dem — auch grö­ßere Men­gen pro­du­ziert wer­den kön­nen. Andere neu ein­ge­führte rote Reb­sor­ten wie z.B. der Blau­bur­gun­der hat diese Ertrags­struk­tur nicht. Man muss sich näm­lich immer vor Augen hal­ten, dass bis vor 50 Jah­ren Man­gel­wirt­schaft herrschte, die Anfor­de­run­gen waren deut­lich andere als heute.

Il Mer­lot non viene col­ti­vato in Sud­ti­rolo solo recen­te­mente. È arri­vato qui o a seguito dei lavori dell’arciduca Gio­vanni a par­tire del 1840 o al più tardi come frutto degli sforzi dell’Istituto di San Michele all’Adige all’inizio del 19° secolo. Dopo­di­ché ha tro­vato una certa dif­fu­sione sia a Set­te­querce (Sie­ben­eich) vicino a Ter­lano e nei paesi di Cor­tac­cia e Magrè. Accanto ad una certa pre­dis­po­si­zione pedo­lo­gica e cli­ma­tica ha aiutato sicur­a­mente il fatto che questa varietà bordolese è anche in grado, ovvia­mente con rin­unce qua­li­ta­tive, di pro­durre quan­tità con­si­de­re­voli. In altre varietà intro­dotte a quei tempi come il Pinot nero per esem­pio, questa pos­si­bi­lità è note­volmente più limi­tata. Biso­gna infatti tenere sempre pre­sente che fino a 50 fa di vino ce n’era sempre troppo poco, le esi­genze erano altre.
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Viriziagn” und “auibindn” — “Ligar su”

Laub­ar­beit ist der Über­be­griff für viele Tätig­kei­ten des Wein­bau­ers im Som­mer. Über das darin ent­hal­tene Aus­bre­chen der über­schüs­si­gen Triebe, das wir hier “schab­i­gen” nen­nen, habe ich schon mehr­mals geschrie­ben. Doch damit wurde erst der Anfang gemacht. Es gilt, dass die ver­blie­be­nen Triebe in die rich­tige Rich­tung wach­sen und den vor­ge­ge­be­nen Raum mög­lichst gleich­mä­ßig aus­fül­len. Dies, damit die Reb­blät­ter das ein­fal­lende Son­nen­licht opti­mal ein­fan­gen und trotz­dem eine gute Durch­lüf­tung der Laub­wand im Sinne der Pflan­zen­ge­sund­heit gewähr­leis­tet bleibt. Auch alle spä­ter anfal­len­den Arbei­ten ein­schließ­lich der Lese pro­fi­tie­ren von einer sorg­fäl­ti­gen Aus­füh­rung.

Il ter­mine col­let­tivo di lavoro sul verde rac­co­g­lie più atti­vità estive del viti­col­tore. Della scac­chia­tu­ura (“sgar­zar”), cioè dell’allontanamento di tutti i tralci super­flui o col­lo­cati male ho già scritto più volte. Ma questo era solo l’inizio. Infatti è necessa­rio che i tralci crescano nella dire­zione giusta e riem­pino in modo omo­ge­neo lo spa­zio pre­visto. Questo per­ché le fog­lie della vite cap­tino bene le radia­zioni solari e nello stesso tempo la parete fogliare con­servi una giusta aera­zione a favore dello stato sani­ta­rio. Anche tutti i lavori seguenti fino alla ven­dem­mia com­presa appro­fittano di un’esecuzione meti­co­losa.

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Der Duft der Rose — Il profumo della rosa

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Rosen­duft ist ein immer wie­der genann­tes Merk­mal bei der Beschrei­bung des Aro­mas von Gewürz­tra­mi­ner, einer Sorte, wel­che in unse­rem Betrieb eine große Rolle spielt. Desto inter­es­sier­ter war ich, bei einem Besuch der Gär­ten von Schloss Trautt­mans­dorff an den vie­len Blü­ten der dor­ti­gen gro­ßen Rosen­samm­lung zu rie­chen.

Il pro­f­umo di rosa è un descrittore che si sente molto spesso nomi­nare nella descri­zione dell’aroma di Gewürz­tra­mi­ner, un viti­gno molto importante nella nos­tra azi­enda. Questo spiega anche il mio inter­esse di sen­tire durante una visita ai Giar­dini di Cas­tel Trautt­mans­dorff gli odori della grande col­le­zione di rose.

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Sie sind wieder da — Essi sono tornati

 

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All jene, wel­che meine Face­book-Seite ken­nen, wer­den die Fül­lung Anfang April mit­be­kom­men haben. Natür­lich auch jene Per­so­nen, wel­che öfters auf der Wein­straße unter­wegs sind. Die mobile Füll­sta­tion unse­res Maschi­nen­rings ist näm­lich unüber­seh­bar. Nach einer jahr­gangs­be­ding­ten Durst­stre­cke im wahrs­ten Sinne des Wor­tes sind wir im Ver­kauf jetzt wie­der voll ope­ra­tiv, d.h. alle Weine sind ver­füg­bar. Auch unser Destil­lat übri­gens und ein­zelne Fla­schen älte­rer Jahr­gänge.

Tutti quelli che fre­quen­tano la mia pagina di Face­book sapranno dell’imbottigliamento avven­uto all’inizio di aprile. Anche quelle per­sone che fre­quen­tano la strada del Vino, in quanto il rimor­chio della nos­tra coope­ra­tiva di imbot­tigli­a­mento è molto vis­toso. Dopo veri tempi di magra siamo di nuovo com­ple­ta­mente ope­ra­tivi, tutti i vini sono di nuovo dis­po­ni­bili. Anche il nos­tro distil­lato e sin­gole bot­ti­g­lie  di vec­chie annate.

Char­don­nay Oge­aner 2015
Grauer Burgunder/Pinot gri­gio Klaus­ner 2015
Grauer Burgunder/Pinot gri­gio Ober­feld 2015
Gewürz­tra­mi­ner Feld 2014
Mer­lot Kretzer/Rosato Kotz­ner 2015
Caber­net Franc Puit 2013
Mer­lot Riserva Klaus­ner 2011

Und wie ist er nun der 15er? Diese Frage ist so ver­ständ­lich wie häu­fig. Nun, selbst­kom­po­nierte Lobes­hym­nen über die Qua­li­tät mei­ner Pro­dukte wird man in die­sem Blog ver­geb­lich suchen. Jeder sollte sich selbst ein Bild davon machen, Gele­gen­hei­ten gibt es genug, nicht zuletzt auf dem Wein­hof selbst (bitte aber Anmel­den nicht ver­ges­sen!). Ein biss­chen lehne ich mich aber doch aus dem Fens­ter: Der Aus­sage, dass der 2015er nicht der aller­schlech­teste Jahr­gang sei, kann ich schon etwas abge­win­nen.

Ed infine come è ’sto 2015? Questa domanda è tanto nor­male quanto fre­quente. Beh, su questo blog non sarà facile tro­vare elogi circa i miei vini. Pre­fe­risco che gli inter­es­sati si fac­ciano loro stessi un’idea. Ci sono diverse occa­sioni, non per ultima in azi­enda (prego non dimen­ti­care di con­tatt­arci prima!). A questo punto mi azzardo però lo stesso a dare un giudi­zio: con­di­vido l’opinione che il 2015 non sia stato la peg­giore in assoluto di tutte le annate. 

Wenn Zentimeter über Sein und Nichtsein entscheiden — Quando sono i centimetri a decidere

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2016 wird euro­pa­weit als Frost­jahr in die Anna­len ein­ge­hen. Die­ser Tage liest man von Frost­schä­den im Bur­gund und in der Cham­pa­gne, von Aus­fäl­len in Deutsch­land und Total­ver­lus­ten im Bur­gen­land sowie in der Stei­er­mark. Schlechte Nach­rich­ten bzgl. Spät­frost kom­men sogar aus den deut­lich süd­lich gele­ge­ne­ren Abruz­zen und dem Latium. Im Laufe der nächs­ten Wochen, wenn defi­ni­tiv ersicht­lich wird, wel­che Triebe doch noch den Tem­pe­ra­tu­ren unter dem Gefrier­punkt getrotzt haben oder nicht, wer­den die Schä­den tat­säch­lich quan­ti­fi­zier­bar. Süd­ti­rol hat es auch erwischt (Nächte vom 24. auf 25., 25. auf 26. und 27.auf 28. April), aber wie so oft haben wir ziem­li­ches Glück gehabt, ver­gli­chen mit den ande­ren Gebie­ten.

Il 2016 verrà ricord­ato sicur­a­mente come annata delle gelate. In questi giorni si legge di danni in Bor­go­gna e nella Cham­pa­gne, di per­dite par­ziali in Ger­ma­nia e totali nel Bur­gen­land e nella Stiria. Noti­zie tristi arri­vano anche da zone molto più meri­dio­nali come gli Abruzzi ed il Lazio. Nel corso delle prossime set­ti­mane, quando si vedrà chiara­mente quali dei getti hanno resis­tito alla forza dele­te­ria dei gradi sotto lo zero e quali defi­ni­tiv­a­mente no, si potrà valut­are il danno reale. Anche il Sud­ti­rolo è stato col­pito (notti tra il 24 ed il 25, il 25 ed il 26, il 27 ed il 28 aprile) ma come spesso suc­cede abbiamo avuto più for­tuna di altre regioni.

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